Die Akkulaufzeit ist für viele iPhone-Besitzer ein wichtiges Thema. Nicht selten gibt es Klagen über eine zu kurze Akkulaufzeit. Für dieses Phänomen kann es sehr unterschiedliche Ursachen geben, da der Stromverbrauch durch diverse Faktoren beeinflusst wird. Allerdings zeigt sich in der Praxis, dass es fast immer möglich ist, die Akkulaufzeit zu optimieren
Grundsätzlich muss zunächst festgestellt werden, dass in den seltensten Fällen eine sehr geringe Akkulaufzeit durch das iPhone bzw. das Betriebssystem iOS verursacht wird. Wenn auf dem iPhone keine Apps laufen und alle Einstellungen im Ur-Zustand sind, läuft das iPhone tagelang ohne Anschluss an das Ladekabel. Das Problem ist nur: Niemand kann etwas mit einem iPhone ohne Apps anfangen! Aber es gibt Hilfe, denn mit ein paar einfachen Tricks ist möglich, die Akkulaufzeit beim iPhone auch mit Apps und individuellen Einstellungen zu optimieren.
Es ist völlig normal, dass der Akku des iPhones bei starker Nutzung schneller leer wird. Das ist kein Grund zur Besorgnis. Problematisch wird die Situation erst dann, wenn das iPhone auch im Standby-Betrieb sehr schnell Akkuleistung verliert. Dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass eine Einstellung unvorteilhaft ist oder aber eine App installiert ist, die auch im Standby-Modus läuft und sehr viel Strom benötigt. Ob ein Stromfresser auf dem iPhone installiert ist, lässt sich mit der folgenden Analyse sehr leicht ermitteln:
Analyse: Überprüfen der Benutzung und der Standby-Zeit

Bevor irgendwelche Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, muss zunächst einmal ermittelt werden, ob es überhaupt ein Problem mit dem Stromverbrauch gibt. Dazu sollten Sie unter „Einstellungen > Allgemein > Benutzung > Batterienutzung“ nachschauen, wie hoch die Nutzungsdauer und wie hoch die Standby-Zeit ist. Gemessen wird dabei immer die Zeit seit der letzten Verbindung mit einem Stromnetz. Sinnvollerweise sollten Sie die Analyse durchführen, wenn Sie das iPhone für eine Weile benutzt und im Standby-Modus betrieben haben, damit brauchbare Zahlen zur Verfügung stehen.
Im Normalfall gilt: Die Standby-Dauer sollte deutlich größer sein als die Nutzungsdauer
Ist das nicht der Fall, obwohl sie Ihr iPhone nur gelegentlich verwendet haben seit dem letzten Aufladezyklus, sollten Sie einen weiteren Analyseschritt durchführen: Schreiben Sie sich die genauen Werte der Nutzungsdauer und der Standby-Dauer auf und schalten Sie dann das iPhone auf Standby (Bildschirm ausschalten). Nach 5 Minuten überprüfen Sie erneut die Werte unter „Einstellungen > Allgemein > Benutzung > Batterienutzung“.
Achtung: Wenn nun mehr als 1 Minute Nutzungsdauer hinzugekommen ist, haben Sie definitiv ein Problem mit dem Stromverbrauch.
Falls sich bei diesem Test keine Erhöhung der Nutzungsdauer zeigt, Sie aber davon überzeugt sind, dass es ein Problem mit dem Stromverbrauch gibt, sollten Sie die Testdauer erhöhen. Es kann durchaus sein, dass eine Funktion oder eine App nur zeitweilig aktiv ist. Zeigt sich auch bei einem umfangreicheren Test keine signifikante Veränderung der Nutzungsdauer, gibt es zumindest kein Problem mit dem Stromverbrauch. Die Akkulaufzeit kann aber z.B. auch durch einen defekten Akku beeinträchtigt werden. Das kommt zwar eher selten vor, aber durch einen einfachen Akkutausch lässt sich sehr leicht klären, ob der Akku das Problem ist.
