Erfahrungen.com durchsuchen

FOX-TOURS Erfahrungen & Bewertungen 2019

FOX-TOURS Logo

ø 2.5 von 5 Sternen

Erfahrungen mit FOX-TOURS (2)

  • Bewertung: 2

    Dienstag, 06. März 2018

    Wir können Fox Tours leider überhaupt nicht empfehlen und sind bitter enttäuscht von diesem Reiseveranstalter. Wir haben schon oft Rundreisen gebucht, aber so schlecht wie diese war noch keine.

    Südafrika Rundreise Veranstalter FOX-TOURS

    Am 15.01.2018 traten wir unsere Rundreise durch Südafrika an. Der Reiseverlauf war lt Prospekt gut geplant, die Durchführung durch örtliche Guides und die Hotels entsprachen in allem unseren Erwartungen. Es hätte eine sehr schöne und gut organisierte Reise sein können.

    Hätte! Wenn da nicht die Reiseleiterin gewesen wäre. Diese Frau T.G. hat uns einen erheblichen Teil der Reise gründlich verdorben! Eine so schlechte Reiseleiterin haben wir noch auf keiner unserer Reisen erlebt. Wenn wir eine Schulnote vergeben müssten, wäre es eine glatte 6.

    Die Reiseleiterin wirkte sowohl mit dem Fahrzeug, wie mit der Strecke und der Durchführung völlig überfordert. Die Reiseleiterin verfügte über wenig bis gar keine Kenntnisse zu Kultur, Land und Leuten
    Die Reiseleiterin wirkte lustlos und desinteressiert.

    Zur Begründung:
    zu 1. Da die Reiseleiterin aufgrund der Kleingruppe gleichzeitig Reiseleiterin und Busfahrerin war, zeigte sich schon kurz nach dem Start, die völlige Überforderung mit dem Fahrzeug. Ständiges Verschalten und Abwürgen des Motors waren noch die geringsten Übel. Die Art und Weise wie die Fahrt dann durchgeführt wurde war eine mittlere Katastrophe. Uns ist klar, das die Straßenverhältnisse in Afrika nicht den europäischen entsprechen und wir waren auch schon in Ländern unterwegs, in denen noch schlechtere Verhältnisse herrschen. Aber dann muss der Fahrstil und vor allem die Geschwindigkeit entsprechend angepasst werden. Die Reiseleiterin nahm die Straßenschwellen und Schlaglöcher mit einer Geschwindigkeit, die uns so manches Mal einen Achsbruch am Fahrzeug oder einen Bandscheibenvorfall bei uns befürchten ließen. Angeblich seinen die Schwellen nicht zu erkennen, und das, obwohl am Straßenrand öfters Warnschilder aufgestellt waren!

    Die diversen Fahrten über die Autobahn fanden in einem Tempo statt, das einem keine Möglichkeit ließ auch einmal Fotos aus dem fahrenden Bus zu machen. Es ging wohl nur darum möglichst schnell viele Kilometer abzureißen um frühzeitig im nächsten Hotel zu sein.

    Bereits Mittags wirkte die Reiseleiterin übermüdet und lustlos, dadurch kam es des öfteren zu gefährlichen Überhol- und Fahrmanövern

    Zu 2. Wir haben noch nie eine Reiseleiterin erlebt, die so unvorbereitet wirkte. Erklärungen während der Fahrt gab es so gut wie gar keine. Nachfragen unsererseits wurden wie folgend beantwortet:
    „ich glaube mal gehört zu haben.....“
    „genau weiß ich es auch nicht.......“
    „es kann sein, dass......“
    „ich habe mal irgendwo gelesen, dass“
    „so genau ist das nicht dokumentiert.....“
    „ich kenne mich hier auch nicht aus.....“

    Ständig musste sie an Raststätten oder Tankstellen nach dem Weg fragen, trotz Navigationssystem.

    Zu 3. Die Reiseleiterin wirkte völlig desinteressiert und lustlos. Immer wieder änderte sie den Reiseablauf für ihre persönliche Bequemlichkeit.

