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Wie setzt sich die readfy Bewertung zusammen?

readfy BewertungenDurchschnittlich wurde readfy mit 4.48 von 5 bewertet. Basierend auf 5.630 readfy Erfahrungen. Unsere Redaktion recherchiert gründlich Testberichte und Meinungen aus allen verfügbaren Quellen des Internets. Diese Quellen werden sorgfältig von Hand verlesen und mit stochastischen Mitteln ausgewertet.

Erfahrungen.com bietet daher die höchstmögliche Aussagekraft und kann als Spiegelbild aller im Internet verfügbaren readfy Bewertungen angesehen werden.

Erfahrungen mit readfy (7)

  • Bewertung: 3

    Mittwoch, 12. September 2018

    Vorausgeschickt: Ich hatte auf eine Promo-Aktion reagiert, in der es nur um "Magazine" ging, also regelmäßig erscheinende Zeitschriften fürs Normalpublikum. Ich habe noch nie in meinem Leben so viele Zeitschriften auf einem Haufen gesehen, in den verschiedensten Sprachen, und keine dabei, die ich kannte.

    Auch Spezialinteressen wie Jagd oder Angeln sind berücksichtigt, der Technik-Bereich (IT) aber sehr dünn, in Deutschland konnte ich nur die Computerbild ausmachen. Warum ich trotzdem nur drei Sterne gebe? Das Groß der Zeitschriften ist ununterscheidbar. Es sieht aus wie gesichtslose 0815-Artikel vom Schreibdienst kombiniert mit Agenturbildern, also so ungefähr Kategorie Apothekenumschau.

    Nur ganz wenige Zeitschriften kommen mit Kante, sind also definitiv unterscheidbar und riskieren auch schon eine gewagte Schlagzeile oder eine Enthüllung (beim Thema Enthüllung wurde ich allerdings nur auf Schwedisch fündig), und nur solche wird man wahrscheinlich am Kiosk auch tatsächlich finden können - wenn man denn von Frauenzeitschriften absieht, die tatsächlich auch am Kiosk schwer zu unterscheiden sind.

    So wird man also vom Angebot erschlagen, fühlt sich aber trotzdem nicht glücklich! Naja, technischerseits hat wenigstens alles funktioniert, auch wenn meine Computerbild bemerkenswert dünn daherkam. Fehlten da Seiten? Das konnte und wollte ich technisch nicht mehr klären.

    Ich habe das Probeabo beendet und das hat auch funktioniert.
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  • Gastautor

    Gastautor Avatar Verifiziert

    Bewertung: 3

    Montag, 02. April 2018

    Bisher nur gute Erfahrungen mit readfy! Wenn man toleriert, dass Werbung eingeblendet wird, die man auch mal wegklicken muss, und dass nicht alle gewünschten Autorinnen und Autoren verfügbar sind und meist nicht die aktuellsten Titel (- es gibt aber Ausnahmen!- ) erhältlich, dann kann man sich gut darauf einstellen. Ich bin viel unterwegs und nutze es dann besonders gern. Ich lade mir häufig mehrere Bücher vorab herunter, die ich dann nach und nach lese - oder auch nicht (manchmal). Auf diesem Weg bin ich auf Titel gestoßen, die ich sonst wahrscheinlich nicht gelesen hätte.

    Dass eine dauerhafte Internetverbindung nötig ist, ist ebenfalls problemlos tolerierbar, da dann der Service kostenlos ist. Allerdings ist jetzt ganz neu ein Problem aufgetreten, dass ich seit einigen Tagen nicht lösen konnte, Ausschalten des Geräts und neues Hochfahren half nichts: Internet liegt an, alles andere am Gerät (es handelt sich um ein iPad) funktioniert, aber readfy behauptet, es gebe keine Internetverbindung! Deshalb läuft readfy nicht mehr - sehr schade! Ich hoffe, es gibt bald eine Lösung - vielleicht hier?!
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  • Gastautor

    Gastautor Avatar Verifiziert

    Bewertung: 4

    Samstag, 01. Juli 2017

    Ich finde immer viele interessante Bücher, die ich gar nicht alle lesen kann. Leider verbraucht die App ein Datenvolumen im Gigabereich.