Falls Sie festgestellt haben, dass Ihr iPhone im Standby-Modus ungewöhnlich viel Strom verbraucht, haben Sie gute Chancen, mit den folgenden Tipps das Problem zu lösen. Sie sollten die Tipps nacheinander durchgehen und umsetzen, auch wenn Sie bei einem Tipp feststellen sollten, dass eine Einstellung falsch bzw. unvorteilhaft war. Es kann durchaus sein, dass mehrere Korrekturen erforderlich sind, um die Akkulaufzeit zu optimieren. Gewissheit, ob das Problem gelöst ist, gibt Ihnen am Schluss eine Analyse der Nutzungsdauer und der Standby-Zeit, die Sie bereits zur Überprüfung des Stromverbrauchs durchgeführt haben. Aber kommen wir nun zu den Tipps:
- Hintergrund-Aktualisierung ausschalten bei nicht benötigten Apps
Viele Apps haben eine automatische Aktualisierungsfunktion, die sehr praktisch für den Nutzer ist. Das Problem ist nur: Die Aktualisierungen finden ständig statt und je mehr Apps im Hintergrund regelmäßig aktualisiert werden, desto größer ist der Stromverbrauch. Unter „Einstellungen > Allgemein > Hintergrundaktualisierung“ können Sie bei jeder App einstellen, ob eine Hintergrund-Aktualisierung durchgeführt werden soll oder nicht. Wenn Sie z.B. eine App aktuell nicht benötigen, aber nicht deinstallieren möchten, sollten Sie zumindest die Hintergrund-Aktualisierung deaktivieren. Die Hintergrund-Aktualisierung sollten Sie nur bei den Apps laufen lassen, die sie tatsächlich verwendeten.

Wenn nach einer App-Installation plötzlich die Akkulaufzeit kürzer wird, kann dies durchaus an der Hintergrund-Aktualisierung liegen. Anstatt die App zu deinstallieren, sollten Sie deswegen zunächst ausprobieren, ob es nicht reicht, die Hintergrund-Aktualisierung auszuschalten.
Bei Apps, die sie sehr häufig benutzen, ist es in der Regel keine gute Idee, die Hintergrund-Aktualisierung auszuschalten. Schon aus Sicherheitsgründen ist es ein Vorteil, wenn Sie immer die aktuellste App-Version benutzen. Dennoch können Sie selbstverständlich temporär ausprobieren, ob eine bestimmte App den Stromverbrauch bei der Hintergrund-Aktualisierung in die Höhe treibt. Ist dies der Fall, sollten Sie sich eventuell nach einer App-Alternative umschauen.
- Hintergrund-Aktualisierung und Lokalisierungsdienst bei Facebook deaktivieren
Facebook steht bei mobilen Usern hoch im Kurs, aber Facebook legt teilweise einige sehr unschöne Verhaltensweisen an den Tag. Auch wenn Sie die Facebook-App überhaupt nicht verwenden, laufen die Hintergrund-Aktualisierungen und der Lokalisierungsdienst von Facebook mit einer relativ hohen Frequenz. Wenn Sie die Ortungsdienste für Facebook unter „Einstellungen > Datenschutz > Ortungsdienste“ deaktivieren, ist schon das Problems gelöst.

- Apps nicht im Multitasking-Modus beenden
Ab iOS 7 ist es sehr leicht, durch einen Doppelklick auf die Hometaste alle Apps anzeigen zu lassen und dann mit einem Wisch zu schließen. Klingt nach einer guten Idee, oder? Schließlich spart es doch Strom, wenn Apps geschlossen werden. Das Problem ist nur: Ganz so einfach ist es nicht.
