Aktiendepot Vergleich & Test: Finde den besten Aktien-Broker

Das Interesse an Aktien steigt in dem Maße, in dem konventionelle Mittel zur Vermögensbildung an Wert einbüßen. Dementsprechend fassen private Anleger Aktien und andere Wertpapiere ins Auge. Dabei stellt sich natürlich die Frage, welches Produkt oder Aktienpaket das Beste ist, und wie man den besten Aktien-Broker ermittelt. Auf der Seite "Aktienhandel News und Ratgeber" haben wir alle Informationen rund um Wertpapiere zusammengestellt.

Wertpapiere können vollkommen in Eigenregie über das Aktiendepot bei einer Bank gehandelt werden, aber auch Online-Broker bieten Aktien, Anleihen und Fonds an – entweder im Direkthandel, oder über Derivate. Die eigene Strategie und der Anlagehorizont spielen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für einen Aktien-Broker, aber dabei sollten Nutzer die wichtigsten Qualitätskriterien berücksichtigen. Ein Aktien-Broker Vergleich erleichtert die Auswahl!

  • Anbieter mit einem Aktien-Broker Test evaluieren
  • Ein Aktien-Broker Vergleich engt die Zahl der möglichen Broker ein
  • Eine sorgfältige Auswahl ist eine Grundlage für positive Aktien-Broker Erfahrungen
  • Aktien-Broker Empfehlungen aus der Fachpresse können hinzugezogen werden
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Aktien-Broker Vergleich: Das Handelsangebot im Test

Wie lange die Wertpapiere gehalten werden sollen und welches Budget zur Verfügung steht, ist natürlich individuell sehr unterschiedlich. Überlegungen zur Anlagestrategie sind gleichzeitig erste Auswahlhilfen beim Aktien-Broker Vergleich, denn schon dadurch rücken bestimmte Aktien in den Vordergrund.

Bei der Auswahl der gewünschten Aktien spielt es eine große Rolle, zu welchen Börsen ein Aktien-Broker Zugang gibt. Sehr gut aufgestellte Aktien-Broker ermöglichen den Handel an allen deutschen Handelsplätzen. Die wichtigsten internationalen Börsen sollten ebenfalls vertreten sein, denn auch Einsteiger schätzen es mit zunehmender Erfahrung, wenn auch asiatische und afrikanische Börsen neben den europäischen und nordamerikanischen Handelsplätzen vertreten sind.

Wird auch der außerbörsliche Handel ermöglicht?

Der außerbörsliche Handel wird bei privaten Anlegern immer beliebter, zumal hier auch Derivate gehandelt werden können. Dank der sofortigen Ausführung von Orders, der längeren Handelszeiten und dem Wegfall der handelsplatzüblichen Gebühren wickeln Trader zunehmend ihre Transaktionen außerbörslich ab. Die Anbieter sind seltener Banken, in der Regel Online-Broker. Auch hier ist es klug, die verfügbaren Handelsplätze und Produkte genau zu prüfen und sich so später die Möglichkeit offen zu halten, auch mit Derivaten auf Aktien, Rohstoffe oder Forexpaare zu handeln.

  • Im Aktien-Broker Test kommt es auf die Anzahl und Verteilung der Handelsplätze an
  • Nach Möglichkeit sollten neben den deutschen Börsen internationale Handelsplätze vertreten sein
  • Ideal ist es, wenn der Aktien-Broker Vergleich Anbieter ermittelt, die auch den außerbörslichen Handel ermöglichen

Die Handelskosten im Aktien-Broker Vergleich

Die Handelskosten und möglichen Gebühren sind sicherlich einer der wichtigsten Punkte im Aktien-Broker Test, daher geht die Bewertung über einen reinen Aktien-Broker Spread Vergleich hinaus. Sie entscheiden darüber, wie gewinnbringend die Anlage ist. Augen auf bei Depot- und sogar Verwahrgebühren, die bei einigen Banken durchaus noch üblich sind. Und auch wenn das Depot zu Beginn kostenfrei geführt wird, können nach Ablauf einer bestimmten Zeit Depotgebühren anfallen.

Hinzu kommen die Orderkosten. Hier gibt es verschiedene Modelle – manche Aktien-Broker berechnen feste Orderkosten, unabhängig von der Handelsaktivität und vom Ordervolumen. Für Einsteiger sind derartige Festpreise sicherlich günstiger, Anleger mit Erfahrung könnten mit variablen Ordergebühren besser bedient sein.

Hinzu kommen die handelsplatzüblichen Entgelte, die sich von Börse zu Börse unterscheiden, Limitgebühren oder Gebühren für die Streichung von Aufträgen. Auch die Teilausführung von Orders in einzelnen Tranchen kann mit Gebühren einhergehen. Allerdings lässt sich mit dem Aktien-Broker Vergleich auch ermitteln, bei welchen Anbietern lediglich eine Flatrate ohne zusätzliche Kosten gezahlt wird.

