Okal Haus Erfahrungen & Bewertungen 2024

3,9 / 5 bei 
36 Bewertungen

OKAL Haus ist ein Traditionsunternehmen im Bereich Fertigbau und hat bereits mehr als 85.000 Häuser zur Zufriedenheit der neuen Besitzer errichtet. Neben der professionellen und persönlichen Bauberatung baut das Unternehmen auf bewährte OKAL-Systeme und geht individuell auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse beim Hausbau ein. Gerade im Bereich Nachhaltigkeit, Qualität und im Einsatz moderner Technik macht sich die langjährige Erfahrung bemerkbar. Über ein Gütesiegel und Zertifikate auf den Gebieten der Wand-, Decken- wie auch Dachelemente kann der hohe Standard über viele Jahre immer wieder optimiert werden. So hat auch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – kurz DGNB – OKAL Haus ausgezeichnet. In mehr als 35 Prüfkriterien lag dieses Unternehmen über der Norm.

Wie setzt sich die Okal Haus Bewertung zusammen?

Durchschnittlich wurde Okal Haus mit 3,9 von 5 bewertet. Basierend auf 36 Okal Haus Erfahrungen. Unsere Redaktion recherchiert gründlich Testberichte und Meinungen aus allen verfügbaren Quellen des Internets. Diese Quellen werden sorgfältig von Hand verlesen und mit stochastischen Mitteln ausgewertet. Erfahrungen.com bietet daher die höchstmögliche Aussagekraft und kann als Spiegelbild aller im Internet verfügbaren Okal Haus Bewertungen angesehen werden.

Bewertungen

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5

Testbericht Quellen

yopi.de
14 Bewertungen

Erfahrungen mit Okal Haus

Herbert E.
Herbert E.
Verifiziert
Mittwoch, 18 Januar 2023
Bei uns wurde das Bad umgebaut. Die Dusche ist nun behindertengerecht begehbar. Wir sind mit allem sehr zufrieden, bis auf die lange Wartezeit (1 Jahr )
Gastautor
Gastautor
Verifiziert
Samstag, 24 Juli 2021
Ich wohne seit über 40 Jahren in einem Okal Haus Typ 104 BJ 1981 und ich würde es wieder kaufen, die Qualität ist einfach gut. Die Heizung ist inzwischen erneuert worden, das war es aber auch schon.
Stefan Geschonke
Stefan Geschonke
Verifiziert
Samstag, 22 Februar 2020
Meine Oma hat immer gesagt, wenn man nichts Gutes sagen kann, soll man lieber gar nichts sagen. Aber das stimmt in diesem Fall ja noch nicht mal. Von OKAL kann ich eigentlich auch Gutes behaupten: ich wohne gerne in unserem Haus und fühle mich auch wohl, die Handwerker und Subunternehmer haben in den meisten Fällen prima gearbeitet. Ich denke aber, dass wir dieses Wohlfühlerlebnis mit anderen Anbietern ohne den ganzen juristischen Stress und miserablen Kundenservice erreicht hätten. Daher kann ich hier nur einen Stern geben. Aber mal zum Thema, dass ich diese Bewertung nicht ohne Grund treffe: Wir wohnen nun seit knapp sieben Jahren in unserem schmucken Häuschen. Der Verkaufsberater in Frechen war sehr nett und hilfsbereit, leider war er wohl nicht vom Fach. Er hat uns gegenüber konkrete Fragen falsch beantwortet und mehrfach falsche Angebote erstellt und dies mit charmanten Aussagen überspielt. Die Quittung - oder in diesem Fall Rechnung – kam später, wir mussten Nachzahlen und ausbessern, weil das mündliche leider nicht im Vertrag schriftlich fixiert war. Sogar der Hinweis auf digitalen Schriftverkehr, wo viele Punkte vom Berater genannt waren, lies die Rechtsabteilung von OKAL nicht gelten. Daher prüft den Vertrag drei Mal und holt euch jemanden dazu, der Ahnung davon hat. Und da bin ich genau beim Knackpunkt. Die Rechtsabteilung. Von OKAL ist rechtlich alles 100-mal abgesichert und im kleinsten Detail begründet. Es wird zu keiner Zeit versucht, den Kunden zufriedenzustellen und vielleicht entgegen zu kommen. (Das sollten ich im weiteren Verlauf noch ein paar Mal feststellen). Der Architekt hat gut gearbeitet und sehr nette Ideen gehabt unser Haus zu verschönern, wir waren von dem Musterhaus schon so begeistert und das konnte der Architekt genau fassen und in unsere Planung umsetzen. Einziger Wehmutstropfen waren die entstanden Mehrkosten. Der Planer hatte auch über die weiteren Kosten im Bau aufgeklärt, das hatte der Berater leider nicht gemacht. Das Schönste an der ganzen Bauphase war der Besuch in der Bemusterung, hier haben wir wirklich toll geshoppt und viele Nettigkeiten für uns gefunden. Der eigentliche Hausbau war auch sehr Eindrucksvoll, in anderthalb Tagen entsteht unser Traumhaus. Die Handwerker (auch aller Subunternehmer) haben alle Vollgas gegeben und sehr akkurat gearbeitet. Leider hat der Bauleiter das nicht so gesehen und schwamm voll auf der Welle der scheinbaren Firmenphilosophie mit. Wir hatten anfangs wirklich nur kleine Mängel, die von den Handwerkern nicht gesehen wurden. Grundsätzlich musste der Bauleiter aber prüfen, ob es ein Mangel ist. Ein Einfaches: „Das kriegen wir schon hin“, hätte mir schon viel bedeutet und nicht meine Wut geschürt. Der Bauleiter war aber sehr nett und bot an einigen Stellen noch Hilfe an. Dies sollten dann günstige Zusatzleistungen sein, das waren aber leider keine günstigen Zusatzleistungen und die Rechnung brachte uns in starke Bedrängnis. Im Weiteren Umgang kamen wir hier wieder an die angesprochene Rechtsabteilung, Es wurde nicht versucht einen Kompromiss zu finden, da offensichtlich in eigenen Reihen Fehler verursacht wurden. Es wird grundsätzlich nur der Vertrag und das berühmte kleingedruckte zitiert. Bis hier hin, wäre ich bei 3 von 5 Sternen in der Bewertung. Was danach passiert lässt mich nur von Glück reden, dass wir keine gravierenden Mängel in der Bauphase gehabt haben. Wir hatten mehrere kleine Mängel, die vollkommen normal sind im Bau (Einstellungssachen, Schönheitsfehler und solche Dinge). Allerdings wird bei OKAL gefühlt nur gearbeitet, wenn man Mahnungen verschickt, davor kommt in fast allen Fällen noch nicht mal eine Antwort. Jetzt aktuell sind wir im Rechtsstreit mit DFH, es ist belegt ein Fehler verbaut. Trotzdem wird jedes Wort des Vertrages auf die Goldwaage gelegt und in keinster Weise kundenorientiert gearbeitet. Hätte man zusammen einen Kompromiss in allen Fällen gesucht, oder zumindest mal geantwortet, gefragt ob wir eine Lösung sehen, wäre es nicht mal zu einem Rechtsstreit und diesem Riesenberg an Gerichtskosten kommen. Das ist wirklich traurig und führt bei mir zu der Entscheidung nie wieder ein Fertighaus zu bauen und OKAL keinem zu empfehlen.
