Color Magic Erfahrungen & Bewertungen 2023

4,3 / 5 bei 
3.233 Bewertungen

Die Color Magic ist ein Fährschiff der norwegischen Reederei Color Line. Der Heimathafen ist Oslo. Vom Stapel lief das Schiff in der Werft Aker Yards Oy in Turku, Finnland. Die Color Magic besitzt mit der Color Fantasy ein baugleiches Schwesterschiff. Die Taufe wurde im Jahre 2007 in Kiel vollzogen. Als Taufpatin fungierte die Schauspielerin Veronica Ferres. Die Veranstaltung wurde durch ein Konzert der Band a-ha auf einer schwimmenden Bühne bereichert und zu einem Medienereignis. Seit September 2007 ist die Color Magic zwischen Oslo und Kiel im Einsatz. Die Überfahrt dauert 20 Stunden. Das Fährschiff ähnelt einem Kreuzfahrtschiff und besitzt zwei Autodecks. Es handelt sich um die größte Autofähre der Welt.

Wie setzt sich die Color Magic Bewertung zusammen?

Durchschnittlich wurde Color Magic mit 4,3 von 5 bewertet. Basierend auf 3.233 Color Magic Erfahrungen. Unsere Redaktion recherchiert gründlich Testberichte und Meinungen aus allen verfügbaren Quellen des Internets. Diese Quellen werden sorgfältig von Hand verlesen und mit stochastischen Mitteln ausgewertet. Erfahrungen.com bietet daher die höchstmögliche Aussagekraft und kann als Spiegelbild aller im Internet verfügbaren Color Magic Bewertungen angesehen werden.

Bewertungen

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Testbericht Quellen

kreuzfahrer.de
1.201 Bewertungen
e-hoi.de
1.199 Bewertungen
holidaycheck.de
695 Bewertungen
kreuzfahrten.de
107 Bewertungen
zoover.de
25 Bewertungen

