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Fernstudium im Test: Die besten Fernunis finden

Möchten Sie sich beruflich weiterentwickeln und sich damit für eine Karriere qualifizieren? Oder sich vielleicht umorientieren, weil ihre derzeitige Position Sie nicht oder nicht mehr ausfüllt? – Dann ist der Fernstudium Test, den Erfahrungen.com in dieser Kategorie anbietet genau das Richtige für Sie. Egal ob Sie nur allgemeine Fernstudium Erfahrungen suchen oder mehr über den Fernstudium Testsieger erfahren wollen – eine gründliche Recherche kann Ihnen die Entscheidung für oder gegen ein Fernstudien Anbieter erleichtern.

Der Fernstudium Vergleich: Entscheidungsfaktoren bei Erfahrungen.com

  • Größe der Schulen, Institute und Akademien
  • Bekanntheit und Ruf der Ausbildung
  • Kosten und Finanzierung
  • Betreuung und Zeitaufwand
  • Bewertung der Ergebnisse
  • Zufriedenheit der Teilnehmer

Die Entscheidung für ein Fernstudium ist immer eine Entscheidung für Mehrarbeit in der Freizeit. Umso wichtiger ist es, dass die Fort- oder Weiterbildung Spaß macht und zudem so hochwertig aufgebaut und durchgeführt wird, dass sie dem Studierenden – also Ihnen – einen echten Mehrwert bietet. Die Fernstudium Erfahrungen anderer Studenten und die Fernstudium Bewertungen, die hier bei Erfahrungen.com zusammengetragen wurden, können Ihnen helfen, bewusst und mit ausreichend Wissen eine Entscheidung zu treffen.

Ziele des Fernstudiums: Welche Abschlüsse sind möglich?

Es gibt sehr viele verschiedene Akademien, Hochschulen und Institute, die Fernstudiengänge anbieten. Je nach Fachgebiet und Umfang des Kurses können dabei verschiedene Abschlüsse erreicht werden. Zu den bekanntesten zählen der Fernstudium-Bachelor als auch der Fernstudium-Master in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Recht, aber auch Psychologie und Sprachen. Wer möchte kann sogar mit dem Fernstudium Lehramt Qualifikation erreichen oder einen Fernstudium MBA Abschluss machen.

Es gibt hierzulande inzwischen eine große und immer noch anwachsende Zahl von Hochschulen und Instituten, die Fernstudiengänge anbieten oder unterstützen. Im ersten Schritt können Sie die Anzahl der potentiellen Hochschulen über die angebotenen Fächer senken. Aber spätesten im zweiten Schritt können Ihnen einige der zuvor genannten Entscheidungsfaktoren und die Informationen auf Erfahrungen.com helfen, das für Sie richtige Fernstudium auszuwählen.

Fernstudium im Vergleich online: Wie funktioniert's?

Bei einem Vergleich von Hochschulen ist neben der stattlichen Anerkennung das Betreuungs- und Lernniveau entscheidend. Hier setzt ein Vergleich dadurch an, dass auf Erfahrungswerte von Absolventen und Studierenden zurückgegriffen wird. Des Weiteren ist insbesondere beim Fernstudium die Anzahl der Betreuungs- und Klausurstandorte relevant. Das Onlineangebot sollte der Studienart entsprechend gut ausgebaut sein.

Diese und weitere Kriterien können dann übersichtlich in einer Tabelle aufbereitet gegenübergestellt werden. Nur so lässt sich beispielsweise die Betreuungsqualität verschiedener Hochschulen gut vergleichen. Dabei ist der Studieninteressierte sowieso zwangsläufig auf einen professionellen Vergleich angewiesen: Die zu erhebenden Daten (wie z.B. die Betreuungsqualität) können nicht "mal eben so" zusammengetragen werden. Nur durch monatelange Befragungen von Studierenden, dem Auswerten von Erfahrungsberichten und der teilweisen Sichtung des Betreuungsmaterials kann im Anschluss ein aussagekräftiger Vergleich erfolgen.

