Wie sicher ist die Bank of Scotland? Sicherheit getestet

Sicherheit im Online Banking ist bei der Auswahl einer Bank kein Verkaufsargument, sondern notwendige Bedingung. Das gilt umso mehr, wenn eine Bank Aufträge ausschließlich via Online Banking annimmt und ihren Kunden andere Kommunikationskanäle gar nicht zur Verfügung stellt.

Die Bank of Scotland setzt beim sensiblen Sicherheitsaspekt auf Transparenz und stellt ihre hausintern getroffenen Sicherheitsmaßnahmen konkret vor.

Das wichtigste zusammengefasst:

  • Firewall-Schutz
  • SSL-Verschlüsselung
  • Sicherheitszertifikat
  • Sicherer Login mit selbstgewähltem Passwort und Sicherheitsfrage
  • Time-Out-Funktion
  • mTAN-Verfahren

Firewall-Schutz, SSL-Verschlüsselung und Sicherheitszertifikat sind keine bankspezifischen Merkmale und sollten bei jedem seriösen Onlineshop längst Standard sein. Der wichtigste Schutz vor unberechtigten Zugriffen auf das Konto findet vor dem Login statt. Um sich ins Online Banking einzuloggen, müssen Kontoinhaber neben ihrem Benutzernamen und einem selbstgewählten Passwort eine Sicherheitsfrage beantworten.

Wie sicher ist die Bank of Scotland bei Transaktionen?

Dadurch wird Unbefugten der Zugang deutlich erschwert. Die Kombination von Benutzername und Passwort ist sehr viel leichter zu merken als kryptische Zugangscodes, wie sie bei vielen Konkurrenten Standard sind. Dadurch sind bei der Bank of Scotland Sicherheit und Komfort in einem vertretbaren Kompromiss umgesetzt worden.

Verfügungen zulasten des Verrechnungskontos sind ausschließlich zugunsten eines (!) hinterlegten Referenzkontos möglich. Transaktionen und andere sicherheitsrelevante Veranlassungen werden bei der Bank of Scotland mittels mTAN bestätigt. Die SMS mit der TAN ist in der Regel wenige Sekunden nach der Anforderung im Online Banking verfügbar. Mobile Transaktionsnummern gelten als sicherer Standard, weil sie das Aufbewahren von TAN-Listen überflüssig machen und Unbefugte nicht nur im Besitz der Login-Daten, sondern auch des Mobiltelefons sein müssten. Risiken bestehen allerdings, wenn das Mobiltelefon gleichzeitig als Endgerät für die Nutzung des Online Bankings dient.

Webseiten Vorschau: www.bankofscotland.de