Bank of Scotland Zinsen und Zinsentwicklung beim Tagesgeld

Die Bank of Scotland bietet auf dem deutschen Markt ausschließlich Produkte des Einlagengeschäfts an. Zu den wichtigsten Merkmalen bei der Einstufung der Bank zählt deshalb die Zinspolitik, die insbesondere für Tagesgeldanlagen ohne Festverzinsung wichtig ist. Gemessen an den ersten vier Jahren nach dem Markteintritt der Schotten lässt sich konstatieren, dass bei der Bank of Scotland Zinsentwicklung am Kapitalmarkt und Preispolitik stark korreliert sind. Zur Geschäftspolitik des Instituts gehört der Verzicht auf quersubventionierte Sonderzinssätze für Neukunden. Das bedingt, dass die Verzinsung unter anderem vom Leitzins der EZB und dem Zinsniveau am Interbankenmarkt abhängt.

  • Konstant überdurchschnittlicher Zinssatz
  • Keine Unterscheidung zwischen Neu- und Bestandskunden
  • Keine „Platz an der Sonne“-Strategie

Da die Bank of Scotland Zinsen für Neu- und Bestandskunden nicht unterschiedlich staffelt, muss sie die Zinskosten für den gesamten täglich fälligen Einlagenbestand anhand des jeweils für alle Kunden geltenden Zinssatzes kalkulieren. Das führt zwangsläufig dazu, dass die Verzinsung hinter den Angeboten an der Spitze der Zinsranglisten etwas zurückbleibt - diese werden befristet und nur für den neu gewonnenen Teil der Kundschaft kalkuliert.

Webseiten Vorschau: www.bankofscotland.de

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