Wirkung von medizinischem Cannabis: Einsatzgebiete und Effekte
Schon seit 2017 kann in der Bundesrepublik Deutschland medizinisches Cannabis unter bestimmten Bedingungen von Ärzten zur Behandlung verschrieben werden.
Vor allem wenn es um schwere Erkrankungen, die Linderung starker Schmerzen oder die Behandlung von Patienten ohne Aussicht auf Genesung geht, sind diese Mittel im Einsatz. 2024 hat der Gesetzgeber die Verschreibungsmöglichkeiten weiter vereinfacht.
Die Zahl der Patienten, die von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, ist gestiegen. Wissenschaftliche Projekte erforschen die Wirkungen cannabisbasierter Präparate und prüfen, bei welchen gesundheitlichen Problemen sie sich sinnvoll einsetzen lassen.
Trotz dieser Projekte gibt es bei Verbrauchern ohne Vorerfahrung mit Cannabis offene Fragen: Viele möchten wissen, ob das pflanzliche Arzneimittel ihnen helfen kann, möchten aber wissen, was es im Körper bewirkt und womit sie rechnen müssen.
Dieser Artikel bietet einen Überblick über aktuelle Wirkungsfelder und die Behandlungsbereiche, für die medizinisches Cannabis aktuell im Einsatz ist. Der Text bietet damit eine verständliche und kurze Einführung. Um eine medizinische Beratung handelt es sich ausdrücklich nicht!
Für die medizinische Beratung sollten Patienten einen ausgebildeten Arzt konsultieren, der eine professionelle Diagnose zum individuellen Krankheitsbild stellen kann. Mediziner arbeiten sich nach Bedarf in die neusten Fachstudien ein. Die folgenden Abschnitte können jedoch eine Hilfe zur Vorbereitung eines Arztgespräches sein.

- 600 zertifizierte Produkte
- Rezept wird online ausgestellt
- Gratis Expressversand
Wie wirkt medizinisches Cannabis im Körper?
Die Wirkungen von Cannabis können sehr unterschiedlich ausfallen. Das ist zum einen so, weil verschiedene Körper unterschiedlich darauf reagieren. Zum anderen variiert die Zusammensetzung der beiden Cannabinoide je nach Cannabissorte und Präparat.
Von der Variation einmal abgesehen gibt es Dinge, die grundsätzlich mit der Verwendung von medizinischem Cannabis verbunden sind.

Bild von Jaroslav Moravcik auf Pixabay
An dem Punkt relevant ist die Art und Weise, wie die Wirkstoffe des Cannabis im Körper aufgenommen werden. Und es müssen die unterschiedlichen Wirkungen der beiden Cannabinoide THC und CBD.
Das Endocannabinoid-System und seine Rolle
Der menschliche Körper besitzt eigene Rezeptoren speziell für die Aufnahme der Wirkstoffe aus der Cannabispflanze. Die Forschung spricht von CB1 und CB2-Rezeptoren. Diese finden sich im Gehirn, aber auch im Magen-Darm-Trakt, Nieren, Lunge und anderen Organen.
Der Körper produziert sogar selbst eigene Stoffe, die den Cannabinoiden ähnlich sind. Die Endocannabinoide. Die Aufnahme wirkt sich auf das Nervensystem aus. Vor allem im Gehirn entfaltet sich eine Wirkung. Doch das ist nicht der einzige Effekt.
Nach dem aktuellen Forschungsstand werden Vorgänge beeinflusst, die an vielen verschiedenen Stellen des Körpers stattfinden:
- Einfluss auf das Schmerzempfinden
- Einfluss auf Immunsystem und Entzündungen
- Veränderung des Appetitgefühls und der Stimmungslage
- Steuerung von Muskulatur und entkrampfende Einflüsse
- Sinnesempfindung, Stressreaktionsverhalten und Schlafrhythmus
Unterschiedliche Wirkstoffe: THC und CBD und ihre Effekte
Die Cannabispflanze enthält verschiedene Cannabinoide. Für medizinisches Cannabis bedeutend sind Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). CBD ist nicht psychoaktiv und hat keine berauschende Wirkung. Es fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. THC dagegen schon.

