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Wie setzt sich die Lisinopril Bewertung zusammen?

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Lisinopril im Test - Note: Gut

Lisinopril Testbericht
Lisinopril im Test - Note: Gut

Bei dem Arzneimittel Lisinopril handelt es sich um ein Präparat, welches insbesondere zur Stärkung des Herzens und zur Senkung von Bluthochdruck angewandt wird. Des Weiteren wird es effizient zur Prophylaxe von kardiologischen Erkrankungen eingesetzt. Wegen seiner Fähigkeit, die Blutgefäße zu erweitern und die Flüssigkeitssekretion im Urin zu verbessern, kommt das Präparat Lisinopril auch nach einem Herzinfarkt sowie ernsthaften Nierenerkrankungen zum Einsatz. Im Besonderen bei Nierenkomplikationen bei Diabetes mellitus. Durch die Einnahme von Lisinopril kann die Herz-Pumpen-Funktion signifikant verbessert und somit das Herz unterstützt werden.

Allgemeine Informationen zu Lisinopril

Das verschreibungspflichtige Medikament Lisinopril wird in Form von Tabletten angeboten. Die Konzentration des Hauptwirkstoffes ist in verschiedenen Größen erhältlich:

  • in 2,5 mg
  • in 5 mg
  • in 10 mg
  • in 20 mg

Das Arzneimittel Lisinopril sollte stets trocken und dunkel sowie bei Temperaturen unter 30 ºC aufbewahrt werden. Selbstverständlich darf auch dieses Medikament nicht mehr nach dem Verfallsdatum verwendet werden.

Eckdaten zu Lisinopril:

  • Freiname: Lisinopril
  • Wirkstoffklasse: ACE-Hemmer
  • Darreichungsform: Tablette
  • Rezeptpflicht: rezeptpflichtig

Wie wirkt das Präparat Lisinopril?

Der menschliche Organismus ist ein ausgereiftes und gut durchdachtes System, welches den Blutdruck regelt. Wenn zum Beispiel wegen einer körperlichen Tätigkeit mehr Energie benötigt wird, steigt der Blutdruck. Dadurch wird unter anderem mehr Sauerstoff zu den einzelnen Muskeln und Organen transportiert.

In den Ruhephasen wird der Blutdruck eines gesunden Menschen wieder gesenkt, um das Herz sowie die Arterien und Venen zu entlasten. Wenn dieses System jedoch gestört ist, kann es vorkommen, dass der Blutdruck dauerhaft stark erhöht ist. Dadurch kann es zu Schäden an den Organen oder den Blutbahnen kommen.

Das Arzneimittel Lisinopril wirkt nun einem dauerhaft erhöhten Blutdruck entgegen, da die hochwirksamen Inhaltsstoffe unter anderem eine Erweiterung der Blutgefäße bewirkt. Zusammen mit einer gesunden und salzarmen Ernährung sowie einer Gewichtsreduktion bei starkem Übergewicht kann ein blutdrucksenkendes Arzneimittel wie das Präparat Lisinopril zu einer Entlastung des Herzens führen.

Wie schnell wirkt das Arzneimittel Lisinopril?

Einen zu hohen Blutdruck zu regulieren, ist eine recht zeitaufwendige Behandlung, die sich oftmals über viele Jahre hinziehen kann. Denn für die Entstehung eines dauer- und krankhaft erhöhten Blutdrucks können viele Faktoren verantwortlich sein. Nicht zuletzt die individuellen Lebensumstände.

Um eine nachhaltige Senkung des Blutdrucks erreichen zu können, sollte daher umfassend an einem gesunden Lebensstil gearbeitet werden. Blutdrucksenkende Medikamente wie der ACE Hemmer Lisinopril kann hier nur unterstützend eingreifen. Eine Heilung bei unveränderter ungesunder Lebensweise kann nicht allein durch das Medikament Lisinopril erreicht werden.

Die Dosierung von Lisinopril

Die Dosierung des Arzneimittels Lisinopril ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Daher sollte das Präparat stets genau nach den Dosierungsempfehlungen des Herstellers auf dem Beipackzettel eingenommen werden. Sollte der behandelnde Arzt abweichende Anweisungen in Bezug auf die Dosierung geben, so ist immer diesen individuellen Empfehlungen Folge zu leisten.

Die allgemeine Dosierungsempfehlung des Herstellers sieht eine tägliche Ration von einer Tablette vor. Idealerweise sollte das Präparat Lisinopril immer zum gleichen Zeitpunkt eingenommen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Medikament Lisinopril zu einer Mahlzeit genommen oder zwischendurch geschluckt wird. Es empfiehlt sich, die Tablette mit etwas Flüssigkeit zu nehmen. Zum Beispiel einem Glas Wasser. Dabei sollte die Gesamtdosis nicht ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt überschritten werden.

