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Spedra Erfahrungen & Bewertungen 2019

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Spedra im Test - Note: Gut

Spedra Testbericht
Spedra (mit der Wirkstoff Avanafil) ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung von Erektionsstörungen (Impotenz). Avanafil gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer), zu der auch Viagra, Levitra und Cialis zu zählen sind. Spedra ist das neueste verschreibungspflichtige PDE-5-Hemmer auf dem deutschen Markt. Teilweise ist Spedra auch unter dem Namen Stendra bekannt.

Was ist Spedra?

Der hauptsächliche Bestandteil für das Medikament Spedra ist der Wirkstoff Avanafil. Durch die Einnahme des Medikamentes wird das männliche Glied wieder stärker durchblutet, wodurch der Geschlechtsverkehr in den meisten Fällen wieder möglich wird. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass der Mann noch in der Lage ist, eine sexuelle Lust zu verspüren.

Sein Verlangen nach Sex, also seine Libido, müssen noch intakt sein und normal funktionieren. In diesem Fall können Medikamente auf der Grundlage von PDE-5-Hemmern helfen. Die Betroffenen beklagen, dass beim Geschlechtsverkehr das Glied nicht lange genug hart bleibt. Es kann nicht zu einem befriedigenden Ergebnis kommen.

Wenn diese Situation häufiger vorkommt, so sollten sich die Betroffenen an einen Arzt wenden. Denn meist entsteht die Störung durch eine Erkrankung, die jedoch nicht dauerhaft bleiben muss. Je nach den Ursachen reicht es manchmal schon, seine Lebensumstände beziehungsweise die Ernährung umzustellen, um wieder im vollen Umfang funktionsfähig zu werden und ein erfülltes Sexualleben zu haben.

Und in der Zwischenzeit kann ein Medikament wie Spedra mit dem Wirkstoff PDE-5-Hemmer bei einer vorübergehenden Schwäche behilflich sein. Um eine ernsthafte Erkrankung jedoch ausschließen zu können, sollten die Patienten unbedingt einen Arzt aufsuchen, wenn sie wiederholt an einer erektilen Dysfunktion (Impotenz) leiden. Die Heilungschancen sind verhältnismäßig gut, sofern die Ursachen schnell gefunden und behandelt werden.

Eckdaten zu Spedra:

  • Einnahme: Oral
  • Wirkstoffklasse: PDE-5-Hemmer
  • Rezeptpflicht: rezeptpflichtig
  • Hersteller: Menarini Berlin Pharma

Wie wirkt Spedra?

Bei dem verschreibungspflichtigen Medikament Spedra handelt es sich um einen PDE-5-Hemmer. Um zu verstehen, wie das Arzneimittel wirkt, muss man verstehen, welche chemischen Vorgänge beim Geschlechtsverkehr im Körper ablaufen.

Im Penis befinden sich unter anderem sogenannte glatte Blutgefäße, die während einer Erektion dank des Botenstoffes cGMP stärker durchblutet werden. Dadurch schwillt das Glied an. Es wird hart und steif. Baut sich der Botenstoff cGMP zu schnell wieder ab, so erschlafft das Glied, es kann nicht zur Vollendung des sexuellen Aktes kommen.

PDE 5 Hemmer selbst können also nicht die sexuelle Lust zu steigern, sondern nur durch eine anhaltende starke Durchblutung den Akt selbst verlängern. Dennoch sollte beachtet werden, dass jeder Organismus anders reagiert. Eine zufriedenstellende Wirkung nach der Einnahme von Spedra kann daher nicht garantiert werden.

Wie schnell ist eine Wirkung des Präparates Spedra spürbar?

Der Wirkstoff Avanafil ist bekannt dafür, dass er im Vergleich zu den anderen PDE-5-Hemmern einen schnellen Wirkungsbeginn hervorrufen kann. Studien zufolge kann die maximale Wirkung bereits innerhalb von nur 30 bis 45 Minuten erreicht werden. Es sind aber auch Fälle bekannt, indem das Präparat bereits nach 15 bis 30 min wirkt.

