Medizinische Cannabis-Sorten: Ein Überblick über ihre Eigenschaften und Anwendungen

Medizinisches Cannabis zählt zu den großen Neuerungen der letzten Jahre. Möglich wurde diese Behandlung durch verschiedene Dinge: Es gab medizinische Studien, in denen die Wirkungen, mögliche Risiken und Behandlungsansätze mit Cannabis geprüft wurden. Auf Basis der Ergebnisse hat der Gesetzgeber schließlich den Einsatz von Cannabis im Rahmen einer medizinischen Behandlung schwerwiegender Erkrankungen erlaubt.

Interessant ist die Behandlung mit medizinischem Cannabis aus einem besonderen Grund: Cannabis enthält nicht einen festen Wirkungsstoff, sondern vielmehr zwei verschiedene. Die Cannabinoide Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Diese haben unterschiedliche Wirkungen.

Es gibt verschiedene Sorten von Cannabis, deren Gehalt an THC und CBD variiert. Über die Auswahl der Sorten und Hybridvarianten lässt sich der beiden Wirkstoffe gezielt steuern und kombinieren. Das Ergebnis: Arzneimittel, das perfekt auf den einzelnen Bedarf des Patienten abgestimmt ist. Diese Infoartikel liefert einen Überblick über die wichtigsten Sorten und deren Eigenschaften bei verschiedenen Behandlungstherapien.

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Was ist medizinisches Cannabis?

Im Gegensatz zum sogenannten Freizeitkonsum handelt es sich bei medizinischem Cannabis um ein Arzneimittel. Es wird im Rahmen einer Behandlung von einem Arzt verschrieben und über Apotheken bezogen.

Cannabis

Bild von Jaroslav Moravcik auf Pixabay

Damit eine solche Behandlung sinnvoll ist, müssen die Wirkstoffe kontrolliert und auf den Patienten abgestimmt werden. Üblicherweise handelt es sich beim medizinischen Cannabis deshalb um Cannabisblüten von solchen Sorten, die zur Behandlung passen.

Manchmal werden auch passgenaue Extrakte verschrieben. Diese haben eine standardisierte Qualität. Sie versorgen den Patienten also mit einer gleichbleibenden Dosis, die der Arzt mit seinem Patienten bespricht. Auch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Nabilon und Dronabinol zählen zu den Cannabisarzneimitteln.

Die wichtigsten Sorten von medizinischem Cannabis

Im alltagssprachlichen Gebrauch wird Cannabis oft so verwendet, als ob es sich um ein einziges Mittel mit einer rauschhaften Wirkung handelt. Doch nicht jede Cannabissorte hat eine rauschhafte Wirkung. Und medizinisches Cannabis zielt auch nicht auf diese ab.

Es gibt zahlreiche Cannabissorten mit enorm unterschiedlicher Wirkung. Die moderne Forschung hat analysiert, was für Wirkstoffkombinationen darin enthalten sind. Dabei wurden die Behandlungswege einzelner Krankheitsbilder anhand von konkreten Sorten erforscht.

Um sich im weiten Feld der verschiedenen Cannabissorten zu orientieren, bildet ein grober Überblick jedoch einen guten Ausgangspunkt. An der Stelle sind drei Cannabinoid-Profile hilfreich. Nach ihnen unterscheidet man:

  • THC-dominante Sorten
  • CBD-dominante Cannabissorten
  • ausgewogene Sorten mit etwa gleichen Anteilen von THC und CBD

THC-reiche Sorten und ihre Wirkung

Bei den THC-reichen Sorten überwiegt der Anteil an THC klar den CBD-Gehalt. Im Gegensatz zu jenem ist THC psychoaktiv. Aber es ist auch schmerzlindernd.

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Bisherige Studien bringen vor allem folgende Effekte mit THC in Verbindung:

  • Linderung schwerwiegender Schmerzen
  • Anregung des Appetits
  • Vermeidung von Übelkeit
  • stimmungsverändernde Wirkung

Verbraucher sollten beachten, dass Hanf aufgrund des THC bislang unter das Betäubungsmittelgesetz gefallen ist. Demgegenüber fällt das CBD nicht in diese rechtlichen Beschränkungen.

