Stromanbieter kündigen 2020: Ganz einfach gemacht

In Deutschland ist die Auswahl an Stromanbietern groß und so stehen dem Verbraucher auch die unterschiedlichsten Konditionen und Tarife zur Verfügung. Wer seinen Stromanbieter kündigen möchte, der hat in der Regel gute Gründe dafür, doch wer eine Kündigung anstrebt, der muss einige Punkte beachten, um den bestehenden Vertrag erfolgreich zu beenden.

Eine große Rolle beim Stromvertrag kündigen spielt auch der zukünftige Stromversorger. Wir zeigen Ihnen, wie die Stromanbieterkündigung erfolgreich funktioniert, welche Möglichkeiten Sie haben und wie Sie Ihren neuen Stromanbieter ganz einfach finden können.

Stromvertrag kündigen hat viele Gründe und lässt sich ganz einfach umsetzen

Den Stromanbieter kündigen zu wollen kann die unterschiedlichsten Gründe haben und muss nicht immer mit einer Unzufriedenheit des bestehenden Vertrages zusammenhängen. Viele Verbraucher nehmen auch einen Anbieterwechsel vor, um zu einem Ökostromanbieter zu wechseln und auf diese Weise dem Wunsch etwas für die Umwelt zu tun nachzukommen.

Einige Stromkunden führen auch jährlich einen Anbieterwechsel durch, um möglichst viel Kosten, durch Neukundenkonditionen einzusparen. Zu den häufigsten Gründen dürfte jedoch der Umzug oder das Beziehen des ersten Eigenheims sein, welches in der Regel durch einen Immobilienbörsen Test gefunden wurde.

Dieser lässt sich ganz einfach mit einem Stromanbieter Vergleich kombinieren, wodurch direkt die besten Stromanbieter für die neue Postleitzahl angezeigt werden können, was die Entscheidung für den neuen Stromanbieter erleichtert. Doch egal welche Gründe vorliegen, den Stromvertrag kündigen ist ganz einfach und es stehen dabei mehrere Wege zur Verfügung, die wir im Folgendem aufzeigen werden.

Anbieter kündigen

Stromanbieter kündigen – So geht es richtig

Trotz positiver eprimo Erfahrungen, kann der Wunsch den Stromanbieter zu kündigen aufkommen. In diesem Fall gilt es ein paar Punkte zu beachten, um eine schelle und reibungslose Kündigung zu gewährleisten.

Wer den Stromanbieter kündigen möchte, der sollte vor allem auf die Kündigungsfrist und die richtige Formeinhaltung achten. In der Regel ist es möglich den Kündigungsbrief per Post oder per E-Mail an den Stromanbieter zu versenden. Wichtig ist es dabei auf eine Kündigungsbestätigung zu bestehen. Im besten Fall wird der Brief per Einschreiben verschickt.

So sind Sie in jedem Falle auf der sicheren Seite. Aus dem Kündigungsbrief sollten dabei folgende Daten ersichtlich werden.

  • Zählernummer
  • Kundennummer
  • Personenbezogene Daten (Name, Anschrift, E-Mail, Telefon)
  • Datum und Ort
  • Unterschrift

Nur mit den richtigen Daten und allen Informationen kann der Stromanbieter Ihre Kündigung problemlos zuordnen. Doch bevor Sie den Stromvertrag kündigen sollten Sie unbedingt einen neuen Stromversorger gefunden haben, um spätere Komplikationen zu vermeiden.

Stromvertrag kündigen ganz einfach durch eine Kündigungsvorlage

Möchten Sie den Stromvertrag kündigen, aber das Kündigungsschreiben nicht selbst aufsetzen? Auch hierfür gibt es eine ganz einfache Lösung. Im Internet gibt es zahlreiche Vorlagen, die sich ganz einfach ausdrucken und ausfüllen oder direkt per E-Mail an den Stromanbieter versenden lassen.