In der Regel kann die Wirkung dann sechs bis maximal siebzehn Stunden anhalten. Wie lange genau, hängt von mehreren persönlichen Faktoren des Verwenders ab. Eine seriöse pauschale Zeitspanne kann daher nicht genannt werden. Das Ergebnis kann jedoch durch eine gesunde Lebensweise sowie die entsprechende Ernährung intensiviert und verlängert werden.

Das Medikament Spedra mit seinem Hauptbestandteil Avanafil kann jedoch nicht nur die Dauer einer Erektion erfolgreich verlängern, sondern wirkt sich auch auf die Phosphodiesterasen (PDE) aus. Diese Enzyme aus der Gruppe der Hydrolasen kommen in unterschiedlichen Organen und Geweben vor und sind für die Spaltung von Phosphodiesterbindungen verantwortlich.

Die Dosierung des Medikaments Spedra

Wie bei allen Arzneimitteln ist auch bei dem rezeptpflichtigen Medikament unbedingt auf die richtige Dosierung zu achten. Ansonsten kann es zu gesundheitlichen Beschwerden bis hin zu ernsthaften Erkrankungen kommen.

Die Dosierung richtet sich einerseits nach der Höhe des Wirkstoffes in den Tabletten sowie andererseits natürlich nach den persönlichen Symptomen. Angeboten wird dieses Medikament mit dem PDE-5-Hemmer Wirkstoff in Tablettenform.

Die übliche Darreichungsmenge beinhaltet eine Wirkstoffmenge von 200 mg, 100 mg und 50 mg pro Tablette. Gemeint ist damit die Menge des enthaltenen Wirkstoffes in einer Tablette. In einer Tablette Spedra 50 mg sind dementsprechend 50 mg des Wirkstoffs Avanafil enthalten, also die geringste erhältliche Dosis. Dennoch haben unabhängige Studien eine Wirkweise gegenüber dem Placebo belegt.

Spedra 50 mg eignet sich vor allem für Männer, die nur ein wenig Unterstützung benötigen und zum Beispiel die "Standfestigkeit" etwas hinauszögern möchten. Da Potenzmittel für Männer mit Herz-Kreislauf-Beschwerden eher ungeeignet sind, sollten Patienten, die dennoch auf ein Potenzmittel nicht verzichten möchten und nur eine geringe Herzschwäche aufweisen, auf eine geringe Dosierung zurückgreifen.

Spedra 100 mg weist eine mittlere Wirkstärke des Inhaltsstoffes Avanafil auf. Die Dosis ist für ansonsten gesunde Männer jeden Alters, die unter Potenzproblemen leiden, gut verträglich und ohne Nebenwirkungen. Daher wird diese Dosierung oft verschrieben, wenn das Medikament zum ersten Mal eingenommen wird.

Spedra 200 mg mit der höchsten Dosierung kommt in der Regel erst dann zum Einsatz, wenn eine geringere Dosierung gut verträglich ist, aber nicht mehr zufriedenstellend wirksam.

Wie ist Spedra gegen Erektionsstörungen anzuwenden?

Bei Spedra handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Medikament, welches Männern mit einer erektilen Dysfunktion zu einem erfüllteren Sexualleben verhelfen kann. Damit das Arzneimittel seine volle Wirkungsweise entfalten kann und gesundheitlich unbedenklich ist, ist es wichtig, es genau nach Instruktion einzunehmen. Die genaue Dosierungsmenge können dem Beipackzettel entnommen werden. Sollte diese von den Anweisungen des Arztes abweichen, ist die empfohlene Dosierung des Herstellers zu ignorieren und die Weisungen des Arztes Folge zu leisten.

Da das Präparat Spedra in Tablettenform angeboten wird, ist die Einnahme denkbar einfach.

