Zuletzt aktualisiert: 23.10.2020

FREELETICS Erfahrungen & Bewertungen 2020

Abnehmen ist leider nicht so leicht wie zunehmen. Alle, die ein paar Kilos verlieren wollen, finden bei FREELETICS nicht nur ein Ernährungsprogramm, sondern auch ein effektives Trainingssystem. Bei FREELETICS kann jeder einen individuellen Plan für ein Work-out zusammenstellen und unter professioneller Anleitung trainieren. FREELETICS beweist, dass auch mit veganer Kost Muskelmasse aufgebaut werden kann und stellt auf seiner Seite viele leckere Rezepte zur Verfügung. In der FREELETICS Community auf der Webseite des Unternehmens können sich alle freien Athleten austauschen, Tipps geben und sich gegenseitig motivieren. Wer möchte, der kann jede Woche seinen eigenen Trainingsplan mit einem digitalen Personal Coach generieren, um so einen maßgeschneiderten Trainingsplan zu bekommen.

Wie setzt sich die FREELETICS Bewertung zusammen?

Durchschnittlich wurde FREELETICS mit 4.5 von 5 bewertet. Basierend auf 172.610 FREELETICS Erfahrungen. Unsere Redaktion recherchiert gründlich Testberichte und Meinungen aus allen verfügbaren Quellen des Internets. Diese Quellen werden sorgfältig von Hand verlesen und mit stochastischen Mitteln ausgewertet. Erfahrungen.com bietet daher die höchstmögliche Aussagekraft und kann als Spiegelbild aller im Internet verfügbaren FREELETICS Bewertungen angesehen werden.

FREELETICS im Test - Note: Sehr gut

Erreichen Sie die Form Ihres Lebens: Mit FREELETICS erstellen Sie Ihren ganz persönlichen Trainingsplan aus intensiven Workouts, für die Sie keine Geräte brauchen. Lassen Sie das Fitnessstudio hinter sich und trainieren einzig und allein mit Ihrem Körper. Die Athleten bei FREELETICS haben erstaunliche Erfolge zu verzeichnen und eine wahre Verwandlung durchgemacht. Wer an dieser Stelle denkt, dieses Workout ließe sich im Vorbeigehen erledigen, der irrt gewaltig. FREELETICS verlangt von seinen Athleten eine Lebensumstellung, verspricht jedoch im Gegenzug eine merkliche und sehenswerte Veränderung des Körpers schon in den ersten drei Monaten.

Der Service in der Übersicht:

  • selbstbestimmtes Training ohne Geräte,
  • Trainingsprogramm via App unterwegs abrufen,
  • Eintritt in eine große Community,
  • abgestimmte, intensive Workouts

Intensiv und ohne Kompromisse: das Programm

FREELETICS hat sich mittlerweile zur international agierenden Marke gewandelt, die Sportler aus der ganzen Welt in seinen Bann zieht. Das Erfolgsgeheimnis? Harte Arbeit und besonders intensive Übungseinheiten über mehrere Minuten, die die eigene Belastungsgrenze und den Körper an seine Grenzen heranführen. Auf diese Weise ist es Ihnen möglich, auf schnellstem Wege, effektive Veränderungen zu erzielen. Für FREELETICS ist Aufgeben keine Option, mit diesem Slogan werden Sie direkt nach Ihrer Anmeldung im System begrüßt. Hier kann einfach jeder mitmachen, vom Anfänger und sportlichen Einsteiger bis hin zum Fortgeschrittenen und Profi: Direkt mit der Anmeldung starten Sie das erste Trainingsprogramm.

Körperbetont: Training und Leistungsgrenzen

Sie haben einzig und allein die Möglichkeit, sich den Service und das Programm von FREELETICS auf der Webseite anzusehen, wenn Sie sich anmelden. Sie können sich mit Ihrer E-Mail-Adresse oder via Facebook registrieren. Im Nachhinein erstellen Sie Ihren Account und geben an, mit welchen Zielen Sie zum FREELETICS Team gekommen sind. Hier erinnert das System an das eines Trainers in einem Fitnessstudio. Sie füllen Ihren virtuellen Fragebogen aus, sodass die jeweiligen Übungen für Sie zusammenstellt werden.

Gleichgewicht: Bewegung und Ernährung

Wirkliche Erfolge werden Sie nur dann erzielen, wenn Sie auf eine Harmonie aus Bewegung und Ernährung achten. Keine Angst: FREELETICS verlangt von keinem seiner Sportler und Sportlerinnen eine harte Diät. Für 19,99 € laden Sie sich eine Ernährungsberatung herunter. Hier finden Sie unzählige verschiedene Rezepte für Mahlzeiten, die Sie über den ganzen Tag hinweg begleiten. Der Großteil dieser Rezepte lässt sich in Minuten umsetzen und passt auch zu einem stressigen Alltag. Die Übungen sind ebenso flexibel - in den Pausen, unterwegs im Park oder in den Abendstunden können Sie das Workout umsetzen.

