CFD Software für erfolgreiches Trading finden

Für den Handel mit CFDs ist eine CFD Software notwendig. Diese wird oftmals von Brokern in Form von kostenloser Trading-Software als Teil ihrer Handelsplattformen zur Verfügung gestellt. Bei einigen Brokern kommen Extras hinzu, die ebenso wie Software von Drittanbietern in der Regel kostenpflichtig sind.

Funktionen moderner CFD Trading Software

Über moderne Trading Software können nicht nur Positionen eröffnet und geschlossen werden, sie bietet auch zahlreiche Möglichkeiten für Chartanalysen und automatisierte Handelsstrategien. Darüber hinaus ermöglichen es viele Broker, dass die Software über ein Demokonto getestet werden kann.

Unter dem Begriff CFD Software wird in der Regel ein Programm verstanden, mit dem Anleger CFDs auf Basiswerte wie Aktien oder Rohstoffe handeln können. Trader können mit Hilfe der Software

  • Basiswerte analysieren
  • Handelsentscheidungen treffen sowie
  • Positionen eröffnen und schließen.

In der Regel erhalten Trader Zugriff auf alle Analysetools und Indikatoren sowie alle Orderarten, die ihr Broker zur Verfügung stellt. Viele Broker bieten auch mehrere Softwares kostenlos an. Der MetaTrader 4 ist wohl die bekannteste Handelsplattform am Markt. Diese wird beispielsweise von Admiral Markets angeboten. Wie Sie in unseren Admiral Markets Erfahrungen nachlesen können, stellt der Broker aber auch Erweiterungen und den MetaTrader 5 zur Verfügung.

Forex CFD Trading Software

 

CFD Software nach persönlichen Anforderungen auswählen

Trader sollten jedoch – gerne mit Hilfe von Demokonten – austesten, welche Software für sie am besten geeignet ist und zu ihrer persönlichen Strategie passt. Dies hängt unter anderem davon ab, ob Trader womöglich automatisierte Handelsstrategien umsetzen möchten. Hierfür wird besonders Software benötigt. Der MetaTrader ist dazu beispielsweise mit dem Expert Advisor ausgestattet.

Darüber hinaus ist CFD Software oftmals exakt auf die Bedürfnisse von CFD-Tradern ausgerichtet. Aktien-Trader kommen daher womöglich mit einer solchen Software weniger gut zurecht. Wer einen passenden Aktienbroker sucht, findet einen ersten Überblick in unserem Aktiendepot Vergleich. Zudem kann für Anfänger eine andere Software besser geeignet sein, als für erfahrene Trader. Eine gute Software hilft Tradern dabei, fundierte Handelsentscheidungen zu treffen und zeichnet sich durch eine übersichtliche und einfache Bedienung aus.

Eine gute Software macht neben attraktiven Handelskonditionen einen guten Broker aus. Nur über dieses Programm erhalten Trader Zugang zu allen Handelsinstrumenten und Trading-Tools. Trader können nun beispielsweise Charts analysieren und so Trends erkennen und Kurse verfolgen. Auf dieser Basis kann dann eine sinnvolle Handelsentscheidung getroffen werden.

Handelsplattform auf persönliche Wünsche anpassen

Broker ermöglichen es ihren Tradern heute oftmals, die Software bzw. Handelsplattform zu individualisieren und damit noch genauer auf persönliche Bedürfnisse einzustellen. Beispielsweise können Chartansichten und Zeichenwerkzeuge angepasst werden. Eine gute Software sollte über eine breite Bandbreite an unterschiedlichen Tools verfügen.

In der Regel erfahren Trader schon bei einem ersten CFD-Broker Vergleich, welche Software der Anbieter nutzt. Dabei handelt es sich meist um vorinstallierte Handelsplattformen, auf die Trader entweder gleich über ihren Internetbrowser zugreifen oder die Plattform downloaden können.

Bekannte Handelsplattformen wie der MetaTrader unterscheiden sich je nach Broker nur geringfügig voneinander. Allerdings bietet der MetaTrader zahlreiche unterschiedliche Indikatoren und Tools, die nicht von jedem Broker vorinstalliert wurden. Einige Broker bieten zudem Extras oder Erweiterungen an. Gelegentlich werden für solche zusätzlichen Features Zusatzgebühren erhoben. Der MetaTrader 4 ist übrigens auch im Forexhandel sehr beliebt. Trader, die sich besonders für Währungen interessieren, finden in unserem Forex-Broker Vergleich interessante Anbieter.

CFD Software in der Regel vorinstalliert

Gerade der MetaTrader 4 bietet einige Optionen zur Individualisierung, allerdings nutzen viele Trader automatisch die Tradingplattform, die ihr Broker anbietet. Dies ist in der Regel kostenlos nutzbar und erfüllt alle Anforderungen an das moderne Trading. Externe Anbieter kommen für Trader eher selten infrage. Allerdings sollten gerade erfahrene Trader prüfen, ob für sie Erweiterungspakete sinnvoll sind.