Aktien-Broker Empfehlung: Auf Terminbörsen und außerbörslichen Handel achten

Nicht immer beschränken sich Aktionäre auf den gelegentlichen Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Wer auch mittel- und kurzfristige Strategien verfolgt, hat fast mit Sicherheit Interesse daran, ob bei einem Aktien-Broker auch der Terminhandel für Derivate an der EUREX möglich ist, und zu welchen Konditionen. Erfahrene Anleger schätzen überdies Differenzkontrakte, die sich unter anderem für das Hedging des eigenen Depots eignen, deshalb bezieht ein umfassender Aktien-Broker Test die Handelskonditionen (und das Handelsangebot) für diese Produkte ebenfalls ein.

Von Interesse ist auch, ob und wie häufig ein Aktien-Broker seinen Kunden im Rahmen von Aktionen die Gelegenheit gibt, Wertpapiere ohne oder zu stark reduzierten Orderkosten zu erwerben bzw. sie im Rahmen eines Sparplans zu besparen. Und zu guter Letzt kann ein Aktien-Broker Test dabei helfen, Broker abzugrenzen, die eine Mindesteinzahlung fordern.

  • Die beim Aktienhandel anfallenden Kosten können sich je nach Anbieter stark unterscheiden
  • Für Einsteiger empfehlen sich Festpreismodelle
  • Auch die Gebühren für den Terminhandel und Derivate wie CFDs sind früher oder später von Interesse

Depot-Modelle im Aktien-Broker Test

Auch die angebotenen Depotmodelle werden bei einem Aktien-Broker Vergleich geprüft und im Detail beschrieben. Denn Anleger haben unterschiedliche Anforderungen an ihr Depot. Ein Standard- oder Basismodell gibt es bei jedem Broker und jeder Bank. Interessant sind möglicherweise aber noch weitere Optionen, darunter Depots für Minderjährige, die von den Erziehungsberechtigten verwaltet werden können und den Vermögensaufbau für Studium und Ausbildung erlauben, aber auch spezielle Depots für Studenten.

Ebenfalls zunehmend gefragt sind Modelle für die passive Anlage, bei denen das Portfolio entsprechend der zuvor ermittelten Risikoneigung des Anlegers zusammengestellt und algorithmisch verwaltet wird. Der Verzicht auf einen menschlichen Vermögensverwalter macht diese automatisierte Form der Anlage sehr kostengünstig.

Vermögenswirksame Leistungen und Zweitdepots

Anleger, die vermögenswirksame Leistungen nutzen wollen, werden natürlich einen Aktien-Broker Deutschland auswählen, bei denen der Arbeitgeber diese auf das Depot überweisen kann. So kann man unter Umständen von der staatlichen Förderung für vermögenswirksame Leistungen profitieren. Auch die Möglichkeit, ein Zweitdepot zu führen, ist von Interesse, nämlich dann, wenn die eigenen Wertpapierbestände nach altem und neuem Steuerrecht getrennt werden sollen. Und wer neben dem Direkthandel auch Derivate auf Aktien, Anleihen oder Fonds handeln möchte, wird einen Broker bevorzugen, bei dem nicht nur ein Depot, sondern auch ein Handelskonto für den außerbörslichen Handel geführt werden können.

  • Bestenfalls werden verschiedene Depotkonten entsprechend den Anforderungen angeboten
  • Auch passive Vermögensbildung kann vorteilhaft sein
  • Neben dem Aktiendepot ist bei manchen Brokern ein Handelskonto für den außerbörslichen Handel verfügbar

Die Zahlungsmethoden im Aktien-Broker Vergleich

Beim Handel mit Aktien und anderen Werten fließt mehr oder minder regelmäßig Geld. Dazu wird entweder ein Referenzkonto mit dem Aktiendepot verknüpft oder das Handelskonto kapitalisiert. In jedem Fall sind auch die möglichen Zahlungsmethoden Bestandteil der Bewertung eines Aktien-Brokers.

Denn hier können Kosten anfallen oder Limits zur Anwendung kommen. Die Zahlung mit Kreditkarten ist wegen der schnellen Wertstellung nach wie vor beliebt und weithin akzeptiert. Weniger schnell, dafür aber sicher, sind Banküberweisungen. Bei den meisten Anbietern sind neben Zahlungen mittels Kreditkarten und Banküberweisung auch elektronische Zahlungsdienstleister wie Neteller, Skrill und PayPal mögliche Optionen. Auf diese Weise ist eine schnelle und kostengünstige Kapitalisierung des Handelskontos möglich.