Wenn Sie Apps schließen, werden die Apps aus dem RAM (Speicher) gelöscht. Sollten Sie nun aber auf die Idee kommen, die Apps wieder zu öffnen, müssen die Programme wieder in den RAM geladen werden. Das Entfernen und das Laden der Apps kostet Strom. Deswegen kann es sinnvoll sein, Apps im Speicher zu lassen, auch wenn Sie die Apps vielleicht gerade nicht brauchen. Zumindest sollten Sie Apps aber selektiv schließen, damit sie nicht kurz danach wieder Apps öffnen müssen, die Sie gerade zuvor noch geschlossen haben. Die Apps im Speicher werden bei Nicht-Verwendung vom Betriebssystem eingefroren und verbrauchen überhaupt keinen Strom.
Wichtige Ausnahme: Die obigen Ausführungen gelten natürlich nicht für Apps, die während des Betriebs aktiv sind. Dazu gehören z.B. Apps wie Skype, Facebook, Viber, WhatsApp, Dropbox, Sync.ME, Facebook Messenger und andere Apps, die im Hintergrund laufen. Mit der App „Normal“ (iOS) lassen sich solche Batteriefresser anzeiger. Wenn Sie den Hintergrund-Betrieb (siehe Tipp 1) nicht abgeschaltet haben, sollten Sie solche Apps nur dann laufen lassen, wenn Sie die Apps tatsächlich benötigen. Es lohnt sich aber nicht, nur für eine paar Minuten ein App zu schließen. Aber wenn Sie erst wieder in einer Stunde oder am nächsten Tag eine App mit Hintergrund-Aktivität benötigen, ist es besser, die Apps zu schließen und bei Bedarf zu öffnen.
- Push-Funktion für E-Mails deaktivieren
Auf dem iPhone werden E-Mails standardmäßig im Push-Verfahren ausgeliefert. Sobald der E-Mail-Server eine neue Mail hat, bekommen Sie die Mail auf das iPhone geliefert. Das ist praktisch, kann aber auch ziemlich nervig sein, denn viele E-Mails sind weder wichtig noch nützlich. Allerdings kann die Push-Funktion auch ein Stromfresser sein, wenn sie viele E-Mails bekommen und vielleicht auch noch mehrere E-Mail-Konten nutzen. Sie können in Ihrem E-Mail-Programm die Push-Funktion abstellen und stattdessen einen regelmäßigen Abruf aller E-Mails (z.B. alle Minuten) einstellen. Das kostet weniger Strom und sie müssen auch nicht ständig nachschauen, welche (unwichtige) Mail gerade wieder angekommen ist. Sollten Sie eine dringende Mail erwarten, haben Sie immer noch die Möglichkeit, die E-Mails manuell mit einem Wisch abzurufen.
„Einstellungen > Mail, Kontakte, Kalender > Datenabgleich“

Nicht immer führt die Veränderung der Push-Einstellungen zu einer deutlichen Erhöhung der Akkulaufzeit. Wenn Ihnen Push-Notifications bei E-Mails sehr wichtig sind, sollten Sie ein wenig mit den Einstellungen experimentieren. Vielleicht reicht es schon aus, wenn Sie (bei mehreren Konten) unterschiedliche Einstellungen nutzen, damit Sie die wichtigsten Mails immer sofort bekommen, aber die anderen Mails mit einer leichten Verzögerung.
Besonders iPhone-Phänomen: Push-E-Mail stolpert gelegentlich
Manchmal reicht schon ein temporäres Deaktivieren der Push-Funktion aus, um den Stromverbrauch zu senken. Das funktioniert nicht immer und nicht auf allen iPhones, aber es lohnt sich auszuprobieren, ob der Stromverbrauch sinkt, wenn die Push-Funktion für ein paar Minuten deaktiviert und danach wieder aktiviert wird. Manchmal stolpert die Push-Funktion offenbar und dies führt zu einer deutlichen Erhöhung des Stromverbrauchs. Mit der Deaktivierung findet ein Reset der Push-Funktion statt und das iPhone funktioniert danach wieder ganz normal.
