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Wie setzt sich die Yasminelle Bewertung zusammen?

Yasminelle BewertungenDurchschnittlich wurde Yasminelle mit 3.35 von 5 bewertet. Basierend auf 184 Yasminelle Erfahrungen. Unsere Redaktion recherchiert gründlich Testberichte und Meinungen aus allen verfügbaren Quellen des Internets. Diese Quellen werden sorgfältig von Hand verlesen und mit stochastischen Mitteln ausgewertet.

Erfahrungen.com bietet daher die höchstmögliche Aussagekraft und kann als Spiegelbild aller im Internet verfügbaren Yasminelle Bewertungen angesehen werden.

Erfahrungen mit Yasminelle (3)

  • Gastautor

    Gastautor Avatar Verifiziert

    Bewertung: 3

    Montag, 06. Februar 2017

    Höre nur schlechtes von der Pille, nehme sie seit über 5 Jahren kann mich nicht beklagen. Stimmungsschwankungen spüre ich deutlich aber habe weder zu noch abgenommen. Hatte eine schöne Haut, musste sie jetzt absetzen, weil ich rauche und Angst habe Thrombose oder einen Schlaganfall zu bekommen.

  • Bewertung: 1

    Montag, 26. Dezember 2016

    aufgrund der immer wieder schlechten kritik u. berichte auch im tv wegen der gefahr eines schlaganfalles wurde das mittel abgesetzt. die gefahr fand ich zu groß mich dem risiko auszusetzen. auch wenn es immer nur einzelfälle sind denen solch ein schicksal widerfährt, ich möchte nicht dazu gehören. es gibt auch noch andere mittel zu verhütung.

  • Gastautor

    Gastautor Avatar Verifiziert

    Bewertung: 4

    Dienstag, 13. Mai 2014

    Yasminelle ist eine Verhütungspille und soll vor ungewollten Schwangerschaften schützen. Die Pille kommt in einer praktischen Packung daher, sodass genau gesehen werden kann, welche Pille an welchem Tag genommen werden muss, damit keine vergessen wird und so der Verhütungsschutz aufrecht erhalten bleibt. Die Größe der Pille ist recht klein, weshalb sich diese auch recht leicht mit etwas Wasser schlucken lassen. Dies sollte jedoch schnell geschehen, da es sonst schnell zu einem üblen Geschmack im Mund kommen kann. Die Pille ist leicht verträglich und es gibt wenige Nebenwirkungen, wobei diese zu Beginn aus leichtem Durchfall bestehen können. Das Problematische an der Yasminelle ist, dass sie sich mit anderen Medikamenten teilweise nicht verträgt, wie zum Beispiel mit dem Hormon L-Thyroxin. Die Wirkung der Pille wird durch die gemeinsame Einnahme dieser beiden Stoffe herabgesetzt. Positiv an dieser Pille ist jedoch, dass sie weder zu einer starken Gewichtszunahme führt, noch sonst negative Nebenwirkungen hat. Sehr positiv ist auch, dass die Regelschmerzen nicht mehr so stark sind und die Periode durch die Pille auch regelmäßiger kommt. Die Pille bekommt insgesamt eine Wertung von vier Sternen, da sie sehr gut verträglich ist, jedoch nicht alle diese Pille verwenden können und eventuell auf ein anderen Präparat zurückgreifen. Mehr anzeigen

Yasminelle im Test - Note: Befriedigend

Yasminelle Testbericht
Die durch hormonelle Verhütung möglich gewordene Kontrolle der weiblichen Fruchtbarkeit und die dadurch ermöglichte Kinderplanung spielen heutzutage eine wesentliche Rolle für das Bild der Frau in der Gesellschaft. Der Zyklus der Frau lässt sich allein mit den in einer kleinen Tablette enthaltenen Hormonen pro Tag so kontrollieren, dass eine Schwangerschaft sicher verhindert werden kann. Allerdings kommen mit der Wirkung wie bei allen anderen Medikamenten auch viele Nebenwirkungen einher. Auch die Anwenderinnen der Yasminelle berichten zahlreich über Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten. Von einer guten Zufriedenheit nach jahrelanger Einnahme auf der einen bis zum aufgrund von schwerwiegenden oder sehr belastenden Nebenwirkungen auf der anderen, lassen sich Kundenbewertungen in allen Facetten finden.