Gebühren und Limits bei Ein- und Auszahlungen

Nicht nur die Verfügbarkeit einer Zahlungsmethode ist wichtig, sondern auch die Frage, ob hierbei Kosten anfallen. Dabei können sowohl der Aktien-Broker als auch der Zahlungsdienstleister Gebühren erheben. Die Entscheidung für ein eWallet oder einen Kreditkartenanbieter ist deshalb ebenfalls Gegenstand vorheriger Überlegungen. Einzahlungsgebühren fallen bei Aktien-Brokern seltener an, bei Auszahlungen kommt dies jedoch gar nicht selten vor.

Dabei können auch bestimmte Auszahlungsmethoden mit Bearbeitungsgebühren belegt werden, oder der Aktien-Broker verlangt eine Mindestauszahlung, so dass alle niedrigeren Beträge kostenpflichtig sind. Alternativ sind bei manchen Brokern nur eine bestimmte Anzahl von Auszahlungen monatlich ohne Zusatzkosten möglich. Dies kann unter Umständen dazu führen, dass Kapital festliegt.

  • Eine möglichst gute Auswahl an Zahlungsmethoden macht Ein- und Auszahlungen schnell und kostengünstig möglich
  • Gebühren können unter Umständen seitens des Brokers und des Finanzdienstleisters erhoben werden
  • Achtung bei möglichen Mindestauszahlungen und sonstigen Limits

Aktien-Broker Erfahrungen mit der Handelsplattform

Die Software, die für den Aktienhandel angeboten wird, ist zweifellos wichtig. Wer nur gelegentlich Wertpapiere umschichtet, kommt mit den Möglichkeiten aus, die der persönliche Kundenbereich im elektronischen Banking bietet. Aktive Anleger und Trader wünschen sich von der Handelsplattform dann deutlich mehr.

Sie soll übersichtlich, zuverlässig und schnell sein, die Übersicht über offene Orders ebenso ermöglichen wie die Übersicht über die Performance der eigenen Wertpapiere und das Marktgeschehen. Auch Charts und Analysetools gehören zu den Funktionen, die sich erfahrene Anleger wünschen. Bestenfalls kann die Handelssoftware durch Erweiterungen individuell konfiguriert und zunächst mit einem kostenlosen Demokonto oder Musterdepot getestet werden.

Mobile Apps für den Aktienhandel

Beim Handel mit Aktien und anderen Wertpapieren nutzen Anleger zunehmend mobile Endgeräte, um ständig auf dem Laufenden zu sein und bei Bedarf handeln zu können. Deshalb gehören mobile Apps für iOS und Android fast überall zum Angebot der Aktien-Broker. Die besten derartigen Apps bieten dieselbe Funktionalität wie die stationäre Software und ermöglichen auch unterwegs den komfortablen Zugriff auf das Aktiendepot.

  • Die Handelssoftware sollte die Übersicht über das eigene Portfolio und das Marktgeschehen ermöglichen
  • Bei der Ausführung von Orders legen Nutzer Wert auf Schnelligkeit und Zuverlässigkeit
  • Ebenfalls ein Muss sind Apps für Android und iOS

Aktien-Broker Test: Wie fällt die Betreuung der Kunden aus?

Wie sehr einem Broker die Kunden am Herzen liegen, lässt sich anhand der verschiedenen Kundenkontaktpunkte im Rahmen des Aktien-Broker Tests recht schnell ermitteln. Einen guten ersten Eindruck machen Anbieter, deren Website übersichtlich gestaltet ist und mit einer intuitiven Menüführung dafür sorgt, dass Interessenten alle wichtigen Informationen schnell finden. Die transparente, umfassende Darstellung von Geschäftsbedingungen, Gebühren und handelbaren Werten, aber auch Angaben zum Unternehmen und zum Management ist ein großes Plus für einen Aktien-Broker.

Mindestens ebenso wichtig ist ein Kundendienst, der die Bezeichnung verdient. Gute Erreichbarkeit sollte vorausgesetzt sein. Einen 24/7 Support bieten nicht alle Broker, doch die börsentägliche Erreichbarkeit dürfen Kunden voraussetzen. Wird eine deutsche Servicenummer und deutschsprachiger Support angeboten, ist dies ein eindeutiger Vorteil des Brokers. Darüber hinaus ermöglichen immer mehr Anbieter den Kontakt per Live-Chat. E-Mail und möglicherweise Fax sollten ebenfalls genutzt werden können.

Informationen und Bildungsangebote für positive Aktien-Broker Erfahrungen

Vor allem Einsteiger, die sich gerade erst dem Wertpapierhandel zuwenden, schätzen es, wenn ihnen umfassende Informationen angeboten werden. Das Mindeste ist ein gut organisierter FAQ-Bereich, in dem Neukunden Antworten auf die geläufigsten Fragen finden.