Für therapeutische Behandlungen können nun beide Wirkstoffe relevant sein. Je nachdem, ob ein Präparat mehr THC oder mehr CBD enthält, entfaltet es einen Effekt in verschiedene Richtungen. Es gibt auch medizinisches Cannabis mit gleichen Anteilen beider Cannabinoide.
Das sind typische Effekte, die mit THC in Verbindung gebracht werden:
- beruhigende Wirkung aber zugleich kreativ aktivierend
- Veränderung der sinnlichen Wahrnehmung
- Linderung von Schmerzen, Entkrampfung und Muskelentspannung
- Verringerung von Übelkeit oder Appetitgefühl
Effekte wie diese kann CBD haben:
- Müdigkeit oder weniger Appetit
- berauscht nicht
- Lösung von Ängsten und Stress
- entzündungshemmende Effekte
Die aktuelle Forschung vermutet, dass CBD die rauschhafte Wirkung von THC dämpfen soll. In diesem Sinne kann der CBD-Anteil bei medizinischem Cannabis einen ausgleichenden Faktor darstellen. Ein bekanntes Einsatzgebiet von CBD ist die Verwendung zur Behandlung von Epilepsien.
Diese Artikel zum Thema Cannabis könnten ebenfalls interessant für Sie sein:
- Nebenwirkungen von medizinischem Cannabis: Was Patienten wissen sollten
- Dosierung und Anwendung von medizinischem Cannabis
- Medizinisches Cannabis und der Führerschein: Was Patienten wissen müssen
Einfluss auf das Nervensystem und die Schmerzlinderung
Die größten Effekte der Cannabinoide entfalten sich im Bereich des Nervensystems. Hier reagieren die CB1-Rezeptoren auf Cannabinoide. Das Ergebnis dieses Vorgangs: Laut dem aktuellen Stand der Forschung reduziert sich das Empfinden von Angst, Stress und Unruhe.
Außerdem tritt ein schmerzlindernder Effekt ein. Vor allem letzterer Effekt wird genutzt, wenn Dinge wie Tumorerkrankungen oder chronische Schmerzen behandelt werden. Auch bei Patienten mit schwerwiegenden Krankheiten ohne Aussicht auf Genesung kommt medizinisches Cannabis aus dem Grund zum Einsatz.
Nicht unerwähnt werden darf, dass starker THC-Konsum sich bei jugendlichen Gehirnen negativ auswirken kann. Zumindest deuten Studien darauf hin, dass eine Intelligenzminderung oder Einschränkung des natürlichen Wachstumsprozesses des Gehirns eintreten kann.
Daher hat der Gesetzgeber die Legalisierung von Cannabis mit dem Auftrag verbunden, Jugendliche vor dem Konsum von THC zu schützen. Eine Anwendung von CBD ist dagegen nicht mit solchen Risiken verbunden.
Häufige Anwendungsgebiete und spezifische Wirkungen
Die Kombination von THC und CBD im medizinischen Cannabis erlaubt einen sehr unterschiedlichen Einsatz dieser Präparate. In Studien wird der Einsatz von Cannabispräparaten bei verschiedenen Therapien überprüft. Dass regelmäßig neue Behandlungsoptionen auftauchen, ist bei einem derart jungen Forschungsfeld nicht ungewöhnlich.
Im Gegensatz zu den medizinischen Studien orientiert sich der Einsatz in der ärztlichen Therapie jedoch an festen Erkenntnissen. Das Medikament wird in solchen Bereichen eingesetzt, in denen es schon genug Forschungsergebnisse gibt und für die medizinisches Cannabis offiziell zugelassen wurde.
Beachten sollten Verbraucher:
- medizinisches Cannabis ist verschreibungspflichtig
- die Nutzung von THC-haltigem medizinischem Cannabis ist in vielen anderen EU-Ländern verboten
- die Therapie muss sich an die individuelle Dosierung vorsichtig herantasten
- deshalb muss sie von einem Arzt begleitet werden
Schmerzlinderung und chronische Erkrankungen
Was der wichtigste Einsatzbereich von medizinischem Cannabis ist?
Die Präparate werden in den meisten Fällen zur Behandlung von chronischen Schmerzleiden verschrieben. Dabei wird das Arzneimittel dann verschrieben, wenn andere Behandlungsmöglichkeiten nicht wirken oder unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen.
Ein wichtiger Behandlungsbereich ist die Therapie von Epilepsie. Hierzu gibt es ebenfalls eine Vielzahl von Studien. Ein Vorteil an der Stelle besteht darin, dass auch CBD-Präparate im Einsatz sind.
Studienergebnisse deuten darauf hin, dass sich die Zahl der Krampfanfälle dadurch verringern lässt. Auch die Schwere des Anfalls kann sinken. Effekte wie diese können im Idealfall bewirken, dass ein Patient mit einer schwerwiegenden Erkrankung seine alte Lebensqualität zurückerlangt.

