E-Mail Clientprogramme haben den großen Vorteil, dass man mit ihrer Hilfe mehrere Mailkonten auf einmal abrufen kann. Viele Betriebssysteme und Internetbrowser bieten solche Hilfsprogramme an. Damit sich die Mails beim Ein- und Ausgang nicht stören, gibt es mehrere Ports. Meist werden die optimalen Porteinstellungen bei der automatischen Einrichtung nicht mit abgerufen, oder es wird ein zufällig gewählter Port angeboten. Hier lohnt es sich, den Anweisungen des Mailingdienstes zu folgen, und entsprechende Korrekturen vorzunehmen.
Alle Clientprogramme müssen, sofern nicht vorinstalliert, heruntergeladen und installiert werden. Das Einrichten eines neuen E-Mail Kontos ist im Prinzip immer gleich, egal ob der Client zum ersten Mal gestartet wird, oder nicht. Im Einzelnen weichen die Clients etwas voneinander ab, doch grundsätzlich erfolgt die Einrichtung nach dem gleichen Muster.
Je nach Outlook-Version sind hier die nötigen Korrekturen abweichend. Jedoch finden Kunden genaue Hinweise und vor allem die richtigen Werte im Glossar von mail.de. Es wird empfohlen, diese Korrekturen vorzunehmen, auch wenn der Testlauf funktioniert hat. So wird reibungsloses, stabiles und sicheres Mailen garantiert. Thunderbird und Mac haben das von Anfang an bewährte System beibehalten, durch neue Versionen und Updates wurde am Einrichtungsvorgang nichts geändert. Hier gilt es eigentlich nur, die Ports zu vergleichen, alles andere wird automatisch vom Clients abgerufen.
Bekanntlich sind manche Mailanbieter für Clientprogramme ein Problem. Mail.de ist für alle gängigen E-Mail Hilfsprogramme geeignet und kann mit wenig Aufwand eingerichtet werden. Die entsprechenden Daten und Werte stehen schnell auffindbar und übersichtlich im Glossar von mail.de zur Verfügung.