Mehr Erfahrungsberichte anzeigen

readfy im Test - Note: Befriedigend

readfy Testbericht
readfy ist eine App zum Lesen von E-Books. Das gleichnamige Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf bietet aber nicht nur eine Lese-App, sondern auch kostenlose E-Books. Das Angebot ist werbefinanziert und gibt den Nutzern die Möglichkeit, aus zahlreichen E-Books frei und ohne Einschränkungen zu wählen. readfy wurde im Jahr 2014 mit einer Crowdfunding-Kampagne, bei der 500.000 Euro gesammelt wurden, gegründet. In Zukunft soll es auch werbefreie Abomodelle geben und das Bücher-Portfolio soll weiter wachsen. Insbesondere soll dies durch eine Ausweitung der Kooperation mit Verlagen geschehen. readfy ist einer der ersten Anbieter mit werbefinanzierten E-Books auf dem Markt.

readfy im Überblick

  • Reader-App für Android und iOS
  • Werbefinanzierte E-Books
  • Unternehmen: readfy GmbH mit Firmensitz in Düsseldorf
  • Gegründet mit Crowdfunding-Kampagne im Jahr 2014
  • Werbefreie Abomodelle ab 2015

Die E-Books: Das Portfolio von readfy bestand zum Start aus 25.000 Büchern. Ein Teil dieser Bücher sind Werke der Weltliteratur, die nicht mehr urheberrechtlich geschützt sind. Aktuelle Bestseller sucht der Kunde hingegen meist vergebens. Nur wenige Verlage steuern Bücher zum Angebot bei, so dass viele Leser nicht die gewünschten Bücher bei readfy finden. Da es aber keine Kostenhürde gibt, ist das kleine Portfolio nicht unbedingt ein Problem. Jeder Interessent kann kostenlos überprüfen, ob interessante Bücher im Angebot vorhanden sind.

Die Werbung: Teilweise aufdringliche Werbung stört

Kostenlos bedeutet bei readfy werbefinanziert. Der Kunde muss damit leben, dass im E-Book Werbeanzeigen geschaltet werden. Das ist aber kein großes Problem, da z.B. auch Zeitschriften sich mit Werbeanzeigen finanzieren. Weniger schön ist jedoch, dass relativ häufig Videos eingespielt werden, die der Kunde nicht stoppen kann. Dadurch wird der Lesefluss immer wieder unterbrochen. Gerade beim Lesen wünschen sich aber die meisten Menschen Ruhe. Deswegen wäre es gut, wenn die Werbung in Zukunft etwas dezenter eingesetzt würde.

Das Abomodell: Noch in Planung

Von Anfang an ist vorgesehen, das readfy auch in einer Abo-Variante angeboten werden soll. Ab 2015 soll das Abomodell den Kunden ermöglichen, die Werbung abzuschalten. Damit würde sich readfy einreihen in eine ganze Reihe ähnlicher Dienste, die gegen eine feste Monatsgebühr Zugang zu Büchern bieten. Ob das Abomodell ein Erfolg wird, hängt nicht nur vom Preis ab. Auch die Attraktivität des Angebots muss wachsen, damit sich viele Kunden dazu entscheiden, ein Abo abzuschließen.

Die Apps: Gute Unterstützung von Android und iOS

Mit den readfy-Apps für Android und iOS ist es möglich, die meisten Smartphones und Tablets in Lesegeräte zu verwandeln. Die Apps laufen stabil und bieten einen ähnlichen Komfort wie ein moderner E-Book-Reader. Der Kunde kann die App anpassen und z.B. einen Hintergrund wählen, die Helligkeit einstellen und diverse andere Optionen auswählen. Die Apps sind relativ langsam, was aber vor allem daran liegt, dass jede Seite einzeln geladen wird. Zudem muss auch die Werbung geladen werden.

