Trading Software: die beste Handelssoftware finden

Um mit dem Handel starten zu können, wird in jedem Fall eine passende Trading Software benötigt. Diese kann auf den eigenen PC herunterladen oder direkt im Browser geöffnet werden. Viele Anbieter stellen mittlerweile auch umfangreiche Apps zur Verfügung. Allerdings passt nicht jede Handelssoftware zu den Anforderungen aller Trader.

Handelssoftware mit vielen Funktionen

Die Handelssoftware bietet im Idealfall viele Funktionen und ermöglicht es, auf alle angebotenen Handelsinstrumente zuzugreifen. Trader können sowohl beim Handel mit CFDs und Währungen wie auch im Aktienhandel auf eine passende Software zurückgreifen. Vielfach können Trader – beispielsweise bei CFDs und Forex – sogar nur über die Handelssoftware am Markt aktiv werden.

In der Regel bietet passende Software viele Möglichkeiten rund um die Eröffnung von Trades, aber auch zur Analyse von Basiswerten. Einen ersten Überblick, auf welche Software die einzelnen Anbieter vertrauen, gibt sowohl unser CFD-Broker Vergleich wie auch unser Forex-Broker Vergleich.

Die Trading Software muss nicht immer auf den eigenen PC herunterladen werden. Viele Broker bieten auch Browser-Varianten ohne Download und Installation an. Dies hat den Vorteil, dass Trader von überall über das Internet auf ihr Handelskonto zugreifen können. Bei einigen Brokern verfügt diese Web-Version aber nicht über alle Funktionen der downloadbaren Plattform. Ergänzt werden beide Wege zudem meist über eine App.

Trading Software

Trading Software mit Kursen und Marktnachrichten

Neben Analysemöglichkeiten und Handelsoptionen finden Trader bei den meisten Plattformen auch aktuelle Marktnachrichten und Kurse. Kurse sollten dabei

  • direkt von den wichtigsten Börsen stammen
  • kostenlos und
  • in Echtzeit verfügbar sein.

Auch Marktnachrichten, die oftmals von Nachrichtenagenturen wie Reuters stammen, sind im Idealfall kostenlos und werden immer wieder aktualisiert. Trader sollten hier darauf achten, dass auch wirklich die News angeboten werden, die sie für den Handel benötigen. Einige Broker verlange für zusätzliche News- oder Kurspakete zusätzliche Gebühren.

Darüber hinaus bieten einige Broker die Option an, direkt aus dem Chart heraus zu handeln oder verbinden ihre Plattform mit ausführlichem Schulungsmaterial.

Beispielweise ist Admiral Markets ein Broker, der mit der Supreme Edition für den MetaTrader 4 bzw. 5 ausführliche Zusatzfunktionen anbietet. Mehr dazu erfahren Sie in unseren Admiral Markets Erfahrungen. Andere Broker entscheiden sich für separate News-Zentren oder Webinare zu aktuellen Themen.

Neulinge finden sich sich oft rasch zurecht

Viele Handelsplattformen sind leicht zu handhaben und auch Neulinge finden sich in der Regel rasch zurecht. Viele Broker ermöglichen es zudem, die Software über ein Demokonto zu testen und stellen Handbücher oder andere Anleitungen zur Verfügung. Die meisten Tradingplattformen lassen sich auf Windows- und Apple-PCs installieren.

Die bekannteste Software im CFD- und Forexhandel ist wohl der MetaTrader 4. Mittlerweile ist auch die neueste Version, der MetaTrader 5, nutzbar. Dies ist beispielsweise bei ActiveTrades der Fall, wie unsere Erfahrungen mit ActiveTrades zeigen.

Noch ist der MetaTrader 4 als Trading Software häufiger im Einsatz. Die Plattform lässt sich sehr gut für den schnellen und direkten Handel einsetzen und bietet auch die Möglichkeit für One-Click-Orders.

