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Erfahrungen mit mpass (2)

  • Bewertung: 5

    Samstag, 02. Januar 2016

    Ich nutze den Service von Mpass schon seit über einem Jahr und muss wirklich sagen ich bin absolut zufrieden, da der ganze umfangreiche Service auch noch Kostenfrei angeboten wird. Hab mich vor ca einem Jahr auf Mpass Plus Upgraden lassen. Umstellung ging problemlos wie gewohnt Kommunikation vom Mpass Service ist sehr schnell. Durch das Upgrade habe ich folgende Möglichkeiten

    - unbegrenztes jährliches Limit
    - mein Konto kann auch aufgeladen werden von einem anderen Konto das nicht auf meinen Namen läuft
    - Konto per Sofortüberweisung Lastschrift aufladbar

    Kann diesen Service jedem erzählen der keine Kreditkarte besitzt denn damit konnte ich online bisher bereits überall problemlos bezahlen. Und wie gesagt der ganze Service ist kostenlos. Geschäfte die den Sticker akzeptieren nehmen immer mehr zu vor allem in den Städten
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  • Gastautor

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    Bewertung: 2

    Dienstag, 21. Oktober 2014

    Mit dem Zahlungsdienstleister mpass konnte ich gute Erfahrungen sammeln. Mit mpass ist das Bezahlen auch bargeldlos in Einzelhandelsläden möglich und das ohne eine Kreditkarte. Man benötigt lediglich einen kleinen Sticker, den man über ein Terminal ziehen kann. Das Geld kann man problemlos selbst einzahlen oder per Lastschrift abbuchen lassen. Für Onlineshops wird einem eine virtuelle Mastercard zur Verfügung gestellt, welche ich heute tatsächlich noch nutze. Diese Karte funktioniert wie jede andere Mastercard und funktioniert auch überall, wo die Bezahlung per Kreditkarte möglich ist. Hingegen ist das Verfahren der Bezahlung mit dem mpass noch sehr wenig vertreten in den Geschäften sowie im Online Shop. Sollte die Akzeptanz der Unternehmen ansteigen, dann wäre mpass vielleicht eine Alternative gegenüber dem Bargeld. Allerdings kommt mpass nicht an die Sicherheit heran, welche bei der Bezahlung durch eine handelsübliche Kreditkarte oder EC-Karte gewährleistet ist. Bezahlungen unter 25€ kann man ganz ohne die Eingabe eines Pins tätigen. Sollte man einmal das Handy oder den Gegenstand verlieren, welcher mit dem Sticker ausgestattet worden ist, dann ist auch das Geld ein wenig in Gefahr, auch wenn nur ein kleiner Teil ohne größere Aufwände entwendet werden kann. Ein weiterer positiver Punkt ist, dass man mit mpass auch sein Geld an Freunde verschicken kann, allerdings werden hier kleine Gebühren erhoben.

    Als Fazit ist für mich die virtuelle Mastercard ein gutes Feature, welches man durchaus nutzen kann, wenn man keine andere Kreditkarte besitzt. Allerdings ist die mpass Methode meines Erachtens nach ziemlich überflüssig auf dem Markt.
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mpass im Test - Note: Gut

mpass Testbericht
mpass ist eine Marke für elektronisches Bezahlen mit Mobiltelefonen mittels NFC Funkchip. Es handelt sich um die NFC Technologie PayPass der Kreditkartengesellschaft Mastercard. mpass ist im Besitz der Netzbetreiber Telekom, O2 und Vodafone, kann jedoch mit allen Mobilfunkgeräten und Verträgen genutzt werden. Dazu wird ein Sticker mit einem NFC Funk Chip auf das Handy geklebt.

Durch diese Konstruktion wurden die Hürden für die Nutzung von NFC-Bezahltechnologien in Verbindung mit Mobiltelefonen sehr niedrig angesetzt, um eine hohe Verbreitung unter Nutzern zu erreichen. Die Anzahl der Akzeptanzstellen im stationären  Handel wächst beständig.

Das Angebot von mpass im Überblick

  • Sticker mit NFC Chip für jedes Handy
  • Kontaktlos bezahlen im Handel
  • PIN Eingabe erst ab 25 € Zahlbetrag
  • Wachsende Zahl an Akzeptanzstellen
  • App für Zusatzfunktionen
  • Virtuelle Kreditkarte für Zahlungen im Internet

So funktioniert kontaktloses bezahlen

Beim kontaktlosen Bezahlen wird ein Funkchip in einigen Zentimetern Abstand vor ein Lesegerät gehalten. Bei Kleinbeträgen bis 25 € erfolgt die Abbuchung daraufhin ohne PIN-Eingabe oder Unterschrift. Bei größeren Beträgen muss eine PIN eingegeben werden. Der Einzelhandel erhofft  sich von der flächendeckenden Einführung von NFC-Technologien eine Verkürzung der durchschnittlichen Bezahldauer. Banken und Kreditkartengesellschaften wollen den Anteil bargeldloser Transaktionen erhöhen und dadurch ihre Umsätze steigern.

Vorteile und Nachteile der NFC Technologie

Kontaktlos bezahlen ist komfortabel und geht sehr schnell, da weder Kleingeld vorgehalten noch eine PIN eingegeben werden muss. Schon in wenigen Jahren wird die Zahl der Akzeptanzstellen zumindest in Deutschland und Europa mit denen für konventionelle Kreditkarten vergleichbar sein. Es gibt allerdings auch Nachteile: Da weder PIN und Unterschrift zur Autorisierung einer Zahlung erforderlich sind ist Kartenmissbrauch durch Dritte denkbar. Außerdem ist unklar, inwieweit Transaktionsdaten ausgespäht werden können.

