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Wie setzt sich die Chitosan Bewertung zusammen?

Chitosan BewertungenDurchschnittlich wurde Chitosan mit 3.35 von 5 bewertet. Basierend auf 4 Chitosan Erfahrungen. Unsere Redaktion recherchiert gründlich Testberichte und Meinungen aus allen verfügbaren Quellen des Internets. Diese Quellen werden sorgfältig von Hand verlesen und mit stochastischen Mitteln ausgewertet.

Erfahrungen.com bietet daher die höchstmögliche Aussagekraft und kann als Spiegelbild aller im Internet verfügbaren Chitosan Bewertungen angesehen werden.

Erfahrungen mit Chitosan (1)

  • Gastautor

    Gastautor Avatar Verifiziert

    Bewertung: 4

    Samstag, 17. Mai 2014

    Wer träumt nicht davon rechtzeitig zur Badesaison rank und schlank zu werden und das am Besten ohne zu hungern oder Sport zu treiben.
    Ich persönlich habe schon viel versucht, sämtliche Diäten mehr oder weniger erfolgreich eingehalten und diverse Wundermittel gekauft. Nach vielen Vergleichen und Versuchen nun an meinem eigenen Körper und meiner Figur muss ich jedoch sagen, dass mich Chitosan am Meisten beeindruckt hat.
    Das Wichtigste bei diesem Produkt ist auf jeden Fall, dass es natürlich ist, denn eine Diät an sich wirbelt den Organismus schon genug durcheinander, als dass man ihn auch noch zusätzlich mit Chemie und Medikamenten vergiften soll. Also war ich von Anfang an von diesem Produkt überzeugt, dass aus Krabbenschalen hergestellt wird.
    Das Produkt an sich ist nicht unbedingt günstig, was mich vielleicht noch mehr dazu angespornt hat, mich auch während der Einnahme von Chitosan gesünder zu ernähren, denn für mein Geld wollte ich schon eine Wirkung sehen.
    Vor der Einnahme sollte man sich, wie bei allem natürlich über Wirkung und Nebenwirkung informieren.
    Chitosan bindet die Fette im Körper und scheidet diese dann bei der Verdauung wieder aus, sodass sie der Körper nicht oder weniger speichern kann. Dadurch wird die Energieaufnahme gesenkt und der Körper besinnt sich auf die Verbrennung der vorhandenen Fettdepots.
    Natürlich darf man auch bei diesem Produkt keine Wunder erwarten und glauben, dass man innerhalb von wenigen Tagen gertenschlank wird, während man weiterhin schlemmt.
    Doch bei einer generellen Ernährungsumstellung, ohne streng Diät zu halten, ein wenig Bewegung ist Chitosan eine große Unterstützung.
    Wichtig ist jedoch, dass man genügend Wasser dazu trinkt und auf eine ausreichende Vitaminversorgung achtet, damit der Körper keine Mangelerscheinungen bekommt.Und dass man darauf vorbereitet ist, dass es bei übermäßig hohem Genuss von fetten Speisen zu eventuellen Durchfällen führen kann.
    Im Großen und Ganzen ist Chitosan aber eines der besten Diätprodukten die auf dem Markt sind, alleine schon wegen den natürlichen Inhaltsstoffen.
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Chitosan im Test - Note: Befriedigend

Chitosan Testbericht
„Genuss ohne Reue“ – das versprechen viele Anbieter über ihre Chitosan-Präparate. Aufgrund der fettbindenden Eigenschaften des enthaltenen Chitosans sollen die Kapseln dafür sorgen, dass das mit der Nahrung aufgenommene Fett gar nicht vom Körper aufgenommen werden kann sondern gebunden an das Chitosan wieder ausgeschieden wird. Der Inhaltsstoff Chitosan ist ein natürlich vorkommender Stoff, der aus natürlichem Material gewonnen werden kann. Die Anwendung ist unbedenklich und hat keinerlei Nebenwirkungen. Genommen werden die Chitosan-Kapseln üblicherweise vor den Hauptmahlzeiten. Weil weniger Nahrungsfett aufgenommen wird, soll eine Abnahme die direkte Folge sein – trotz einer unveränderten Ernährung. Diese Wirkung konnte bisher nicht bewiesen werden, weshalb Chitosan nur eine befriedigende Bewertung erhält.

