Tipps für den Aktienhandel

Tipps für den Aktienhandel
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Die Möglichkeiten am Aktienmarkt sind vielfältig. Um im Dschungel aus Renditemaximierung und Risikominimierung eine Entscheidungshilfe geben zu können, haben wir die wichtigsten Punkte in unserem Ratgeber übersichtlich zusammengefasst. Im Folgenden gehen wir kurz darauf ein, um welche es sich dabei handelt.

Online Ratgeber zum Thema Aktienhandel

In unserem Ratgeber behandeln wir – neben den unerlässlichen Grundlagen des Aktienhandels – weitergehende Punkte wie die richtige Aktien-Software: Damit ist die Benutzeroberfläche gemeint und welche Statistiken sowie Daten zur Verfügung gestellt werden. Eng verwandt damit sind die Börsen-Apps, sodass dem Aktiengeschäft auch von Mobiltelefon und Tablet nichts im Wege steht.

Die Auswahl an passenden Brokern bzw. Depot-Dienstleistern ist groß, weswegen in einem Vergleich der perfekte Anbieter herausgefunden werden muss. Je nach persönlichem Anlageziel und der gewählten Strategie, können dabei natürlich individuell unterschiedliche Ergebnisse herauskommen. Allen den gemein ist jedoch, dass sich gute Anbieter durch günstige Gebühren, Transparenz und ausführliche Statistiken auszeichnen.

Aktien Software

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Aktienhandel Tipps im Überblick

Der wohl wichtigste Tipp beim Aktienhandel lautet: Nur Geld einsetzen, welches im Zweifel nicht kurz- oder mittelfristig benötigt wird. Nur so können auch zwischenzeitliche Schwächephasen genutzt oder durchstanden werden.

Zudem wird für den Aktienhandel ein Depot bei einem Broker (dem Dienstleister, in der Regel eine Bank) benötigt, wo die Aktien verwahrt werden. Dieser wickelt die ganzen Käufe- und Verkäufe ab, stellt entsprechende Nachweisdokumente bereit und sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Die Gebühren von Broker zu Broker können sich dabei deutlich unterscheiden.

Einige Broker geben Einsteigern ausführliches Infomaterial und gut aufbereitete Lernmaterialen an die Hand. Hier lohnt ein ausführlicher Vergleich also doppelt. Social Trading – also das Diskutieren und Aktienhandeln mit Anderen – kann hierfür eine gute Ergänzung sein. Der Austausch mit Gleichgesinnten hilft, den Blick für die wichtigen Kennzahlen, Fakten und Daten zu schärfen.

Wie gelingt der Einstieg in Aktien? Tipps für Anfänger

Für den Kauf und Verkauf wird ein Depot benötigt. Dort werden die Unternehmensanteile verwahrt. Über ein zugehöriges Verrechnungskonto kann Geld ein- und ausgezahlt werden. Darüber hinaus werden Dividenden und andere Erträge aus den Aktien ebenfalls auf das Verrechnungskonto gebucht.

Die Kosten bei Kauf und Verkauf (sog. Orderkosten pro Transaktion) fallen je nach Anbieter unterschiedlich hoch aus. Meist werden diese in Prozent der Transaktionssumme berechnet. Der eigentliche Kauf findet über die Börse oder bei den Banken direkt statt.

Die eigene Depotbank dient dabei als Vermittler und kümmert sich um die ordnungsgemäße Abwicklung. Der Preis der Aktien an der Börse setzt sich aus Angebot und Nachfrage zusammen. Die außerbörslichen Angebote folgen meist den Preisen an der Börse.

Bevor mit Echtgeld gehandelt wird, kann bei vielen Anbietern in sog. Musterdepots rein virtuell das Aktiengeschäft kennengelernt werden. Dabei stehen alle Funktionen zur Verfügung – nur mit dem Unterschied, dass kein echtes Geld gewonnen oder verloren wird. So kann der Angeber risikolos die Welt der Aktien kennenlernen.

Weitere Informationen hierzu:

Aktienhandel Strategien einfach erklärt

Eine Strategie, gleich welche, hängt von Zielen ab. Schon vor Kauf einer Aktie muss klar sein, welches Ziel damit verfolgt wird. Dieses muss klar verständlich, realistisch und überprüfbar sein. Verständlich bedeutet, dass der Anleger in wenigen Worten Jemand Anderem erklären könnte, wieso er die Aktie gekauft (oder verkauft) hat.

Realistisch heißt, dass das Unternehmen die Erwartungen überhaupt erfüllen kann. So kann ein kleines Unternehmen relativ „leicht“ seinen Umsatz in zwei Jahren verdoppeln – bei einem weltbekannten Großkonzern wird das schon schwieriger.

Überprüfbar heißt, dass der Erfolg kontrolliert werden kann. Es macht einen deutlichen Unterschied, ob eine Aktie eines bekannten Unternehmens aus dem Inland gekauft wird, oder stattdessen Anteile einer Firma aus dem Ausland, für die Transparenz ein Fremdwort ist.

Eine Strategie baut alle diese Faktoren in Bezug auf Ziele ein. Selbstverständlich können die Ziele kurz-, mittel- oder langfristig ausgerichtet sein. Je nachdem muss also eine andere dafür passende Strategie gewählt werden. Diese sollte verständlich und gut umsetzbar sein.

Mit Aktien Tipps den besten Broker finden

Der passende Broker sollte nach mehreren Kriterien gewählt werden: Zum Einen sind günstige bzw. teils keine Depotführungsgebühren im Internetzeitalter üblich. Zum Anderen sollten die Kauf- und Verkaufsgebühren möglichst niedrig sein und sonstige Buchungen (wie Dividenden) keine Extrakosten verursachen.

Oft ist ein wichtiges Entscheidungskriterium, wie oft Aktien gekauft und verkauft werden sollen: Eher passive Anleger können mit ein wenig höheren Ordergebühren leben, wenn hierfür die Grundkosten geringer sind. Bei eher aktiven Anlegern ist dies genau umgekehrt. Einige Anbieter bieten gute Kombiangebote, bei welchem Depot und (beispielsweise) ein Girokonto zusammen angeboten werden.

Eine weitere, wichtige Frage bei der Brokerwahl ist auch, welche Aktien gehandelt werden sollen. Sind eher „exotische“ Aktientitel aus dem Ausland gefragt, braucht es einen Broker mit einer großen Auswahl an Börsenplätzen. Wer eher auf große, bekannte Unternehmen setzen möchte, kann mehr auf einen im Umfang beschränkteren, aber günstigeren Anbieter zurückgreifen.

Aktien kaufen und verkaufen

Die eigentliche Depoteröffnung beim Broker ist der Einrichtung eines Girokonto ähnlich. Gute Anbieter zeichnen sich dabei durch eine gute Bedienoberfläche aus, die von der Eröffnung über die Nutzung (natürlich auch per Mobiltelefon-App) bis hin zur meist formlos umsetzbaren Kündigungen einfach bedienen lässt.

Um alle diese Entscheidungsfaktoren in Einklang bringen zu können, ist also ein Vergleich unerlässlich. Dies lässt sich im Hauptpunkt „Kosten“ zusammenfassen – denn unnötige Kosten für unbenötigte Dienste senken die Rendite, ganz gleich welche Aktien im Depot liegen.

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