Bank of Scotland unterhält keine Filialen in Deutschland

Die Bank of Scotland steuert ihre Aktivitäten auf dem deutschen Markt über eine in Berlin ansässige  Zweigniederlassung. Die „Bank of Scotland Deutschland“  versteht sich als reine Direktbank und kommuniziert mit ihren Kunden per Internet und Telefon. Filialen werden deshalb nicht unterhalten. 

Bank of Scotland: Filialen sind nicht kosteneffizient

  • Zweigniederlassung in Berlin
  • Hauptsitz in Edinburgh (Schottland)
  • Unternehmensphilosophie: Kosteneffizienz statt physische Präsenz

Dass die Bank of Scotland Frankfurt als Bankenmetropole verschmäht hat, ist womöglich auf Kosteneffizienz zurückzuführen: Das Lohn- und Mietniveau ist niedriger als in der hessischen Finanzmetropole. In der Unternehmensphilosophie findet sich der Hinweis: „Konsequente Kostenkontrolle bei allen Geschäften ist entscheidend für unsere Fähigkeit, unsere Betriebskosten niedrig zu halten und Ihnen stets hohe Zinsen für Ihr Tagesgeld und für Ihr Festgeld zu garantieren“. Dass die Bank of Scotland Berlin als Zentrale der deutschen Aktivitäten gewählt hat, hängt sicherlich auch mit dem schmalen und ausschließlich auf Privatkunden zugeschnittenen Sortiment zusammen: Da Investmentbanking und Brokerage keine Rolle spielen, ist räumliche Nähe zum Finanzsektor von untergeordneter Bedeutung.

Webseiten Vorschau: www.bankofscotland.de

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