Gebührenpflichtige Features oder gar zusätzliche Software von Drittanbietern kann dann sinnvoll sein, wenn Trader beispielsweise mehr Kursdaten wünschen, als die Basisversion bereitstellt. Dies ist dann beispielsweise mit einem monatlichen Abonnement verbunden. Auch spezielle Charts oder Indikatoren können Teil eines solchen Pakets und unter Umständen für Trader sinnvoll sein.

Ähnliches gilt für bestimmte Optionen bei automatisierten Handelsstrategien. Falls sich ein Trader für einen Drittanbieter entscheidet, sollten sie prüfen, ob die Handelsplattform ihres Brokers darauf ausgelegt ist und eine entsprechende Schnittstelle anbietet. Nur so ist die Kompatibilität gewährleistet.

Gute technische Basis des Brokers wichtig

Allerdings ist nur bei der Tradingplattform des Brokers gewährleistet, dass wirklich auf alle angebotenen Handelsinstrumente zugegriffen werden kann. Nutzt ein Trader einen externen Anbieter, muss er diese selbst einpflegen.

Wichtig ist es – egal, bei welcher Handelsplattform – auf eine schnelle und korrekte Orderausführung seitens des Brokers zu achten. Über das Order-Routing leiten viele Broker Handelsaufträge an die jeweiligen Börsen weiter. Dieses Vorgehen kann sich vorteilhaft auf die Transaktionskosten auswirken.

Bei der Auswahl einer passenden CFD Software gibt es mit Blick auf die Funktionen und Anwendungen einige Unterschiede. Welche Software nun am besten geeignet ist, hängt davon ab, welche Handelsinstrumente ein Trader handel möchte. Viele Trader stellen mit steigender Erfahrung speziellere Ansprüche an eine gute Handelssoftware. Beim MetaTrader bieten Broker in der Regel rund 30 Indikatoren an, wie beispielsweise unsere FxFlat Erfahrungen zeigen.

Gute CFD Software mit gutem Broker verbinden

In jedem Fall ist eine gute Handelssoftware immer mit einem guten Broker verbunden. Stimmen beispielsweise die angeboten Konditionen nicht, so nützt einem Trader auch die besten Handelsplattform nichts. Bei der Brokerauswahl muss also immer das Gesamtpaket stimmen. Trader erfahren in einem ersten Vergleich mehr zu den Angeboten des Brokers. Dabei sollten Trader stets einen Broker auswählen, der alle gewünschten Börsen, Handelsinstrumente und Orderarten anbietet.

Im CFD-Handel werden die Kosten vor allem von den Spreads bestimmt. Je nach Broker sind diese fest oder variabel. Ist letzteres der Fall, so ist der Handel während der Haupthandelszeiten oft besonders günstig. Neben den Spreads können aber weitere Gebühren wie Kommissionen oder Übernachtfinanzierungskosten anfallen. Dies sollten Trader vor der Wahl eines Brokers gut prüfen.

Wichtig ist zudem die Seriosität des Brokers. Broker mit Sitz in der EU werden von europäischen Finanzaufsichtsbehörden reguliert und unterliegen den Vorgaben zum Einlagenschutz. Vielen Tradern sind zudem ein kompetenter Kundenservice und zahlreiche Schulungsmaterialien wichtig. Letzteres ist beispielsweise bei GKFX der Fall, wie unsere GKFX Erfahrungen zeigen.

Was macht eine gute Handelssoftware aus?

Eine gute Software für das Trading zeichnet sich durch

  • Kurse und Nachrichten in Echtzeit
  • mehrere Chartdarstellungen
  • gute Analysetools und
  • Möglichkeiten für den automatisierten Handel

Trading Demokonto

aus. Idealerweise lässt sich die Benutzeroberfläche individualisieren und Orders können per One-Klick-Funktion schnell aufgegeben werden. Heute sind viele gute Programme auch als App für das Smartphone verfügbar. Für den PC bieten Broker meist Handelsplattformen zum Download auf Windows-Rechner und PCs aus dem Hause Apple an. Apps sind in der Regel für iOS und Android verfügbar.

Trader sollten darauf achten, dass es bei den Kursen keine zeitliche Verzögerung gibt. Echtzeit-Kurse sind eine wichtige Voraussetzung beim Trading. Zudem muss der Broker technisch in der Lage sein, Orders so schnell wie möglich auszuführen. Die Basisversion sollte bei jedem Broker kostenlos sein und über ein Demokonto getestet werden können.

Fazit: Gute CFD Software für den Handel wählen

Die meisten Broker bieten kostenlose CFD Software an. Über diese erhalten Trader dann vollen Zugriff auf alle Tools und Orderfunktionen. Erweiterungen und Extras sind oft mit zusätzlichen Kosten verbunden. Der MetaTrader 4 hat sich bei vielen Brokern als Handelssoftware etabliert.

Das könnte Sie interessieren – TOP CFD- und Forex-Broker, über die wir bereits auf Erfahrungen.com berichten:

Autor Christian Habeck
Nach oben
×
Dein Bonus Code:
Das Bonusangebot hat sich bereits in einem weiteren Fenster geöffnet. Falls nicht, kannst du es aber auch nochmal über den folgenden Link öffnen:
Zum Anbieter