Die Klarna Gebühren sind für Käufer und Verkäufer unterschiedlich. Verständlicherweise kommen auf den Klarna Partner die höheren Klarna Gebühren zu, denn Klarna trägt letztlich das Risiko des Zahlungsausfalls durch den Kunden und sichert sich diesbezüglich mit einer monatlichen Gebühr beim Shopbetreiber ab. Auch Käufer leisten eine geringe Gebühr. Wer sich für den Ratenkauf entscheidet, zahlt zusätzlich Gebühren und Zinsen.
Die Klarna Preise für den teilnehmenden Online Shop sind festgeschrieben. Dieser zahlt eine Einrichtungsgebühr, die im unteren dreistelligen Bereich liegt. Weiterhin wird eine monatliche Gebühr von etwa 60 € fällig. Über die Höhe der Provisionen für getätigte Verkäufe schweigt sich Klarna aus. Die Klarna Gebühren erklären sich aus der Dienstleistung selbst heraus. Der Verkäufer spart den Verwaltungsaufwand der Zahlungsabwicklung und muss zudem bei Zahlungsausfällen nicht mit dem Risiko des Umsatzverlustes leben, sondern bekommt die Rechnung von Klarna beglichen. Die Gebühren für den Käufer sind unterschiedlich und variieren von Shop zu Shop. Da viele Shopbetreiber die Klarna Kosten möglichst niedrig halten möchten, sind Gebühren von etwa drei Euro dabei keine Seltenheit. Viele Verkäufer entscheiden sich auch für feste Prozentsätze auf den jeweiligen Rechnungsbetrag.
Beim Ratenkauf werden Zinsen fällig, dies ist nicht ungewöhnlich und somit auch Teil der Klarna Kosten, die der Kunde zu tragen hat. Der Sollzinssatz bewegt sich bei etwa 15%. Die Höhe der variablen Gebühren für den Rechnungskauf hat Klarna in einer Übersichtseite zusammengestellt.