Die Dauer der Anwendung richtet sich individuell nach der Art sowie der Dauer der Erkrankung und wird ausschließlich durch den Arzt festgelegt. Bei einer versehentlichen Überdosierung kann es wegen der hochdosierten Kombination von Wirkstoffen zu erheblichen Gesundheitsschäden kommen, insbesondere der Nieren.

Wird das Präparat Lisinopril in einer überhöhten Dosierung eingenommen, sollte daher Ruhe bewahrt und umgehend der Arzt kontaktiert werden. Wird die Einnahme einmal vergessen, so sollte am nächsten Tag die verordnete Dosis eingenommen werden. Eine doppelte Einnahme ist nicht nötig, da der Wirkstoff recht langsam und über mehrere Tage hinweg wirkt.

Wie ist das Produkt Lisinopril anzuwenden?

Das Arzneimittel Lisinopril wird einmal täglich eingenommen, idealerweise immer zum gleichen Zeitraum. Vorab entscheidet der behandelnde Arzt, in welcher Wirkstoffmenge das Medikament verwendet werden sollte. Natürlich spielt auch eine Rolle, für welche Symptome und Krankheitsbilder das Präparat Lisinopril eingesetzt werden soll.

Entscheidend ist ebenfalls, ob es sich um eine Initialdosis zur akuten Behandlung oder um eine sogenannte Erhaltungsdosis für die längerfristige Therapie handelt. Die Dosierung für das Medikament wird daher individuell für jeden Patienten angepasst.

Mögliche Nebenwirkungen von Lisinopril

Mitunter kann es bei der Verwendung von dem Arzneimittel Lisinopril zu unerwünschten Reaktionen des Körpers kommen. Dazu gehören unter anderem

  • Magen-Darm-Beschwerden Z.B. Bauchschmerzen mit Übelkeit und Erbrechen, Verstopfungen oder Durchfälle
  • Geschmacksstörungen oder Appetitlosigkeit und/oder Mundtrockenheit
  • Entzündungen der Speichel- beziehungsweise Bauchspeicheldrüse
  • allgemeine Schwächezustände, Kopfschmerzen und Schwindelgefühl
  • Müdigkeit, Benommenheit und/oder Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen wie Depressionen
  • Kribbeln in Händen und Füßen
  • Schwellungen im Gesicht, an den Händen oder Füßen
  • Husten und Schnupfen
  • Überempfindlichkeiten der Haut, wie Hautausschläge und Juckreiz
  • Herzklopfen und Pulsbeschleunigung sowie Herzrhythmusstörungen
  • eventuelle Neigung zum Kollaps bei einem zu starken Abfall des Blutdrucks
  • Muskelschwäche oder Muskelkrämpfe
  • Entstehung eines angioneurotisches Ödems
  • Anstieg der Blutfettwerte wie Cholesterin und Triglyceride
  • das Raynaud-Syndrom, eines vor allem durch Kälte ausgelöste, schmerzhafte Gefäßverengung
  • Anstieg der Leberwerte
  • Anstieg des Blutzuckers beziehungsweise erhöhte Zuckerwerte im Urin
  • Nierenfunktionsstörungen
  • Störungen des Salzhaushaltes
  • Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut und daraus resultierenden Beginn einer Gichterkrankung
  • Veränderung des Blutbildes, wie zum Beispiel die Verminderung der Anzahl der Blutplättchen
  • Potenzschwäche

Um die eventuellen Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten beziehungsweise zu vermindern, ist die sachgemäße Lagerung sowie die vorgeschriebene Dosierungsempfehlung genau einzuhalten.

Werden dennoch veränderte Befindlichkeiten des allgemeinen Gesundheitszustandes nach der Einnahme des Arzneimittels Lisinopril festgestellt, so muss zeitnah der behandelnde Arzt aufgesucht werden, um die weitere Behandlung zu besprechen.

Mögliche Wechselwirkungen von Lisinopril

Natürlich kann es bei dem hochwirksamen Komplex an Inhaltsstoffen hin und wieder zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Lebens- beziehungsweise Genussmitteln kommen. Welche anderen Medikamente genau eine Wechselwirkung mit dem Arzneimittel Lisinopril hervorrufen können, kann der Arzt abklären.