Die Zusammenfassung: Chitosan als Fettblocker zum Abnehmen unbefriedigend

  • Natürlich vorkommendes langkettiges Molekül aus der Gruppe der Zuckerverbindungen
  • Äußerst starke Fettbindekraft – einige Formen binden bis zum 800-fachen ihrer Eigenmasse
  • Fettbindekraft im Labortest nachgewiesen, aber für die Anwendung als Fettbinder im Darm nicht bestätigt
  • Einsatz als Biopolymer in verschiedenen industriellen und medizinischen Bereichen
  • Nutzung der Fettbindekraft beim Einsatz als Fettblocker im Darm: Diätmittel für Genuss ohne Reue
  • Wirksamkeit der Fettbindung und Cholesterinsenkung durch Einnahme von Chitosankapseln nicht bestätigt.

Der Wirkstoff: Naturstoff Chitosan

Chitosan ist ein Naturstoff, dessen Namen sich aus dem griechischen Begriff für Hülle oder Panzer herleitet. Bei Chitosan handelt es sich um ein sogenanntes Biopolymer, genauer gesagt ein Polyglucosamin. Das bedeutet, dass es sich um eine Zuckerartige Verbindung handelt, die aber mit dem in der Küche verwendeten Zucker nicht viel gemeinsam hat. Die langen Chitosan Moleküle bestehen aus mehr als 2000 einzelnen Teilen und bilden dabei lange Ketten. Chitosan ist chemisch dem natürlich vorkommenden Chitin sehr ähnlich. Chitin ist der Stoff, aus dem beispielsweise die Panzer von Krabben und Krebsen gebildet werden.

Die Herkunft: natürliches Vorkommen und Gewinnung

Das zum Abnehmen verwendete Chitosan lässt sich durch eine chemische Reaktion – der sogenannten Deactylierung – aus Chitin gewinnen. Diese Reaktion kann man entweder durch heiße Natronlauge oder enzymatisch herbeiführen. Bis heute wird die größte Menge Chitosan immer noch aus dem natürlich gebildeten Chitin hergestellt. Einige Pilzarten können Chitosan wie auch Chitin aber auch direkt bilden. Deshalb kann Chitosan auch wenn es aus Chitin durch künstliche Veränderung gewonnen wird, als Naturstoff bezeichnet werden.

Die Wirkung: Bindung von Fetten und Schwebstoffen

Das Chitosan liegt wie beschrieben in langen Ketten vor, die sich nebeneinander anlagern und dabei Raum für die Einlagerung von anderen Stoffen lassen. Chitosan hat eine starke Fettbindekraft. Es ist in der Lage, große Mengen Fett zwischen den Ketten einzulagern. Laborversuche haben bewiesen, dass die Menge an aufgenommen Fett außergewöhnlich hoch ist. Das Biopolymer L112 kann das 800-fache seiner Eigenmasse an Fett binden. Viele der bekannten Chitosanverbindungen sind patentrechtlich geschützt. Neben der fettbindenden Eigenschaft gibt es weitere wichtige Eigenschaften. So wirkt Chitosan blutstillend und abrasiv. Außerdem hat Chitosan auch bakterizide und fungizide Eigenschaften, sprich, es wirkt abtötend auf Bakterien und Pilze.

Die Anwendung: in Medizin und Technik

Biopoylmere kommen in allen erdenklichen industriellen und medizinischen Bereichen zum Einsatz. Chitosan beispielsweise ist ein häufig als Filtermedium in Wassergewinnung oder in Kläranlagen verwendetes Biopolymer. Auch als Ausgangsmaterial für Schaumstoffe, Folien und Fasern ist Chitosan geeignet. Bis heute hat sich Chitosan in diesen Bereich aber nicht vollständig durchgesetzt sondern besetzt lediglich kleinere Nischen. Im medizinischen Bereich kommt Chitosan beispielsweise in Wundauflagen zum Einsatz, weil es wachstumshemmend auf Bakterien und Pilze wirkt.

