Coinbase Erfahrungen & Bewertungen 2020

Gegründet wurde Coinbase von den beiden Unternehmern Brian Armstrong sowie Fred Ehrsam 2012. Seitdem erfuhr Coinbase ein stetiges Wachstum und zählt heute zu den langlebigsten Brokern, in seinem Bereich. Die Coinbase Erfahrungen und Test bestätigen diese positive Entwicklung und zeigen zudem, dass Coinbase stetig am Ausbau seiner Technologien sowie Angebote rund um die Kryptowährungen aktiv ist. Neben den Kryptowährungen wie Bitcoin, bietet Coinbase heute auch den Handel mit Fiatwährungen sowie weiteren digitalen Assets an und den Handel an der Börse.
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Wie setzt sich die Coinbase Bewertung zusammen?

Durchschnittlich wurde Coinbase mit 1.8 von 5 bewertet. Basierend auf 2.284 Coinbase Erfahrungen. Unsere Redaktion recherchiert gründlich Testberichte und Meinungen aus allen verfügbaren Quellen des Internets. Diese Quellen werden sorgfältig von Hand verlesen und mit stochastischen Mitteln ausgewertet. Erfahrungen.com bietet daher die höchstmögliche Aussagekraft und kann als Spiegelbild aller im Internet verfügbaren Coinbase Bewertungen angesehen werden.

Coinbase im Test - Note: Gut

Coinbase gehört zu den langlebigsten Handelsplattformen im Bereich Kryptowährungen. Seit der Gründung durch Fred Ehrsam und Brian Armstrong im Jahr 2012 konnte das Unternehmen durch mehrere Finanzierungsrunden beständig wachsen und sein Angebot im Bereich Kryptowährungen und Blockchain-Technologien immer weiter ausbauen. Dies hat zur Folge, dass Coinbase heute nicht nur zu den größten und beliebtesten Handelsplattformen für Bitcoin gehört, sondern auch als Börse für den Handel mit anderen digitalen Assets und Fiatwährungen dient. Über die zahlreichen Produkte können Nutzer jedoch nicht nur tagtäglich Coinbase Erfahrungen im Bereich des Tradings sammeln, sondern alle Vorteile nutzen, die die Blockchain-Technologie derzeit bereitstellt.

Vor- und Nachteile

Pro

  • schnell und einfach Bitcoin kaufen, verkaufen und transferieren
  • zusätzlicher Handel von weiteren Krypto- und Fiatwährungen
  • äußerst hohe Sicherheitsstandards
  • Blockchain-Lösungen für Unternehmen und Institutionen
  • Kryptowährungen über Schulungsmaterial verdienen
  • integrierte, kostenlose Wallet
  • umfangreicher Support-Bereich
  • Registrierung in wenigen Minuten abgeschlossen

Contra

  • große Teile des Angebots nur auf Englisch
  • hohe Transaktionsgebühren auf der Standard-Handelsplattform

Handelsangebot: 17 Kryptowährungen handelbar

Je mehr Kryptowährungen zum Handel bereitstehen, desto interessanter ist eine Handelsplattform grundsätzlich für angehende Trader. Coinbase bietet mit 17 Kryptowährungen, die entweder untereinander oder gegen verschiedene Fiatwährungen getauscht werden können, eine ausreichend große Auswahl. Dadurch finden sowohl Crypto-Händler, die an den digitalen Währungen mit der höchsten Marktkapitalisierung interessiert sind, als auch solche, die die kleinen Coins bevorzugen, das passende Angebot.

Im ausführlichen Coinbase Test waren unter anderem diese Kryptowährungen handelbar:

  • Bitcoin (BTC)
  • Bitcoin Cash (BCH)
  • Ethereum (ETH)
  • Litecoin (LTC)
  • Dash (DASH)

An dieser Stelle sind hauptsächlich die Kryptowährungen samt ihrem Tickersymbol aufgezählt, die gemeinhin zu den größten und bekanntesten zählen. Bitcoin, Ethereum oder Litecoin sind mittlerweile auch über die Krypto-Branche hinaus bekannt und für eine wachsende Zahl Anleger interessant. Abgerundet wird das Angebot durch einige kleinere und verhältnismäßig unbekanntere Kryptowährungen, wie DAI, 0x, Basic Attention Coin, Augur REP oder Chainlink. Außerdem nimmt Coinbase an der Entwicklung von USD Coin teil.