Erfahrungen mit Color Magic

Helmuth
Verifiziert
Freitag, 17 Juni 2022
Meine Frau und ich haben vom 13. – 15.06.2022 eine Minikreuzfahrt auf der Color Magic gemacht. Hier muss ich mich leider mal über das Publikum auslassen. Trotz bestehender Pandemie, gab es keinerlei Regeln an Bord. Es wurde gedrängelt geschubst, besonders beim Ein-und Auschecken und vor dem Büffett Restaurant. Auch auf der Promenade wurde keine Rücksicht genommen. Meine Frau und Ich haben, im Gegensatz zu allen anderen Passagieren Masken getragen. Wir wurden sogar ein paarmal belächelt und verspottet. Bei der Rundfahrt durch Oslo lief die Klimaanlage volle Pulle, obwohl jeder weiß, dass in Bussen mit laufenden Klimaanlagen die Gefahr einer Infektion sehr hoch ist (wenn sie nicht regelmäsßig desinfiziert werden). Meine Frau und ich haben uns trotz aller Vorsicht infiziert, ob im Bus oder an Bord ist ungeklärt. Normaler Weise bin ich kein Freund von Jammerbewertungen, aber in diesem Fall muss ich mir einfach mal Luft machen.
globetrotter13
Verifiziert
Mittwoch, 29 September 2021
Problemloser Check-Inn, pünktliche Abfahrt und Ankunft. Die Überfahrt von Hirthals nach Larvik war angenehm gewesen.
Klaus-Peter Niemeier
Verifiziert
Mittwoch, 4 Januar 2017
Wäre da nicht das riesige „Wahnsinnsbuffet“ auf Deck 6 vorn, gegenüber dem Automaten-Casino, das schon zum Frühstück Delikatessen aus allen Bereichen (Cerealien, Fisch, Wurst, Käse, warme Gerichte, Eier in diversen Variationen, Salate, Gemüse, Obst, Kuchen, Eis, usw.) in großen Mengen und in der Regel frisch präsentiert - abgesehen von den aufgebackenen, völlig geschmacklosen „Brötchen aus der Tüte“, die man sich nicht einmal zuhause antun mag - wäre die „Minikreuzfahrt“ Kiel – Oslo – retour ein äußerst kostspieliger Flop! Der „Gourmet-Tempel allein reißt aber eben auch nicht alles wieder raus“, insbesondere da er nach knapp 3 Stunden seine Tore wieder schließt und nicht, wie auf „Kreuzfahrern“ üblich, die ganze Nacht geöffnet ist. Auch die Getränkekarte in diesem Restaurant fällt recht „norwegisch“ (um nicht zu sagen „spartanisch“) aus: die Auswahl nicht unbedingt hochwertiger „Weine des Schiffs“ ist genauso überschaubar wie bei den 3 angebotenen Bieren; mehr gibt’s hier nicht! Der Kabinenstandard ist inzwischen unterer Durchschnitt - mehr „Mini“, weniger „Kreuzfahrt“. Es gibt keine echte „Aircondition“, sondern ein in einem gewissen Temperaturbereich regelbares Dauergebläse, das NICHT ABSCHALTBAR ist und einen atmosphärischen Überdruck in der Kabine erzeugt. Die Entlüftung erfolgt über Luftspalte im Bereich der Kabinentür, die deshalb nur mit Krafteinsatz zu öffnen ist. Außerdem fehlt eine „humidity control“, weshalb die Luft, trotz runtergeregelter Temperatur, so trocken ist, daß es bei „weniger robusten“ Passagieren zu Augenreizungen und Rachenschwellungen kommt, was dann zu eingeschränktem bzw. verhindertem Schlaf führt. Ein entsprechender Hinweis an der Rezeption führt in solchen Fällen zu der Aussage: die Kabinenluft ist bekanntermaßen schlecht, das kann man nicht ändern. Die Luft außerhalb der Kabinen ist schon in den Fluren erheblich besser, aber erst recht auf der „Promenade“ auf Deck 7, wo man in den dortigen Lokalitäten - allerdings zu kräftigen Preisen – all das bekommt, was im „Grand Buffet“ nicht geboten wird. Nur, da die auch nicht über Nacht offen sind, ist ein Aufenthalt hier keine echte Alternative zu der Kabine, die man bei der Buchung teuer bezahlt hat. Das Naßzellenmodul mit dem viel zu kleinen Kunststoffwaschbecken „aus einem Guß“ und der platzmäßig „gerade noch akzeptablen“ Halbrunddusche ist nicht nur Schiffbautechnik des vergangenen Jahrhunderts, sie ist durch die hohe Stufe im Türbereich mehr als unkomfortabel - nicht nur für gehbehinderte Passagiere - und auf Grund des kleinfliesigen Bodenbelags bei Nässe, wie sie beim Duschen automatisch entsteht, gefährlich, insbesondere, wenn man die vg. Stufe zur Kabine wieder runtersteigt. Verläßt man die zum Glück recht gut schallisolierte Kabine, könnte man auf die Idee kommen, Assoziationen zu dem Mickey-Maus-Dampfer „Disney Magic“ anzustellen, nur, daß man von dem weiß, daß es sich um ein „kiddie-boat“ handelt, was hier anfangs nicht unbedingt zu erwarten war! Auch auf der „Color Magic“ ist alles auf Kinder ausgerichtet; das geht schon mit der „Spielecke“ auf der Promenade Deck 7 „midships“ los und setzt sich dann