Den CFD Handel lernen: CFD Trading Ratgeber für Einsteiger

Zum CFD Handel lernen finden Trading-Neulinge zahlreiche Informationen. Auf speziellen Webseiten werden ebenso Schulungsmaterialien angeboten, wie in Fachbüchern oder bei Brokern direkt. Ein wichtiger Bestandteil der Lernphase sind allerdings Demokonten, über die CFD-Trader die ersten Schritte im Handel machen können, ohne eigenes Kapital einzusetzen.

CFD Handel lernen – Optimaler Einstieg in CFD Handel

Auf Demokonten stellen CFD-Broker virtuelles Guthaben zur Verfügung, mit dem Neulinge Strategien testen, Basiswerte und Märkte kennenlernen sowie Orderarten ausprobieren können. Trader sollten sich hierüber zunächst mit der Funktionsweise von CFDs vertraut machen.

Über CFDs kaufen Trader Basiswerte wie Aktien oder Währungen nicht direkt, sondern handeln lediglich deren Kursveränderungen. Ein großer Vorteil sind die zahlreichen Diversifikationsmöglichkeiten, das eine breite Auswahl an Basiswerten gibt. Oftmals sind die Transaktionskosten zudem geringer als beim direkten Handel mit diesen Basiswerten. Mehr über die Transaktionskosten im CFD-Handel erfahren Trader in unserem CFD-Broker Vergleich.

CFDs sind Differenzkontrakte, die oftmals im außerbörslichen Handel (auch Over-the-Counter-Handel bzw. kurz OTC-Handel genannt) gehandelt werden. Diese Differenzkontrakte werden von Brokern für die Trader zum Handel bereitgestellt. Trader können über einen Broker CFDs kaufen und verkaufen und dabei auch auf fallende Kurse setzen.

Bei einer Transaktion über CFDs geht ein Trader einen Vertrag mit seinem Broker als Gegenpartei ein. Um den für sie passenden Broker zu finden, sollten sich Trader auch überlegen, ob sie neben CFDs auch Aktien oder Währungen handeln möchten.

CFD Handel lernen

Der CFD-Handel mit Hebeln

Im CFD-Handel können Hebel genutzt werden. Diese sind je nach Volatilität des Basiswerts auf 1:30 beschränkt. Der gehebelte Handel birgt jedoch hohe Risiken.

Daher sollten Trader beim CFD Handel lernen auch das Risikomanagement kennenlernen. Hierzu gehört es unter anderen, Orderarten wie Stop Loss zu nutzen und die passende Positionsgröße zu wählen. Darüber hinaus sollten Trader die gehandelten Märkte immer genau im Blick haben. Schon kleinste Veränderungen können hohe Verluste zur Folge haben.

Der erste Schritt, um im CFD-Handel erfolgreich zu sein, ist die Wahl eines passenden Brokers. Im besten Fall wissen Trader bereits, welche Basiswerte sie handeln möchten. So können sie gezielt einen Broker auswählen, der die gewünschten Handelsinstrumente anbietet. Die Kosten können dabei sehr unterschiedlich ausfallen und sollten daher gut verglichen werden.

Alternativ kommen unter Umständen auch Forex-Broker oder Aktienbroker infrage, die gelegentlich ebenfalls den CFD-Handel anbieten. Hierzu finden Sie weitere Informationen in unserem Forex-Broker Vergleich sowie unserem Aktiendepot Vergleich.

Grundbegriffe beim CFD Handel lernen

Die Hauptkosten im CFD-Handel stellen die sogenannten Spreads dar. Bei diesen handelt es sich um die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufskurs. Die Spreads werden in Pips angegeben. Spreads und Pips sind nur zwei der Grundbegriffe im CFD-Handel, die Trader in jedem Fall kennen sollten.

Die Handelsgröße wird in Lots angegeben. Viele Trader bieten auch Micro-Lots, also kleine Handelsgrößen, an, was für Neulinge oftmals ein Vorteil ist. Diese Option bietet beispielsweise GKFX an, wie unsere GKFX Erfahrungen zeigen.

Neben den Spreads können auf Trader weitere Kosten zukommen, beispielsweise in Form von Provisionen oder Kommissionen. Broker arbeiten in der Regel entweder mit festen oder variablen Spreads. Zudem sollten Trader darauf achten, dass die Eröffnung und Führung des Handelskontos in jedem Fall kostenlos ist. Einige Broker verlangen allerdings eine Mindesteinlage auf das neu eröffnete Handelskonto. Dazu können weitere Kosten wie Kommissionen kommen.

Broker mit viel Schulungsmaterial

Trader müssen sich das notwendige Wissen rund um den CFD-Handel in der Regel selbst beibringen, werden dabei aber von vielen Broker mit umfangreichem Schulungsmaterial von

  • Tutorials über
  • Webinare bis hin zu
  • e-Books

unterstützt. Neu-Trader sollten sich daher für einen Broker mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten in guter Quantität entscheiden. Letztendlich kann die Wahl des besten Brokers eine Weile dauern, doch Geduld zahlt sich am Ende oftmals aus. Beispielsweise ist nextmarkets dafür bekannt, seinen Tradern zahlreiche Schulungsmaterialien zu bieten, wie Sie auch in unseren nextmarkets Erfahrungen nachlesen können.

