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Wie setzt sich die Sparda-Bank Bewertung zusammen?

Sparda-Bank BewertungenDurchschnittlich wurde Sparda-Bank mit 3.54 von 5 bewertet. Basierend auf 642 Sparda-Bank Erfahrungen. Unsere Redaktion recherchiert gründlich Testberichte und Meinungen aus allen verfügbaren Quellen des Internets. Diese Quellen werden sorgfältig von Hand verlesen und mit stochastischen Mitteln ausgewertet.

Erfahrungen.com bietet daher die höchstmögliche Aussagekraft und kann als Spiegelbild aller im Internet verfügbaren Sparda-Bank Bewertungen angesehen werden.

Erfahrungen mit Sparda-Bank (42)

  • Bewertung: 1

    Mittwoch, 08. November 2017

    Ich war 8 Jahre Mitglied bei der Sparda-Bank. Von kostenfrei dann plötzlich 12 Euro Jahresgebühr für die Girokarte. Im Ort wurde eine Filiale mit Mitarbeitern geschlossen u. auch der Sparda-Bank Bankautomat bei mir in der Nähe (war in einer Tankstelle) abgebaut, aus Kostengründen.

    Nach und nach wurde alles auf Online-Kontoführung der Spardabank ausgebaut. Ich hatte dann einen Rückläufergebühr von einer Berliner Fahrkartenfirma erhalten. Stolze 4,16 E Rückläufergebühr berechnete die Sparda-Bank der Berliner Firma hierfür.

    Aber ärgerlicher fand ich, dass ich persönlich zur Sparda-Bank Filiale hin bin, um zu erfragen, warum von meinem gut gefüllten Konto nicht abgebucht werden konnte. Der junge Bankarbeiter wies mich darauf hin, dass ich wohl 2 verschiedene Kto-Nr. habe, eins fürs Girokonto, eins fürs Einlagenkonto (Es muss ein genossenschaftsanteil bei Eröffnung eines Kontos gekauft werden).
    Dazu loggte er sich online auch gemeinsam mit mir ein.

    Da die Kontonummern fast identisch sind, war mir das in meinem Onlineportal nicht aufgefallen u. hatte die Kto Nr. vom Einlagenkonto kopiert statt v. Girokonto. Aber: Die 4,16 E Rückläufergebühr (hatte den Beleg der Fahrkartenfirma mitgenommen) sei auf keinen Fall eine Gebühr der Sparda-Bank.

    Dies mailte ich dann als Antwort der Fahrkartenfirma, die dann wiederum schrieb, die 4,16 E seien definitiv Rückläufergebühren der Sparda-Bank! Per mail frage ich bei der Sparda-Bank an, man antwortete mir, Tage später Rückläufergebühr sei 1,95 E. Musste dann am nä. Tag nochmal pers. hin, da sagte der gleich junge Mitarbeiter: "ach ja doch, es ist doch eine Gebühr von uns". Das hätte er doch schon beim ersten Mal sehen können, da sagte er felsenfest, 4,16 E sei keine Gebühr der Spardabank! Er ist doch Bankmitarbeiter u. gibt mir eine falsche Auskunft. Darüber habe ich mich sehr geärgert, da ich jeweils in der Mittagspause zur Bank fahren musste.

    Und die 4,16 E könnte er mir auch nicht aus gewünschter Kulanz erstatten. Wortwörtlich sagte er: "Wer Fehler macht, muss auch dafür zahlen!" Er sprach im Sinne der Geschäftsführung.

    Im Berufsleben in meiner Firma storniere ich auch aus Kulanz Mahngebühren oder Bankgebühren. Schriftlich beschwerte ich mich ebenfalls, aber erhielt nur eine anonyme Emailantwort (ohne Personennamen des Mitarbeiters, der die mail verfasst): (nur Name der Spardabank) " Das Interbankenentgelt, welches bei einer nicht einlösbaren Lastschrift anfällt, können wir im geschilderten Fall jedoch nicht erstatten, da es sich nicht um einen Bankfehler handelte."

    Als ich per mail dann kündigte u. um Künd.bestätigung bat, wurde das Konto innerhalb von 2 Werktagen gekündigt. Ohne emailantwort oder schriftl. Bestätigung. Nichts. Der Zugang wurde sofort gesperrt, so dass ich noch nichtmals Kontoauszüge ausdrucken konnte.