    Bereits an Tag 2 nach der Ankunft in Johannesburg wurde die angekündigte Orientierungsfahrt gestrichen. Begründung: „bei dem Verkehr kann ich jetzt nicht durch die Stadt fahren. Außerdem haben wir noch ein gutes Stück Strecke vor uns.“

    Vom schönen Long Tom Pass sahen wir nur die vorbei fliegende Landschaft. Fotostopp Fehlanzeige.

    Abends im Hotel wollte die Reiseleiterin neben anderen Informationen von uns wissen, was wir uns vorstellen und warum wir eine Kleingruppe gebucht haben. Wir haben unsere Vorstellung klar deutlich gemacht: Kleine Gruppe = mehr Zeit für individuelle Fotostopps, auch abseits der Autobahn die Landschaft genießen, längere Verweildauer an den Besichtigungspunkten, schnellere Abwicklung notwendiger Formalitäten usw. Kurz gesagt keine Hektik. Bereits hier zeigte sich, dass die Reiseleiterin hier wohl andere Vorstellungen hatte. Unser persönlicher Eindruck war, dass sie eine Gruppe „älterer Herrschaften“ erwartet hatte, die froh sein würden, wenn das Programm schnell absolviert wird und dann das Hotel das wichtigste ist.

    An Tag 5 wurde wieder in einem hohen Tempo durch die Landschaft gefahren, nirgendwo gab es mal einen Fotostopp in der wirklich schönen Landschaft. Wir erreichten am frühen Nachmittag unser Hotel und hier wurde uns mitgeteilt, dass die geplante Wanderung mit dem Ranger von ihr abgesagt wurde. Es sei ihr zu heiß! Der Pool wurde uns als „Nachmittagsprogramm“ angekündigt. Der Gang mit dem Ranger sollte am nächsten Morgen stattfinden. Wir beschwerten uns über die Änderung und wiesen darauf hin, das für den nächsten Tag ein Besuch auf dem Markt „Manzini“ geplant sei. Zeitlich sei das doch wohl kaum zu schaffen. Außerdem haben wir keinen „Poolurlaub“ gebucht sondern eine Rundreise mit Programm. Nachdem der Ärger in der gesamten Gruppe groß war, bot das Hotel einen Hinweis auf eine Tanzvorführung in einem traditionell Dorf in der Nähe an. Widerwillig fuhr die Reiseleiterin uns in dieses Dorf und verbrachte den Nachmittag in sturem Schweigen.

    An Tag 6 fand dann am Morgen der Gang mit dem Ranger statt. Der Besuch auf dem Markt in „Manzini“ fiel, wie schon von uns am Vortag befürchtet, dann natürlich aus. „Das ist ein Markt wie jeder anderer und ob der heute überhaupt stattfindet weiß ich nicht. Außerdem ist es sehr schwierig zu parken“ so ihre Begründung.

    Notgedrungen hielt sie dann auf der Strecke an einem winzigen Straßenmarkt an und erklärte uns, das sei auch nichts anderes. Begleiten könne sie uns nicht, da sie am Bus bleiben muss. Danach wieder Non Stop Fahrt zum nächsten Hotel.

    An Tag 7 ging es dann nach der Fahrt im Hluhluwe Park sofort wieder mit dem Bus auf die Autobahn. Um die Schlappe mit dem Markt auszubügeln wurden wir diesmal kurz über eine kleinen Markt am Straßenrand mit Souvenirs und wenigem Gemüse „getrieben“. Aufenthalt 15 min. Wir erreichten das Hotel viel zu früh am Nachmittag gegen 14 Uhr. Unsere Zimmer waren noch nicht bezugsfertig und wie meiner Frau die Rezeption mitteilte wurden wir erst frühestens gegen 16 Uhr erwartet. Wir erhielten dann andere Zimmer.