Schweißtreibend: das Workout

Es gibt immer Zeit, um mit dem FREELETICS Einstellungstraining zu beginnen. Machen Sie sich auf etwas gefasst, denn Sie werden nicht geschont. Direkt auf der Webseite haben Sie die Möglichkeit, die einzelnen Erfolgsstorys von FREELETICS einzusehen. Es handelt sich dabei um eine Zusammenstellung aus Selfies, die andere FREELETICS Nutzer im Verlauf ihrer Verwandlung von sich gemacht haben. Die Nutzer sprechen davon, dass dieses Programm ihr Leben verändert und ihnen zu einer bewussteren Lebensführung und Bewegung verholfen hat. Das Ziel ist klar: gezielter Muskelaufbau und ein definierter Körperbau.

Trainingsprogramm für unterwegs

Zu einem flexiblen Trainingsprogramm gehört auch eine starke App. So können Sie Ihr Trainingsprogramm auf dem Smartphone mit in den Park nehmen und dort trainieren. Sie starten und stoppen die Zeiten direkt im Trainingsprogramm. Mit dem Abschluss wird der Erfolg in Ihrem System verzeichnet. Sie erhalten wiederum Punkte auf ein abgeschlossenes Trainingsprogramm. Auch die Zeit, die Sie für die Übungen benötigen, sollten Sie vermerken und speichern. Nur so haben Sie die Möglichkeit, den eigenen Fortschritt zu kommentieren.

Auf den ersten Blick: Selfie Verwandlung

FREELETICS bittet jeden seiner Nutzer vor den Spiegel. Sie machen von Anfang an alle drei Tage ein Selfie. Auf diese Weise gibt Ihnen das System die Chance, Ihre eigenen körperlichen Veränderungen fernab der Waage im Spiegel zu sehen. Gerade der Muskelzuwachs macht sich als trügerische Zunahme auf der Waage bemerkbar und gehört jedoch zum Standardprogramm von FREELETICS.

Fazit

FREELETICS hat kürzlich eine eigene Modelinie herausgebracht und ist eine Community, die über harte Workouts eine völlig neue, definierte Figur und Muskulatur erreicht hat. Die einzelnen Erfolgsstorys können Sie direkt auf der Webseite einsehen. Das Programm lässt sich überall, Zuhause, in den Pausen, im Park oder im Büro, ausführen. Sie können heute noch mit Ihrer ersten FREELETICS Übung starten. Nehmen Sie das Programm mit der App mit nach draußen und verzichten fortan auf teure Trainingsgeräte und das Fitnessstudio. Dafür bucht das System von Ihnen eine feste Gebühr für die ersten drei Monate ab. Wir finden die Leidenschaft und diese neue Herangehensweise wirklich faszinierend und vergeben eine sehr gute Bewertung.