okal-hausbauer
okal-hausbauer
Verifiziert
Montag, 27 Januar 2020
Unser OKAL-Projekt startete 2017 und eingezogen sind wir im März 2019. Nunmehr wohnen und leben wir also seit knapp einem Jahr in unserem OKAL-Haus - und ja, immerhin haben wir eine Gegenleistung in Form eines Hauses von OKAL bekommen und sind mit dem selbigen im Grunde auch sehr zufrieden. Deshalb vergeben wir 4 von 5 Sternen. Allerdings gab es natürlich auch bei unserem Projekt viele Dinge, die hätten besser laufen können: so zum Beispiel die Architektenleistung inklusive. Das man im Vorfeld sehr viele Details mit dem Architekten zu besprechen hat, ist doch eigentlich selbstverständlich. Aber wir hatten im Laufe der Zeit das Gefühl, jetzt haben die Architekten (bei uns war es ein Architektenpaar) eigentlich keine Lust mehr, sich mit uns und unserem Projekt auseinanderzusetzen. Dazu kamen immer wieder aufpreispflichtige Leistungen wie zum Beispiel Entwässerungsplanung. Auch wurden in den Plänen teilweise Dinge verändert, die wir gar nicht vereinbart hatten. Also hier muss man wirklich sehr auf der Hut sein und jeden neuen Architektenplan sehr genau überprüfen. Dann die Erdarbeiten für unsere Bodenplatte. Die Bodenplatte war inklusive, nicht aber die dafür notwendigen Erdarbeiten, um die wir uns selber kümmern mussten. Dann mussten wir eine sogenannte Mehrspartendurchführen selber besorgen / kaufen, das Schnurgerüst für den Vermesser aufstellen, den Baustrom besorgen, den Wasseranschluss sowie die Anschlüsse für Strom und Telefon organisieren; eine Menge Dinge für Laien, die ein schlüsselfertiges Haus bei OKAL gekauft hatten. Und dann die Terminplanung: ich weiß schon gar nicht mehr, wie lange die Bodenplatte fertig gestellt war und wir auf unseren Hausstelltermin warteten? Die Bodenplatte war irgendwann im Frühsommer 2018 fertig und das Haus wurde Ende Oktober gestellt. Unser ursprünglicher Plan war, Ende 2018, in jedem Fall vor Weihnachten einzuziehen - Pustekuchen, weit gefehlt. Und so kam zusätzlich, dass wir aus unserer verkauften ETW ausziehen mussten und in eine möblierte Übergangswohnung zur Miete einziehen durften. Alle unsere Möbel mussten wir außerdem einlagern. Das Stellen des Hauses war auch so eine Sache: wir wurden von OKAL "verdonnert", eine sogenannte Straßensperrung zu beantragen und eine Firma zu beauftragen, diese Sperrung ordentlich durchzuführen. Und das, obwohl wir in einem Neubaugebiet bauten, wo zu diesem Zeitpunkt sehr wenig los war und unser Bauplatz zumindest an einer Straßenseite quasi in einer Sackgasse liegt. Wir haben zumindest bei anderen Bauvorhaben in unserem Baugebiet später viele Stellungen sehen können, wo solch eine Straßensperrung nicht vorgenommen wurde. Nun aber zur Hausstellung: offenbar war unser Montagetrupp aus Ost-Deutschland etwas knapp besetzt (Krankheit, Urlaub, ???), was zur Folge hatte, dass nach zwei Tagen das Haus zwar stand, aber das Dach komplett noch offen war. Wir hatten ein Riesenglück, dass es über das darauffolgende Wochenende trocken blieb. Danach verlief der weitere Aufbau ganz ordentlich und der darauffolgende Innenausbau so lala. Auf alle Fälle wurde vor Weihnachten dann der Estrich mit Hilfe unserer Fußbodenheizung schön ausgiebig getrocknet (auf unsere Stromkosten natürlich) und das blödeste daran fanden zumindest wir, dass unsere bei OKAL mitgekaufte und installierte PV-Solar-Anlage leider noch nicht an unser Hausnetz angeschlossen war, denn dann hätte die liebe Frau Sonne einen Großteil dieses Stromes günstig liefern können - war aber leider nicht. Dann nach Weihnachten tat sich sehr lange gar nichts mehr; so bis fast Ende Januar 2019. Dann ging es allerdings wieder recht flott weiter, so dass uns Mitte Februar 2019 urplötzlich ein Hausübergabetermin mitgeteilt wurde, den wir natürlich auch gerne angenommen haben. Dann noch kurz ein Kommentar zum "berühmten" OKAL bzw. DFH-Kundenservice: SCHEI...! Telefonisch kann man wirklich ganz vergessen. Aber auch