    Am Tag 8 wurde das geplante Programm erneut von der Reiseleiterin geändert. Sie plante einen kurzen 1,5 Std. dauernden Spaziergang durch St. Lucia mit einem örtlichen Führer, danach sollten wir dann an den Strand gebracht werden bis zur Bootsfahrt am späten Nachmittag. Wir beschwerten uns wiederum und wiesen darauf hin, dass in unserem Programm diverse Besichtigungspunkte vorgesehen sind und wir keinen Strandurlaub wünschen. Ungehalten erklärte sie, das sie ein anderes Programm von ihrer Agentur erhalten habe. Wir bestanden allerdings auf dem Besuch im Crocodile Center und die Wanderung zum Crocodile-Island. Daraufhin besorgte der örtliche Guide ein Fahrzeug, und wir wurden zum Crocodile Center gebracht. Den Eintritt mussten wir selber bezahlen, da dies angeblich nicht im Reisepreis enthalten ist!! Danach brachte uns der Guide dann noch zu den anderen Punkten lt. Programm.
    Der Spaziergang durch St. Lucia entfiel natürlich komplett. Gegen 13 Uhr waren wir schon wieder im Hotel.

    An Tag 9 ging es zügig nach Eshowe. Hier wurde der Besuch im traditionellen Zuludorf abgesagt, mit der Begründung, dass wir das ja bereits gesehen haben. Der örtliche Guide führte uns kurz durch die Stadt und dann ging es mit dem Bus ein kurzes Stück durch ein Township zu einem Aussichtspunkt. Dieses Programm haben wir ausschließlich dem örtlichen Guide zu verdanken. Die Reiseleiterin wollte nach dem Spaziergang gleich zurück zum Hotel George und der Brauerei. Kontakt mit „Stammesmitgliedern“ (lt Prospekt) die uns Fragen beantworten konnten gab es leider nicht.
    Da wieder ein Programmpunkt ausgefallen war, waren wir natürlich zu früh an der Brauerei. Der Besitzer musste erst heran telefoniert werden. Auch hier schon wieder Drängeln der Reiseleiterin und Ankündigung den Punkt ausfallen zu lassen, wenn sich nicht in den nächsten 15 min „was tut“.

    Gott sei dank kam der Besitzer dann zügig und die Besichtigung und Verkostung konnte stattfinden.

    An Tag 11 ging es dann kurz nach Durban als Zwischenstopp. Den Victoria Quay und den Hafen bekamen wir nicht zu sehen. Stattdessen wurden wir auf einem Parkplatz an Wilson's Wharf kurz raus gelassen. Dann ein Kurzstopp von 20 min an der Golden Mile, der natürlich viel zu kurz war um etwas zu sehen. Anschließen noch ein kurzer Stopp am Stadion und schon ging es auf den Weg nach Harrissmith. Ständiges Drängeln, dass wir weiter müssen.

    Dann kamen „ die spannenden Geschichten des Reiseleiters entlang der Battlefields“ wie im Programm angekündigt.
    Es war eine langweilige Autobahnfahrt. Originalton der Reiseleiterin „sicherlich gibt es reizvollerer Strecken zu fahren, aber das ist mir mit 8 Personen und Gepäck im Bus zu mühsam!“

    Und die spannenden Geschichten gestalteten sich derart: Das war „17 hundert und“ und „18 hundert irgendwann“......König Shaka schlägt die Buren, dann kamen die Engländer usw. Wen das interessiert der kann es ja mal nachlesen. Das würde jetzt hier zu weit führen“ Wirklich sehr spannend!!!!

    Als wir wieder sehr früh am Hotel ankamen stellten wir sehr schnell fest, dass es keine Möglichkeit gab die Kleinstadt zu besuchen. Auch eine kurze Fahrt am nächsten Morgen zu der Stadt fand nicht statt. Da das Hotel neben einer Autobahnraststätte lag saßen wir wieder mal die Zeit ab. Es gab keine Sitzmöbel auf den Terrassen und die Liegen am Pool waren nicht für alle ausreichend.