Coinbase Handelsangebote

Kauf und Verkauf von BTC nahezu weltweit möglich

Bei Coinbase haben Trader zwei Möglichkeiten, um Käufe und Verkäufe von Kryptowährungen durchzuführen. Zum einen direkt über die Coinbase Handelsplattform. Diese stellt eine äußerst simple Art und Weise zum Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen zur Verfügung. Außerdem kann die Coinbase Handelsplattform als Wallet genutzt werden, in der zahlreiche digitale Token verwahrt werden können. Über die Wallet kann beispielsweise die Kryptowährung Bitcoin in über 190 Länder transferiert werden.

Diese Standard-Handelsplattform von Coinbase richtet sich ohne Frage an Händler, die einen gelegentlich Kryptowährungen kaufen, verkaufen und transferieren möchten. Nach dem ersten Coinbase Login werden sie sich dank der intuitiven Menüführung hier in der Rege schnell zurechtfinden.

Aufgrund der verhältnismäßig hohen Transaktionsgebühren ist dieses Produkt für professionelle oder institutionelle Anleger jedoch nicht geeignet. Sie finden mit Coinbase Pro (ehemals GDAX – Global Digital Asset Exchange) das passende Produkt, das mittlerweile ebenfalls in über 30 Ländern verfügbar ist.   

Handelskosten je nach Handelsplattform unterschiedlich hoch

Die Unterschiede zwischen Coinbase und Coinbase Pro werden unter anderem in der Höhe der Coinbase Spreads deutlich. Während die Bedienung von Coinbase nahezu kein Vorwissen erfordert und Händler dadurch ohne Probleme Bitcoin kaufen und verkaufen können, ruft diese Handelsform verhältnismäßig hohe Gebühren auf. Diese liegen bei rund 1,5 Prozent des Transaktionswertes und sind für professionelle Trader, die täglich aktiv sind, äußerst unattraktiv.

Aus diesem Grund richtet sich Coinbase mit diesem Angebot bewusst an Gelegenheitshändler und bietet für professionelle und institutionelle Trader ein zweites, welches deren Ansprüchen gerecht wird.

Die Handelskosten bei Coinbase Pro sind zunächst deutlich niedriges als bei Coinbase, hängen gleichzeitig aber von zwei Faktoren ab. Zum einen vom Handelsvolumen in den vergangenen 30 Tagen. Je aktiver Trader sind, desto geringer sind die Gebühren. Außerdem nutzt Coinbase das „Maker/Taker“-Prinzip, so dass Liquiditätsgeber (Maker) grundsätzlich gegenüber anderen Tradern (Taker) bevorzugt werden.

Kontoeröffnung ist Voraussetzung zum Handel

Wie es auf Handelsplattformen üblich ist, müssen sich angehende Krypto-Trader zunächst registrieren, bevor sie Bitcoin, Ethereum & Co. kaufen und verkaufen können. Als positiv erweist sich dabei, dass die Coinbase Anmeldung weder für private Händler noch für professionelle Trader oder Unternehmen mit Schwierigkeiten verbunden ist.

  1. E-Mail und Passwort festlegen: Trader müssen auf der Hauptseite der Webpräsenz „Erste Schritte“ auswählen, um das Registrierungsformular zu öffnen. Zunächst werden hier Vor- und Nachname sowie eine E-Mail-Adresse und ein sicheres Passwort eingegeben.
     
  2. DSGVO akzeptieren: Alle Nutzerdaten werden von Coinbase gemäß der aktuellen Datenschutz-Grundverordnung geschützt. Die Datenschutzrichtlinien müssen Neukunden akzeptieren.
     
  3. Anmeldung bestätigen: Der vorletzte Schritt umfasst die Bestätigung der Registrierung. Zu diesem Zweck schickt die Handelsplattform eine E-Mail an die angegebene Adresse.
     
  4. Identität verifizieren: Zum Abschluss steht mit der Verifizierung ein Schritt an, der zwar Zeit in Anspruch nimmt, aufgrund von Finanzbestimmungen der USA jedoch alternativlos ist.

Coinbase Kontoeröffnung

Usability: intuitive, leicht zu bedienende Handelsplattformen

Auch in diesem Punkt müssen die beiden Hauptprodukte - Coinbase und Coinbase Pro – wieder getrennt voneinander bewertet werden. Wie bereits angedeutet, stellt die Coinbase-Handelsplattform die wahrscheinlich einfachste Möglichkeit dar, in den Handel mit Bitcoin einzusteigen. Die Kryptowährung kann mit wenig Aufwand gekauft, verkauft und an andere Teilnehmer transferiert werden.