die Kommunikation mit Emails verlief sehr lange sehr zäh und träge, will sagen, die Antwortzeiten auf geschriebene Emails war eine einige Katastrophe! Irgendwann im zweiten Halbjahr 2019 haben sie es dann aber signifikant besser auf die Reihe bekommen und die Antwortzeiten waren ganz passabel und akzeptabel, wenngleich auch nicht immer der Inhalt. So zum Beispiel bei einem Thema namens "Brandschutzschalter", mit denen wir während unserer zweitägigen Bemusterung urplötzlich konfrontiert wurden. Diese Bemusterung an sich ist eine schöne Sache, da hat sich OKAL wirklich ein bisschen Mühe gemacht. Unser dortiger Ansprechpartner war recht patent und stand uns exklusiv zur Verfügung. Bereits am ersten Tag hatten wir alle Dinge nahezu erledigt, so dass am zweiten Tag unser Ansprechpartner uns auch gleich morgens mit einer schriftlichen Aufstellung empfing, die wir dann zu unterzeichnen hätten. Darin standen auch alle Dinge, die wir ausgesucht und besprochen hatten, aber zuzüglich noch einem überraschenden neuen Punkt, nämlich dieser "Brandschutzschalter", von denen wir zuvor noch nie etwas gehört hatten. 3000 EUR Aufpreis müssten wir dafür bezahlen, wurde uns gesagt. Da wir an diesem zweiten Tag noch unsere Heimreise antreten mussten und wir unser Hausprojekt auch terminlich laufen lassen wollten, unterschrieben wir "zähneknirschend" dieses ansonsten korrekte Protokoll. Natürlich ließ uns dieser unschöne Abschluss während unserer gesamten Heimfahrt nicht in Ruhe und wir widerriefen unmittelbar nach unserer Ankunft zuhause dieses Protokoll aufgrund dieser Brandschutzschalter. Nach etlichen Emails in der Folge einigten wir uns irgendwann darauf, anstatt der 3000 EUR nur noch 1000 EUR dafür zu bezahlen - was wohl aber immer noch zu viel war? Und die Krönung unseres OKAL-Projektes war dann die Tatsache, dass wir für unseren KfW-Kredit 153 eine sogenannte "Bestätigung nach Durchführung" brauchten, die von OKAL unterzeichnet ist. Nach sage und schreibe fünf Monaten nach Hausübergabe bekamen wir diese endlich von OKAL zugeschickt, damit wir diese dann umgehend an die KfW weiterleiten konnten. Denn nur mit dieser Bestätigung bekommt man von der KfW dann einen Tilgungszuschuss von bis zu 15% auf die Kreditsumme quasi geschenkt. In unserem Fall hätten das 15.000 EUR sein können, tatsächlich wurden es aber aufgrund der sehr späten Zustellung durch OKAL leider nur noch 13.577 EUR, also 1.423 EUR weniger. Wir hatten OKAL immer wieder erinnert und angemahnt, uns diese Bestätigung zuzuschicken und erklärt, dass wir anderenfalls solche "Verluste" von OKAL erstattet oder verrechnet bekommen möchten. Und an diesem Punkt stehen wir heute - und haben von OKAL wieder einmal keine Antwort auf unsere letzte Email vom 9.01.2020 erhalten - der alte "tote Briefkasten" OKAL ist wieder da! Wir können nicht verstehen, dass sich OKAL durch solch ein grottenschlechtes Verhalten selber disqualifiziert. Sehr schade, denn wie anfangs geschrieben, wohnen wir seitdem gut und gerne in unserem OKAL Haus, würden vermutlich aber nicht nochmal mit OKAL bauen.
Holger
Holger
Verifiziert
Freitag, 15 November 2019
Lasst euch absolut jedes kleinste Detail schriftlich geben. Unterschreibt nichts, bis Ihr das alles was ihr in eurem Haus haben wollte schriftlich auf Papier habt. Wir dürfen nun 35000€ nachfinanzieren, da wir trotz monatelanger Nachfrage und unzähligen Versprechungen nur einen Teil unserer Wünsche, die uns mehrfach zugesichert wurden, erfüllt bekommen haben.
Gastautor
Gastautor
Verifiziert
Sonntag, 20 Oktober 2019
Im Jahr 2018 bauten wir unser Okalhaus. Sehr zufrieden waren wir mit dem Architekten, mit der Qualität des Hauses, mit der Bemusterung und mit dem Aufbautrupp. Die Koordination der Handwerker ist verbesserungswürdig . Aber so etwas kennt man ja bei anderen Firmen auch. Handwerkermangel in ganz Deutschlands. Die Kommunikation mit dem Innendienst funktioniert nur über Email. Trotz alledem waren und sind wir zufrieden.
