VPN Kosten im Vergleich: günstigen VPN-Anbieter finden

Die VPN Nutzung ist längst zum Alltagsthema geworden und nicht allein sicherheitsbewussten Websurfern vorbehalten. Ein Grund ist die mangelhafte Privatsphäre beim Surfen im Web. Ein anderer ist, dass es VPN günstig gibt. Günstig muss nicht billig bedeuten. Auch ist das teuerste Angebot nicht von vornherein das Beste.

Was darf ein gutes VPN kosten?

VPN Kosten in Deutschland

In Deutschland kostet ein VPN monatlich ab 2,50 Euro und reicht bis 10,00 Euro und etwas darüber. Dies sind durchschnittlichen VPN Kosten, mit denen User hierzulande rechnen müssen. Weitaus teurere und technisch anspruchsvolle Lösungen bieten deutsche VPN Anbieter auch, die vor allem für Firmen interessant sind.

Wer auf der Suche nach einem VPN ist, sollte bei der Auswahl auf aktuelle Aktionen achten. Kunden können beim Abschluss eines Jahresabonnements richtig Geld sparen. Wie der VPN Anbieter Vergleich zeigt, können Nutzer bei Aktionen günstig ein hochwertiges VPN erhalten können. Am meisten lässt sich bei speziellen Aktionen (Dreijahresabonnements) sparen.

Dank der bis zu 45-tägigen Geld-zurück-Garantie ist der Kauf ohne Risiko. Kunden können das VPN ausgiebig testen und bei nicht gefallen innerhalb der vorgesehenen Frist wieder zurückgeben. Der Anbieter überweist das Geld zurück. Gelegentlich bieten VPN-Dienste Premium-VPN für eine bestimmte Zeit komplett kostenlos an.

Die Geld-zurück-Garantie wird von viele VPN Anbietern dem Gratis Premium VPN vorgezogen. Warum machen die das? Das ist rein psychologisch zu erklären. Hat ein User erstmal für einen Service bezahlt und gefällt das Ganze einigermaßen, wird er so schnell keinen VPN Wechsel anstreben. Deutsche gelten als sehr sparsam, aber auch als besonders bequem und nicht wechselfreudig, egal ob Stromanbieter oder Girokonto. Lieber wird für ein Bankkonto bezahlt als zum kostenlosen Girokonto gewechselt.

Tipp: Ein oft eher unbekannte Möglichkeit beim VPN Geld zu sparen, bietet sich bei Angeboten mit der Multi-Login Option. Dank Multi-Login können Kunden ein VPN Deutschland auf mehreren Geräten unabhängig voneinander und gleichzeitig verwenden. Die monatlichen VPN Kosten lassen sich mit der Familie oder Freunden teilen.

VPN Kosten in Deutschland

Günstigen VPN-Anbieter auswählen – Bewertungskriterien:

  • Laufzeit: VPN Dienste bieten Kunden von der monatlichen Zahlung bis zum Jahresabonnement mehrere Vertragsoptionen an. Es lohnt sich ein Jahresabonnement abzuschließen, da es um 50 Prozent und mehr günstiger als das Monatspaket ist. Noch preiswerter sind gelegentlich Angebote für Zwei- oder Dreijahresabonnements.
  • Nutzen mehrerer Geräte (Multi-Login): Bei den führenden VPN Diensten und können bis zu 5 Geräte zur gleichen Zeit das Anbieter VPN verwenden. Hier sollte auf gewisse Einschränkungen (keine Mehrfachnutzung gleicher Server) geachtet werden.

Warum gute VPN kosten?

Für jeden anständigen VPN-Dienst gilt im Allgemeinen der Grundsatz „Es gibt nichts kostenlos!“. Das Betreiben tausender leistungsfähiger Server in bis zu 90 Ländern weltweit ist teuer. Der entstehende Traffic muss bezahlt werden. E-Mailverkehr oder Chats sind nicht dabei nicht das Problem. Bei der Nutzung von Streaming-Angeboten summieren sich schnell mehrere Gigabyte pro Tag. Kein VPN-Dienst wird dauerhaft VPN Kosten übernehmen können, ohne den Zugang zu limitieren.

Es gibt auch Free VPN Dienste, bei denen die Nutzung einigen Einschränkungen unterliegt. Teilweise sind sie nicht zum Zweck von kostenlosem Streamen von US-Serien konzipiert. Gratis VPN in China wird „Great Firewall of China“ erkannt und eine Nutzung zensierter oder regional gesperrter Internetinhalte unmöglich gemacht.

Freeware als limitierte Premium-Version

Einige VPN Anbieter bieten neben der kostenpflichtigen Premium-Version eine Freeware-Variante, die beim User keine VPN Kosten verursachen. Bei Freeware-Versionen müssen Nutzer mit gewissen Einschränkungen leben. Meist wird die frei verfügbare Datenrate limitiert. Die Beschränkung kann pro Tag oder Monat gelten.