Viele Vergleichsportale bieten solche Vorlagen zum Beispiel ganz einfach zum Download an. Die CHECK24 Erfahrungen ergaben dabei sogar, dass Möglichkeiten und Vorlagen für verschiedene Anlässe und Wünsche wie

  • Das fristgerechte Kündigen
  • Die Sonderkündigung
  • Kündigungsassistent

kostenlos zur Verfügung stehen. Der Kündigungsassistent übernimmt dabei ganz komfortabel das Erstellen der Kündigung, was den Stromanbieter kündigen für Sie besonders einfach macht. Doch auch die Vorlagen erleichtern die Erstellung des Kündigungsschreibens enorm. Nach dem Download müssen nur noch alle abgefragten Daten eingetragen werden, was es für Sie unmöglich macht wichtige Angaben zu vergessen.

Entscheiden Sie sich für das Versenden des Kündigungsschreibens per E-Mail, dann können Sie sogar den Ausdruck sparen und direkt am Computer alle Daten eintragen.

Stromanbieter kündigen im Falle eines Umzuges

Sollte bei Ihnen ein Umzug anstehen, dann ist es in den meisten Fällen nötig einen Anbieterwechsel vorzunehmen. Den Stromanbieter kündigen kann dabei auf mehrere Arten durchgeführt werden. Doch vorab sollte geklärt werden, ob ein Stromanbieterwechsel gewünscht und sinnvoll ist.

Sollte Ihr Stromanbieter Sie an der neuen Adresse nicht beliefern können, dann bleibt es unerlässlich eine Kündigung in Angriff zu nehmen. In vielen Fällen greift dann sogar das Sonderkündigungsrecht, auf das wir noch eingehen werden. Besteht jedoch die Möglichkeit auch an der neuen Adresse von dem selbe Stromanbieter beliefert zu werden, dann sind die Optionen und Konditionen mit dem Stromversorger zu klären.

Haben Sie einen neuen Versorger durch einen Stromanbieter Vergleich gefunden, dann empfiehlt es sich zeitlich passend einen neuen Vertrag abzuschließen, um rechtzeitig das neue Zuhause mit dem Wunschanbieter zu versorgen. Einige Anbieter stellen dabei den Service zur Verfügung Ihren alten Vertrag für Sie zu kündigen, in diesem Fall müssen Sie nicht selbst aktiv werden.

Stromvertrag kündigen durch das Sonderkündigungsrecht ganz einfach gemacht

Möchten Sie Ihren Stromanbieter kündigen, doch der Zeitpunkt der Kündigungsfrist wurde verpasst oder lässt sich nicht mit Ihren Wünschen vereinbaren, dann haben Sie unter Umständen die Möglichkeit ein Sonderkündigungsrecht geltend zu machen. Doch dieses greift nicht in jedem Fall und ist an einige Faktoren gebunden. Trifft einer der folgenden Punkte ein, dann können Sie in der Regel Gebrauch von dem Sonderkündigungsrecht mache:

  • Preiserhöhung durch den Anbieter
  • Preiserhöhung durch Änderungen bei den Steuern und Umlagen
  • Umzug

Sollte der Stromanbieter während der Vertragslaufzeit eine Änderung im Tarifpreis vornehmen, die bei Vertragsabschluss nicht ersichtlich wurde, dann besteht die Möglichkeit eines Widerspruchs, welcher zu dem Recht auf das Sonderkündigungsrecht führt.

Der Stromanbieter ist verpflichtet rechtzeitig vor der Änderung zu informieren. Nach Erhalt der Information besteht für Sie in der Regel sechs Wochen die Möglichkeit zu widersprechen und somit ohne Frist zu kündigen. Doch auch bei Erhöhungen, die in Änderungen der Umlagen und Steuern begründet liegen greift das Sonderkündigungsrecht.

Diese Vorzüge können bei einem Anbieterwechsel entstehen

Wer viel Geld sparen möchte, der kann dies am einfachsten durch einen regelmäßigen Wechsel des Stromanbieters. Viele Stromanbieter sind darauf angewiesen neue Kunden durch besonders günstige Tarife und Konditionen von sich zu überzeugen. So profitieren besonders Neukunden durch Angebote, die viele Vergünstigungen mit sich bringen.