Nachtschatten
Nachtschatten
Verifiziert
Donnerstag, 17 Oktober 2019
Hallo erstmal, wie beim Hauskauf die Lage, Lage, Lage gilt, so gilt bei Okal: schriftlich, schriftlich, schriftlich. (Hausentwurf, Bau- und Leistungsbeschreibung, Hausvertrag, Bauplanungsprotokolle ) und nachfragen, wenn ihr etwas nicht versteht. Wenn ihr überlegt, mit Okal zu bauen, lasst euch alles schriftlich geben, achtet auf den Inhalt im Vertrag ( wenn ihr einen Keller wollt, sollte dieser Keller auch im Vertrag dargestellt sein ) verlasst euch nicht auf die Aussagen des Verkäufers. Wenn euch der Verkäufer sympathisch ist, noch vorsichtiger sein. Verlasst euch nicht auf die Aussage des Verkäufers "das kann alles noch nach Vertragsabschluss geändert werden". Ja stimmt, aber gegen Aufpreis. Bedenkt bitte, dass die Begriffe Schlüsselfertig, Einzugsfertig etc. juristisch nicht geregelt sind. Jeder Haushersteller darf darunter etwas anderes verstehen und jeder Haushersteller versteht darunter etwas anderes, versprochen. Die "persönliche Kundenbetreuung von Anfang an - Kundenservice pur " ist ein Witz, wer anruft, spricht auf den AB, ein Rückruf erfolgt in der Regel zeitnah (aber mit dem Ergebnis, dass die Mitarbeiter bei Okal genügend Zeit hatten, sich auf den Inhalt des Gesprächs vorzubereiten, daher weichen diese auch keinen Zentimeter ab oder gehen gar auf deine Wünsche ein) dass die Kosten bauseits übernommen werden müssen, da die Bau- und Leistungsbeschreibung oder das Bauplanungsprotokoll vom Kunden schließlich unterschrieben wurde. Die Erfahrungen, die hier mit 5 Sternen bewertet wurden, sind meiner Meinung nach Mitarbeiter von Okal oder gekauft. Es gibt über FB mehrere Gruppen in der sich Personen zusammengefunden haben, die einen Werkvertrag bei Okal unterschrieben oder mit Okal gebaut haben und dort gibt es keinen, der Okal mit 5 Sternen ( in Worten f ü n f ) bewerten würde. Ihr glaubt, dass ich hier Lügen verbreite. Dann schließt einen Werksvertrag mit Okal ab und ihr werdet euch nach 14 Tagen (Ablauf der gesetzliche Widerrufsfrist) wünschen, diese Unterschrift nicht geleistet zu haben. Spätestens aber, wenn es um den Hausaufbau geht und ihr in der Kostenfalle steckt, wenn es heißt, ihr müsst den Baukran, oder den Mehrspartenanschluss extra bezahlen. Es steht und fällt alles mit dem Bauleiter, aber auf diesen Bauleiter habt ihr keinen Einfluss. Okal selbst hat nur Angestellte Aufbautrupps, die Arbeiten (Trockenbau, Heizung, Elektrik etc.) werden von Subunternehmern ausgeführt. Falls ihr euch fragt, warum auf jedem Handwerkerauto " Mitarbeiter gesucht" steht, wir haben einen Mangel an Facharbeitern, falls es noch nicht angekommen ist. Das gilt auch für Okal, deswegen kommen die Subunternehmer auch mit Mitarbeitern aus Osteuropa, zunächst nicht schlimm, aber die Verständigung ist schon schwierig. Deswegen dauert es auch unter Umständen mehr als angesprochenen 15 oder 18 Monate bei Okal. Wer allerdings seine Wohnung gekündigt oder sein Haus zu einem bestimmten Termin verkauft hat, der hat seine Probleme, denn das Haus wird nicht zum versprochenen Termin fertig. Ich könnte jetzt noch sehr lange über meine Erfahrungen schreiben, wünsche euch aber einfach genügend Zeit, sodass euer Projekt fürs Leben nicht daneben geht (leider verstehen dass die Hausverkäufer von Okal nicht).
Redbull
Redbull
Verifiziert
Freitag, 16 August 2019
Wir haben 2018 gebaut und waren bis jetzt sehr zufrieden. Es gab zwar auch das Kleinigkeiten, jedoch wurden unsere Reklamationen umgehend bearbeitet.
Gastautor
Gastautor
Verifiziert
Freitag, 16 August 2019
Ich habe im Jahre 2015 ein Haus von OKAL erstellen lassen, es war gerade im Bauboom, die Subunternehmerselbst haben meistens gute Arbeit gemacht, die Kundenbetreuung seitens OKAL in Simmern war allerdings ausbaufähig das gilt auch für meinen Bauleiter! Reklamationen wurden seitens der Kundenbetreuung ziemlich pampig beantwortet, nach dem Wechsel in der Betreuerin war es dann besser. Problematisch war die Terminabsprache, wann wer kommt, aber das lag wohl an der Person der ersten Betreuerin. Aber die Handwerker an sich waren gut und auch freundlich Erwähnenswert gut war die Zusammenarbeit mit der Firma die den Aufbau an sich gemacht haben, der Elektriker Brighina und die Firma Dorn (Sanitär und Heizung). Na ja es ist einiges schief gelaufen, würde ich nochmals bauen würde ich mir einen Bauleiter extern engagieren, aber die Abschlussvermittlerin Frau Natascha Hämmerle hat sehr gute Arbeit geleistet war mir in der Planungsphase sehr behilflich und hat sich auch bei Problemen eingebracht. Da kann ich nur beste Empfehlungen aussprechen. Ich wohne und arbeite jetzt seit 3 Jahren in dem Haus, die Energiekosten sind super niedrig, das Raumklima ist klasse und selbst bei der Hitzeattacke im Juni-Juli 2019 war es auch ohne Klimaanlage gut erträglich hier zu leben und zu arbeiten, dasselbe gilt auch im Winter, ich habe noch nie gefroren trotz niedriger Energiekosten.
Musterknabe
Musterknabe
Verifiziert
Sonntag, 28 Juli 2019
ich weiß ja nicht, ob all diese positiven Erfahrungen gekauft sind. Ich kann nichts Gutes berichten. Architekt braucht 240 Tage, um einen Bauantrag zu erstellen. Der Architekt ist missmutig, unkooperativ, verzögert (vielleicht auf Befehl von okal, weil sie zu viele Aufträge haben und das in die Länge ziehen müssen?) ist unfähig. Okal rechnet das Angebot schön, es kommen zum Angebotspreis noch 20-30% dazu, wohl dem, der nicht knapp auf Kante kalkuliert hat. Es wird viel versprochen - nichts wird gehalten. Über die Qualität können wir nichts sagen, da wir wie gesagt, bereits in Woche 61 sind und demnach nach dem gesetzlich vorgeschriebenen Bauzeitenplan erst mal einen halbwegs fertigen Bauantrag haben. Es ist unzumutbar, wie der Kundenservice, der Verkäufer und vor allem der Geschäftsführer mit den Kunden umgehen, die eigentlich ihr ganzes Vermögen in deren Hände geben und diese Firma macht alles kaputt.
