Zuletzt aktualisiert: 28.01.2021

Sparta: War of Empires Erfahrungen & Bewertungen 2021

Autor:
Philip Dähn
Dieses Strategiespiel dürfte besonders Fans der Historie ansprechen. Das Schicksal von Sparta steht auf dem Spiel, denn die Perser machen sich zum Angriff bereit. Der Spieler wird vom König von Sparta beauftragt, die Armeen der griechischen Stadtstaaten zu vereinen und die Griechen in den Krieg gegen die Perser zu führen. Sparta: War of Empires kann kostenlos direkt über den Browser gespielt werden. Der Aufbau der Stadt beginnt in Sparta: War of Empires zunächst mit der Errichtung von Farmen und Schmieden. Anschließend werden Verteidigungsmaßnahmen ergriffen. Nicht fehlen dürfen bei Sparta: War of Empires auch die griechischen Götter, denen der Spieler Tempel errichten kann.

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Wie setzt sich die Sparta: War of Empires Bewertung zusammen?

Durchschnittlich wurde Sparta: War of Empires mit 3.9 von 5 bewertet. Basierend auf 18 Sparta: War of Empires Erfahrungen. Unsere Redaktion recherchiert gründlich Testberichte und Meinungen aus allen verfügbaren Quellen des Internets. Diese Quellen werden sorgfältig von Hand verlesen und mit stochastischen Mitteln ausgewertet. Erfahrungen.com bietet daher die höchstmögliche Aussagekraft und kann als Spiegelbild aller im Internet verfügbaren Sparta: War of Empires Bewertungen angesehen werden.

Erfahrungen mit Sparta: War of Empires

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Gastautor
Verifiziert
Thursday, 19 November 2015
Sparta: War of Empires ist ein Browserspiel mit dem Schwerpunkt Strategie und konzentriert sich, wie der Name schon erraten lässt, auf den Aufbau eines griechischen, genauer gesagt eines spartanischen Militärstützpunkts, um eine Armee gegen den mächtigen Perserkönig Xerxes und seine Horden auszubilden. Soweit die Prämisse, tatsächlich muss der Spieler im Stile typischer Strategie-Browserspiel jedoch seine Stadt mit Ressourcen aufbauen, welche entweder selbst produziert oder von anderen Spielern durch Überfälle erbeutet werden müssen. Viel weiter ist der PvP-Teil des Spiels nicht ausgeprägt und wird somit durch das Auftreten von NPC-gesteuerten persischen Vorposten auf der Karte ergänzt, welche es schnellstmöglich auszuschalten gibt, bevor man von ihnen überfallen wird. Es kristallisieren sich so rasch offensiver und defensiver veranlagte Spieler heraus, wobei erstere natürlich das Überfallen feindlicher Städte und das Beseitigen der Perser übernehmen, während letztere Angriffe innerhalb der Bündnisse abzuwehren versuchen und Ressourcen horten. Je weiter man in den Levels jedoch aufsteigt, desto mehr tritt der Pay to Win Aspekt des Spiels jedoch hervor, da die mitunter quälend langen Wartezeiten für den Ausbau der Stadt mit in Spielgeld erwerbbaren Paketen verringert werden können. Dieses breitet sich auch auf das Kampfsystem selbst aus, in welchem Armeen, die ausgelöscht wurden beispielsweise rasch wieder aufgestellt werden können. Stark ausgeprägte Verteidiger sind weiterhin auch mit vielen Angreifern mitunter kaum zu bezwingen, was auf mehrere Schwächen bei der Ausbalancierung zwischen den Truppentypen hinweist. Auf einigen Browsern gibt es dazu auch Probleme, die zugegeben sehr schönen Grafiken korrekt zu laden. Insgesamt also enttäuscht Sparta: War of Empires mit seinem deutlichen Pay-To-Win-Fokus und kann trotz einer recht aktiven Community und dem interessanten Setting kaum Pluspunkte sammeln.

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