Der Fettblocker: Einsatz als Medizinprodukt zum Abnehmen

Am bekanntesten ist der Einsatz von Chitosan als Fettblocker beziehungsweise als Fettbinder durch Einnahme vor einer Mahlzeit. Die meisten Chitosan-Produkte sind Medizinprodukte, weil ihre Inhaltsstoffe im Körper nicht pharmakologisch sondern nur mechanisch wirken. Das enthaltene Chitosan saugt das Fett sozusagen auf. Bewiesen wurde das aber nur im Labor – nicht aber für die Wirkung im Körper.

Die Lipidbindung: Anwendung zum Abnehmen

Die Theorie besagt, dass das Chitosan im Darm das mit der Nahrung aufgenommene Fett bindet. Dafür muss das Chitosan etwa eine halbe Stunde vor der Mahlzeit aufgenommen werden, damit die Kapseln sich auflösen und das Chitosan sich verteilen kann. Dabei soll das Chitosan nicht nur das Nahrungsfett sondern auch das im Körper gebildete und in den Darm ausgeschiedene Cholesterin binden. Auf diese Weise soll sogar der Körpercholesterinwert gesenkt werden. Tatsächlich konnte diese Wirkung aber nicht ausreichend durch Studien bewiesen werden. Im Körper wirken natürlich noch viele andere Stoffe und auch die Magensäure nimmt Einfluss auf das Chitosan. Wichtig ist außerdem, dass nicht zu jeder Mahlzeit Chitosan verwendet werden sollte, um die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine nicht zu gefährden.

Der Test: Wirksamkeit nicht nachgewiesen

Die Frage, inwiefern Chitosan wirklich Fett im Darm bindet und deshalb aktiv das Abnehmen unterstützen kann, ist nicht abschließend geklärt. Labortests versprechen zwar eine hohe Fettbindekraft, aber im täglichen Leben scheint Chitosan doch eher den Kunden Geld aus der Tasche zu ziehen als das Fett aus der Nahrung. Deshalb sind viele Kunden mit den Chitosanpräparaten nicht zufrieden und empfehlen die Anwendung deshalb auch nicht weiter.

Chitosan Testbericht Fazit - Note: Befriedigend

Der Weg zum Wunschgewicht und zur Traumfigur ist nicht einfach. Viele Menschen versuchen oft über lange Zeit mit verschiedensten Diäten und Methoden ihre überflüssigen Kilos loszuwerden. Auch verschiedene Medikamente und andere Diätmittel kommen dabei als Hilfsmittel zum Einsatz. Seit einigen Jahren erfreuen sich auch Medizinprodukte mit dem Inhaltsstoff Chitosan großer Beliebtheit zum Abnehmen. Der aus dem natürlich vorkommenden Chitin gewonnene Stoff Chitosan wird dabei meist in Form von Kapseln angeboten und vor den Mahlzeiten eingenommen. Das Chitosan soll die mit der Nahrung aufgenommenen Fette binden und so die Aufnahme in den Körper verhindern. Studien zu Folge ist diese Wirkung im Körper aber nicht nachweisbar. Daher nur ein „befriedigend“ im Test.

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Chitosan Website Screenshot

Chitosan ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das aus Garnelen- und Krabbenschalen hergestellt wird. Hergestellt wird das Nahrungsergänzungsmittel von der Allcura Naturheilmittel GmbH mit Firmensitz in Wertheim. Das Produkt wird in Kapseln aus Gelatine verkauft und ist rezeptfrei erhältlich. Chitosan ist ein Biopolymer, das Fett sehr gut bindet. Deswegen wird die Einnahme insbesondere nach fettigen Speisen empfohlen. Damit soll es möglich sein, das Fett besser zu verdauen. Chitosan hat darüber hinaus auch eine fungizide und eine bakterizide Wirkung. Zudem bindet das Biopolymer Schwermetalle. In der Medizin wird der Wirkstoff auch noch in anderen Bereichen eingesetzt, beispielsweise bei Wundauflagen, künstlicher Haut und künstlicher Tränenflüssigkeit.