    Am nächsten Tag 12 ging es dann wieder zügig Richtung Johannesburg. Und hier kam dann die Krönung des Ganzen. Angekündigt war ein Besuch im „Arts on Main“ . Nach öfterem Nachfragen an Tankstellen fand unsere Reiseleiterin dann auch tatsächlich die Straße. Nach dem Parken erfuhren wir von ihr, dass sie sich hier überhaupt nicht auskennt und auch nicht weiß was uns hier erwartet. Sie gibt uns 2 Stunden Zeit und wir sollen es doch selber herausfinden! So etwas haben wir noch nie erlebt. Wir standen in einer ziemlich heruntergekommen Gegend und mussten feststellen, das es sich wohl um eine Ansammlung von Bars, Cafés, Galerien und Geschäften handelt........die aber leider größtenteils am frühen Mittag geschlossen waren. Hier durften wir jetzt 2 Stunden Zeit totschlagen während unsere Reiseleiterin in einem Café saß und mit dem Smartphone spielte.

    Die ausgefallenen Orientierungsfahrt durch Johannesburg von Tag 2 wurde heute natürlich nicht nachgeholt. Von Johannesburg sahen wir also nur das Flughafengebäude und die 2 Straßen die wohl „Arts on Main“ darstellen.

    Auf dem Weg zum Flughafen Johannesburg musste die Reiseleiterin tatsächlich noch zwei mal nach dem Weg fragen!!!

    Ihr Desinteresse zeigte die Reiseleiterin uns deutlich, in dem bei Führungen durch Einheimische kaum eine Übersetzung erfolgte. Da wir gut Englisch sprechen, betraf uns dieses Problem weniger. Da aber der überwiegende Teil der Gruppe schlechte bis keine Englischkenntnisse hatte, wandten sich dann auch die Mitreisenden an uns. Wir verwiesen an die Reiseleitung, was aber auch nicht förderlich für die Harmonie in der Gruppe war. Die wenigen Übersetzungen die von der Reiseleiterin geliefert wurden, waren äußerst knapp zusammengefasst und nur lückenhaft.

    Schade, dass eine einzige Person, eine an sich so schöne Reise so verderben kann. Ihr einziges Ziel bestand darin uns so früh wie möglich am nächsten Hotel abzuliefern um ihre Freizeit zu genießen.

    Nun nach allem Negativen möchten wir aber auch noch etwas sehr positives hervorheben. Die Reiseleitung von Springbok Atlas in Kapstadt war einfach grandios. Uns wurde auf eine sehr humorvolle und informativer Weise Kapstadt und die Umgebung nahe gebracht. Es war eine Freude mit diesen Reiseleitern unterwegs zu sein. Ein dickes Lob!

    Alle örtlichen Guides, Ranger und das Hotelpersonal waren sehr freundlich und kompetent. Wir haben uns hier sehr gut aufgehoben gefühlt.

    Als Fazit unserer Reise haben wir beschlossen keine Reise mehr bei Fox Tours zu buchen. Unsere Erwartungen wurden doch zu sehr enttäuscht. Von anderen Reisen von Mitbewerber waren wir da einen ganz anderen Standard gewöhnt. Kleingruppe heißt ja, dass man auch etwas mehr Zeit zum Schauen, Fotografieren und Erleben haben sollte. Gerade bei einer so hochwertigen und auch hochpreisigen Reise erwartet man doch, dass man umfassend informiert und betreut wird. Wenn wir uns nicht im Vorfeld schon umfassen mit Land, Leuten und Geschichte vertraut gemacht hätten, hätten wir rein gar nichts erfahren. Auch der Bus war nicht wirklich geeignet um eine Rundreise zu machen. Panoramascheiben wären hier schon angebracht gewesen.