- Schalten Sie Mitteilungen (Benachrichtigungen) ab, die Sie nicht brauchen!
Mitteilungen bzw. Benachrichtigungen können sehr nützlich sein, zum Beispiel für iPhone-Besitzer, die zu jedem Zeitpunkt über die aktuelle Nachrichtenlage informiert sein. Allerdings kostet jede einzelne Mitteilung Strom, auch wenn das iPhone im Standby-Modus ist. Grundsätzlich sollten Sie nicht alleine aus Stromspar-Gründen auf alle sinnvollen Mitteilungen verzichten, aber wenn Sie alle Mitteilungen abschalten, die Sie nicht benötigen, ist schon viel gewonnen. Ganz nebenbei wird das iPhone dadurch auch angenehmer im Gebrauch, denn zu viele Mitteilungen sorgen automatisch dafür, dass eine gewisse Hektik entsteht. Wer beispielsweise die Apps zahlreicher Tageszeitungen nutzt und von all diesen Apps Mitteilungen erhält, bekommt im Minuten- und manchmal sogar im Sekundentakt neue Meldungen auf das Telefon geliefert. Um eine Größenordnung zu liefern: 50 Mitteilungen kosten ca. 5 Minuten Akkulaufzeit. Unter dem Menüpunkt „Einstellungen > Mitteilungen“ können Sie die Benachrichtigungen ausschalten:

- Bei schlechtem Netz auf den Flugzeugmodus umstellen
Wenn das iPhone in einem schlechten Netz verwendet wird, findet automatisch eine Anpassung statt. Die Antennenleistung wird erhöht, damit das Mobiltelefon trotz mäßiger Netzleistung online bleibt. Leider gibt es aber keine Möglichkeit automatisch zu ermitteln, dass der Nutzer weniger Wert auf eine kontinuierliche Netzverbindung als auf eine hohe Akkuleistung legt. Wenn Sie in einer Gegend mit einem schlechten Netz unterwegs sind und nicht erreichbar sein müssen, ist es deswegen eine gute Idee, vorübergehend den Flugzeugmodus einzuschalten, damit der Akku geschont wird. Im Idealfall ist es möglich, WLAN zu verwenden und gleichzeitig die Netznutzung zu unterbrechen. Müssen Sie erreichbar bleiben und können deswegen den Flugzeugmodus nicht einschalten, können Sie immer noch Strom sparen, indem Sie zumindest den mobilen Datenverkehr abschalten. Dazu gehen Sie auf Einstellungen>Mobiles Netz und deaktivieren „Mobilfunkdaten“. Mit diesem Schritt machen Sie Ihr Smartphone zu einem einfachen Handy, d.h. Sie können noch telefonieren, aber mobil keine Daten empfangen. Sie können diese Einstellung auch mit einer WLAN-Netz-Nutzung kombinieren, falls dies vor Ort möglich ist.
- Schalten Sie die Prozentanzeige ab!
Mit diesem Tipp verlassen wir die physikalischen Ursachen für einen hohen Stromverbrauch. Auch die Psychologie kann eine Rolle spielen. Wenn Sie ständig auf die Prozentanzeige schauen, die naturgemäß ohne angeschlossenes Ladekabel eine absteigende Tendenz hat, kann der Eindruck entstehen, dass der Akku zu schnell leer wird. Schalten Sie die Prozentanzeige ab und beschäftigen Sie sich nicht mehr mit dem Stromverbrauch! Zugegeben: Dieser Ansatz funktioniert nur, wenn das Akkuproblem nicht vorhanden oder nur sehr klein ist. Aber leider zeigt sich sehr häufig, dass ein vermeintlich hoher Stromverbrauch nicht physikalisch nachweisbar ist. Unter „Einstellungen > Allgemein > Benutzung > Batterieladung in %“ können Sie diese Option ausschalten.

- Besuchen Sie einen Apple Store!
