Zuletzt aktualisiert: 06.08.2020

Opipramol Erfahrungen & Bewertungen 2020

Autor:
Laura Müller
Das Arzneimittel Opipramol mit dem gleichlautenden Wirkstoff gehört zu der Gruppe der Sedativa/Anxiolytika und wird für eine erfolgreiche Behandlung von Erregungs-, Angst- und Spannungszuständen eingesetzt. Daher kommt das verschreibungspflichtige Mittel besonders häufig bei generalisierten Angststörungen sowie bei somatoformen Störungen zur Anwendung. Auf den Patienten wirkt Opipramol zunächst beruhigend, anschließend tritt in der Regel eine stimmungsaufhellende Wirkung in Erscheinung. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und wird in der Regel als Dragee, Filmtablette oder als Tropfen verabreicht. Die genaue Dosierung wird in diesem Zuge von dem behandelnden Arzt festgesetzt.
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Wie setzt sich die Opipramol Bewertung zusammen?

Durchschnittlich wurde Opipramol mit 3.9 von 5 bewertet. Basierend auf 565 Opipramol Erfahrungen. Unsere Redaktion recherchiert gründlich Testberichte und Meinungen aus allen verfügbaren Quellen des Internets. Diese Quellen werden sorgfältig von Hand verlesen und mit stochastischen Mitteln ausgewertet. Erfahrungen.com bietet daher die höchstmögliche Aussagekraft und kann als Spiegelbild aller im Internet verfügbaren Opipramol Bewertungen angesehen werden.

Erfahrungen mit Opipramol

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Gastautor
Verifiziert
Saturday, 17 May 2014
Wegen einer bei mir diagnostizierten generalisierten Angststörung und Symptomen wie innere Unruhe, Angst- und Panikattacken und Schlafstörungen hat mein Hausarzt mir Opipramol verschrieben. Es handelt sich dabei um ein sehr häufig verschriebenes und eher leichtes Antidepressivum. Es soll beruhigend, angstlösend und stimmungsaufhellend wirken, wobei der sedierende Effekt zuerst eintritt. Nach ein bis zwei Wochen soll dann eine positive Wirkung auf die Stimmung spürbar sein. Die Dosierung kann auf auf das jeweilige Beschwerdebild angepasst werden und die Einnahme erfolgt meist über einen längeren Zeitraum. Bereits nach Einnahme der ersten Tablette konnte ich die beruhigende Wirkung spüren. Ich habe das Medikament wie empfohlen zum Abendbrot eingenommen und wurde so ein bis zwei Stunden danach sehr müde und konnte auch sehr gut schlafen. Die ersten Tage zu Beginn war ich leider auch tagsüber recht benommen und müde. Daher soll wohl auch die Anfangsdosis recht klein gewählt werden. Diese Nebenwirkungen haben nach ein paar Tagen nachgelassen. Vor allem die innere Unruhe wurde bei mir mit der Zeit besser und die Attacken traten weniger häufig auf. Eine Veränderung der Stimmung konnte ich bei mir nicht feststellen. Das Medikament soll ich eine Zeit lang und begleitend zur Verhaltenstherapie einnehmen. Wenn sich mein Zustand stabilisiert hat, kann wohl die Dosis verringert oder auch ganz abgesetzt werden. Das soll dann wohl langsam und ausschleichend erfolgen.

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sanego.de
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