- 600 zertifizierte Produkte
- Rezept wird online ausgestellt
- Gratis Expressversand
Behandlung von Angstzuständen und Depressionen
Ein zweites großes Einsatzgebiet ist die Behandlung von Angstzuständen und Depressionen. THC hebt die Stimmung und aktiviert. CBD löst Ängste und wirkt zugleich einschläfernd.

Bild von María Prieto auf Pixabay
Das Präparat kann so variiert werden, dass es zur einzelnen Krankheitsgeschichte passt.
Was an der Stelle wichtig ist: Die Auswirkung auf Depressionen wird noch intensiv erforscht. Ob eine Behandlung mit medizinischem Cannabis sinnvoll ist, muss von einem erfahrenen Arzt geprüft werden.
Bei manchen depressiven Erkrankungen kann medizinisches Cannabis die Sorgen reduzieren und die seelische Stimmung heben. Falls eine Psychose vorliegt oder es Tendenzen zu solchen Erkrankungen in der Familie gibt, ist Vorsicht bei THC angesagt. Das psychoaktive Cannabinoid kann ansonsten zu einer Verschlechterung führen.
Förderung von Appetit und Gewichtsregulierung bei bestimmten Krankheiten
Angewandt wird medizinisches Cannabis auch zur Anregung des Appetits. An der Stelle kommt es bei Essstörungen wie der Magersucht zum Einsatz.
Ein zweiter Bereich ist der Einsatz von THC gegen chronische Übelkeit. Wenn diese als Symptom einer chronischen Erkrankung auftritt, kann sie ebenfalls zu Gewichtsverlusten führen. Bei einer erfolgreichen Behandlung kann das medizinische Cannabis den natürlichen Appetit zurückbringen. Allerdings wird es hier oft begleitend eingesetzt.
Verbesserung der Schlafqualität bei Schlafstörungen
Ein drittes Einsatzgebiet ist die Behandlung von Patienten mit chronischen Schlafstörungen. Dabei ist es wichtig, die Behandlung auf eine sanfte Wirkung anzulegen. Medizinisches Cannabis zielt nicht auf einen Drogenrausch, sondern auf einen Ausgleich ab.
Wichtig an dieser Stelle: Einige Cannabispräparate wirken aktivierend. Bei einem hohen THC-Gehalt kann die kreative Sinneswahrnehmung angeregt werden. In dem Fall ist jedoch eine einschläfernde Wirkung gefragt.
Eine wichtige Forschungsfrage im Bereich der Behandlung von Schlafstörung: Cannabis kann sich auf die Schlafphasen auswirken. Forscher arbeiten daran herauszufinden, ob bestimmte Cannabissorten jene Phasen ausdehnt, die für Erholung im Schlaf sorgen.
Behandlung mit medizinischem Cannabis:
- Der Einsatz von Cannabis bei Angststörungen: Wirkungen, Risiken und Therapieansätze
- Medizinisches Cannabis bei Schlafstörungen: Wirkung, Dosierung und Anwendungstipps
- Therapie chronischer Schmerzen: Optionen und der Einsatz von medizinischem Cannabis
Positive Effekte und Erfahrungen von Patienten
Die Wirkungen von medizinischem Cannabis variieren bei unterschiedlichen Menschen stark. Aus Cannabis-Erfahrungsberichten lässt sich deshalb nicht die Sicherheit für diesen oder jenen Effekt ableiten. Über eine ärztliche Begleitung und Einstellung lässt sich jedoch herausfinden, wie ein Patient auf die Behandlung reagiert und ob sie als Langzeittherapie in Frage kommt.
Steigerung der Lebensqualität bei chronischen Schmerzen
Der Gesetzgeber hat nicht ohne Grund festgeschrieben, dass eine Cannabistherapie nur bei schwerwiegenden Erkrankungen ermöglicht werden soll. Im Bereich der Behandlung starker Schmerzen tut sich jedoch eine Vielzahl von Einsatzgebieten auf.
Erfahrungsberichte deuten darauf hin, dass Schmerzen, die mit Nervenleiden zu tun haben, über medizinisches Cannabis gelindert werden können. Auch bei Krankheiten wie Multiple Sklerose und Tumorerkrankungen zum Einsatz.
Positive Erfahrungsberichte finden sich auch bei Krankheiten, die mit Schmerzen und Krämpfen oder Spastiken verbunden sind. Manche Patienten geben an, dass sie ihre Lebensqualität durch die Behandlung wieder steigern konnten.
Reduktion von Medikamenten und Nebenwirkungen
Im Vergleich mit manchen anderen starken Medikamenten hat richtig dosiertes medizinisches Cannabis vergleichsweise wenig unerwünschte Nebenwirkungen.
Das Präparat auf pflanzlicher Basis wird im Körper von Rezeptoren aufgenommen, die speziell dafür vorhanden sind.
Eine gut eingestellte Dosierung kann erreichen, dass der Patient nicht viele verschiedene Medikamente nehmen muss.
Gleichzeitig sollte beachtet werden, dass medizinisches Cannabis in manchen Therapien als Begleitbehandlung eingesetzt wird. Auf die Einnahme der anderen Medikamente, die der behandelnde Arzt verschrieben wird, darf nicht verzichtet werden.
Langzeiteffekte und subjektive Erfolge
Wenn der Patient gut auf eine Cannabisbehandlung anspringt und sich keine unerwünschten Nebeneffekte ergeben, spricht nichts gegen eine Langzeitbehandlung.
In Fällen wie bei der Epilepsiebehandlung sind sogar Fälle bekannt, bei denen die Hauptkrankheit durch die Einnahme erfolgreich zurückgedrängt werden kann. Solche Ergebnisse werden von Patienten in besonderem Maß als subjektive Erfolge betrachtet.
Wirkung von medizinischem Cannabis: Abhängigkeit von Dosis und Sorte
Je nach Cannabissorte und Dosierung können die Effekte unterschiedlich ausfallen. Das Finden der passenden Dosis mag mit einem gewissen Aufwand verbunden sein.
Es bringt aber auch einen Vorteil: Die individuelle Medikation erlaubt eine Therapie, die perfekt auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt wird.
Unterschiedliche Effekte je nach THC- und CBD-Gehalt
THC-dominante Präparate haben einen stärkeren Effekt und können aktivierend wirken. CBD-dominante Cannabismittel wirken dagegen eher beruhigend und sind nicht psychoaktiv.
Speziell bei CBD gibt es zudem die Möglichkeit, das Präparat in Form von Öl anzuwenden. Dieses kann über den Mund aufgenommen oder auf die Haut massiert werden. In dem Fall nimmt der Körper nur einen geringen Teil der Cannabinoide auf.
Medizinisches Cannabis mit gleichen Anteilen von THC und CBD hat einen eigenen Vorteil: Forschungen deuten darauf hin, dass CBD die Effekte von THC in einem gewissen Rahmen dämpfen kann.
Bedeutung der Dosierung und ärztlichen Überwachung
Patienten ohne Vorerfahrung mit Cannabis sollten mit einer geringen Dosierung einsteigen. So lassen sich die Effekte langsam beobachten und ärztlich überwachen.
Typischerweise setzt die Therapie ohnehin auf eine schleichende Dosierung. Die Medikation steigt mit einer geringen Dosis ein und steigert diese langsam.
Nach der ersten Einnahme kann der Patient sich nach Wunsch einige Zeit im Wartezimmer des Hausarztes aufhalten. Falls sich ein Unwohlsein einstellt, kann der Mediziner helfen.
Einfluss von Einnahmeformen (Öl, Kapseln, Blüten) auf die Wirkung
Es gibt verschiedene Einnahmeformen mit eigenen Vor- und Nachteilen. Die erste bildet Cannabisöl. Dieses hat den Vorteil, dass es eine besonders sanfte Behandlungsform ermöglicht.
Die zweite Einnahmeform bilden Cannabiskapseln. Diese enthalten eine perfekt abgestimmte Dosis der ausgewählten Cannabissorte. Auf die richtige Menge kann sich der Patient dabei verlassen.