Daher ist es besonders wichtig, bei der vorherigen Behandlung den Arzt über die vollständige Medikation zu informieren. Nur so kann dieser entscheiden, ob eine Behandlung mit dem Präparat Lisinopril vielversprechend und ohne zu erwartende Neben- beziehungsweise Wechselwirkungen möglich ist.

Der Hersteller rät jedoch zur gleichzeitigen Konsumierung von Lakritze während der Behandlung mit dem Medikament Lisinopril ab. Denn die Inhaltsstoffe des Genussmittels kann die Wirkung des Arzneimittels verändern und somit eine erfolgversprechende Behandlung verhindern. Ebenso sollte auf eine Zufuhr von natriumarmen und kaliumhaltigen Salzersatzprodukten verzichtet werden.

Gegenanzeigen: Wann sollte Lisinopril nicht eingenommen werden?

Auf die Behandlung mit dem Arzneimittel Lisinopril sollte immer verzichtet werden, wenn eine bekannte Überempfindlichkeit gegen einen oder mehrere Inhaltsstoffe des Präparates bekannt ist. Auch für Patienten, die zu einem angioneurotische Ödem neigen, sollten auf die Verwendung des Präparates Lisinopril verzichten. Das angioneurotische Ödem macht sich bemerkbar durch Schwellungen im Gesicht, an den Händen und/oder an den Füßen.

Eventuell sprechen die folgenden Symptome gegen eine Behandlung mit dem Medikament Lisinopril. Ob die Symptome gegen eine Einnahme sprechen, kann nur der behandelnde Arzt entscheiden. Unter Umständen sollte das Arzneimittel Lisinopril nicht eingenommen werden bei:

  • einer gestörten Abwehrreaktion des Körpers
  • einer bekannten Herzschwäche
  • oder eine koronare Herzkrankheit, zum Beispiel durch eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels
  • einer Verengung einer Herzklappe der linken Herzhälfte, zum Beispiel der Mitral- beziehungsweise der Aortenklappe
  • einer Hypertrophe Kardiomyopathie, also einer Herzmuskelerkrankung mit einer starken Verdickung beziehungsweise der Einengung der Herzkammer
  • einer verringerten Blutmenge durch eine Hypovolämie (einen relevanten Flüssigkeitsverlust)
  • einer Durchblutungsstörung der Hirngefäße
  • einer Störung des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes mit Erbrechen und/oder Durchfällen
  • einer eingeschränkten Nierenfunktion beziehungsweise eingeschränkter Leberfunktion
  • Veränderungen im Bindegewebsbereich
  • Diabetes mellitus
  • bevorstehenden größeren Operation

Kann man Lisinopril rezeptfrei in Deutschland kaufen?

Alle Medikamente in Deutschland werden in eine von drei Rubriken eingeteilt:

  1. Die rezeptpflichtigen oder verschreibungspflichtigen Medikamente, die es nur gegen ein Rezept in der Apotheke gibt.
  2. Die apothekenpflichtigen Medikamente, die rezeptfrei oder verschreibungspflichtig sein können und es nur in der Apotheke zu kaufen gibt.
  3. Die frei verkäuflichen Medikamente, die es sowohl in Apotheken, aber auch in Drogerien und Reformhäuser gibt.

Das Arzneimittel Lisinopril ist verschreibungspflichtig und kann dementsprechend nur gegen die Vorlage eines Rezeptes in der Apotheke erworben werden. Der Grund dafür ist leicht verständlich. Denn das Präparat besteht aus einem Komplex hochwirksamer Inhaltsstoffe, deren Zusammenspiel einen höchstmöglichen Erfolg bei der Behandlung erzielen soll. Die Wirkstoffe müssen sehr individuell eingesetzt werden.

Bei einer falschen Verwendung können eine Menge an Nebenwirkungen auftreten, die die Heilung nicht nur verzögern oder verhindern können, sondern sich sogar negativ auf den menschlichen Organismus auswirken können. Also eher schaden als nutzen. Auch die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sollten nicht unterschätzt werden.

Da nur ein ausgebildeter Arzt beziehungsweise Apotheker einen umfassenden Überblick über die Risiken der einzelnen Wirkstoffe besitzen, sind stark wirksame Medikamente mit bestimmten Inhaltsstoffen verschreibungspflichtig. Die Vorstellung bei einem entsprechenden Facharzt vor einer Behandlung ist daher unvermeidbar.