schnullerkind
schnullerkind
Verifiziert
Sonntag, 28 Juli 2019
Okal kann man keinesfalls empfehlen. Es wird getrickst und getäuscht. Bauzeitenangabe? Fehlanzeige. 61 Wochen ist vertraglich zugesichert. Wenn man nach Jahren einziehen kann, ist es ein Glücksfall. Kundenservice nicht erreichbar, Architekt verzögert, vergisst, ist nicht kundenorientiert, macht das, was Okal will und nicht das, was der Bauherr will. Durch die Verzögerung des Architekten kann man wunderbar die Festpreisgarantie aushebeln. D.h. das Haus wird um ca. 10% teurer, als man vereinbart hat. Beim Vertragsabschluss hat der Verkäufer nur die Grundausstattung im PC. Wenn man was will, was im Musterhaus ist (das ist gespickt voll mit Sonderausstattung) heißt es, wir bauen einen Puffer ein, ich kann das nicht darstellen. Von einem Puffer merkt man nichts, nur von den Zuzahlungen. es wird also ein viel niedrigerer Preis dargestellt, als den, den man von der Ausstattung will. Wenn man dem Verkäufer ein Limit gibt, rechnet er das schön, dass es passt, alles sei im Puffer drin. Fehlanzeige! Das Haus wird dann mit der gewollten Ausstattung (leider nicht darstellbar) 30% teurer, der Puffer ist verpufft und nicht mehr vorhanden. d.h. der Verkäufer verkauft ein Haus zu einem viel niedrigerem Preis als besprochen, damit der Kunde unterschreibt, nach der Unterschrift ist das dann viel teurer und der Kunde kommt nicht mehr aus dem Vertrag raus. Ich kann nur von Okal abraten, es gibt sehr, sehr viele unzufriedene Bauherren, alle haben das selbe Problem. Einfach mal bei FB reinschauen in die Okalgruppe. Da wird einem schlecht. Wir haben auf den "Marktführer" vertraut und eigentlich gedacht, da kann nichts schief laufen. Es läuft aber alles schief.
Gastautor
Gastautor
Verifiziert
Mittwoch, 17 Juli 2019
Okal kann ich keinesfalls empfehlen! Innenausbau durch eine Firma die einzig Arbeiter aus Rumänien schickt, welche kein Wort deutsch sprechen bei Nachfragen schaut man in komplett ahnungslose Augen (gerade wenn ein selbst Mängel auffallen gestaltet sich dies schwierig wenn kein Bauleiter vor Ort ist). Diese Firma hat dann als Sub Unternehmen für Okal gearbeitet und wiederum einen eigenständigen Fliesenleger aus Rumänien als "SubSub Unternehmer" angeheuert, als es bei seiner Arbeit zu Mängeln kam wurde dieser für die gesamte Arbeit nicht bezahlt und stand dann bei uns vor der Tür und wollte Klärung über den Sachverhalt. Nach dem was ich da zu Gesicht bekommen habe bezweifle ich stark das es sich bei diesen "Bautrupps" um wirkliche ausgebildete Facharbeiter gehandelt hat. Okal lässt sich teuer bezahlen liefert aber nicht zwingend die dafür notwendige Fachliche Arbeit. Auch bei der Bearbeitung der Mängel nach Erhalt des vollen Preises gestaltet sich dies immer schwieriger. Man kann nur hoffen das man einen guten Anwalt zur Hand hat. Alles in allen kann ich nach unserem Hausbau mit Okal 2014 nur von dieser Firma abraten, für das von ihnen verlangte Geld kann man durchaus Firmen finden die auch die bezahlte Qualität liefern.
Bauherren2019
Bauherren2019
Verifiziert
Dienstag, 7 Mai 2019
Qualität, Nachhaltikeit, Preis, Haustechnik, Bauphasen, Informationspolitik, Beratung: alles tipptopp! Von unserem Okal-Zuhause (EFH Stadtvilla mit DG) sind wir restlos begeistert! Uns hat die Qualität der Häuser, die Flexibilität und der Gestaltungsspielraum bei Änderungen des Grundrisses überzeugt, und wir sind restlos begeistert von den Beratungsgesrprächen mit unserem Hausberater. Wir haben uns vor 1,5 Jahren zum Hasubau entschieden, Grundstück hatten wir keines. Da das Grundstück als Grundvoraussetzung für alle anderen für uns relevanten Fertighaus-Hersteller galt, waren wir extrem froh, dass unser Berater uns bei der Grundstückssuche begleitet hat: Zum Einen hat er uns mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und seiner guten Vernetzung mit Behörden und privaten Grundstücksverkäufern in verschiedenen umliegenden Baugebieten bei unserer Entscheidungsfindung weitergeholfen. Zum Anderen hat er uns unmittelbar nach dem ersten Gespräch bereits Hausvorschläge vorgelegt, die nahezu exakt unseren Vorstellungen entsprochen haben. Warum wir bei Okal unterschrieben haben: Wir wollten ein erstklassiges, individuelles Haus, was möglichst energieeffizient und mit möglichst technischer Perfektion konstruiert/errichtet wird – aber bitte preiswert. Während wir uns von der Qualität in einschlägigen Hausbauportalen, im Musterhaus-Park, und bei Youtube ein Bild gemacht haben, hat uns unser Hausberater eine sehr realistische Kostenschätzung vorgelegt (nein, auch nach Aufschlüsselung jedes allerkleinsten Bestandteils haben wir keine versteckten Kosten entdeckt :-), was im Vergleich zu Hausberatern anderer Fertighaushersteller durchaus Seltenheitswert hat! Zudem stand und steht er uns vielmehr als Berater zur Seite, was für uns und das erste eigene Haus eine große Erleichterung darstellt. Somit ist er für uns Anlaufstelle für Fragen zur Kostenentwicklung (Stichworte: Extrawünsche und extragroße Fenster, XXL-Garage, Vergrößerung des Hauses, etc.), prüfen der Vermesserarbeiten, Behördenkommunikation, etc., und hat bislang alle Absprachen fachlich korrekt und zeitlich wie vereinbart eingehalten. Kurz gesagt: für uns ist es das erste und unser absolutes Traumhaus. Sollten wir jemals nochmal bauen (müssen)… dann nur mit Okal :-)
Hetmann
Hetmann
Verifiziert
Mittwoch, 20 März 2019
Meine Partnerin und Ich haben uns lange mit dem Thema Fertighaus beschäftigt. Okal war von Anfang an in der engeren Auswahl. Wir waren im Musterhaus in Mülheim-Kärlich, wo wir den netten Verkäufer Herr Thelen antrafen. Ein super Verkäufer der den Kunden in den Vordergrund stellt. Wir hatten mehrere Termine mit Herrn Thelen. Wir waren sehr positiv überrascht mit was für einer professionalität Herr Thelen bei den Terminen agierte. Andere Hausanbieter drängten uns bereits beim ersten Termin dazu, den Hausvertrag zu unterschreiben. Bei Okal war das absolut nicht der Fall, Herr Thelen ist auf unsere Wünsche eingegangen und hielt auch alle Absprachen ein. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und unterzeichneten letztendlich den Hausvertrag. Da wir noch kein passendes Baugrundstück für unser Traumhaus gefunden hatten, half Herr Thelen uns bei der Suche. Innerhalb von 3 Wochen wurde ein passendes Grundstück gefunden. Wir sind froh, dass wir uns für Okal entschieden haben. Okal ist absolut zu empfehlen!