Sorten mit besonders hohem THC-Gehalt:

  • Gorilla Glue
  • Mac 1
  • 420 Evolution 33/1 CA PCH
  • avaay 31/1 SCG

CBD-reiche Sorten und ihre spezifischen Vorteile

Auf der anderen Seite gibt es die Cannabissorten, bei denen das CBD überwiegt. Dieser Wirkstoff hat keine berauschende Wirkung. Das bedeutet jedoch nicht, dass er sich nicht medizinisch einsetzen ließe.

Diese Vorteile versprechen CBD-reiche Sorten:

  • entzündungshemmender Effekt und sanfte Schmerzlinderung
  • beruhigende Wirkung und Angstlösung
  • krampflösende Effekte

An der Wirkung wird noch geforscht. Aktuell scheint es so, dass CBD zur Behandlung von Ängsten und zur Beruhigung eingesetzt werden kann. Sobald der Anteil des THC im Hanfprodukt unter 0,2 Prozent liegt, fallen die Hanfprodukte übrigens in vielen Ländern nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Verbraucher sollten dies jedoch im Einzelfall prüfen.

Ein wichtiger Vorteil der CBD-dominanten Sorten ist auch der, dass sie sich für Anfänger eignen. Wer erstmals medizinisches Cannabis nutzt und die Wirkung von THC auf den eigenen Körper nicht kennt, kann sich damit vorsichtig an den Wirkstoff herantasten.

Ausgewogene Sorten (THC und CBD) und ihre Anwendungen

Ausgewogene Sorten bieten den Nutzern beide Wirkstoffe zu etwa gleichen Anteilen. Bei der Behandlung profitieren die Anwender somit von den unterschiedlichen Effekten. Mitunter wurde auch vermutet, dass CBD eine berauschende Wirkung von THC leicht dämpfen könnte. Dies wird jedoch noch erforscht.

Beliebt sind diese Sorten vor allem für eine Behandlung, die beruhigt aber nicht sediert. Eine harmonische Kombination wirkt zwar schmerzlindernd, aber auch aktivierend.

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Häufig verschriebene medizinische Cannabissorten und ihre Merkmale

Das wichtigste Merkmal verschiedener Cannabissorten wurde bereits benannt. Neben dem Gehalt an THC und CBD unterscheiden sie sich noch durch ein weiteres Merkmal. Dieses besteht in verschiedenen Terpenen der einzelnen Sorten. Ob und wie sich diese pflanzlichen Stoffe positiv auf die Behandlung auswirken, wird ebenfalls erforscht.

Grundsätzlich wird zwischen den beiden Stämmen Cannabis indica und Cannabis sativa unterschieden. Der erste wirkt aktivierend und enthält mehr CBD als THC. Beim Cannabis sativa ist dagegen ein hoher THC-Gehalt vorhanden.

Es gibt eine Reihe von Sorten, die bei der medizinischen Anwendung von Cannabis häufig genutzt werden. Für die Behandlung kann es sich lohnen, darauf zurückzugreifen. Das bringt den Vorteil mit sich, dass oftmals mehr Forschungsergebnisse vorliegen. Außerdem wird eine kontinuierliche Lieferung von medizinischen Präparaten mit guter Qualität möglich.

Bedrocan, Bediol und andere THC-reiche Sorten

Bedrocan ist ein zertifizierter Hersteller, der seit rund 20 Jahren medizinisches Cannabis produziert. Das Unternehmen beliefert den europäischen Markt und hat seine Verfahren kontinuierlich entwickelt.

Im Jahr 2007 hat der Konzern Bediol auf den Markt gebracht. Das ist medizinisches Cannabis, das 6,3 Prozent THC und 8 Prozent CBD enthält. Das Präparat hat einen ausgewogenen Anteil an beiden Stoffen und wird deshalb gerne zur Einstiegsbehandlung von Ärzten verschrieben.