Die E-Book-Reader: Kein Reader wird unterstützt

Aktuell ist es nicht möglich, readfy auf einem E-Book-Reader zu nutzen. Das liegt vermutlich vor allem daran, dass es mit den heutigen E-Book-Readern nur bedingt möglich wäre, ein werbefinanziertes Konzept umzusetzen. Beispielsweise gibt es keine Reader, der hochauflösende Videos abspielen kann. Für die Kunden ist das nachteilig, denn der Bildschirm eines modernen Smartphones ist für dauerhaftes Lesen längst nicht so gut geeignet wie ein E-Ink-Bildschirm eines E-Book-Readers. Für Gelegenheitsleser, die nicht immer einen E-Book-Reader zusätzlich zu einem Smartphone oder einem Tablet in der Tasche haben wollen, ist readfy allerdings eine gute Lösung.

Das Social Reading: Interessante Funktionen

Mit readfy ist es möglich, mit anderen Lesern sozial zu interagieren. Die Kunden können Leselisten anlegen, Rezensionen verfassen und über Bücher diskutieren. Das Social Reading geht über die herkömmlichen Kundenbewertungen hinaus und ermöglicht echte Interaktion zwischen Lesern. Es muss sich aber in Zukunft zeigen, ob dieses Angebot von den Lesern angekommen wird. Potential hat das Social Reading in jedem Fall, auch wenn es vielleicht ein Nachteil ist, dass nur die Nutzer von readfy Zugang zu den Funktionen des Social Reading haben. Eine offenere Plattform wäre zumindest langfristig wünschenswert.

Die Internetverbindung: Nicht optimal gelöst

Um readfy zu nutzen, benötigt der Kunde eine Internetverbindung. Die Verbindung muss ständig verfügbar sein, denn das Gerät lädt jede Seite einzeln. Zudem wird auch die Werbung im Internet abgerufen. Das kann durchaus problematisch sein unterwegs, wenn vielleicht einmal keine Internetverbindung zur Verfügung steht. Zudem gibt es gerade bei Tablets oft das Problem, dass überhaupt keine mobile Internetverbindung machbar ist, weil das Gerät technisch nur für WLAN-Netze geeignet ist. Eine Möglichkeit zur Offline-Nutzung wäre wesentlich kundenfreundlicher.

readfy Testbericht Fazit - Note: Befriedigend

readfy ist ein interessantes Produkt, das derzeit jedoch noch nicht ganz ausgereift ist. Das Bücherangebot ist ordentlich, aber im Vergleich mit anderen Anbietern relativ klein. Aktuelle Verkaufsschlager fehlen völlig im Sortiment. Das Social Reading ist mit einigen cleveren Funktionen bereits sehr gut umgesetzt. Die Apps funktionieren tadellos und sind für Android und iOS verfügbar. E-Book-Reader werden leider nicht unterstützt. Problematisch ist zudem, dass beim Lesen eine Internetverbindung verfügbar sein muss. Das ist keine optimale Lösung. Trotz aller Kritik bekommt readfy aufgrund des zweifellos vorhandenen Potenzials und der guten Apps von der Testredaktion die Gesamtnote „Befriedigend“.

readfy Testberichte (1)

  • readfy Auszeichnung

    readfy ist Gewinner des Best of Mobile Awards 2014 in der Kategorie "Innovation".

Videos (1)

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Website Vorschau: www.readfy.com

readfy Website Screenshot

Die digitale Leseplattform readfy ermöglicht es, mehr als 25.000 eBooks kostenfrei zu lesen. Die App ist für Android und iOS konzipiert und versteht sich als Revolution der digitalen Medien. Mit readfy kann nicht nur bequem unterwegs im Lieblingsbuch geschmökert werden, es ist auch möglich, Texte zu rezitieren und über deren Inhalte zu diskutieren. readfy wurde in Deutschland entwickelt und stellt eine Verbindung zwischen Lesern, Autoren und Verlagen her und schafft dadurch ein außergewöhnliches soziales Leseerlebnis. Mit anderen Lesern direkt ins Gespräch zu kommen, ist eine der zahlreichen Funktionen, die readfy anbietet.