Zuletzt aktualisiert: 12.07.2020

Fedora Erfahrungen & Bewertungen 2020

Autor:
Philip Dähn
Das Betriebssystem Fedora ist eine von zahlreichen Linux-Distributionen und entstand aus dem ehemaligen Red Hat Linux. Das fedora-Projekt wurde 2002 mit dem Ziel gegründet, ein qualitativ hochwertiges RPM-Repository für das Red Hat Linux zu schaffen. Insgesamt streben die Entwickler von Fedora eine Vorreiterrolle bei Einführungen von Neuerungen im Bereich der freien Betriebssysteme an. Darüber hinaus soll ein äußerst funktionsreiches System gemeinsam mit Programmautoren realisiert werden und keinerlei patentbehaftete oder proprietäre Software in das Betriebssystem aufgenommen werden. Mithilfe der Installationsroutine Anaconda ist es dem User möglich, eine einfache und grafisch geführte Installation vorzunehmen. Mit dem Programm Kickstart kann dies auch automatisch erfolgen.
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Wie setzt sich die Fedora Bewertung zusammen?

Durchschnittlich wurde Fedora mit 3.7 von 5 bewertet. Basierend auf 333 Fedora Erfahrungen. Unsere Redaktion recherchiert gründlich Testberichte und Meinungen aus allen verfügbaren Quellen des Internets. Diese Quellen werden sorgfältig von Hand verlesen und mit stochastischen Mitteln ausgewertet. Erfahrungen.com bietet daher die höchstmögliche Aussagekraft und kann als Spiegelbild aller im Internet verfügbaren Fedora Bewertungen angesehen werden.

Erfahrungen mit Fedora

6
Praetor
Verifiziert
Thursday, 12 July 2018
Fedora ist etwas Feines für die Spezialisten unter den Linuxern. Meiner Meinung nach gibt sich die Distribution wenig Mühe, einem etwas einfach zu machen und bietet hauptsächlich die Grundfunktionalität, diese aber auf hohem Niveau und auf aktuellstem Stand. Wer dazu Wünsche hat, der muss sie sich selbst konfigurieren. und alle sechs Monate wird ein Update fällig, das man besser nicht auslässt. Fedora ist gut für Leute, die wirklich wissen, was sie tun. Alle anderen versuchen es lieber woanders.
Sören Klein
Verifiziert
Wednesday, 1 May 2013
Ich selber kann Fedora nur empfehlen. Software lässt sich leicht installieren und benötigte Software wird auf nachfrage mitinstalliert. Für Fedora gibt es alle wichtigen Programme wie Blender, InkScape, GIMP, Firefox und natürlich auch LibreOffice (OpenOffice für Linux). Und wenn es mal ein Programm nicht für Linux gibt, nutzt man WINE. Dieses Programm simuliert Windows und kann viele Programme und Spiele lauffähig machen. Lediglich die fehlende Codecunterstützung z.B. für MP3 und MPEG4 ist ärgerlich. Zwar gibt es externe Codecs für Fedora, aber diese konnte ich nicht richtig installieren. So kam ich zum VLC-Player, welche alle Codecs nativ unterstützt. Ich gebe 5 Punkte, weil auch Windows nicht alle Codecs unterstützt und man z.B. das K-Lite Codec Pack nachinstallieren muss. Fedora kann ich nur empfehlen.
Leistungsarmer
Verifiziert
Thursday, 31 January 2013
Fedora benutze ich ausschließlich privat, denn auch wenn man immer vermutet, dass Ingenieure sich mit Computern auskennen müssten, endet doch bei vielen das Wissen sehr schnell. Deswegen habe ich eigentlich immer im beruflichen Kontext mit Windows arbeiten müssen. Das fand ich immer blöd, denn Fedora wäre gerade für die Ingenieurwissenschaften eine hervorragende Plattform. Aber Ingenieure sind eben auch nur Menschen.

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