    Diese Bewertung wurde Fox Tours vorab vorgelegt und um Stellungnahme gebeten. Die Antwort bestand aus einer nichtssagenden E-mail, in der uns unterstellt wurde „ nicht auf der gleichen Wellenlänge mit der Reiseleiterin gelegen zu haben“ . Außerdem hätten wir keinen Anspruch darauf, dass die Reise tatsächlich so ausgeführt würde wie im Prospekt oder den Reiseunterlagen vorgestellt. Die Art der Durchführung liege ausschließlich in der Verantwortung der Reiseleitung.

    Also muss man im Umkehrschluss bei Buchungen bei Fox Tours davon ausgehen, dass man zwar ein Programm (sogar schriftlich) versprochen bekommt, dies aber nicht auch ausgeführt wird. Für uns eine klare Sache keine Empfehlung für dieses Reiseunternehmen auszusprechen.
    Mehr anzeigen

  • Bewertung: 3

    Samstag, 21. Juni 2014

    Wir haben schon öfter bei Fox-Tours gebucht und bis auf kleinere Sachen waren wir zufrieden.
    Aber was wir dieses Jahr erlebt haben, war mehr als Unzufriedenheit.
    Im November buchten wir eine Rundreise(keine Billigreise) nach Kappadokien im Mai dieses Jahres. Die Rundreise war Spitze, der Reiseleiter echt SUPER und sehr erfahren, aber der Service rund um die Reise sehr schlecht. Wir wurden teilweise in Hotels untergebracht die nicht mal einen Stern verdient haben. Das Hotel in dem wir die meißte Zeit verbringen mussten war sehr unsauber und ungepflegt, der Pool im Mai bei 29° war leer und total verdreckt. Handtücher die bei uns nicht mal mehr als Putzlappen Verwendung finden. Die Aussenanlagen ungepflegt und vertrocknet. Bei HP sollte man sich auf haurende Nebenkosten einstellen.
    Der schlimmste Punkt war die Flug-Gesellschaft, NIE WIEDER TAILWIND, eine der schlimmsten Maschinen die ich jeh erlebt habe. Das solch alte Maschinen noch zugelassen sind, erstaunt mich sehr. Ich bin Vielflieger aber das war das allerletzte. Eine Umbuchung auf eine andere Airline war nicht möglich.
    Selbst das Hotel in der zweiten Woche(Badeurlaub) mussten wir umbuchen, da wir dort ausschließlich schlechte Bewertungen fanden.
    Schade Fox-Tours uns habt Ihr als Kunden verloren, wer so viel Geld verlangt und so wenig Service dafür bietet, verärgert seine Kunden.
    PS. Bewertungen von Hotels und Fluggesellschaften findet man überall in I-Net, erzählt mir bitte nicht das keiner Euer Mitarbeiter sie lesen.
    Mehr anzeigen

FOX-TOURS Erfahrungsbericht schreiben

Hier hast du die Möglichkeit deine persönlichen FOX-TOURS Erfahrungen zu teilen. Viele Leser werden dir dankbar sein! Bitte den Kritik Leitfaden beachten.

Bewertung:

Mindestens 80 Zeichen schreiben.

Website Vorschau: www.foxtours.de

FOX-TOURS Website Screenshot

FOX-TOURS ist ein Reiseveranstalter mit Firmensitz in Rengsdorf. Das Unternehmen bietet Rundreisen, Kreuzfahrten, Kombinationsreisen, Städtereisen und Flüge an. Auch eine Eigenanreise ist möglich. Die Reiseziele umfassen den gesamten Erdball. Ein Schwerpunkt sind Premium-Fernreisen zu exklusiven Zielen. Aber auch im mittleren Preissegment ist das Unternehmen gut aufgestellt. Bei vielen Reisen gibt es ein umfassendes Reiseprogramm für die Urlauber. Aber es ist auch möglich, bei FOX-TOURS ein Reisepaket zu buchen, das nur die Unterkunft und die Anreise enthält. Zudem gibt es zahlreiche Themenreisen, beispielsweise zu den Themen Golf, Family, Wellness, Wintersport, Events und Kultur. Auch Reisen mit ärztlicher Begleitung sind im Portfolio zu finden.