Der Funktionsumfang ist nicht bei jedem Broker gleich. Meist sind aber alle Standardorderarten, viele Charttools und rund 30 Indikatoren kostenlos nutzbar. Einige Broker bieten Erweiterungen an, die aber mit zusätzlichen Kosten verbunden sein können.

Weitere Anbieter für Trading Software

Neben dem MetaTrader 4 ist aber noch weitere Trading Software am Markt erhältlich. Einige Broker arbeiten zum Beispiel mit der Handelsplattform TradeStation. Darüber hinaus können Trader bei einigen Brokern auch Plattformen von externen Anbietern nutzen und müssen nicht die vorinstallierte Plattform verwenden.

Allerdings gilt es hierbei darauf zu achten, dass die Plattform eine Schnittstelle für den MetaTrader 4 oder einer der anderen angebotenen Tradingplattformen aufweist. Zudem können Trader auf diesem Weg nicht direkt auf alle Handelsinstrumente ihres Brokers zugreifen, sondern müssen diese importieren.

Der MetaTrader 4 zeichnet sich insbesondere durch zahlreiche Indikatoren aus. Mit Hilfe der Indikatoren können Trader Basiswerte analysieren und so auf einer fundierten Grundlage Handelsentscheidungen treffen. Darüber hinaus können Tradern den MetaTrader 4 individuell anpassen und beispielsweise Farben in Charts verändern.

Allerdings wird diese Software in der Regel für den Handel mit Währungen CFDs angeboten. Aktienbroker setzen meist auf andere Programme. Weitere Informationen hierzu bietet unser Aktiendepot Vergleich.

Nicht jede Software für alle Trader geeignet

Des Weiteren gilt es zu beachten, dass nicht jede Handelssoftware gleich ist und Tradern nicht immer mit allen Plattformen zurechtkommen. Daher sollten Trader eine neue Plattform in jedem Fall gründlich über ein Demokonto testen und sich erst danach für einen Broker entscheiden. Dieser sollte aber nicht nur über eine moderne Tradingplattform verfügen, sondern sich auch durch Seriosität, ein gutes Handelsangebot und attraktive Konditionen auszeichnen.

Auch kommen nicht alle Trader mit dem MetaTrader zurecht. Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass einige Broker mehrere Handelsplattformen anbieten, beispielsweise neben dem MetaTrader noch den WebTrader oder eine selbst programmierte Plattform. Unsere FxFlat Erfahrungen kamen beispielsweise zu dem Ergebnis, dass dieser Broker auch den AgendaTrader anbietet.

Unter Umständen haben Trader in der Vergangenheit schon gute Erfahrungen mit einer bestimmten Plattform gemacht. In diesem Fall können sie gleich einen neuen Broker wählen, der diese oder eine ähnliche Plattform ebenfalls anbietet.

Trading Software unterscheidet sich bei einzelnen Funktionen

Zwar unterscheiden könne sich alle Plattformen im Funktionsumfang unterscheiden, doch die Plattformen bekannter und seröser Broker gelten alle als geeignet für den Handel mit unterschiedlichen Basiswerten. In der Regel sind alle notwendigen Funktionen vorhanden und recht einfach nutzbar.

Trader sollten insbesondere darauf achten, dass alle Standardorderarten angeboten werden und auch das Angebot an Finanzinstrumenten zu ihren Wünschen passt. Zudem sollte es sich bei den zur Verfügung gestellten Kursen in jedem Fall um Echtzeitkurse handeln. Regelmäßige Updates und ein gut zu erreichender Kundenservice runden die Qualität der Plattform ab. Oft können Trader über die Plattform auch gleich auf das Schulungsmaterial des Brokers zugreifen oder aus dem Chart heraus handeln.

Immer mehr Trader kombinieren auch mehrere Handelsplattformen, da ihnen diese mehr Flexibilität ermöglicht. So nutzen sie einen WebTrader, um von einem anderen PC auf ihr Handelskonto zuzugreifen und eine App, um von unterwegs zu handeln. Der Broker sollte dabei die Synchronisation zwischen allen Anwendungen garantieren.