    Ich hatte mich gewundert, warum ich mich nicht mehr einloggen kann. Also wieder zur Bankfiliale, wo der gleiche Mitarbeiter dann meine vom Kontoauszugsdrucker geschluckte Kontokarte herausholte u. sagte, ich könne mir keine Auszüge drucken u. er könne mir auch keine mehr geben, das Konto sei gesperrt. Auch zu Kontobewegungen könne er keine Auskünfte mehr geben.

    Auf meine Frage, warum ich denn vorher keine Künd.bestätigung mit Termin erhalte, damit ich informiert bin, sagte er nur, das kommt noch. Und das Einlagenkonto sei zum 31.12.18 nächstes Jahr gekündigt, das müsse man immer 3 Monate vor Quartalsende kündigen. Da fehlten 20 Tage. Ich fragte ihn, warum ich dann online auf das noch existierende Einlagenkonto keinen Zugriff mehr habe. Nein, online sei alles gesperrt. Die Genossenschaftsanteile (über 800 E!) werden mir übrigens erst Juni 2019 auf mein jetziges Kto überw.. Die schriftl. Bestätigung u. Abschlusskontoauszug erhielt ich 1 Wo. später. Meine emailanfragen hierzu wurden nicht mehr beantwortet.

    Kundenunfreundlichkeit benötigt niemand! Meine jetzige Bank meinte zu der Ktouflösung innerhalb von 2 Tagen ohne vorherige Künd.bestätigung: "Na , da war ihre Bank aber etwas angestochen". Denn sie berechneten einer anderen Firma auch 4,16 E , da die nicht mehr mit Ec-Karte bezahlte Ware abbuchen konnte. So eine Genossenschaftsbank braucht niemand. Aber: es gibt auch andere Onlinebanken mit wirklich kostenloser Kontoführung!
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  • Bewertung: 1

    Dienstag, 12. September 2017

    Nachdem ich nun 13 Jahre Mitglied und Kunde war blieb nur noch die Kündigung. In Berlin werden immer mehr Filialen geschlossen. 3 gut erreichbare in den letzten 2 Jahren.

    Zieht man mehr als 2 Kontoauszüge am Drucker gibt es jetzt eine Strafgebühr. Girokarte kostet 12 Euro. Geldeinzahlen Ist zeitaufwendig da kaum noch Personal. Lange Schlangen im Baumschulenweg.

    500 Euroschein wechseln geht nicht, der muss eingezahlt werden und dann am Automaten in Kleinen Scheinen abgehoben werden. Begründung es wäre zu gefährlich für die Bankangestellten Bargeld am Schalter zu haben.

    Wichtige Mitteilungen werden in den Kontoauszügen versteckt. Meine persönlich abgegebene Kündigung wurde mit etwas patzigen Worten kommentiert. Personal ist überhaupt sehr unpersönlich und kundenfeindlich geworden." Es lebe der Arbeitsplatzabau durch solch ein Verhalten."

    In den letzten 2 Jahren mehr geärgert, die Kontogebühr Einführung zum 1.10.2017 von 400% Steigerung (von 0 auf 4.00 Euro monatlich) haben meine Bequemlichkeit endlich wachgerüttelt und die Kündigung vollzogen.

    Erst auf Mahnung wird jetzt die Bestätigung der Kündigung erfolgen und der Abschlusswitz: Diese Mitteilung schickte man ins Online Postfach aber sperrt morgens den Zugang zum gekündigten Konto! Solch eine Bank braucht keiner mehr. Ab jetzt auch alles über eine Onlinebank die wirklich kostenfrei ist (noch).
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  • Gastautor

    Gastautor Avatar Verifiziert

    Bewertung: 3

    Donnerstag, 13. Juli 2017

    Meine Frau und ich sind seit vielen Jahren Mitglieder der Sparda-Bank, und waren eigentlich immer recht zufrieden mit ihr. Neuerdings aber scheint leider auch diese Bank auf Umwegen zu versuchen, mangelnde Zinseinnahmen mit anderen Kosten wie z.B. Kontoführungsgebühr auszugleichen.