Trader sollten in jedem Fall das Weiterbildungsangebot ihres Brokers nutzen, um den CFD Handel zu lernen. Dieses sollte im besten Fall nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden sein, was jedoch nicht bei jedem Broker der Fall ist. Einige Broker haben mittlerweile ganze Schulungszentren aufgebaut. Viele Broker bieten Webinare mit erfahrenen Tradern oder Profis aus der Finanzwelt an. Diese teilen ihr Wissen mit Tradern.

Zahlreiche Themen beim CFD Handel lernen

Neben allgemeinen Themen wie der Chartanalyse geht es in Webinaren oder Tutorials oftmals auch um aktuelle Themen, beispielsweise, welche Ergebnisse die Märkte gerade bewegen. Aktuelle Nachrichten und Marktanalysen gehören bei vielen Brokern ebenfalls zum Informationsmaterial für Trader dazu.

Das Wissen aus Webinaren und anderen Schulungsmaterialien können Trader oftmals direkt in ihrem Demokonto austesten, was beispielsweise bei Admiral Markets möglich ist, wie unsere Admiral Markets Erfahrungen zeigen. So können Neulinge Theorie und Praxis des Tradings direkt kombinieren.

Bei Live-Trading-Sessions können Trader den Profis sogar beim Handel über die Schulter schauen. Einige Broker bieten zudem mehrmals im Jahr persönliche Seminare in verschiedenen Städten an. Einige Schulungsmaterialien sind gezielt auf Anfänger oder Fortgeschrittene zugeschnitten. In Webinaren und Seminaren haben Trader oft auch die Chance, Fragen an die Profis zu stellen. Unterstützung für Trader bietet auch ein guter Kundenservice. Einige Broker bieten auch Hilfe von persönlichen Beratern an.

CFD Handel lernen über Demokonto

Wichtig zum CFD Handel lernen ist auf jeden Fall ein Demokonto. Dieses sollte kostenlos und wenn möglich sogar dauerhaft verfügbar sein. Viele Broker bieten ihr Demokonto aber nur 14 oder 30 Tage lang an, bei einigen Anbietern ist auf Anfrage eine Verlängerung möglich.

Kann das Demokonto dauerhaft genutzt werden, können Trader hierüber neue Märkte und Strategien kennenlernen und ihre Handelsstrategie stetig erweitern. Bei Fragen rund um den CFD-Handel sollten sich Trader jederzeit an den Kundenservice wenden können. Im besten Fall erreichen Trader telefonisch, per E-Mail oder per Live-Chat einen deutschsprachigen Mitarbeiter.

Zur Eröffnung eines Demokontos werden oftmals nur wenige Daten benötigt. Eine Verifizierung ist ebenfalls nicht notwendig. Das virtuelle Guthaben steht in der Regel sofort zur Verfügung. Trader können nun auf die Handelsplattform des Brokers zugreifen und sich mit Basiswerten und Orderarten vertraut machen. Auch Charttools und Indikatoren stehen auf Demokonten zur Verfügung.

CFD-Demokonto

Wissen stetig erweitern

Im Laufe der Zeit sollten Trader unter anderem ihre Kenntnisse rund um die Analyse von Basiswerten erweitern. Nur auf Grundlage der technischen Analyse und/oder der Fundamentalanalyse können dauerhaft erfolgreiche Anlageentscheidungen getroffen werden. Gleiches gilt auch für die Handelsstrategie.

Eine gründliche Analyse ist Teil jeder guten Handelsstrategie. Um erste Ideen zu einer passenden Strategie zu bekommen, sollen sich Trader klarmachen, welche Ziele sie mit dem Handel erreichen wollen. Die Strategie ist zudem eng mit dem geplanten Anlagehorizont verbunden. In einer Strategie werden dann Kriterien festgehalten, mit denen Trader Ein- und Ausstiegszeitpunkte finden. Mittlerweile gibt es zahlreiche Strategien.

Anfänger sollten sich für eine leicht verständliche und einfach umzusetzende Methode entscheiden. Oftmals handelt es sich hierbei um Trendfolgestrategien. Mit dem Trend zu handeln fällt Anfängern oft leichter, als Trendwenden frühzeitig zu erkennen.

Fazit: CFD Handel lernen erfordert Geduld

Den CFD Handel lernen erfordert einiges an Geduld und gelingt sicher nicht von heute auf morgen. Trader müssen sich viel Wissen um CFDs, Basiswerte, Märkte und Analysemethoden selbst aneignen. Unterstützt werden sie dabei durch Schulungsmaterialien vieler Broker. Auf dieses sollten insbesondere Trading-Anfänger bei der Wahl eines passenden Brokers besonders achten.

Das könnte Sie interessieren – TOP CFD- und Forex-Broker, über die wir bereits auf Erfahrungen.com berichten:

Autor Christian Habeck
Nach oben
×
Dein Bonus Code:
Das Bonusangebot hat sich bereits in einem weiteren Fenster geöffnet. Falls nicht, kannst du es aber auch nochmal über den folgenden Link öffnen:
Zum Anbieter