fort... Die Badelandschaft auf dem Oberdeck mit Riesenrutsche, Strömungskanal und Planschzonen, nur nichts zum Schwimmen. Die „actionzone“ mit Shuffle-tisch, Videospielen aller Art und Flächen zum Toben Nebenan die „Pommes-bude“: Bratwurst und Fritten ohne Ende (bzw. solange das Geld reicht) und für „die Großen“ gibt’s den Whirlpool: 4o NOKn für eine viertel Stunde „Blubberbaden“! Ach ja, die Preise und das Zahlen überhaupt. Daß der Veranstalter zu unterschiedlichen Gelegenheiten (z.B. Fest- und Feiertagen) die selbe Leistung zu unterschiedlichen Preisen verkauft, kann man im Buchungskalender auf der „homepage“ von Color Line ersehen; allerdings mußte hier zum ersten Mal die Erfahrung gemacht werden, daß Frühbuchungen - anders als normal - auch richtig teuer werden können; und das nicht nur, weil bei einer Buchung im „Buchungscenter“ 18,- € Aufschlag fällig werden! Man erlaubt sich nämlich seitens der Reederei den Preis grundsätzlich nicht zum Zeitpunkt der Leistungserbringung zu berechnen, sondern rechtfertigt das eher fragwürdige Geschäfts-gebaren in der Antwort auf eine Beschwerde wie folgt: „Das Preisgefüge der Color Line ist flexibel und dynamisch ausgerichtet und es zählt stets der Preis bei Buchung. Hätten Sie auf Preissprünge adäquat reagieren wollen, so hätten Sie sich für den etwas (8o,- Euro) teureren Flex Tarif entscheiden müssen! Es mag durchaus sein, dass sich der Preis für Ihre Mini-Kreuzfahrt „Schlemmerbuffet plus“ seit Vornahme der Buchung geändert hat und der Preis bei einer Neubuchung ein ganz anderer gewesen wäre. Sie selbst haben sich aber entschieden, die Buchung zeitig vorzunehmen und nur Sie allein haben sich für den Economy Tarif entschieden. Eine Grundlage für eine Erstattung wie von Ihnen gefordert sehen wir nicht“ ebenso wenig, wie eine Teilerstattung auf den Preis der gebuchten und bezahlten „sightseeing tour“! Auf Grund einer 2-stündigen Verspätung bei der Ankunft in Oslo, und in dem Bestreben, die Rückreise mit max. 1 Stunde Verspätung anzutreten, wurde die Stadtrundfahrt nach Ansage im „Kurzprogramm“ durchgezogen, rd. 2 Stunden anstatt der gebuchten 3½ - eine wie auch immer geartete Kompensation? Fehlanzeige! Bei Kenntnis dieser Sachverhalte hätten unsere Freunde mit Sicherheit nicht bei Color Line gebucht! Ihre Tour im Dezember diesen Jahres wollen sie auf der DFDS-Strecke Kopenhagen – Oslo – retour machen. Vom Umfang her ein äquivalentes Angebot, das inkl. Bustransfer nach und von Kopenhagen sogar noch günstiger ist als die beschriebene Reise. Dazu kommt, sich den Fahrstress der An- und Abreise nach Kiel mit dem eigenen PKW ebenso zu ersparen wie zusätzliche 25,- € Parkgebühr am Norwegenkai. Das wäre Reisespaß ab Besteigen des Busses!
sigi
Verifiziert
Dienstag, 20 Dezember 2016
Wir haben das erste Mal eine Reise mit Color Line gebucht. Auslöser war letztendlich der attraktive Preis von 200 € pro Person. Dafür bekamen wir Hin- und Rückfahrt in einer Innenkabine, also zwei Übernachtungen an Bord und weitere zwei Übernachtungen in einem hübschen 3* Hotel in Oslo selbst. Wir waren mit allem zufrieden, es gab absolut nichts auszusetzen. Sicher sind solche Angebote bei Color Line nicht unbedingt alltäglich, aber wenn, dann unbedingt empfehlenswert. Ein besseres Preis-Leistungsverhältnis ist wohl nicht möglich!
Peter Quast
Verifiziert
Donnerstag, 30 Juni 2016
Moin moin, hier eine kurze Bewertung unseres Kurztrip nach Oslo. Wir waren zu dritt, zwei Erwachsene und ein neunjähriger Enkel, in einer Dreisterne-Außenkabine auf Deck 8 untergebracht. Die Verpflegung mit Halbpension, Frühstück und Abendessen in Buffetform war lobenswert. Das Verhalten eines Teil des Service-Personal nicht. Was mich aber im Jahr 2016 wirklich sehr geärgert und erstaunt hat, ist ein teurer und zahlungspflichtiger Internetzugang. So genug genörgelt, es war ein schöner Kurzurlaub für uns drei.
Gastautor
Gastautor
Verifiziert
Donnerstag, 28 August 2014