Eine gängiges Angebot für Neukunden eines Stromanbieters ist dabei eine Vergünstigung des Tarifs während des ersten Vertragsjahres. Nach Ablauf der ersten zwölf Monate kommt es dann meist automatisch zur Erhöhung des Preises. Hier ist es also besonders wichtig stets auf die Kündigungsfrist zu achten. Mit der Strategie des jährlichen Wechselns lässt sich zwar viel Geld sparen, doch bei dem Verpassen der Kündigungsfrist, kann eine Bindung entstehen, die die eingesparten Kosten während des ersten Jahres revidieren.

Den Stromanbieter kündigen ist also auch beim Sparen ein wichtiger Aspekt und sollte stets gut vorbereitet werden. Doch mit Abschluss eines Vertrages bei einem neuen Stromversorger ist dies meist ganz leicht und sorgenfrei möglich, da dieser die Kündigung gerne für Sie übernimmt.

Den Stromanbieter kündigen und wechseln trotz Schufa-Eintrag gelingt ganz einfach

Wer seine Stromanbieter kündigen möchte, der braucht einen neuen Anbieter, der ihn in Zukunft mit Strom versorgt. Doch ist es möglich trotz Schufa-Eintrags einen Vertrag bei einem neuen Stromversorger abzuschließen? Grundsätzlich muss sich niemand um ein Ausbleiben der Stromversorgung Gedanken machen. In Deutschland ist rechtlich geregelt, dass jeder Haushalt das Recht auf eine unterbrechungsfreie Strom- und Gasversorgung hat. Sollte also kein neuer Stromanbieter gefunden werden, dann springt im Notfall der Grundversorger ein.

Ihren Grundversorger können Sie ganz einfach bei einem Stadtwerke Vergleich ausfindig machen und sich nebenbei über die Konditionen und Tarife anderer Grundversorger informieren. Doch der Grundversorger ist nicht die einzige Möglichkeit mit einem Schufa-Eintrag an einen neuen Stromversorger zu kommen.

Einige Stromanbieter verzichten auf eine Bonitätsprüfung bei Vertragsabschluss und geben so auch Kunden mit Schufa-Eintrag die Möglichkeit die Dienste in Anspruch zu nehmen. Sollte Ihr Wunschanbieter eine Bonitätsprüfung durchführen, dann suchen Sie das persönliche Gespräch, oft haben Stromversorger Verständnis und geben eine Chance.

Stromanbieter kündigen und ganz einfach zu Ökostromanbieter wechseln

Durch den Klimawandel wird ein nachhaltiges und sparsames Leben immer präsenter und viele Verbraucher wünschen sich auch bei den Stromanbietern ein gutes Umweltbewusstsein. So bieten immer mehr Stromversorger einen Tarif an, der Ökostrom beinhalten. Sind Sie auch interessiert an der Umwelt und möchten zu einem Ökostromanbieter wechseln? Dann können Sie, wie bekannt, Ihren Stromvertrag kündigen und zu einem Anbieter wie Greenpeace Energy wechseln.

Unter den Ökostromanbietern fallen Greenpeace Energy Erfahrungen besonders positiv aus. Das Unternehmen Greenpeace setzt sich nicht nur bei dem Thema Strom für die Umwelt ein, sondern auch in vielen weiteren Bereichen und verfügt dadurch über eine strenge Ethik. Daher eignet sich dieser Stromanbieter besonders für allumfassende ethische Ansprüche.

Doch es gibt noch viele weitere gute Ökostromanbieter, die sich am besten durch einen Stromanbieter Vergleich ausfindig machen lassen. Oft sind hier sehr gute und günstige Tarife zu finden. Den Stromanbieter kündigen lohnt sich also in jedem Falle, wenn der Wunsch nach Nachhaltigkeit besteht.