Viele Aktien-Broker gehen noch darüber hinaus und geben ihren Kunden Bildungsangebote an die Hand. Damit haben Nutzer die Möglichkeit, über verschiedene Medien hinweg ihre Kenntnisse zu vertiefen. Nicht selten ist auch die Möglichkeit gegeben, das Erlernte mit einem Musterdepot oder Demokonto zu üben.

  • Übersichtliche, gut strukturierte Website
  • Kompetenter, am besten deutschsprachiger Kundendienst
  • Informationen und Schulungsmöglichkeiten

Regulierung und Einlagensicherung im Aktien-Broker Vergleich

Neben den unmittelbar für den Wertpapierhandel wichtigen Faktoren prüft ein Aktien-Broker Test auch die Lizenzierung und Regulierung der Anbieter. Dies stellt sicher, dass nur Aktien-Broker in die engere Wahl kommen, die ordnungsgemäß durch eine – im besten Fall vertrauenswürdige – Finanzaufsichtsbehörde reguliert werden. Die Angaben dazu, nämlich die Registrierungs- oder Lizenznummer, führen die meisten Aktien-Broker auf ihrer Website, etwa in der Fußzeile oder im Impressum, auf.

Dass eine Regulierung vorliegt, bedeutet unter anderem, dass der Broker regelmäßig durch die Finanzbehörden kontrolliert wird. Eine derartige Regulierung beinhaltet auch Maßnahmen zur Einlagensicherung, wie die Aufbewahrung der Kundengelder auf segregierten Konten und die Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds. Dies schützt die Gelder der Kunden auch im Fall einer Zahlungsunfähigkeit des Aktienbrokers.

  • Eine vertrauenswürdige Lizenzierung und Regulierung belegen die Seriosität des Aktien-Brokers
  • Zugleich gibt sie Aufschluss über die Sicherung der Kundengelder
  • Die Höhe und Art der Einlagensicherung richten sich nach den Standards der nationalen Behörden

Aktien-Broker Bewertung anhand von Fachpresse und Awards

Rund um die Angebote und Produkte der Finanzwelt existieren Fachzeitschriften, Blogs und Magazine, die über einzelne Anbieter berichten und deren Services ausleuchten. Die Berichterstattung in der Fachpresse ist zwar kein ausschlaggebendes Element bei der Entscheidung für ein Aktien-Depot, kann aber auf jeden Fall hinzugezogen werden. Weniger verlässlich hingegen sind Foren – sie mögen für einzelne Fragen nützlich sein, die Bewertungen hier sind aber unter Umständen nicht sachlich.

Besprechungen in der Fachpresse fallen distanzierter aus, da sich hier meist ausgewiesene Experten zu Wort melden und gezielt die wichtigsten Faktoren im Angebot des Aktienbrokers besprechen. Ergänzend lassen sich Awards und Auszeichnungen berücksichtigen, allerdings nur dann, wenn sie durch renommierte Portale oder bei international anerkannten Events verliehen werden. Kann ein Aktien-Broker über mehrere Jahre derartige Auszeichnungen vorweisen, trägt dies dazu bei, Vertrauen zu schaffen.

  • Berichterstattung in der seriösen Fachpresse hilft, sich eine Meinung zu einem Aktien-Broker zu bilden
  • Die eher subjektiven Bewertungen in Foren und Communities sind weniger zuverlässig
  • Awards durch anerkannte Plattformen unterstreichen einen vertrauenswürdigen Eindruck

Fazit: Mit dem Aktien-Broker Vergleich den geeigneten Anbieter ermitteln

Ein Aktien-Broker Vergleich spart Einsteigern ebenso wie erfahrenen Anlegern eine Menge Zeit und Aufwand. Denn der Aktien-Broker Test wird in der Regel anhand einer Reihe von Qualitätskriterien ausgeführt und bündelt auf einen Blick die wichtigsten Informationen zu Anbieter, Depot oder Handelskonto. Das erleichtert das Eingrenzen der möglichen Angebote. Denn die Entscheidung sollte nicht anhand von Auszeichnungen oder der Empfehlung in Foren fallen.

Ausschlaggebend für die Bewertung und die späteren Aktien-Broker Erfahrungen sind Handelsangebot und Konditionen, transparente, übersichtliche Informationen zu allen relevanten Fragen und ein Kundensupport, den man für weiterführende Anliegen problem- und kostenlos erreicht. Ebenso wichtig sind eine vertrauenswürdige Regulierung und der daraus resultierende Einlagenschutz.

Aber auch Fragen nach den verfügbaren Depot- oder Kontomodellen, den möglichen Zahlungsmethoden und damit verbundenen Kosten oder die Verfügbarkeit attraktiver steuerlicher Optionen, passiver Anlageformen und kostengünstigen Aktionen werden im Rahmen der Bewertung beurteilt. Der Brokervergleich gibt zwar keine verbindliche Aktien-Broker Empfehlung, erleichtert Nutzern jedoch die informierte Entscheidung.

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