Erfahrungen mit FREELETICS

1
NickAragua
Verifiziert
Thursday, 11 June 2015
Ich hatte gerade das Rauchen aufgegeben und wollte mich mehr sportlich betätigen. Zwar habe ich schon vorher viel trainiert, geriet aber zunehmend an Grenzen. Die Puste blieb oft aus. Ich hatte mir die Videos im Internet angesehen. Ich dachte nicht, dass das zu schaffen wäre. 50 Burpees schienen einfach zu viel. Allein, wenn wir beim Taekwondo-Training 15 davon machten, schlug mein Herz wie wild und ich japste nach Luft. Doch ich versuchte es. Ich fing mit Aphrodite an. Dazu muss man wissen, dass es sich bei Freeletics um ein Sportprogramm handelt, bei dem die Übungen ausschließlich mit dem Körpergewicht absolviert werden. Es gibt zahlreiche Programme, die alle den Namen griechischer Götter tragen. Aphrodite besteht aus 50 Burpees, 50 Kniebeugen (englisch: Squats) und 50 Situps - in der ersten Runde. Es folgen vier weitere, bei denen jeweils zehn Wiederholungen weniger absolviert werden. Das ganze geht auf Zeit. Das bedeutet, dass du richtig ranhauen musst. Und dein Kreislauf geht an seine Grenze. Die ersten 15 Burpees schaffte ich hintereinander. Dann musste ich kurz pausieren. Ich zwang mich, weiter zu machen. Irgendwann konnte ich nur noch in Fünfer-Schritten die Übungen absolvieren. Ganz sauber waren sie sicher auch nicht mehr. Aber ich hielt durch. Wie irgendwie jeder durchhält, wenn er erst einmal beginnt. Jeder hat sein Tempo. Ich absolvierte meine erste Aphrodite in etwas mehr als einer halbe Stunde. Dann schwitzte ich noch ungefähr genau so lange nach. Erst dann nahm ich eine Dusche, die hätte vorher noch keinen Sinn gemacht. Und ich war stolz. 150 Burpees, Kniebeugen und Situps in einer halben Stunde - das war ordentlich. Und genau das, was ich wollte. Ich hatte mir den Weg zur Muckibude erspart und war in kurzer Zeit fertig mit dem Training. Trainiert hatte ich übrigens im Bad. Das überzeugte mich. Ich holte mir die App für fünf Euro und trainierte nun regelmäßig. Immer wieder nahm ich mir die Aphrodite vor und wollte meinen Rekord brechen. An Tagen, an denen ich nicht so gut drauf war, schwächte ich die Übungen ab. Für jede Übung gibt es eine leichtere Variante. Das ist gut für Leute, die noch nicht so viel Kraft aufbringen können. Oder eben für welche wie mich, die dann ein wenig schummeln, aber trotzdem die Einheit absolvieren möchten. Später trainierte ich sogar in einer Gruppe in meiner Stadt. Für einige Programme braucht es nämlich eine Klimmzugstange. Die habe ich zu Hause nicht und denen aus dem Versandhandel, die man in den Türrahmen hängt, traute ich nicht. Die Abschwächung des Klimmzugs ist nämlich, an die Stange zu springen und sich mehrere Sekunden oben zu halten. Und das dann 50 Mal. Das geht nur bei einer wirklich festen Stange, vor allem wenn man so wie ich, mehr als 80 Kiloramm wiegt. Figürlich baute ich ordentlich auf. Ich denke, das lag auch an de Gewichtszunahme wegen der fehlenden Zigaretten. Aber ich baute auch eine tolle Brust auf, die mir so noch nie im Fitnessstudio gelungen war. Ich habe oft überlegt, mir den Coach zu kaufen. Doch ich tat es nie. Ich haderte irgendwie damit, mir einen Rhythmus vorschreiben zu lassen, wann ich was zu trainieren habe. Ich trainierte auch so schon viermal wöchentlich. Leider musste ich mich auf die Programme beschränken, die ohne Klimmzugstange auskamen. Dadurch fehlt ein großer Teil der Programme und sportphysiologisch ist es nicht gut, den Rücken komplett außer acht zu lassen. Nach monatelangem Training war ich aber gut in Schuss. Die Leute bemerkten meine neuen Muskelpakete und die breite Brust, die ich hatte. Abgenommen habe ich dadurch nicht, aber ich gab mir diesbezüglich auch wenig Mühe. Mir gefiel der Vergleich mit anderen Athleten. Der wöchentliche Newsletter motivierte zusätzlich. Ich kann nicht sagen, dass ich mehr Kondition beim Tennisspielen hatte. Sicherlich hatte ich durch das ganze Kraft-Ausdauer-Training, was Freeletics ja letztlich ist, keine Nachteile. Aber es ist eben auch auf kurze Zeit angelegt. Ein Zwei-Stunden-Match braucht schon etwas Grundlagenkonditionstraining. Der absolute Vorteil von Freeletics ist, dass es überall machbar ist. Jetzt. Hier. Und gleich. Zumindest die meisten Übungen. Das hat mir sehr gut gefallen. Dadurch habe ich sehr viel häufiger trainiert - auch wenn es mal nur kurz war. Doch jeder erfahrene Sportler weiß: Konstanz ist im Training alles. Es ist erstaunlich, wie sehr man sich Grenzen setzt, die keine sind. Ich weiß nun, dass 50 Burpees möglich sind. Sogar 100. Ich hab immer noch die App, habe aber mittlerweile wieder zum Fitnessstudio gewechselt. Der Grund: Das ist eben nur halb so anstrengend. Doch hin und wieder baue ich auf dem Laufband eine Hochintensiv-Einheit ein. Um noch einmal so schön außer Puste zu sein, wie damals in meinem Bad. Und vielleicht sehe ich bald mal wieder, wie meine Aphrodite-Zeit eigentlich so ist. Ich empfehle Freeletics gern weiter. Es ist so schön ehrlich. Wer aber glaubt, durch das sich selbst bekämpfen im richtigen Leben disziplinierter zu werden, der irrt. Denn da fehlt die tickende Uhr und die Vorgabe, noch 40 Liegestütze zu machen. Ich gebe 4 Punkte von 5 möglichen. Weil es eine fantastische Alternative zum Pumpen im Studio ist. Ich aber bezweifle, dass viele ihr Leben lang Freelethen bleiben.

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Testbericht Quellen

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