Einordnung von mpass im Markendschungel

mpass ist eine Marke der drei Netzbetreiber O2, Vodafone und Telekom. Die Technologie wird durch die Kreditkartengesellschaft Mastercard bereitgestellt.  Das kontaktlose Bezahlverfahren bei Mastercard firmiert unter der Marke PayPass. Zur Abgrenzung: Die Kreditkartengesellschaft Visa bietet kontaktloses Bezahlen unter der Marke payWave an. Die deutsche Kreditwirtschaft betreibt mit „girogo“ ein weiteres System.

Technische Unterschiede zwischen payPass, payWave und girogo

Die Systeme von PayPass und payWave funktionieren annähernd deckungsgleich: Transaktionen werden direkt dem Kreditkartenkonto belastet. Bei girogo wird dagegen der Geldkartenchip auf Girocards (der sich prinzipiell ebenfalls als Sticker auf einem Smartphone anbringen lässt) mit Guthaben aufgeladen. Der Vorteil der ersten Variante: Geht die Karte verloren und kommt es nicht zu Missbrauch durch Dritte, entsteht kein Schaden. Der Vorteil der zweiten Variante: Geht die Karte verloren und kommt es zu Missbrauch durch Dritte ist der Schaden auf das Guthaben auf dem Chip begrenzt.

Der mpass-Sticker

Kunden von mpass verfügen über drei Bezahlmöglichkeiten: Den auf dem Smartphone anzubringen mpass-Sticker mit dem NFC Chip, eine virtuelle Mastercard-Kreditkarte und ein weiteres Bezahlverfahren für Onlineshops mit Handynummer und mobiler Transaktionsnummer. Der mpass-Sticker kann auf jedes beliebige Smartphone geklebt werden und ersetzt dadurch eine konventionelle Kreditkarte mit integriertem NFC Chip. Hersteller und Betriebssysteme der Smartphones spielen keine Rolle.

Die virtuelle Kreditkarte

Die virtuelle Mastercard-Kreditkarte ermöglicht Bezahlen in Onlineshops. Es handelt sich um eine Kreditkartennummer ohne Plastikkarte. Vom Verzicht auf diese abgesehen besteht kein Unterschied zu konventionellen Kreditkarten. Onlineshops können nicht erkennen ob es sich um eine virtuelle oder eine gewöhnliche Kreditkarte handelt bzw. unterscheiden dies nicht im Hinblick auf die Akzeptanz.

Bonitätsprüfung und Abrechnungsverfahren

mpass bietet zwei Abrechnungsmodelle an. Das mpass-Konto kann entweder auf Guthabenbasis geführt oder im Lastschriftverfahren abgerechnet werden. Bei der Kontoführung auf Guthabenbasis sind Transaktionen nur im Rahmen des zuvor durch Überweisung und weitere Verfahren aufgeladenen Guthabens möglich. Diese Variante ist auch für Kunden mit angeschlagener Bonität erhältlich. Im Lastschriftverfahren werden die Umsätze einmal monatlich vom Girokonto abgebucht. mpass teilt einen Kreditrahmen mit, innerhalb dessen Umsätze möglich sind.

Die mpass App und weitere Zusatzleistungen

mpass bietet eine App für Smartphones mit den Betriebssystemen iOS und Android an. Die App dient nicht zum Bezahlen und ist für die Zahlungsfunktion von mpass nicht erforderlich. Im Mittelpunkt stehen dagegen Zusatzleistungen wie zum Beispiel Händlersuchen oder die Möglichkeit, Gelder andere mpass-Nutzer zu senden.

mpass Testbericht Fazit - Note: Gut

mpass ermöglicht kontaktloses Bezahlen über die NFC Technologie von Mastercard und ergänzt damit Kreditkarten und Girokonten um eine weitere sinnvolle Variante. Der NFC Sticker kann auf jedes beliebige Smartphone aufgeklebt und unabhängig vom Betriebssystem und ohne Download von Apps genutzt werden. mpass-Kunden erhalten zusätzlich eine vollwertige virtuelle Mastercard und können zwischen einer Abrechnung auf Guthabenbasis und einer Abrechnung im  Lastschriftverfahren wählen.

Die Schwächen des Verfahrens entsprechen denen der noch jungen NFC Technologie: Die Akzeptanz ist bislang eingeschränkt, mögliche Sicherheitsrisiken sind nicht vollständig bekannt. Anders als eine konventionelle Kreditkarte mit integriertem NFC Chip kann der mpass-Sticker andere bargeldlose Zahlungsmittel nicht vollständig ersetzen. Deshalb erscheint die Bewertung mit „gut“ angemessen.

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mpass ist ein Service von 02, Telekom und Vodafone. Der Nutzer kann seine Einkäufe fortan bequem per Handy bezahlen. Der Dienst ist mit jedem Handymodell und Mobilfunkanbieter nutzbar. Derzeit wird mpass bereits in mehr als 30.000 Geschäften in Deutschland akzeptiert. Die Bezahlung via NFC-Sticker ist überall dort möglich, wo das Maestro PayPass Logo erscheint. Für die Bezahlung mittels mpass muss der Nutzer lediglich das Handy mit dem entsprechenden Sticker am Terminal entlang bewegen. Ab einem Einkaufswert von 25 € wird zur Sicherheit die PIN eingegeben. Nach Anmeldung bei mpass wird der benötigte Sticker kostenfrei zugeschickt und kann auf das Handy geklebt werden. Aufladbar ist das Guthaben mittels Überweisung.