Den deutlich professionelleren Ansatz stellt dank Echtzeit-Orderbuch, Charting-Tools und weiteren Features hingegen Coinbase Pro dar. Diese digitale Krypto-Handelsplattform unterstützt eine Vielzahl an Kryptowährungen, die wahlweise gegen andere digitale Assets oder gegen Fiatwährungen getauscht werden können. Als Hauptliquiditätsgeber wird Coinbase Markets genutzt, wohin sämtliche Kundenorders weitergeleitet werden.

Während das Upgrade von Coinbase zu Coinbase Pro wahrscheinlich keinen Kunden vor nennenswerte Probleme stellen dürfte, könnte die Bedienung der professionellen Handelsplattform mit größeren Schwierigkeiten verbunden sein. Insbesondere Neueinsteiger sollten sich einige Zeit nehmen und alle Funktionen von Coinbase Pro vor dem ersten Trade kennenlernen.

Support: Äußerst umfangreicher Support-Bereich

Für deutsche Krypto-Trader sollte sich bei der Nutzung von Coinbase als vorteilhaft erweisen, dass große Teile des Webauftritts auf Deutsch zur Verfügung stehen. Dies ist in Anbetracht der Tatsache, dass Coinbase nahezu weltweit agiert und seine Wurzeln nicht in Deutschland liegen, nicht selbstverständlich.

Für den Support gilt dies allerdings nicht. Wer Hilfe bei der Einrichtung des Accounts, bei Ein- und Auszahlungen oder anderen Themen benötigt, sollte auf jeden Fall die englische Sprache beherrschen. Kleine Teile des Hilfebereichs wurden zusätzlich ins Spanische übersetzt. Besagter Hilfebereich dürfte für viele Fragesteller in den meisten Fällen die erste Anlaufstation sein, denn hier finden sie weit über 150 Artikel zu zahlreichen Aspekten des Krypto-Handels bei Coinbase.

In den Coinbase Bewertungen muss außerdem auf die Tatsache hingewiesen werden, dass darüber hinaus folgende Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit dem Support zur Verfügung stehen:

  • Telefonsupport (kostenpflichtig)
  • Chat (Coinbase Support Bot)
  • Kontaktformular

Für jeden Zweck eine optimale Zahlungsmethode

Trader können auf Krypto-Handelsplattformen bekanntermaßen zahlreiche Aktionen durchführen. So kann Coinbase dank der integrierten Wallet beispielsweise ausschließlich zur Verwaltung und Transferierung digitaler Token genutzt werden. In diesem Fall sind die vorhandenen Zahlungsmethoden irrelevant. Diese werden erst wichtig, wenn Trader Bitcoin, Ethereum & Co. auch kaufen und verkaufen möchten.

In diesem Fall benötigen sie sowohl eine Möglichkeit zur Kapitalisierung des Handelskontos als auch eine zur Auszahlung erzielter Gewinne. In unseren Coinbase Erfahrungen können wir von diesen drei Bezahlmethoden berichten:

  • Banküberweisung (SEPA-Transfer)
  • Kreditkarte (nur mit 3D Secure-Funktion)
  • Sofortüberweisung

Wichtig zu wissen ist dabei, dass es für jeden Verwendungszweck die optimale Bezahlmethode gibt. So empfiehlt Coinbase beispielsweise den SEPA-Transfer – also die klassische Banküberweisung – für hohe Einzahlungssummen, Einzahlungen in Euro sowie Auszahlungen. Da diese Bezahlmethode jedoch bis zu drei Werktage in Anspruch nehmen kann, wird für den sofortigen Kauf von Kryptowährungen eine Kreditkarte mit 3D Secure-Funktion empfohlen.

Zusatzangebote: Mehr als nur eine einfache Handelsplattform

Coinbase hat sich in den letzten Jahren unzweifelhaft einen Namen als herausragende Handelsplattform für Bitcoin und viele andere Kryptowährungen erarbeitet. Sowohl die Coinbase Tradingplattform als auch Coinbase Pro werden weltweit von Millionen Kunden genutzt. Gleichzeitig sind diese beiden Produkte aber längst nicht die einzigen, die Coinbase zur Verfügung stellt.