Zusammengefasst: die Yasminelle

  • Schwangerschaftsverhütung durch Kontrolle der weiblichen Hormonlage mit Hilfe von Hormonen
  • Zwei verschiedene Wirkstoffe: Kombinationspräparat für sichere Wirksamkeit
  • Anti-Baby-Pille mit niedrige, über den gesamten Einnahmezeitraum gleichbleibendem Hormongehalt
  • Sichere Verhütung einer Empfängnis
  • Zahlreiche Nebenwirkungen senken die Verträglichkeit
  • Verschreibungspflichtiges Medikamente zur dauerhaften Einnahme

Effektiv: Indikationen und Verwendung

Das wichtigste Einsatzgebiet des Medikaments Yasminelle ist ohne Zweifel die hormonelle Schwangerschaftsverhütung sein. Die Einnahme von empfängnisverhütenden Hormonpräparaten gilt als einer der zuverlässigsten Verhütungsmethoden. Mit der Yasminelle lassen sich aber auch zusätzliche Effekte erreichen, weshalb auch Frauen, die nicht gezielt verhüten wollen oder müssen, regelmäßig die Pille einnehmen. Praktisch ist die durch eine Verlängerung des Einnahmezeitraums erreichbare Verschiebung des Eintretens der Menstruation. Zusätzlich zeigt sich bei vielen Frauen eine Verbesserung des Hautbildes während der Einnahme von Hormonpräparaten.

Wohl dosiert: Inhaltsstoffe der Yasminelle

Die Yasminelle gehört zur Gruppe der sogenannten Kombinationspräparate, was bedeutet, dass die kleinen Filmtabletten zwei unterschiedliche Wirkstoffe enthalten, die sich in ihrer Wirkung ergänzen. Beide Wirkstoffe gehören zur Klasse der Hormone: Drospirenon ist ein Hormon, das eine dem natürlichen Gelbkörperhormon ähnliche Wirkung zeigt. Der zweite Wirkstoff Ethinylestradiol zählt zu den Hormonen mit Östrogenwirkung. Die beiden Wirkstoffe kommen in sehr geringer Dosierung zum Einsatz, weshalb man die Yasminelle bei den Mikropillen einordnet. Die Yasminelle enthält dabei eine noch geringe Dosierung der Hormone als das vergleichbare Präparat Yasmin. Bei beiden handelt es sich um Einphasenpräparate, weil die Hormone über den gesamten Einnahmezeitraum immer in der gleichen Konzentration verwendet werden.

Wirkungsvoll: Folgen der Einnahme

Die beiden in der Yasminelle enthaltenen Hormone agieren im Körper rein hormonell betrachtet zwar als Gegenspielen, greifen in ihrer Wirkung aber letztendlich so ineinander, dass sie gemeinsam eine Schwangerschaft wirkungsvoll vermeiden können. Erreicht wird das, weil das Östrogenartige Ethinylestradiol die Freisetzung eines körpereigenen Hormons FSH senkt, das für die Reifung der Follikel zuständig ist. Dies hat zur Folge, dass ein Eisprung weitestgehend unterdrückt wird. Sollte dennoch ein befruchtetes Ei in die Gebärmutter gelangen, so verhindert das gestagenartige Hormon Drospirenon, dass es sich in der Gebärmutter einnisten kann. Körpereigene Gestagene sind eigentlich für das Aufrechterhalten einer Schwangerschaft zuständig. Die natürlichen Schutzmechanismen einer Schwangerschaft werden also genutzt, um diese erfolgreich zu verhindern.