Für den Studieninteressierten hat der Vergleich online den Vorteil, dass Jemand Drittes schon die mühselige Arbeit erledigt hat. Es müssen "nur" noch die Filter nach der persönlichen Präferenz (wie "wichtig" ist ein guter Preis? Wie viel Wert wird auf ein persönliches Betreuungsangebot gelegt?) ausgewählt werden - schon erscheinen die am besten passenden Hochschulen in den Suchergebnissen.

Fernuniversitäten im Test: Testsieger finden

Hier gilt es individuelle Schwerpunkte zu setzen: Was für Person A relevant sein mag, ist es nicht unbedingt für Person B. Zwei wesentliche Merkmale helfen, den letztendlichen Testsieger zu kürzen.

Zum einen ist es die Frage der staatlichen Anerkennung: Nicht in jedem Falle ist diese nötig, z.B. wenn es sich "nur" um eine berufliche Fortbildung handelt (oder das Studium als Hobby aufgenommen wird). Gerade Fortbildungsmaßnahmen ohne Anerkennung können im Einzelfall besonders günstig sein.

Die zweite Frage betrifft das einzusetzende Zeitpensum, sprich: Voll- oder Teilzeit. Nicht alle Fernuniversitäten sind hier gleich. In der Regel überwiegen am Markt die Angebote für das Studium in Teilzeit - doch nicht alle davon sind für Feierabendstudenten geeignet, die nach einem langen Arbeitstag sich weiterbilden wollen: Teilzeit kann von 5 Stunden Pensum pro Woche bis 30 Stunden alles bedeuten! Hier wird - je nach eigener Präferenz - sich sehr schnell ein Testsieger herausstellen.

Ein dritter Punkt betrifft die Präsenzveranstaltungen: Manches Fernstudium kann fast gänzlich von zu Hause absolviert werden - andere Studenten bevorzugen ein Modell, bei welchem praktisch ein Tag pro Woche an der Hochschule verbracht und die restliche Woche daheim gelernt wird. Dadurch verschiebt sich natürlich auch die Gewichtung: Bei vielen Präsenzveranstaltungen kommt es weitaus stärker auf die einzelnen Tutoren und Dozenten (sowie den Austausch mit Mitstudenten) an, als auf ein gut aufbereitetes Skript. Umgekehrt gilt bei einem Studium mit wenigen Präsenzveranstaltungen, dass die von der Hochschule gestellten Unterlagen besonders gut didaktisch aufbereitet sein müssen, um damit richtig lernen zu können.

Bezüglich des Preises muss Jeder schlussendlich für sich entscheiden, ob es hauptsächlich um das Preis-Leistungs-Verhältnis geht, oder den kleinstmöglichen Betrag. Als Faustregel glänzen staatliche und quasistaatliche Einrichtungen (z.B. die Handelskammern) durch einen geringen Preis. Die privaten Träger sind meist teurer, können jedoch weitaus individueller vom Studienplan her auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten werden. Ebenso ist die persönliche Betreuung hier meistens besser.

Fernuniversitäten vergleichen: Wieviel Geld kann ich sparen?

Am günstigsten sind staatliche Hochschuleinrichtungen: Diese schlagen mit rund um die EUR 1000,00 pro Semester zu Buche. Bei den privaten Trägern gibt es große Unterschiede: Von EUR 1000,00 bis EUR 10000,00 pro Semester ist alles möglich. In der Regel kann hier ein Vergleich durchaus mehr als EUR 1000,00 Ersparnis einbringen. Schließlich muss bedacht werden, dass die Fahrten zu Präsenzveranstaltungen, Klausuren und ggf. das Zuziehen zusätzlichen Lehrmateriales (sofern das von der Hochschule gestellte nicht "gut genug" ist) ebenso das Budget belasten.

Betrachtet man so das Gesamtpaket, ist eine Ersparnis von rund 20-30 Prozent möglich - vor allem, wenn zusätzlich ein Gutschein verwendet wird. Zahlreiche private Hochschulanbieter bieten regelmäßig Rabatte auf die Studienkosten. Hier hilft ein Vergleich, die "typischen" Rabattzeiten ausfindig zu machen und im richtigen Moment zuzuschlagen.