Doch was, wenn ein Besuch einer Arztpraxis aus persönlichen Gründen nicht möglich ist, oder die Praxis des Hausarztes zum Beispiel wegen Urlaub geschlossen ist? Besonders auf dem Land, das mit Fachärzten eher dünn besiedelt ist, kann es besonders für ältere Personen oder Menschen mit Behinderungen schwer werden, kurzfristig einen Ersatz zu finden. Doch für eine Reihe von verschreibungspflichtigen Medikamenten gibt es nun auch eine Möglichkeit, über das Internet an ein Rezept und somit an das wirksame Medikament zu kommen.

Ernsthafte Krankheiten halten sich nicht immer an die gesetzlichen Öffnungszeiten der örtlichen Arztpraxen. Wer außerhalb der Sprechzeiten seines Hausarztes eine Untersuchung benötigt, dem blieb bis vor Kurzem nichts anderes übrig, als auf den nächsten Werktag zu warten oder die Notaufnahme des Krankenhauses aufzusuchen. Diese sind jedoch eigentlich nur für Notfälle da, wie der Name schon erahnen lässt.

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, gibt es seit einiger Zeit nun einen Service der Hausärzte, der Abhilfe schaffen soll. Denn bei nicht lebensgefährlichen Erkrankungen kann ein Patient die deutschlandweite Rufnummer 116 117 anrufen und einen ausgebildeten Bereitschaftsarzt zu sich nach Hause bestellen. Abgerechnet wird über die gesetzliche Krankenkasse. Es ist jedoch auch möglich, verschreibungspflichtige Medikamente online zu bestellen.

Wo lässt sich Lisinopril online kaufen?

Die online Apotheke bietet den gleichen Service an wie die Filiale vor Ort (s. auch DocMorris Erfahrungen, shop-apotheke.com Erfahrungen und Sanicare Erfahrungen). Jedoch wird der Dienst über das Internet für viele Patienten immer beliebter, da die Bestellung anonym erfolgt, zu jeder Tages- und Nachtzeit ein Kauf getätigt werden kann und das ganze bequem von Zuhause aus. Alle bestellten Artikel und Medikamente werden zeitnah bis an die Haustür geliefert. Meist kann der Patient zusätzlich noch von Rabatten und Gutschein Aktionen profitieren und so sein Medikament besonders preiswert erhalten.

Wegen der Beliebtheit der online Apotheken (Versandapotheken) bieten auch immer mehr Filialen um die Ecke einen online Dienst an. Jedoch werden auch hier die original Rezepte für verschreibungspflichtige Medikamente wie das Arzneimittel Lisinopril benötigt. Im Folgenden wird kurz erklärt, wie ein Patient auch ohne Vorstellung bei einer Sprechstunde vor Ort an ein gültiges und vor allem legales Rezept kommen kann. Über eine online Arztpraxis

Die online Arztpraxis ist eine gute Möglichkeit, wenn zum Beispiel aus einem der oben genannten Gründe kein Besuch beim Hausarzt möglich ist.

Die online Sprechstunde selbst verläuft dann wie folgt:

  1. Der Patient wählt seine Behandlung aus (s. auch Erfahrungen mit 121doc, Erfahrungen mit ZavaMed (bisher DrEd), Erfahrungen mit euroClinix).
  2. Die relevanten persönlichen müssen angegeben werden, die für eine Behandlung benötigt werden. Neben den Personalien wird dabei auch nach den Krankheitssymptomen gefragt. So kann bestimmt werden, ob das Medikament für den Patienten geeignet ist.
  3. Der Arzt stellt das Online Rezept aus, welches an die Versandapotheke geschickt wird. Dank des 24h Lieferservice wird Lisinopril zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt.
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Lisinopril Testbericht Fazit - Note: Gut

Lisinopril ist um ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung von Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) und Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Als ein sogenannter ACE Hemmer kann das Medikament Lisinopril die Bildung von gefäßverengenden Botenstoffen wie Angiotensin-II nicht nur verhindern, sondern auch die Bildung von gefäßerweiternden Botenstoffen wie Bradykinin begünstigen. Bei der Einnahme von Lisinopril können Neben- und Wechselwirkungen auftreten. Deshalb erreicht Lisinopril nur ein „Gut“ im Test.

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Website Vorschau: www.treated.com

Lisinopril Website Screenshot

Lisinopril gehört zu der Arzneigruppe der ACE-Hemmer der zweiten Generation und kommt hauptsächlich zur Behandlung der Herzinsuffizienz sowie der Behandlung einer arteriellen Hypertonie eingesetzt. Um eine volle Wirksamkeit erreichen zu können, ist es jedoch wichtig, sich vorab mit der richtigen Dosierung als auch mit eventuell auftretenden Nebenwirkungen und/oder Wechselwirkungen auseinanderzusetzen.