Ein medizinisches Präparat des gleichen Herstellers mit hohem THC-Gehalt ist wiederum Bedrocan. Es enthält laut Hersteller 22 Prozent THC und nur 1 Prozent CBD. Dem Produkt liegt der Cannabis Sativa Flos zu Grunde.

Charlotte’s Web und andere CBD-dominante Sorten

Charlotte’s Web ist die wohl populärste Sorte mit einem hohen CBD-Anteil. Benannt ist diese Cannabissorte nach einem Mädchen, das an einer schwerwiegenden Epilepsie litt. Sie wurde mit CBD-dominantem medizinischem Cannabis behandelt und konnte dadurch ihre Anfälle ablegen.

Da der Anteil von THC in dem Fall unter 3 Prozent rangiert, ist das Präparat in vielen Staaten legal. 2013 wurde die Sorte über eine CNN-Dokumentation mit dem Namen „Weed“ weltberühmt.

Weitere beliebte CBD-dominante Sorten sind beispielsweise:

  • Candida
  • CBD Therapy

Hybrid-Sorten und ihre Vielseitigkeit in der Medizin

Hybrid-Sorten sind Sorten, die Cannabis sativa und Cannabis indica miteinander kombinieren. Dabei kann der Anteil der zwei Stämme unterschiedlich stark ausfallen. Diese Möglichkeit zur Kombination erlaubt eine gezielte Steuerung.

Die Kombination erlaubt zudem eine ausgleichende Wirkung. Durch den Einsatz von Hybridsorten ist die Cannabismedizin vielseitiger geworden. Die Verwendung der Präparate wurde folglich auch für Krankheiten möglich, die Mediziner am Anfang noch nicht im Blick hatten.

Behandlung mit medizinischem Cannabis:

Auswahl der richtigen Sorte für individuelle Bedürfnisse

Bei der Auswahl der richtigen Sorte spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. An erster Stelle kommt es natürlich darauf an, welche Krankheitssymptome gelindert und was behandelt werden soll. Doch auch andere Faktoren spielen eine Rolle. Dazu zählen:

  • die seelische Befindlichkeit und Persönlichkeitsmerkmale
  • der Tageszeitpunkt, an dem das Präparat eingenommen wird
  • das Alter des Patienten
  • mögliche Unverträglichkeiten und Kontraindikationen

Welche Sorten für welche Erkrankungen?

Für die Schmerzbehandlung lassen sich sowohl Sorten mit hohem THC-Gehalt wie auch Sorten mit CBD-Gehalt einsetzen. In diesem Fall wählen Mediziner die passende Sorte anhand der Schmerzart, die behandelt werden soll, aus. Sofern die Schmerzen derart stark geworden sind, dass eine betäubende Wirkung gewünscht wird, können THC-dominante Sorten empfehlenswert sein.

Den zweiten großen Behandlungsbereich bilden Angsterkrankungen. Hierfür wird bevorzugt auf eine Behandlung mit einem höheren CBD-Anteil gesetzt. Indica-Stämme oder CBD-dominante Hybdridsorten sind empfehlenswert.

Ein dritter großer Einsatzbereich für medizinisches Cannabis findet sich bei der Behandlung von Schlafstörungen. In dem Fall werden die Präparate abends eingenommen. Eine einschläfernde Wirkung ist erwünscht. Hierfür bieten sich Indica-Stämme an.

Abstimmung der Dosierung und Anwendungsmethoden

Medizinisches Cannabis kann in verschiedenen Darreichungsformen genutzt werden. Diese variieren im Hinblick auf die Dosierung und haben eigene Vorteile. Diese typischen Anwendungsmethoden gibt es:

  • Blüten der weiblichen Cannabispflanze
  • Cannabis-Öl
  • Kapseln mit Granulat

Die Blüten liefern eine hohe Konzentration der Inhaltsstoffe. Sie werden zur Anwendung geraucht oder als Tee aufgegossen.

Cannabisöl kann auf verschiedene Weise dosiert werden. Bei der oralen Aufnahme wird es direkt über den Mund aufgenommen. Im Fall von CBD-Ölen kann die Anwendung im Einreiben des Öls auf der Haut bestehen. Bei einer derartigen Anwendung wird allerdings nur eine minimale Dosis in den Körper aufgenommen.