Laut Empfehlungen des Herstellers sollte rund 24 Stunden vor der Einnahme auf den Genuss von säurehaltigem Grapefruitsaft verzichtet werden, da manche Patienten mit einer höheren Wahrscheinlichkeit von auftretenden Nebenwirkungen darauf reagieren.  Auch ein voller Magen kann die positive Wirkung des Medikaments Spedra abschwächen beziehungsweise verzögern. Ein zu üppiges Essen sollte daher vor der Einnahme vermieden werden.  Letztendlich kann der übermäßige Genuss von Alkohol eine Erektion verhindern und somit das Arzneimittel Spedra unwirksam machen.

Mit welchen Nebenwirkungen von Spedra ist zu rechnen?

Bei dem Präparat Spedra handelt es sich um ein schnellwirkendes und hochwirksames Medikament, welches natürlich auch Nebenwirkungen aufweisen kann. Diese sind jedoch in der Regel recht selten und nur in schwacher Form bemerkbar, sofern man sich an die Dosierung und sonstige Empfehlungen der Hersteller hält.

In einzelnen Fällen kommt es zu

  • Kopfschmerzen
  • Gesichtsröte
  • einer verstopften Nase

Nebenwirkungen, welche sehr selten (bei etwa 1 von 100 Betroffenen) auftreten, sind:

  • Müdigkeit
  • Schwindel
  • Herzrasen
  • Rückenschmerzen
  • Magen-Darm-Probleme
  • eine verschwommene Sicht

Sollte eines oder mehrere Symptome nach der Einnahme des Präparates Spedra auftreten, so ist möglichst schnell ein Arzt aufzusuchen. Natürlich sollte auf die weitere Behandlung mit dem Medikament Spedra verzichtet werden.

Sind Wechselwirkungen von Spedra zu befürchten?

Es gibt einige Medikamente, die den positiven Effekt des Präparates Spedra entgegenwirken und das Arzneimittel somit unwirksam machen. Dazu gehören:

  • Antibiotika mit dem Wirkstoff von Telithromycin und Clarithromycin
  • Antidepressiva, insbesondere Nefazodon
  • Virenhemmer wie Atazanavir, Nelfinavir sowie Indinavir und Ritonavir
  • Pilzmittel mit dem Wirkstoff von Ketoconazol und Itraconazol

Des Weiteren gibt es bestimmte Inhaltsstoffe, die die Reaktionszeit des Präparates Spedra signifikant verkürzen können. Dazu gehören:

  • der Wirkstoff Bosentan
  • der Wirkstoff Carbamazepin
  • der Wirkstoff Efavirenz
  • der Wirkstoff Phenobarbital
  • der Wirkstoff Rifampicin

Selbstredend sollte auch auf die Einnahme des Medikamentes Spedra verzichtet werden, wenn der Patient bereits Medikamente mit einem dieser Wirkstoffe einnimmt.

Welche Gegenanzeigen sind bekannt?

Das Präparat Spedra sollte genau nach Anweisung des Arztes beziehungsweise nach der Dosierungsempfehlung des Herstellers eingenommen werden. In der Regel wird das Medikament nur nach Bedarf verwendet, also eine Tablette ungefähr eine halbe Stunde vor dem geplanten Geschlechtsakt.

Natürlich darf das Medikament Spedra nicht eingenommen werden, wenn man gegen eines der Inhaltsstoffe, insbesondere den Wirkstoff Avanafil, allergisch reagiert. Das gilt auch für Patienten, die Medikamente einnehmen, die einen der oben (unter der Rubriken Nebenwirkungen beziehungsweise Wechselwirkungen) genannten Wirkstoffe beinhalten.

Da das Potenzmittel Spedra den Blutdruck senken kann, darf es nicht zur Anwendung kommen, wenn entsprechende Medikamente eingenommen werden.

Auch bei einer bekannten Herzschwäche sowie bei Patienten, die in dem letzten halben Jahr einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten, darf das Präparat Spedra nicht verwendet werden. Da das Medikament Schwindelanfälle auslösen kann, sollte auf das Führen eines Kraftfahrzeuges oder schwerer Maschinen nach der Verwendung von Spedra verzichtet werden.