    Kurzum, wir sind nicht wenig enttäuscht, dass ausgerechnet auch die Sparda-Bank dem negativen Trend anderer Banken folgt. Wir werden auf jeden Fall ernsthaft über den Sinn einer weiteren Mitgliedschaft nachdenken!
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Sparda-Bank im Test - Note: Sehr gut

Sparda-Bank Testbericht
Die Sparda-Bank ist eine Genossenschaftsbank. Insgesamt gibt es in Deutschland zwölf verschiedene Sparda-Banken, die allesamt Mitglied im Verband der Sparda-Banken e.V. sind. Die Geschichte der Sparda-Banken reicht zurück bis in das Jahr 1896. Zunächst waren die Dienstleistungen der Bank allerdings nur badischen Eisenbahnbeamten zugänglich. Seit 1974 stehen die Sparda-Banken allen Privatkunden offen. Jeder Kunde muss einen Genossenschaftsanteil erwerben, so dass er automatisch zum Miteigentümer seiner Sparda-Bank wird. Damit unterscheidet sich die Sparda-Bank schon in der Konstruktion erheblich von privatwirtschaftlich geführten Banken. Der Gewinn wird in Form einer Dividende an die Kunden zurückgegeben. Die Angebote der Sparda-Bank richten sich ausschließlich an Privatkunden.

Sparda-Bank im Überblick

  • Genossenschaftsbank
  • Kunde ist gleichzeitig Miteigentümer
  • Ausschließlich Privatkundengeschäft
  • Hohe Kundenzufriedenheit
  • Dividende für Kunden
  • Kostenloses Girokonto

Hervorragend: Kundenzufriedenheit mit Top-Bewertung

In der Kundenzufriedenheits-Studie „Kundenmonitor Deutschland“ der ServiceBarometer AG schneiden die Sparda-Banken seit Jahren hervorragend ab. Im Jahr 2011 wurde beispielsweise ein Globalzufriedenheits-Wert von 1,89 gemessen. Damit hatte die Sparda-Bank den besten Wert aller überprüften Banken.

Gut: Viele Geldautomaten dank CashPool

CashPool ist eine Vereinigung zahlreicher Banken. Die Kunden aller beteiligten Institute können an allen Geldautomaten der Mitgliedsbanken kostenlos Geld abheben. Somit stehen einem Kunden der Sparda-Bank insgesamt mehr als 2.800 Geldautomaten in Deutschland zur Verfügung. Das ist ein guter Wert, allerdings gibt es durchaus Banken, die ein größeres Geldautomaten-Netz zur Verfügung haben.

Präsent: Mehr als 400 Filialen bundesweit

Während bei vielen privaten Banken der Trend weg von der Filiale hin zum Online-Geschäft geht, setzt die Sparda-Bank ganz bewusst auf das Filialgeschäft. Insgesamt gibt es 400 Filialen im Bundesgebiet. Deswegen ist es sehr einfach möglich, bei der Sparda-Bank eine persönliche Beratung zu bekommen.

Besonders: Neukunden müssen Genossenschaftsanteil kaufen

Jeder Neukunde muss bei der Sparda-Bank einen Genossenschaftsanteil kaufen. Die Investitionssumme liegt im Regelfall aber im mittleren zweistelligen Eurobereich, so dass es keine große Einstiegshürde gibt.

Lukrativ: Dividende auf Genossenschaftsanteile

Einmal im Jahr zahlt die Sparda-Bank eine Dividende an die Anteilseigner aus. Da jeder Kunde ein Anteilseigner ist, bekommt jeder Kunde auch einen Teil des Gewinns. Die Dividende wird von jeder einzelnen Sparda-Bank individuell festgelegt. Aber der Zinssatz ist oft besser als bei vielen mittelfristigen Geldanlagen.

Kostenlos: Girokonto ohne Kontoführungsgebühren

Mit einem kostenlosen Girokonto werben viele Banken, aber bei der Sparda-Bank wird dieses Versprechen auch eingehalten. Es gibt keine versteckten Kosten bei Überweisungen, Lastschriften und Daueraufträgen, so dass die Kontoführung am Ende tatsächlich kostenlos ist.

Modern: App für mobiles Online-Banking

Die meisten Sparda-Banken bieten eine App für Smartphones an, um auch unterwegs Online-Banking machen zu können. Leider gibt es aber immer noch Sparda-Banken, die diese Möglichkeit nicht offerieren. Das soll sich aber in naher Zukunft ändern.

Hilfreich: SMS-Service für Kontoinhaber

Die Sparda-Bank bietet einen SMS-Service für Kontoinhaber an. Bei Bedarf kann sich der Kontoinhaber täglich den aktuellen Kontostand per SMS mitteilen lassen. Das ist interessant für alle Kunden, die nie den Überblick über Ihr Konto verlieren möchten.