Gastautor
Gastautor
Verifiziert
Donnerstag, 8 November 2018
Winkelbungalow Okal 1979. Bin sehr zufrieden. Tolles Haus. Wohne seit 40 Jahren hier. Alles ok.
Gastautor
Gastautor
Verifiziert
Freitag, 12 Oktober 2018
Im Sommer 2012 haben wir uns nach einem Fertighausunternehmen umgesehen, denn nachdem das 1. Kind unterwegs war stand für uns fest, dass die kleine Mietswohnung nicht mehr ausreichen würde. Nach vielen Besuchen in den Musterhausparks in Bad Vilbel, Fellbach und Estenfeld bei diversen Herstellern sind wir in Estenfeld bei OKAL hängen geblieben. Wir hatten festgestellt, dass man bei manch einem Hersteller sehr oberflächlich, und bei anderen sehr ernsthaft betreut wird. Von 11 Firmen hat man nur bei zwei Firmen eine ernst zu nehmende Auflistung der tatsächlichen Nebenkosten erstellt. Herr Beuschlein von OKAL in Estenfeld war der einzige der unseren Bauplatz besichtigt, die Nebenkosten auflistet und das Angebot so erstellte wie wir das erwarteten. Nachdem sich dann herausstellte dass wir mit einer kleinen Änderung unseres Hauskonzeptes das Projekt finanziell realisieren konnten, denn die Nebenkosten waren höher als erwartet, war die Entscheidung getroffen. Bereut haben wir dies nicht, denn es hatten sich alle Schätzungen von Herrn Beuschlein im Nachgang als korrekt erwiesen. Bei der Bauphase ging während dem Rohbau alles perfekt und reibungslos. Im Innenausbau kam es zu kleineren Problemen mit einem Subunternehmer von OKAL bei den Fliesenarbeiten. Mit Hilfe des Bauleiters und permanentem Anrufen bei der Kundenbetreuung konnte das jedoch beseitigt werden. Seit ziemlich genau 5 Jahren wohnen wir nun in unserem Haus von OKAL und haben es bislang keinen Tag bereut.
DieMia
DieMia
Nicht verifiziert
Mittwoch, 14 Februar 2018
Vor ca. 3 Jahren haben wir uns für den Bau eines Okal Hauses entschieden. Dabei haben wir uns für eine sogenannte Stadtvilla entschlossen, da unser Grundstück dies zuließ und wir so auf der oberen Etage mehr Freiraum genießen können. Das Design und die Raumaufteilung haben wir in mehreren Terminen mit unserem Berater zusammen erarbeitet. Die Beratung war von vorne herein sehr freundlich und kompetent. 3 Wochen nach Vertragsabschluss kam es dann zum Architektengespräch. Zuerst trafen wir uns mit unserer Okal Architektin am Grundstück und besichtigten es gemeinsam, damit Sie sich auch einen genauen Eindruck von der Lage und den Gegebenheiten machen konnte. Anschließend setzten wir uns zusammen und änderten noch ein paar Kleinigkeiten an den Grundrissen. Unter anderem schufen wir im Obergeschoss noch einen zusätzlichen kleinen Abstellraum und entschieden uns dafür die Küche mit einer Schiebetür vom Wohn/Essbereich zu trennen. Drei Wochen später erhielten wir die geänderten Entwürfe. Nach Durchsicht dieser, änderten wir nur noch einmal die Platzierung von 2 Fenstern im Erdgeschoss. Danach bekamen wir die endgültigen Pläne, die wir unterschrieben zurückschicken mussten. Damit gaben wir unser Einverständnis zu den Plänen und unsere Architektin erstellte den Bauantrag, der uns zwei Wochen später zugesandt wurde. Nachdem wir den Bauantrag beim Bauamt eingereicht hatten, erfolgte 3 Wochen später unsere Bemusterung. Drei Monate später erfolgte die Lieferung des Hauses und danach der Innenausbau. Vorher wurde unser Keller von der Firma Glatthaar geliefert, wobei die Koordination auch von Okal gewährleistet wurde. Die Qualität des Hauses selbst ist absolut überzeugend. Unser komplettes Haus ist unterkellert. Dabei haben wir uns dafür entschieden, den Keller nur an den Außenwänden zu dämmen. Die Kellerdecke ist nicht zusätzlich gedämmt. Dafür natürlich der Fußboden im EG unter der verlegten Fußbodenheizung. Alles in allem ist es so aber absolut ausreichend. Mit einer Luft-Wasser Wärmepumpe kommen wir locker auch über strengere Winter mit Temperaturen von bis zu -15 Grad. Rein theoretisch hätten wir ein Passivhaus (der Keller zieht es leider etwas runter). Das merkt man an der Heizkostenabrechnung. Die kontrollierte Be- und Entlüftung ist Geschmacksache. Wir kämen ganz gut ohne klar. Absolutes Muss war für uns, bei so einem hochwertigen Haus, eine vernünftige Elektroinstallation. sollte auch der Inhalt stimmen. Daher haben wir uns für den myGekko entschieden (eine vernetzte BUS-Technik) Das Startpaket war im Preis schon enthalten, so das uns nur noch Kosten für die zusätzlichen Module wie zum Beispiel die Alarmanlage entstanden. Bis heute ist der Kundendienst von OKAL immer noch hervorragend und jede Kleinigkeit wird immer noch ernst genommen und sofort bearbeitet. Und das Wichtigste: Wir haben immer noch einen sehr guten Kontakt zu unserem Berater.