Kann man Spedra rezeptfrei in Deutschland kaufen?

Das Präparat Spedra ist rezeptpflichtig, kann also in Deutschland sowie dem europäischen Ausland nicht ohne eine entsprechende ärztliche Verschreibung gekauft werden. Das ist sinnvoll, denn so kann ein Medikamentenmissbrauch verhindert werden. Zudem kann es bei unsachgemäßer Handhabung zu schweren gesundheitlichen Schädigungen kommen, die sogar tödlich enden können.

Insbesondere, wenn man durch eine andere Erkrankung vorbelastet ist oder weitere Medikamente einnimmt, die zum Beispiel eine Wechselwirkung beziehungsweise Nebenwirkungen bewirken können. Daher ist es auch sehr wichtig, dass beim Vorsprechen beim Arzt die gesamte Krankengeschichte aufgedeckt wird. Der Arzt kann dann entscheiden, ob das Präparat Spedra für den Betroffenen überhaupt geeignet ist und einen zufriedenstellenden Erfolg verspricht.

Medikamente werden in drei Kategorien eingeteilt:

  • Die frei verkäuflichen Medikamente, die es auch in Drogerien und Reformhäusern sowie oftmals im Supermarkt gibt
  • Die apothekenpflichtigen Medikamente, die es, wie der Name schon sagt, nur in der Apotheke gibt. Diese Präparate können rezeptfrei oder rezeptpflichtig sein.
  • Die verschreibungspflichtigen Medikamente, die es nur auf Rezept gibt. So wird gewährleistet, dass der Patient von seinem Hausarzt ausreichend über die Dosierung und die Nebenwirkungen aufgeklärt wird, ehe er das Arzneimittel einnimmt.

Während der Betroffene in der Vergangenheit für ein Rezept unbedingt einen Arzt seines Vertrauens in seiner Praxis aufsuchen musste, so gibt es heute weitere Möglichkeiten, an ein Rezept und somit ein verschreibungspflichtiges Medikament zu kommen. Zum einen bietet sich die kostenfreie Möglichkeit, einen Bereitschaftsarzt zu sich nach Hause kommen zu lassen. So erspart man sich den Weg in die Praxis.

Die Rufnummer für diesen Service ist 116 117. Natürlich sollte es sich um eine ernsthafte Erkrankung, die jedoch nicht lebensbedrohlich ist, handeln, um einen Bereitschaftsarzt zu bemühen. Schließlich warten viele Patienten auf diesen Service.

Auch wenn es der Betroffene anders sieht, so handelt es sich bei einer anhaltenden Impotenz wohl nicht um einen Notfall, wegen dem der Bereitschaftsdienst bemüht werden sollte. Für diesen Fall gibt es eine weitere Möglichkeit, bei der der Patient sogar anonym bleiben kann. Die online Arztpraxis. Dem Internet sei Dank.

Wo kann man das Potenzmittel Spedra online kaufen?

Eine Online-Apotheke ist eine gute Möglichkeit, um das Medikament Spedra zu kaufen. Denn viele Männer mit einer Erektile Dysfunktion (Impotenz) schämen sich deswegen und verschweigen die Krankheit. Ein Gang zum Arzt sowie anschließend zur Apotheke vor Ort wird zum Spießrutenlauf. Der Kauf über das Internet ist anonym und daher sinkt die Hemmschwelle, sich Hilfe zu suchen. Allerdings wird auch für den Kauf über eine online Apotheke ein Rezept für das verschreibungspflichtige Präparat Spedra benötigt (s. auch Medikamente online kaufen). Doch auch hier kann das Internet Abhilfe schaffen.