Wenn Sie immer noch ein Batterieproblem haben, obwohl sie alle Tipps umgesetzt haben, sollten Sie den nächsten Apple Store gehen. Die Techniker im Apple Store können innerhalb weniger Minuten einen Extended Battery Life Test durchführen (ab iPhone 5), der wertvolle Daten zum Stromverbrauch liefert. Wenn dieser Test nicht zu einem Ergebnis führt, aber die Akkulaufzeit nach wie vor zu niedrig ist, haben Sie den richtigen Ansprechpartner direkt vor sich.
Exkurs: Die Lebensdauer eines Lithiumionen-Akkus optimieren
Im iPhone und vielen anderen modernen Geräten werden Lithiumionen-Akkus eingesetzt. Die Lithiumionen-Technologie hat im Bereich der Akkus einen wesentlichen Fortschritt gebracht, so dass heute im Consumer-Bereich fast ausschließlich Lithiumionen-Akkus zum Einsatz kommen. Allerdings gibt es einige wesentliche Unterschiede zu den früher verbreiteten Nickel-Cadmium-Akkus, die letztlich dazu führen, dass viele Anwender beim Laden der Akkus fehlerhaft vorgehen und damit die Lebensdauer des Lithiumionen-Akkus reduzieren. Zwei wesentliche Mythen sind weit verbreitet:
Mythos 1: Für die Akku-Lebensdauer ist eine komplette Entladung vor dem Laden besser
Das ist eine häufig zu hören, aber leider völlig falsche Behauptung. Bei den früher gebräuchlichen Nickel-Cadmium-Akkus galt diese Regel tatsächlich. Bei modernen Lithiumionen-Akkus ist es allerdings empfehlenswert, den Akku bei einem Ladestand zwischen 60 und 80 Prozent aufzuladen. Bei einem iPhone bedeutet dies in der Praxis, dass das Ladekabel täglich angeschlossen werden sollte, eventuell auch unterwegs. Wenn der Ladestand beim Anschluss des Ladekabels sehr niedrig ist, wird die Lebensdauer des Akkus durch den Ladevorgang übermäßig reduziert. Zwar wird bei jedem Ladevorgang die Lebensdauer nur sehr minimal verkürzt, aber dieser Effekt summiert sich auf. Ein wichtiger Grund, warum ein niedriger Ladestand unvorteilhaft für die Lebensdauer des Akkus ist, ist die größere Hitze, die bei einer längeren Ladezeit entsteht. Bei einer kurzen Ladedauer entsteht hingegen keine hohe Temperatur und das Material wird geschont.
Mythos 2: Die Akkukapazität wird durch Laden nach kompletter Entladung erhöht
Diese Behauptung ist so populär, dass sie sogar von Apple aufgegriffen wird. Tatsächlich empfiehlt Apple, gelegentlich den Akku komplett zu entladen, um die maximale Akkukapazität zu erreichen. Tatsächlich verändert sich aber bei dieser Vorgehensweise nicht die Akkukapazität. Lediglich die Kalibrierung des Akkus wird optimiert. Das iPhone erkennt den Akku nach der kompletten Entladung als leer, so dass die Akkuanzeige nach dem Ladevorgang optimal kalibriert ist. Für den Nutzer wirkt das so, als sei die Akkukapazität erhöht worden. In Wahrheit ist aber nur die Anzeige richtig eingestellt worden. Wer diesen Effekt ab und zu in Anspruch nimmt, reduziert zwar dadurch die Lebensdauer des Akkus minimal, aber dafür ist die Anzeige des Ladestands korrekt. Allerdings sollte sich kein iPhone-Besitzer einbilden, dass durch diesen Vorgang die Akkukapazität erhöht würde. Dies wird zwar in zahlreichen Foren immer wieder behauptet, aber diese Behauptung ist völlig haltlos. Die Kapazität des Akkus lässt sich nicht durch irgendwelche Lade-Tricks erhöhen.
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