Die klassische Einnahme besteht in Kapseln. Diese enthalten ein Granulat mit einer perfekt abgestimmten Dosierung des medizinischen Cannabis. Die Vorteile davon sind:

  • Dosierung wird von der Kapsel exakt vorgegeben
  • Granulat enthält einen vom Hersteller erhobenen Wirkstoffanteil
  • lange Haltbarkeit und einfache Aufbewahrung
  • medizinische Dosierung nach Absprache mit dem Arzt

Einfluss von Nebenwirkungen und Verträglichkeit

Grundsätzlich handelt es sich beim medizinischen Cannabis um ein pflanzliches Präparat. Das bedeutet allerdings nicht, dass es frei von Nebenwirkungen ist.

Um diese einzuschränken, tasten sich Ärzte üblicherweise mit einer schleichenden Dosierung langsam an die Behandlung mit medizinischem Cannabis heran.

Nebenwirkungen von medizinischem Cannabis auf der körperlichen Ebene können sein:

  • trockener Mund
  • rote Augen
  • aufkommendes Appetitgefühl
  • Herzklopfen
  • Schwindelgefühle

Außerdem können durch THC Gefühle wie Freudentaumel aufkommen. Direkt nach der Einnahme kann auch die Konzentrationsfähigkeit eingeschränkt werden. Eine zu hohe Dosierung des THC ist zu vermeiden. Das Ziel der medizinischen Behandlung ist nicht der Drogenrausch.

Anbau und Qualitätskontrolle bei medizinischem Cannabis

Eine anhaltende medizinische Behandlung ist nur möglich, wenn das Präparat kontinuierlich eingenommen und nach Bedarf dosiert wird. Um das zu erreichen, greifen die Hersteller auf zertifizierten Anbau und Qualitätskontrollen zurück. Aber welche Merkmale garantieren einen solchen?

Standards für medizinische Qualität und Reinheit

Ein wichtiger Standard ist die GMP-Zertifizierung. GMP steht für „Good Manufacturing Practice“. Dieses Zertifikat besteht aus Richtlinien für Hygienestandards und eine saubere Verarbeitung. Außerdem schreibt sie professionelle Mitarbeiterschulungen für die Cannabisproduktion und -verarbeitung vor.

Erfahrungen mit medizinischem Cannabis

Bild von Julia Teichmann auf Pixabay

Das zählt noch zum Zertifikat:

  • Verfahren zur Qualitätskontrolle
  • Prüfung der verwendeten Materialien
  • transparente Dokumentation zur Produktion und Verarbeitung
  • regelmäßige Prüfung der Produktionsergebnisse

Für die medizinische Verwendung ist es auch wichtig, dass die Pflanzen nicht mit Schadstoffen belastet sind. Diese würden sich ansonsten auch in den Präparaten finden.

Unterschied zwischen pharmazeutischem Anbau und herkömmlicher Produktion

Anders als bei der herkömmlichen Produktion für den Freizeitkonsum muss die Wirkstoffkonzentration konstant bleiben. Der pharmazeutische Anbau gewährleistet dies, indem er feste Sorten anbaut und das Ergebnis prüft.

Pharmazeutische Produktion muss zudem hohen Qualitätsansprüchen genügen. Es ist nicht verwunderlich, dass gerade manche Betriebe aus der biologischen Landwirtschaft sich auf den Anbau der Rohstoffe für medizinisches Cannabis verlagert haben.

Warum Konsistenz und Zuverlässigkeit wichtig sind

Über Konsistenz und Zuverlässigkeit der Präparate ist eine Einstellung der Medikation möglich. Auch wären ohne sie keine aussagekräftigen medizinischen Studien durchführbar.

Die andere Seite der Verlässlichkeit ist die Vielseitigkeit. Die etablierten Hersteller bieten verschiedene Sorten oder Cannabispräparate, aus denen der behandelnde Arzt auswählen kann.