Vorteilhaft: Zwei Kreditkarten-Anbieter verfügbar

Kunden der Sparda-Bank können bei entsprechender Bonität Kreditkarten von VISA und MasterCard bekommen. In Deutschland und vielen anderen Ländern sind diese beiden Kreditkartenanbieter weit verbreitet, so ein Kunde mit diesen Kreditkarten sehr gut ausgestattet ist.

Angenehm: Gute Beratung per Telefon, E-Mail oder in einer Filiale

Die Kundenberatung ist bei den Sparda-Banken insgesamt auf einem sehr hohen Niveau. Das zeigt sich auch daran, dass der Kundenservice über eine ganz normale Festnetznummer erreicht werden kann. Viele Kunden bevorzugen aber die persönliche Beratung in einer Filiale.

Nützlich: Gute Investitions- und Kreditmöglichkeiten

Die Sparda-Bank ist nicht die richtige Wahl für Kunden, die spekulative Anlagen bevorzugen. Aber ganz normalen Bankkunden, die ihr Geld sicher anlegen möchten, bietet die Sparda-Bank viele gute Optionen vom Tagesgeld bis zur Rentenvorsorge. Auch bei Baukrediten kann die Sparda-Bank eine große Hilfe sein.

Sparda-Bank Testbericht Fazit - Note: Sehr gut

Die Sparda-Bank ist als Genossenschaftsbank besonders vertrauenswürdig, denn jeder Kunde wird automatisch zum Miteigentümer gemacht. Zwar arbeitet die Sparda-Bank auch gewinnorientiert, aber die Gewinne werden an die Kunden ausgeschüttet. Diese besondere Struktur führt dazu, dass der Kundenservice die oberste Priorität hat. Das zeigt sich auch in den erstklassigen Bewertungen bei Studien zur Kundenzufriedenheit. Für einen normalen Privatkunden bietet die Sparda-Bank alle erforderlichen Dienstleistungen. Besonders positiv fällt das kostenlose Girokonto ins Gewicht. Für Anleger, die nicht nach großen Gewinnen streben, sondern in erster Linie ihr Vermögen erhalten möchten, bietet die Sparda-Bank zudem viele gute Anlageoptionen. Auch im Vorsorgebereich ist die Sparda-Bank gut aufgestellt.

Sparda-Bank Testberichte (8)

  • Sparda-Bank Auszeichnung

    Kundenmonitor Deutschland - Platz 1, Kundenzufriedenheit und Preis-Leistungs-Verhältnis - seit 1993

  • Sparda-Bank Auszeichnung

    MONEY - Bestnote "sehr gut", Fairness-Ranking für Baufinanzierer - Ausgabe 48/2012

  • Sparda-Bank Auszeichnung

    disq.de - Platz 1 mit der besten regionalen Kondition - 11/2012

  • Sparda-Bank Auszeichnung

    FMH - bester Baufinanzierer in Berlin und den neuen Bundesländern - 2012

  • Sparda-Bank Auszeichnung

    n-tv und FMH - Bester regionaler Ratenkredit - 05/2012

  • Sparda-Bank Auszeichnung

    DIE WELT - Service-Champions im Kundenservice - 04/2012

  • Sparda-Bank Auszeichnung

    ServiceValue GmbH - Höchste Kundenbindung - 2011

  • Sparda-Bank Auszeichnung

    ServiceValue GmbH - Spitzenreiter beim Online-Banking - Test 09/2010

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Website Vorschau: www.sparda-m.de

Sparda-Bank Website Screenshot

Die Sparda-Bank bietet sowohl Konten in ihren Filialen wie auch das Online Banking an. Zu ihrem Portfolio gehören Girokonten, Sparpläne und Kredite. Eine zusätzliche Altersvorsorge ist über die SpardaFlexiRentePlus möglich. Im Bereich der Versicherungen kooperiert die Sparda-Bank mit der DEVK, die Versicherungsschutz in allen Bereichen anbietet. Immobilien werden in Zusammenarbeit mit der Schwäbisch Hall finanziert. Die Sparda-Bank besitzt bundesweit ein dichtes Filialnetz mit Geldautomaten und gehört zum Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Außerdem ist sie Mitglied im CashPool.