Das kostenlose Datenvolumen reicht von 200 MB pro Tag über 500 MB monatlicher Traffic bis 20 GB Traffic pro Monat. Mit 500 MB lassen sich viele gesperrte Blogs oder Webseiten problemlos lesen. Beim Streamen wird das Datenvolumen schnell aufgebraucht. Beim Anbieter mit mehreren GB free pro Monat sind es wenigstens einige Serien, die angeschaut werden können. Voraussetzung ist, dass das Video-Streamen in der freien Version überhaupt funktioniert.

Weniger Serverstandorte und Server werden bereitgestellt. Eine gewisse Auswahl kostenloser Server mag verlockend erscheinen, doch sind diese nicht selten zu stark beansprucht und zu leistungsschwach. Verbindungsabbrüche und andauerndes Webseitenladen sind die Folgen.

Ähnlichkeit bei Funktionsweise und Bedienung

Was Funktionsweise und Bedienung anbelangt, gibt es bei den einzelnen Anbietern nur unwesentliche Unterschiede. Das gilt in jedem Fall für die führenden VPN-Services. Je nach VPN Dienst unterscheiden sich Leistungen und Services deutlich voneinander. Nicht das teuerste VPN ist auch das Beste. Günstig und Top geht durchaus zusammen.

Auf einige Besonderheit sollte bei der Auswahl geachtet werden. Wem die Datensicherheit besonders wichtig, muss sich den Firmensitz des Anbieters anschauen. Eine Vielzahl von VPN-Servern steht in zahlreichen Ländern weltweit, wobei ein zentraler Firmenserver die Vermittlung übernimmt.

Für Unternehmen in England und in den USA gilt strikte staatliche Kontrolle. Das gilt gleich für deutsche VPN Anbieter, auch wenn User vom EU-Datenschutzgesetz einen gewisse Achtung ihrer Privatsphäre erfahren. Allerdings gilt das bei einer Datenabfrage seitens staatlicher Behörden nicht.

Laut Zenmate Erfahrungen hat das VPN-Unternehmen seinen Sitz in Berlin.  Anders sind Cyberghost VPN Erfahrungen, denn der vormals deutsche Firmensitz wurde nach Rumänien verlegt. Umfassenden Datenschutz machen F-Secure Erfahrungen (Sitz Finnland) deutlich.

Unterschiede bei VPN Leistungsfähigkeit

Für ein gutes Interneterlebnis spielt die Leistungsfähigkeit der Server eine wichtige Rolle. Die Download-Rate kann bei sehr preiswerten Anbietern nach Wahl eines weiter entfernten VPN-Servers schnell um die Hälfte und darunter fallen. Wer in China VPN nutzt, sollte einen Server in Japan nutzen. Bei Wahl eines US-Servers sollte sich der eher an der Ostküste befinden.

Ein nicht selten vorkommendes Problem betrifft weit entfernte Server und die damit verbundene verringerte Latenz. Zu niedrige Werte erlauben keinen Online-Spielspaß, auch Webseiten reagieren teilweise zu langsam.

User sollten den nächstmöglichen Serverstandort und verfügbaren Server auswählen. Das sorgt dafür, dass die bisherige Internetgeschwindigkeit bei VPN Nutzung nicht stark abfällt. Mit einem Internet-Speedtest-Tool lassen sich die aktuellen Download- und Upload-Werte ermitteln. Größere Schwankungen sind je nach gemessenem, Server eher die Regel als die Ausnahme.

Tipp: Bei allen führenden VPN-Diensten werden neben VPN Client Lösungen wie VPN Windows 10 oder VPN Mac Versionen für mobile Geräte (Android, iOS) geführt.  User können ihr VPN gleichzeitig ihren Geräten verwenden.

Geoblocking mit VPN legal

Gute Leistung bei geringen VPN Kosten

Günstiges VPN mit komplettem Funktionsumfang, gibt es. Gemeint ist hier nicht billig. Allzu günstige VPNs schützen weder die Privatsphäre noch gewähren sie Zugriff auf blockierte Internetinhalte. Leider trifft das mitunter auch für teure VPN-Dienste zu. Teuer muss nicht gut heißen. Ein günstiges VPN überzeugt mit der Qualität. Der Preis rechnet sich immer dann, wenn das VPN einwandfrei funktioniert.

Fazit zu VPN Kosten: Discountpreise bei Premium-Qualität

Die VPN Nutzung nimmt stetig zu. Anbieter haben sich darauf eingestellt, dass User sicher und anonym surfen oder auf lokal gesperrte Internetdienste zugreifen möchten. Das beste VPN darf ruhig etwas kosten. Die Zunahme der VPN-Dienste hat das Geschäft belebt, sodass sich die Kosten für ein VPN bezogen auf einen Abrechnungsmonat im einstelligen Bereich bewegen. Bei Jahres- oder Mehrjahresabonnements (teilweise mit Geld-zurück-Garantie) ist der VPN-Service noch um bis um die Hälfte günstiger.

Vom kostenfreien VPN unlimited ist eher abzuraten. Das Risiko persönliche Daten zu verlieren und Opfer von Hackerangriffen zu werden, ist groß. Jeder VPN Anbieter muss und will Geld verdienen. Werden keine Gebühren verlangt, zahlt indirekt der Nutzer mit seinen Daten.

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Redakteur Christian Habeck
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