Bardo263
Bardo263
Verifiziert
Donnerstag, 26 Oktober 2017
Die von OKAL direkt erbrachte Leistung ist gut. Jedoch hatte ich sehr viel Ärger mit den von OKAL beauftragten Subunternehmern. Auch zwei Monate nach Hausübergabe hat es OKAL, trotz massiver persönlicher Intervention, nicht geschafft Ihre Subunternehmer so zu koordinieren, dass die Heizung vernünftig funktioniert.
Hausbauer
Hausbauer
Verifiziert
Montag, 9 Oktober 2017
Vorweg: das Haus ist weitgehend in Ordnung und effektiv sind wir zufrieden mit der Qualität und auch mit den ausführenden Gewerken. Was aber zu einer Abwertung der Firma führt, sind die vielen unerfüllten Versprechungen, der Ärger und die Umstände wenn etwas mal nciht läuft und die unterirdische Reaktionszeit und Erreichbarkeit der Ansprechpartner die oft erst ein Ende hat wenn man mehr oder weniger gesamt OKAL in den Verteiler nimmt. Unser Verkäufer war sehr geschäftig! Der gute Herr Rauer aus Bautzen. bis wir unterschrieben haben. Dann auch nicht mehr erreichbar bzw. ausser für große Reden und Versprechen nicht brauchbar. Der Bauleiter war sehr nett. Aber seltenst telefonisch erreichbar. Immer nur per Mail ohne Rückmeldung ob oder was er veranlasst hat wenn es probleme gab. Leider war er für die ausführenden Gewerke genauso schlecht erreichbar. Der Kundenbetreuer (wechselte zwischendurch) antwortete nur schriftlich. per Post. Also absolut zeitnah. Die einfache Kommunikation um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen oder einfach zu informieren ist nicht drin. Alle sind überlastet und sitzen Sachen gern aus. Die Architektin, war zu Beginn krank, dann mal im Urlaub. Bei aller kreativität. Durch die Überlastung an allen Ecken und Enden hat sich allein die Planungsphase über 1 Jahr gezogen. Wer irgendwann einen Kredit abschließen will oder abgeschlossen hat, kennt das Thema Bereitstsellungszinsen und ich denke, das sollte auch ein Bauträger kennen. Aber es hebt keinen an, wenn da mal ein paar wochen was liegen bleibt. In Kombination mit dem viel erzählenden Verkäufer. "ich kümmer mich darum". Besonders enttäuschend sind die Super-Angebote zur PV-Anlage. Gibt es zum Einen zum gleichen Preis am Markt, zum anderen verspricht OKAL im Vertrag eien korrekte Wirtschaftlichkeitsberechnung, was ja ein Verkaufsargument ist. Wenns ich die Anlage nicht rechnet, setze ich sie mir nicht aufs Dach. Die erste Berechnung war für den Laien erkennbar falsch, da sämtliche umliegende und beschattende Bäume falsch eingezeichnet waren. Das war vor 1,5Jahre. Seither wurde immer wieder auf Korrektur gedrängt, da ja zu entscheiden war ob wir die Anlage kaufen oder nicht. nichts passiert. Jetzt, nach Fertigstellung kam ein Anwalt mit der info, dass man eine PV-Anlage ja gar nicht standortbezogen genau berechnen kann. Ich denke eine solche Berechnung kann jeder kleine Solaranlagen-Bauer aufstellen. Das Thema ist noch nicht durch. Der Anwalt ist weiter aktiv. Ingesamt bietet DFH (OKAL, Massahaus, Allhaus) sicher keine schlechten Produkte an, aber die Kommunikation und der Umgang mit Kunden nach Vertragsabschluß ist unter aller Kanone.
Gastautor
Gastautor
Verifiziert
Samstag, 13 August 2016
Hallo zusammen! Anfang des Jahres fassten wir nach langem suchen einer Gebraucht-Immobilie den Entschluss selbst zu bauen. Wir sahen uns viele verschiedene Musterhäuser an und ließen uns Angebote machen. Zeitgleich suchten wir schon einmal das passende Grundstück. Wir entschieden uns aufgrund des Preis/Leistungsverhältnisses und der Sympathie für OKAL Haus. Unsere Verkaufsberaterin Fr. Kappl stand uns in Rat und Tat zur Seite und organisierte uns fehlende Unterlagen für die Bank. Leider konnten wir unser Bauvorhaben nicht umsetzen, da die Bank uns keine Finanzierung für Grundstück und Haus gab. Im Vorfeld hatten wir bei OKAL einen Hausvertrag unterschrieben, da wir sicher waren, dass die Finanzierung kein Problem werden würde. Leider war dem dann ja nicht so. Wir erklärten dies unserer Verkaufsberaterin Fr. Kappl und diese sicherte uns zu, uns aus dem Hausvertrag zu lassen denn ein Hausbau ohne Finanzierung ist nun mal nicht möglich. Derzeit warten wir noch auf eine schriftliche Bestätigung der Firma OKAL. Aber auch das klappt denke ich, denn sonst würde sich die Firma ins eigene Fleisch schneiden. Wenn wir in ein paar Jahren nochmal darüber nachdenken sollten, ein Haus zu bauen, würden wir allerdings wieder auf die Firma OKAL und Frau Kappl zurück greifen, aufgrund der guten Beratung etc.