Wer die norwegische Hauptstadt kennenlernen und gleichzeitig ausprobieren möchte, ob er der „Kreuzfahrt-Typ“ ist, dem sei die Color Line empfohlen. Neben der Color Fantasy fährt die Color Magic abwechselnd die Strecke Kiel-Oslo und zurück. Täglich legt eins der riesigen, luxuriösen Hotelfähren vom Norwegenkai ab. Parken kann man gegen Gebühr direkt am Kai. Wir sind inzwischen mehrere Male auf der Color Magic gefahren und haben es jedes Mal genossen. Ein Kribbeln kommt spätestens auf, wenn man von der Werftstraße (alles ist übrigens sehr gut ausgeschildert) in Richtung Color Line Gebäude abbiegt und das riesige Schiff stehen sieht. Auf diesem Pott wird die Ostsee überquert! Einchecken an der Rezeption im Terminal ist easy und dass am komfortablen Einstieg gedrängelt wird, hat uns nie wirklich gestört. Es ist es ein bisschen wie auf dem Flughafen. Personalausweis nicht vergessen! Die Fahrt dauert 20 Stunden und das Schiff legt jeweils um 14 Uhr in Kiel ab. Bei schönem Wetter sollte man sich schnell an Deck einfinden, um beim Ablegen dabei zu sein und die Fahrt durch die Kieler Förde genießen zu können. Platz an frischer Luft ist genug. Schwieriger wird es, wenn das Wetter so richtig schlecht ist oder man lieber bei einem netten Getränk sitzt, um das Auslaufen zu erleben. Dass die Observation-Lounge in der 15. Etage, mit fantastischem Blick in Fahrtrichtung, über genügend Plätze für bis zu 2750 Passagiere verfügt, kann man nicht erwarten. Die Preise für Snacks und Getränke sind nicht gerade niedrig, aber man sitzt in der Lounge wirklich schön. Wer in Oslo nicht an Land gehen möchte, kann seine Zeit hier, weit oben über der Stadt, verbringen. Meist gibt es Live-Musik, eine kleine Tanzfläche lädt ein, die Sohle zu schwingen. Rauchen ist nicht erlaubt. Die Color Magic wurde im Jahr 2007 gebaut und ist das jüngste Schiff der Mini-Kreuzfahrtroute nach Norwegen. Mit 224 Metern Länge und 35 Metern Breite bietet es 1016 Kabinen unterschiedlicher Preisklassen. Meerblick ist möglich, oder man bucht mit Aussicht auf die Einkaufspromenade, in der diverse Läden zum Stöbern und Shoppen einladen. Ebenso verfügt die Color Magic über Kabinen mit Verbindungstür. Fast alle Bereiche des Schiffs sind Handycap-geeignet. Es gibt mehrere Fahrstühle, Zimmer und Passagier-Flure sind mit kuscheligen Teppichböden ausgelegt. Die Kabinen sind unterschieldich groß. Kleine, intelligent eingebaute Schreibtische lockern das Gesamtbild auf. Ein TV-Gerät ist vorhanden. Die Betten sind für Normalwüchsige groß genug, das Bad mit Dusche zwar klein, aber sehr sauber, recht neu und für die Benutzung durch eine Person ausreichend. Wir hatten auf jeder unserer Mini-Kreuzfahrten Innenkabinen, da wir eher in der dunklen Jahreszeit unterwegs waren und sowieso die meiste Zeit außerhalb des Zimmers verbringen wollten. Der Preis lag mit Halbpension unter 200 Euro pro Person, ohne Essen bekommt man die Tour sogar schon ab 79 Euro, muss sich dann aber selbst verpflegen. Wer das Schiff als Fähre nutzt, zahlt mehr. In jedem Fall ist es ratsam, sich zu informieren und nach Sonderangeboten Ausschau zu halten. Die Fahrt auf der Ostsee ist schön. Am Skagerrak erwartet die Reisenden auch schon einmal stürmische See. Nicht verschlafen sollte man den Oslofjord, in den man schon während des Frühstücks, am ersten Morgen an Bord, einläuft und dessen Ufer besonders im Winter, wenn alles schneebedeckt ist, spektakuläre Landschaften zu bieten haben. Um 10 Uhr kommt man in Oslo an. Wellness und Unterhaltung kommen auf der Color Magic nicht zu kurz. Der Adventure Planet mit vielen Spielmöglichkeiten steht den Kids zur Verfügung. Im Teen’s Plaza erwartet die jungen Gäste eine eigene Tanzfläche, Karaoke und alkoholfreie Getränke. Das Aqualand befindet sich auf Deck 13. Die Magic Show Lounge bietet auf der Hin- wie auf der Rückreise täglich eine wechselnde Show. Auch dieses Unterhaltungsangebot ist im Reisepreis inbegriffen und sehr empfehlenswert. Danach spielt eine Band zum Tanz auf. Im Color Spa & Fitness Center warten Geräte und Spa-Behandlungen. Abstriche würden wir bei der im Voraus gebuchten abendlichen Versorgung machen. Das Grand Buffet war für uns eine kleine Enttäuschung. Die Location ist bezaubernd, man wird satt und am ersten Abend ist alles auch noch neu und zufriedenstellend. Leider gibt es bei der Rückreise keine große Abwechslung und wir hatten das Gefühl, dass manche Speisen in ihren Aufbewahrungsgefäßen nur umgedreht worden waren. Der Geschmack ließ teilweise genau so zu wünschen übrig wie die Optik im Laufe des Abendessens. Vom Nachtisch mochten wir meist nichts mehr essen. Einige Speisen, frisch zubereiteter Fisch zum Beispiel, waren durchaus lecker. Getränke werden extra berechnet. Bei insgesamt acht verschiedenen Restaurants hätte man Alternativen.
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