Bild von Erin Stone auf Pixabay
Die dritte Form der Darreichung sind Blüten der weiblichen. Aus ihnen werden die Cannabiswirkstoffe gewonnen. Die Blüten bilden somit eine natürliche Basis.
Bei Blüten von pharmazeutischen Herstellern werden Cannabinoidkombination und der Wirkstoffgehalt ebenfalls vom Hersteller ständig geprüft. Die Patienten müssen die Blüten bei der Anwendung abwiegen.
Ratgeber zu Cannabis: Legalisierung und Online-Kauf
- Die Legalisierung von Cannabis in Deutschland: Herausforderungen und Auswirkungen
- Kann man Cannabis legal kaufen? Rechtliche Lage und legale Erwerbsmöglichkeiten
- Medizinisches Cannabis online verschreiben lassen: Ist ein Online-Rezept legal?
- Medizinisches Cannabis ohne Rezept kaufen: Risiken und Alternativen
Fazit
Medizinisches Cannabis bietet eine neue Behandlungsmöglichkeit von schwerwiegenden Erkrankungen. Deren Charme besteht für viele Verbraucher in der Verbindung einer pflanzlichen Heilwirkung mit einem effektiven Behandlungsansatz.
Zu den aktuell wichtigsten Einsatzbereichen zählen:
- die Schmerzbehandlung
- die Lösung von Ängsten
- Förderung von Appetit und innerer Ruhe
- Behandlung von Schlafstörungen
- Epilepsiebehandlung
Über die Auswahl der passenden Cannabinoidkombination ist eine personalisierte Behandlung möglich. Beim medizinischen Cannabis wird also keine Standardtablette verschrieben, sondern ein individueller Therapieplan erarbeitet.
Um diesen Weg zu gehen, ist eine Begleitung der Behandlung durch einen Arzt unbedingt notwendig. Der Mediziner sollte also nicht nur das Rezept für medizinisches Cannabis verschreiben.
Er muss auf Basis der Patientendaten Präparate mit passenden Anteilen von THC und/oder CBD auswählen. Anschließend stellt er einen Behandlungsplan auf.
Unser Tipp: Medizinisches Cannabis sicher online erhalten – mit einem Online-Rezept
In Deutschland ist medizinisches Cannabis ausschließlich auf ärztliche Verschreibung erhältlich. Ein Erwerb ohne Rezept ist illegal und kann erhebliche rechtliche und gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Doch keine Sorge: Ein Online-Rezept bietet eine sichere und legale Alternative, um Zugang zu hochwertigem medizinischen Cannabis zu erhalten (s. auch Medikamente online bestellen).
Dank moderner Telemedizin können Sie medizinisches Cannabis einfach und bequem online erhalten. Online-Rezept-Anbieter wie DoktorABC machen dies möglich und kombinieren professionelle ärztliche Betreuung mit einem diskreten und schnellen Service.
So funktioniert der Service bei DoktorABC:

- Medizinischer FragebogenSie füllen online einen Fragebogen aus, der Ihre gesundheitliche Situation erfasst.
- Ärztliche ÜberprüfungEin Arzt prüft Ihre Angaben und entscheidet, ob eine Therapie mit medizinischem Cannabis für Sie geeignet ist.
- RezeptausstellungBei Eignung erhalten Sie entweder nur das Rezept (Regular Service) oder das Rezept zusammen mit dem Medikament (Premium Service).
- Lieferung direkt nach HauseBei der Premium-Option wird das Medikament in diskreter Verpackung innerhalb von 24 bis 48 Stunden geliefert.
Ihre Vorteile bei DoktorABC:

- Kompletter Service: Ärztliche Beratung bei der führenden Online-Arztpraxis, einfache Bestellung und schnelle Lieferung.
- Transparenz: Klare Angaben zu Herkunft, Cannabis-Sorte und Verarbeitung der Blüten von lizenzierten Lieferanten.
- Ärztliche Betreuung: Begleitende Therapie und Anpassung der Dosierung durch Fachärzte.
- Zertifiziert & reguliert: Nur geprüfte Strains mit garantierten Wirkstoffgehalten.
- Große Auswahl: Über 600 zertifizierte Produkte, von energetisierenden bis hin zu entspannenden Strains.
- Diskretion: Der gesamte Prozess erfolgt online, bequem und diskret von zu Hause aus.
Für eine Cannabis-Behandlung beim Online-Rezept-Service von DoktorABC fallen folgende Kosten an: Die Behandlungsgebühr beträgt 18,90 €, der Preis für das Medikament beginnt ab 5,99 € pro Gramm, und die Lieferung im Wert von 10 € ist bereits kostenlos.
Mit einem Online-Rezept erhalten Sie Zugang zu medizinischem Cannabis auf sichere, legale und stressfreie Weise. Ob zur Schmerzlinderung, zur Förderung der Konzentration oder zur Steigerung des Wohlbefindens – DoktorABC bietet Ihnen ein Rundum-Sorglos-Paket für Ihre Therapie.

- 600 zertifizierte Produkte
- Rezept wird online ausgestellt
- Gratis Expressversand
Thomas Fischer, ein erfahrener Apotheker im Ruhestand, verfügt über umfassendes Fachwissen in den Bereichen Arzneimittelversorgung, Verblisterung und Medikationsmanagement. Seit über zwei Jahren unterstützt er das Redaktionsteam von Erfahrungen.com als medizinischer Berater und Redakteur.