Denn im Jahr 2018 wurden die gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland in Bezug auf die Ferndiagnose einer Erkrankung gelockert. Wenn bis dahin das Verschreiben eines Rezeptes über das Internet in jedem Fall illegal war, so gibt es nun einige Ausnahmen. Sofern einige Bestimmungen eingehalten werden. Einige der Ausnahmen bezieht sich auch auf Medikamente, die gegen eine Erektile Dysfunktion wirksam sind.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Wie schon erwähnt, sinkt die Hemmschwelle, seine Beschwerden offenzulegen, da der Patient anonym bleibt. Zudem ist der Service kostenfrei und wird von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen, sofern man kein Privatpatient ist. Wichtig ist jedoch, sich vorab bei seiner Krankenkasse zu erkundigen, welche online Arztpraxen für das jeweilige Wohngebiet zulässig sind.

Nach der Kontaktaufnahme mit einer entsprechenden online Arztpraxis muss der Patient einen Fragebogen ausfüllen und wird von einer geschulten medizinischen Fachangestellten nach seinen relevanten persönlichen Daten und Vorerkrankungen befragt, welche für die online Behandlung benötigt werden.

Anschließend wird ein Termin für das Arztgespräch per Telefon oder Videochat vereinbart. Handelt es sich um eine lebensgefährdende Erkrankung, wird von der medizinischen Fachangestellten ein Rettungswagen bestellt, der den Patienten direkt ins Krankenhaus zur Weiterbehandlung bringt. Handelt es sich um eine Erkrankung, die einer genaueren Analyse, zum Beispiel einem Blutbild im Labor oder ein EKG etc., bedarf, so wird ein Termin mit einer in der Nähe liegenden Arztpraxis vereinbart.

Bei einer Erektile Dysfunktion hingegen ist in der Regel keine weiterführende Untersuchung nötig, sofern der Patient seine ganze Krankengeschichte aufdeckt und es keine ernsthafte Vorerkrankung gibt. Es kann also von dem behandelnden online Arzt ein Rezept zum Beispiel für das Präparat Spedra ausgestellt werden.

Je nach Wunsch des Patienten wird dieses direkt zu einer online Apotheke oder zu ihm nach Hause geschickt. Die online Apotheken arbeiten recht zügig, sodass die verschriebenen Medikamente in der Regel innerhalb der 2 Tage verfügbar sind und in einer neutralen Verpackung bis an die Haustür geliefert werden (s. auch DocMorris Erfahrungen, shop-apotheke.com Erfahrungen und Sanicare Erfahrungen). Und das ganz ohne zusätzliche Kosten.

So kann auch jeder Mann mit einer Erektile Dysfunktion zu einem verschreibungspflichtigen Medikament wie Spedra kommen, auch wenn er den Weg zum Arzt scheut. Die online Arztpraxis kann also zu einem erfüllteren Sexualleben verhelfen (s. auch Erfahrungen mit 121doc, Erfahrungen mit ZavaMed (bisher DrEd), Erfahrungen mit euroClinix).

Spedra Testbericht Fazit - Note: Gut

Spedra (Avanfil) des Herstellers Menarini Berlin Pharma ist das Potenzmittel mit dem schnellsten Wirkungseintritt, der bereits nach 15 Minuten erfolgt. Spedra ist ein Präparat aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer. Spedra rezeptfrei zu kaufen ist in Deutschland nicht möglich, da es sich bei dem Potenzmittel um ein verschreibungspflichtiges Medikament handelt. Nebenwirkungen von Spedra können auftreten, betreffen aber nicht grundsätzlich jeden Mann. Erfahrungen.com bewertet Spedra (Avanfil) daher mit der Testnote “Gut”.

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Website Vorschau: www.treated.com

Spedra Website Screenshot

Spedra ist ein rezeptpflichtiges Medikament, welches als Alternative für Viagra oder Cialis auch auf dem deutschen Markt angeboten wird. Genau wie die vergleichbaren Wirkstoffe wird es in Tablettenform gereicht. Das Medikament zählt zu den sogenannten Phosphodiesterase-5-Hemmer, kurz PDE-5-Hemmer. Es wird oftmals zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion beim Mann verschrieben.