Verboten: Einschränkungen bei der Anwendung von Yasminelle

Fast alle Hormonpräparate zur Schwangerschaftsverhütung – darunter auch die Yasminelle - sollten nur unter bestimmten körperlichen Voraussetzungen eingenommen werden. Dies gilt insbesondere bei vorangegangenen oder bestehenden thromboembolischen Erkrankungen wie Beinthrombosen, Lungenembolien oder Schlaganfälle. Ebenso sollten Frauen, die an Lebererkrankungen, Diabetes oder schwer behandelbarem Bluthochdruck leiden, auf die Einnahme von Yasmin besser verzichten. Frauen über 35 oder Raucherinnen sollten die Anwendung mit dem Arzt gemeinsam gut abwägen, weil das Thromboserisiko im Alter und durchs Rauchen steigt.

Unerwünscht: Nebenwirkungen

Häufige, aber leichte, wenn auch belastende Nebenwirkungen sind Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Akne, Gewichtszunahme und Zwischenblutungen. Gelegentlich wird auch über Allergien, Pilzinfektionen, Sehstörungen, Depressionen und Libidoverlust während der Einnahme von Yasminelle berichtet. Ebenfalls gelegentlich können schwere Nebenwirkungen wie Migräne, Bluthochdruck, Thrombosen – Blutgerinnsel, welche die Blutgefäße verschließen – oder Störungen der Leberfunktion auftreten. In diesen Fällen sollte Yasminelle abgesetzt und auf eine weitere Anwendung verzichtet werden.

Rezeptpflichtig: nur mit Rezept!

Alle Anti-Baby-Pillen sind rezeptpflichtig und können nur auf Rezept bezogen werden. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten üblicherweise nur für Frauen unter 21 und in Spezialfällen.

Bewertet: das sagen Anwenderinnen

Die Erfahrungen der Anwenderinnen sind geteilt. Nur Wenige würden aufgrund der unerwünschten Begleiterscheinungen die Anwendung einer Anti-Baby-Pille im Allgemeinen und der Yasminelle im Speziellen in jedem Fall empfehlen. Die sichere und praktische Methode der Schwangerschaftsverhütung sollte also in jedem Einzelfall gegen die Verträglichkeit und die zahlreichen Nebenwirkungen abgewogen werden.

Yasminelle Testbericht Fazit - Note: Befriedigend

Fast die Hälfte aller Frauen in Deutschland nutzt die Möglichkeit der hormonellen Verhütung mit der Anti-Baby-Pille. Hormonpräparate wie die Yasminelle gehören sichersten und zugleich beliebtesten Verhütungsmethoden. Sie enthalten künstliche Hormone und verändern den Hormonspiegel der Frau so, dass eine Schwangerschaft sicher vermieden werden kann. Die veränderte Hormonlage kann aber auch zahlreiche Nebenwirkungen hervorrufen. Mit Übelkeit, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen oder Libidoverlust sind nur wenige der unerwünschten aber belastenden Wirkungen genannt. Die Verträglichkeit hängt dabei nicht nur von der individuellen Lage der Frau sondern auch von der Dosierung der Hormone ab. Kundenbefragungen und Anwenderbeobachtungen zu Folge weist die Anti-Baby-Pille Yasminelle recht häufig Nebenwirkungen auf oder wird schlecht vertragen. Ein Grund, hier nur ein „befriedigend“ zu vergeben.

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Website Vorschau: www.treated.com

Yasminelle Website Screenshot

Yasminelle ist eine Kombinationspille mit den beiden weiblichen Hormonen Drospirenon und Ethinylestradiol. Bedingt durch das geringe Hormongehalt gilt Yasminelle auch als sogenannte Mikropille. Jeder der Folienstreifen enthält insgesamt 21 Tabletten. Neben jeder dieser Tabletten ist der jeweilige Wochentag aufgedruckt, an welchem eine Einnahme erfolgen sollte. Die Einnahme erfolgt dabei in Pfeilrichtung des Folienstreifens, bis sämtliche Tabletten aufgebraucht sind. Nach den 21 Tagen sollte eine Einnahmepause erfolgen, während der üblicherweise eine Blutung einsetzt. Diese sogenannte „Entzugsblutung“ beginnt normalerweise am zweiten oder am dritten Tag der Einnahmepause.

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