Gerne unterschätzt wird auch der weiche Faktor "Studienschwierigkeit" der jeweiligen Hochschule. Zwar "rühmen" sich besonders staatliche Dozenten gerne einer hohen Durchfallquote, doch muss diese nicht unbedingt etwas über die Qualität des Studiums aussagen. Hier kann ein Vergleich helfen die Hochschulen herauszufinden, die einerseits das Wissen gut vermitteln, andererseits nicht durch künstlich überschwere Klausuren auffallen. Das Gegenteil ist natürlich ebenso nicht hilfreich: "Zu leichte" Prüfungen sind nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal. Hier den richtigen Mix finden heißt letztendlich das Risiko einer längeren Studienzeit zu minimieren, ohne den Abschluss "geschenkt" zu bekommen. Der Effekt: Keine unnötigen Kosten, maximales Ansehen des Abschlusses.

Wie werden Fernunis bewertet?

Das wichtigste Kriterium ist - natürlich nicht in allen Fällen - die staatliche Anerkennung als vollwertiger Bildungsabschluss. Der nächstwichtige Punkt ist das Angebot der verschiedenen Abschlüsse: So macht es in der Praxis einen großen Unterschied, ob beispielsweise Betriebswirtschaft auf Bachelor of Arts oder als Bachelor of Science studiert werden kann.

Ebenso ist die Aufbereitung des gestellten Lehrmateriales nicht zu unterschätzen. Gut geschriebene Skripte erleichtern einerseits das Verständnis beim Lernen, andererseits können dadurch die Kosten für weiterführende Literatur auf das nötige Mindestmaß reduziert werden - da diese für den Studienerfolg schlicht nicht benötigt werden.

Die Studiencenter (Orte für die Präsenzveranstaltungen, Klausuren, Erledigung von Formalitäten und persönliche Gespräche mit den Dozenten/dem Fachpersonal) sollten in erreichbarer Nähe sein. Wichtig hierbei: Die Klausuren sollten generell in der Nähe absolviert werden können. Manche Fernuniversitäten verfügen zwar deutschlandweit über verschiedene Standorte, aber bieten "gerne" gewisse Modulklausuren nur an wechselnden Standorten an!

Der Studienplan muss sowohl in Teil- als auch Vollzeit sinnvoll bewältigbar sein. Zwar ist die Mehrzahl der Fernstudenten schon berufstätig, aber eben nicht alle. Hier gilt es sicherzustellen, dass die Hochschule dahingehende Studienpläne anbietet und unterstützt (gerade in Bezug auf mögliche Wartezeiten für Wahlpflichtmodule).

Das Ansehen/der Ruf der Hochschule spielt ebenso eine Rolle - wenn auch eine deutlich geringere als zu früheren Zeiten. Der geneigte Student muss bedenken, dass der Ruf sich im Laufe der Zeit ändern kann. So kann es sein, dass eine Hochschule von "glanzvollen Zeiten" früherer Tage zerrt und von den Lehrinhalten als auch der Betreuung her hoffnungslos veraltet ist. Bis dann (gerade in Teilzeit) das eigene Studium beendet ist, kann dies gänzlich anders aussehen! Deswegen sollten beim Vergleich aktuelle Erfahrungsberichte stärker berücksichtigt werden, als ein prestigeträchtiger Name.

Zu guter Letzt ist ein Blick auf das Onlineangebot (Lernplattform, Skype-Tutorate, Videovorlesungen, der Austausch in einem Forum mit anderen Studenten) zu tätigen.

Welche Vorteile hat der Fernstudium-Vergleich?

Neben der Preisersparnis durch einen Vergleich, kann der Studieninteressierte den - im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben - "passenden" Lehrplan herausfiltern. Die Wahl der "richtigen" Wahlpflichtfächer und Schwerpunkte kann den Studienerfolg deutlich beeinflussen. Desweiteren kann durch einen Vergleich in übersichtlicher Form besonders auf die "weichen Faktoren" wie Beratungsqualität, Lehrmaterialausstattung und Austausch der Studenten untereinander eingegangen werden. Wer dies ohne die Hilfe eines Vergleiches durchführen möchte, muss ansonsten zahlreiche Foren durchforsten und Erfahrungsberichte lesen - und das Ganze im Anschluss gegenüberstellen.