Moderne App bei vielen Brokern verfügbar

Fast alle Broker bieten mittlerweile eine App an. Allerdings bieten insbesondere bei Charts und Indikatoren nicht alle Broker die gleichen Funktionen an. Dies hat oftmals schlicht den Hintergrund, dass sich umfangreiche Chartanalaysen oftmals am PC bequemer ausführen lassen. Grundlegende Chartanalysen sollten aber auch über das Smartphone möglich sein.

Apps sind in der Regel für Smartphones und Tablets von Apple und Windows nutzbar und können über die Webseite des Brokers oder über den AppStore bzw. Google Play heruntergeladen werden. Die App ist in der Regel kostenlos. Haben Trader bei einem Broker bereits ein Handelskonto, können sie sich mit ihren Zugangsdaten auch einfach in die App einloggen.

Oft lässt sich die App auch vorab über ein Demokonto testen. Trader müssen jedoch auf eine stabile und sichere Internetverbindung achten. Zudem fallen die üblichen Kosten des Mobilfunkanbieters an, was insbesondere dann eine Rolle spielt, wenn Trader im Ausland ins Internet gehen und auf ihr Handelskonto zugreifen. Dies kann rasch hohe Kosten zur Folge haben.

Trading App

Über mobile Trading Software auf Handelskonto zugreifen

Über die App können Trader in jedem Fall ihr Handelskonto einsehen, aber auch Transaktionen durchführen. Gute Handelsapps zeichnen sich durch Übersichtlichkeit und eine leichte Bedienung aus. Analysen und die Aufgabe einer Order sind meist mit nur wenigen Klicks möglich. Dank einer App sind Trader sehr flexibel und können schnell auf Marktveränderungen reagieren, was insbesondere im Forexhandel ein großer Vorteil ist. Für viele Trader sind mobile Apps bislang jedoch eher eine Ergänzung zur PC-Version ihrer Handelssoftware.

Auch die App sollte über ein Demokonto getestet werden.  Für die Registrierung für das Demokonto reicht in der Regel der Namen und eine E-Mail-Adresse aus. Nach dem Login können Trader auf bis zu 100.000 Euro virtuelles Guthaben zugreifen und damit die Plattform ausgiebig testen. Ist der Nutzungszeitraum von 14 Tagen oder einem Monat abgelaufen, können Trader diese Frist bei einigen Tradern nochmals verlängern. Auch das Wiederaufladen des Spielgelds ist oftmals möglich. Einige Broker bieten sogar dauerhaft ein kostenloses Demokonto an.

Angebote über Demokonto ausführlich testen

Der Test der einzelnen Anwendungen über ein Demokonto lohnt sich in jedem Fall. Um aber die Software vollumfänglich testen zu können, müssen Trader sie auch in diesem Fall herunterladen und installieren. Im Idealfall können Trader über ein Demokonto nicht nur den Handel unter realen Bedingungen kennenlernen, sondern auch auf alle Funktionen der Plattform zugreifen.

Trader sollen über das Demokonto unter anderem testen, wie sie am einfachsten einen Trade eröffnen und schließen und wie sie mit Charttools und Indikatoren zurechtkommen. Trader lernen über ein Demokonto gefahrlos den Handel kennen, erfahrene Trader nutzen den Testaccount um eine neue Plattform auf Herz und Nieren zu prüfen.

Fazit: Trading Software für PCs und Smartphones

Broker bieten zwar oft den MetaTrader 4 als Handelsplattform an, doch auch andere Trading Software bietet gute Handelsmöglichkeiten. Trader sollten in jedem Fall das Angebot eines Demokontos nutzen und alle Funktionen umfangreich testen. Im Idealfall ist die Auswahl an Handelsinstrumenten, Orderarten und Analysefunktionen innerhalb der Handelssoftware groß.

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Redakteur Christian Habeck
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