Grundsätzlich empfiehlt sich die Wahl von Sorten, die kontinuierlich am Markt erhältlich sind. Da viele Behandlungen mit medizinischem Cannabis auf eine langfristige Versorgung des Patienten setzen, ist die Verfügbarkeit am pharmazeutischen Markt durchaus von Bedeutung.

Medizinische Cannabis-Sorten: Eigenschaften und Anwendungen – FAQ

Die Vielfalt medizinischer Cannabis-Sorten kann verwirrend sein, vor allem für Einsteiger. Welche Unterschiede gibt es, und welche Sorte passt zu welchem medizinischen Bedarf? In diesem FAQ beleuchten wir die häufigsten Fragen und geben ausführliche Antworten.

❓Welche Hauptwirkstoffe enthalten medizinische Cannabis-Sorten?

Die beiden Hauptwirkstoffe sind THC, das schmerzlindernd und psychoaktiv wirkt, und CBD, das entzündungshemmend und beruhigend ist. Die Wirkung einer Sorte hängt vom Verhältnis dieser Stoffe ab. THC-dominierte Sorten werden häufig bei starken Schmerzen eingesetzt, während CBD-reiche Sorten eher bei Angststörungen und Entzündungen helfen.

❓Welche Cannabis-Sorten eignen sich für chronische Schmerzen?

Sorten wie Bedrocan mit hohem THC-Gehalt eignen sich gut bei chronischen Schmerzen, da sie die Schmerzempfindung reduzieren. Auch ausgewogene Sorten mit einem Mix aus THC und CBD können bei schmerzbedingter Schlaflosigkeit helfen. Eine ärztliche Beratung ist wichtig, um die passende Sorte zu finden.

❓Welche Sorten eignen sich für Angst oder Stress?

Sorten mit hohem CBD-Anteil, wie Cannatonic, sind besonders effektiv bei Angstzuständen und Stress. Sie wirken beruhigend, ohne psychoaktive Effekte zu erzeugen. Auch Sorten mit niedrigem THC können helfen, eine entspannte, klare Stimmung zu fördern.

❓Wie finde ich die richtige Sorte für meine Beschwerden?

Die richtige Sorte hängt von den individuellen Symptomen ab. Ein erfahrener Arzt analysiert die Beschwerden und empfiehlt eine Sorte mit dem passenden THC- und CBD-Gehalt. Die Wirkung sollte durch eine geringe Anfangsdosis getestet und schrittweise angepasst werden.

❓Welche Einnahmeformen gibt es für medizinisches Cannabis?

Cannabis kann inhaliert, oral eingenommen oder lokal angewendet werden. Inhalation wirkt schnell, während Öle und Kapseln länger anhalten, aber langsamer wirken. Die Wahl der Methode hängt von den persönlichen Vorlieben und dem gewünschten Effekt ab. Ein Arzt kann dabei beraten.

Kurz zusammengefasst

Die Krankheiten, die sich mit medizinischem Cannabis behandeln lassen, erweitern sich aktuell regelmäßig durch neue Forschungsergebnisse.

Zu den wichtigsten Bereichen zählt jedoch die Behandlung von chronischen Schmerzen, Angst, Appetitlosigkeit und depressiven Verstimmungen, Schlaflosigkeit und Stress sowie Krampferkrankungen.

Sorten mit starkem Gehalt an THC können effektiv Schmerzen lindern. CBD-dominante Sorten werden dagegen oft für einen erholsamen Schlaf eingesetzt. Hybridsorten haben den Vorteil, dass das CBD die aktivierende Wirkung von CBD möglicherweise dämpfen kann. In jedem Fall muss eine Behandlung an individuelle Bedarfe angepasst werden und sich langsam an die richtige Dosis heranbewegen.

Da die Behandlung mit medizinischem Cannabis eine neue Entwicklung ist, sind auf diesem Gebiet neue Entdeckungen nicht unwahrscheinlich. Für Verbraucher und vor allem für Ärzte lohnt es sich, die Ergebnisse neuer medizinischer Forschung zu verfolgen.

Im Rahmen der bekannten Behandlungsgebiete gibt es heute jedoch bereits genug Erfahrung. Qualifizierte Mediziner können damit nach einer Diagnose eine passende Behandlung planen.

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