Aus Sicht unerfahrener Trader gibt es leider kein Coinbase Demokonto. Weiterbildungskurse werden über das Programm Coinbase Earn zur Verfügung gestellt. Die Besonderheit: durch das Anschauen lehrreicher Videos können Interessenten Kryptowährungen verdienen. Daneben stellt die Handelsplattform interessante Zusatzangebote für alle zur Verfügung, die sich für die weiteren Anwendungsmöglichkeiten von Kryptowährungen interessieren.

An erster Stelle muss die Coinbase Wallet genannt werden, die einen sicheren Ort zur Aufbewahrung von digitalen Token darstellt. Coinbase Custody ist ein ganz ähnlicher Service, richtet sich jedoch an Institutionen. Daneben existiert unter anderem Coinbase Commerce. Die Funktion gibt Unternehmen nach der Registrierung die Möglichkeit, Zahlungen in ausgewählten Kryptowährungen zu akzeptieren.

Coinbase Zusatzangebote

Sicherheit bei Coinbase übertrifft Branchenstandards

Online-Handelsplattformen sind in der Vergangenheit immer wieder das Ziel von Hackerangriffen geworden. Während es bei Coinbase zwar noch nicht zu einem solchen Fall kam, wurden bei einigen Mitbewerbern bereits Krypto-Coins im Gegenwert mehrerer Millionen US-Dollar gestohlen oder vernichtet. Gegen solche Angriffe versucht sich Coinbase bestmöglich zur Wehr zu setzen und hat mehrere Sicherheitsmechanismen eingerichtet.

So müssen Kunden bei der Erstellung eines Accounts beispielsweise die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren. Dies soll verhindern, dass sich Unbefugte unerlaubt Zugriff auf ein Benutzerkonto verschaffen. Die Verifizierung im Rahmen der Registrierung ist ebenfalls eine Maßnahme, um kriminelle Personen von der wiederholten Accounterstellung abzuhalten.

Zur weiteren Absicherung werden Kundeneinlagen streng getrennt von Unternehmensgeldern bei anderen Banken verwahrt. Kryptowährungen der Kunden werden von Coinbase weitestgehend offline verwahrt. Die rund 2 Prozent aller digitalen Kundeneinlagen, die zum Aufrechterhalt des Handels online aufbewahrt werden, sind durch eine Versicherung abgedeckt.

Awards: bisher keine Auszeichnungen für Coinbase

Obwohl Coinbase zu den führenden Krypto-Handelsplattformen gehört, kann diese bisher keine Awards und Auszeichnungen aufweisen. Dies bedeutet gleichzeitig allerdings nicht, dass Coinbase kein gutes Angebot zur Verfügung stellt. Immerhin sprechen die zahlreichen guten Coinbase Bewertungen von Usern auf Bewertungs- und Testportalen eine eindeutige Sprache.

Interessierte sollten den Punkt „Awards & Auszeichnungen“ grundsätzlich zwar in ihren Vergleich mehrerer Krypto-Handelsplattformen aufnehmen, diesem jedoch keine allzu große Bedeutung beimessen. Immerhin kann jedoch einer der Co-Gründer von Coinbase eine Nominierung für einen in der Branche mittlerweile renommierten Award vorweisen.

So wurde Brian Armstrong in 2019 in der Kategorie „Innovator of the Year“ der Shorty Awards nominiert. Dieser soll Persönlichkeiten ehren, die die Gesellschaft durch die Arbeit in ihrem Feld nach vorne bringen. Zu den Mitnominierten gehörten unter anderem Kendrick Lamar, Bo Burnham und Elon Musk, der Preis ging letztlich an Lady Gaga.

Fazit

Coinbase gehört nicht zufällig zu den führenden Krypto-Handelsplattformen. Seit Jahren nutzen Anwender Coinbase, um beispielsweise Bitcoin von einer Wallet zur nächsten zu transferieren und Kryptowährungen untereinander oder gegen Fiatwährungen zu tauschen. Mit den beiden Hauptprodukten – der Standard-Handelsplattform und Coinbase Pro – können sowohl die Bedürfnisse von privaten Händlern als auch die von professionellen Tradern abgedeckt werden. Unser ausführlicher Coinbase Test zeigt außerdem, dass das weitere Angebot für Privatpersonen und Institutionen interessant ist, die die vielen Vorteile der Blockchain-Technologie nutzen möchten.   

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