J1803
J1803
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Freitag, 18 März 2016
Anfang 2015 hatten wir und unsere Tochter / Schwiegersohn beschlossen, zusammen ein Doppelhaus als Fertighaus zu bauen. In der Fertighausausstellung Wuppertal haben wir uns einige Häuser angesehen und uns bei verschiedenen Herstellern erkundigt. Bei dem Hersteller OKAL haben wir uns aufgrund des Preis-/Leistungsverhältnisses und der Beratung durch Herrn J. Bönte besonders gut aufgehoben gefühlt. Herr Bönte hat sich für uns sehr viel Zeit genommen, sehr ausführlich und äußerst kompetent beraten - ….wir hatten sofort gemerkt, dass er was von seinem Geschäft versteht. Nach Durchsicht der mitgenommenen Unterlagen haben wir uns noch mal mit Herrn Bönte getroffen und nach einem sehr ausgiebigen, zweiten Gespräch den Vertrag mit OAKL abgeschlossen. Auch bei der Grundstücksuche wurden wir von OKAL sehr umfangreich unterstützt. Leider hat sich innerhalb eines halben Jahres heraus gestellt, dass es in der jetzigen Niedrigzinsphase sehr schwierig ist, ein „einigermaßen“ günstiges Grundstück in unserer Gegend ( Ratingen ) zu finden. Wir haben uns darauf entschlossen, unser Bauvorhaben erst mal zu verschieben und kündigten nach einem halben Jahr den Vertrag bei OKAL. Bei Vertragsabschluss hatte uns Herr Bönte von OKAL bereits darauf hingewiesen, dass wir ohne Probleme den Vertrag kündigen können, falls wir kein passendes Grundstück finden ( für diesen Fall hatten wir eine Zusatzvereinbarung bekommen ). Die Abwicklung der Kündigung hat reibungslos funktioniert. Falls wir uns doch noch zum Bau eines Fertighauses entscheiden sollten, werden wir auf jeden Fall wieder zu OKAL gehen.
Salvatore Crobisiero
Salvatore Crobisiero
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Donnerstag, 28 August 2014
Im Sommer 2012 hatten wir endlich einmal mit den Gedanken gespielt, ein Haus zu errichten. Nach langem Hin- und Herüberlegen entschieden wir uns letztendlich für ein Fertighaus. Es sollte ganz energieeffizient sein und die Bauzeit nicht länger als wenige Monate betragen. Da wir nahe des Fertighausmusterdorfes Fellbach wohnen, haben wir uns die Mühe gemacht und dort hingefahren. Umfangreiche Informationen haben wir in Unmengen gesammelt. Wir hatten eine konkrete Vorstellung von unserem Haus. Es sollte quadratisch sein, zwei Geschosse und ein Walmdach. Vor OKAL haben wir noch weitere Fertighausanbieter unter die Lupe genommen, Gespräche geführt und erste Kostenvoranschläge für unser Wunschhaus erhalten. Wir haben uns die Mühe gemacht und jeden Anbieter bezüglich seiner angebotenen Bauleistungsangebote miteinander verglichen. Letzten Endes entschieden wir uns für OKAL, da wir von zum einen sehr gut beraten wurden und zum anderen keine „Katastrophen“ erlebt hatten. Der Eindruck bleibt kompetent und sympathisch. Zunächst bekamen wir eine Vorbemusterung. Somit hatten wir einen Überblick über zusätzliche Kosten und zum eigentlichen Kaufpreis. Bei OKAL lagen wir in unserem gewünschten Niveau. Der Verkäufer von OKAL war bei jedem Schritt mit von der Partie. Nach einer Vielzahl von intensiven Gesprächen war unsere Entscheidung nun vollkommen. Relativ schnell haben wir den Vertrag beidseitig unterzeichnet und das erste Architektengespräch geführt. Wir waren von unserem Verkäufer von OKAL so begeistert, da dieser noch weitere Umsetzungsideen mit eingebracht hatte. Nach weiteren Terminen reichten wir schon unseren Bauantragungsplan bei der Stadt ein. Bedauerlicherweise kamen die ersten Kritikpunkte auf: Da unsere ersehnten Räume- und Wandneuaufteilungen mit erheblichen Kosten verbunden waren, waren wir nicht mehr so zufrieden. Aufgrund der Verschiebung von tragenden Wänden und Räume ergaben sich Mehrkosten im 5-stelligen Bereich. Aber bei der Bemusterung wurden unsere Kosten aus der Vorbemusterung bis zu 4.000 Euro reduziert werden. Überraschung. Wir haben uns um die Erdbauarbeiten selbstständig gekümmert und die ersten Arbeiten an der Bodenplatte konnten relativ schnell starten. Bedauerlicherweise machte der Subunternehmer der Bodenplattenlieferung Ärger. Er wollte die bereits bezahlte Leistung noch einmal bei uns abkassieren. Als wir uns mit OKAL in Verbindung setzten, klärte unser Verkäufer es ab und die Sache war erledigt. Und wieder war es nervenzerreißend. Die Bodenplatte wurde abgenommen, aber dann gab es keine Spur mehr von dem Bauleiter. Gründe gab es nicht. Bis zum Ende der Bauzeit haben wir keinerlei Ausreden gehabt. Nach mehr als drei Monaten wurden endlich das Haus angeliefert und nach und nach aufgestellt. Das Wetter hatte uns wieder ein Strich durch die Rechnung gemacht. Es regnete wie aus Eimern. Riesenglück hatten wir demnach nicht. Das Aufstellen verschob sich um 2 Tagen. Die Hausstellung dauerte wieder zwei Tage und weitere drei Tage bis der Dachstuhl vorbereitet wurde. Die Dachdeckung musste dann noch einmal fast eine Woche warten. Nun war der Innenausbau an der Reihe. Zum Glück gab es hier keine Patzer. Die Innenausbauarbeiten wurden hervorragend ausgeführt. Unser Hausangebot musste malervorbereitet übergeben werden und das in doppelter Bauzeit wie eigentlich geplant. Anschließend konnten unsere Eigenleistungsmaßnahmen vornehmen. Wir vergeben 3 von 5 Sternen, da in vielen Fällen unsere Wünsche akzeptiert wurden.
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