Stromvertrag kündigen und zu günstigerem Anbieter wechseln reicht Ihnen nicht? Wir haben Stromspartipps

Einen Stromanbieter kündigen und zu einem günstigeren zu wechseln und das in regelmäßigen Abständen, kann um die 720 Euro pro Jahr einsparen, doch wem das nicht ausreicht, der hat auch noch die Möglichkeit, durch nur wenige Änderungen im Haushalt, viel Strom zu sparen und damit die jährlichen Kosten zu senken. Zu den gängigsten Stromspartipps gehören dabei:

  • Auf Energiespargeräte umsteigen
  • Stand-By-Modus verhindern
  • LED-Lampen verwenden
  • Wärmequelle neben dem Kühlschrank vermeiden

Besonders der Stand-By-Modus wird von vielen Verbrauchern unterschätzt. Ein Gerät, das sich im Stand-By-Modus befindet, zieht dauerhaft Strom, daher ist hier zu empfehlen Geräte immer auszuschalten. Auch Haushaltstipps, wie das Waschen der Wäsche nur bei voller Maschine tragen beträchtlich zum Einsparen bei. Dies ist nicht nur stromsparend, sondern auch wassersparend und schont die Umwelt so doppelt.

Wer bei der Beleuchtung zusätzlich zu den LED-Lampen sparen möchte, der sollte über eine Abschaltautomatik nachdenken. Besonders in Treppenhäusern sind diese zu empfehlen.

Home-Smart-Systeme helfen um noch mehr einzusparen

Die Home-Smart-Systeme sind auf dem Vormarsch und werden in immer mehr Haushalten integriert. Doch bei vielen haben diese noch den Ruf kompliziert und unzuverlässig zu sein; dies stimmt nicht. Viele Home-Smart-Systeme sind heute sogar von Laien ohne Probleme einzurichten und arbeiten dabei zuverlässig. Ein umfassendes Home-Smart-System integriert dabei Leistungen wie:

  • Die Regulation der Raumtemperatur
  • Die Lichtsteuerung
  • Überwachung wie Bewegungsmelder und integrierte Kameras
  • Bewässerung des Gartens

Besonders für Stromsparer dürfte die Lichtsteuerung interessant sein. Die meisten Home-Smart-Systeme bieten dabei sogar die Möglichkeit nur einzelne WLAN LED-Lampen zu steuern oder die Beleuchtung im ganzen Haus. So lässt sich ganz gezielt entscheiden, wo und wann Strom eingespart werden soll.

Die meisten Home-Smart-Systeme sind dabei selbst darauf ausgelegt stromsparend zu arbeiten. Doch wer sich für ein Home-Smart-System interessiert, der sollte sich vorab über den Stromverbrauch informieren.

Solarmodule als Ergänzung zur Stromversorgung durch einen Stromanbieter nutzen

Eine weitere Möglichkeit um die Stromkosten zu senken ist das Installieren einer eigenen Solaranlage. Diese lässt sich meist ganz bequem durch einen Fachmann auf Ihrem Dach installieren und kann nicht nur zur Stromgewinnung genutzt werden.

Es gibt auch Solaranlagen, die darauf ausgelegt sind das Heizsystem zu ergänzen und zu speisen. Wer neben den Stromkosten auch Heizkosten sparen möchte, der ist mit einer solchen Anlage besonders gut beraten.

Je nachdem welcher Typ einer Solaranlage installiert werden soll, belaufen sich die Kosten zwischen 4.300 Euro und 9.300 Euro. Es gilt zwar erst zu investieren, aber langfristig handelt es sich um eine lohnende Investition, auch für die Umwelt.

Erneuerbare Energie

Stromanbieter kündigen und zu günstigerem Anbieter wechseln ist einfach und lukrativ

Wer seinen Stromanbieter kündigen möchte, der hat dafür in der Regel ganz individuelle Gründe, die von Umzug bis hin zum Wunsch des Geldsparens reichen. Viele Verbraucher nehmen jedoch auch einen Stromanbieterwechsel vor, um einen Vertrag bei einem Ökostromanbieter abzuschließen und so etwas für die Umwelt zu tun.

Doch egal wie die Gründe aussehen, den Stromvertrag kündigen ist einfach durchführbar und wird in vielen Fällen sogar ganz komfortabel von dem zukünftigen Stromanbieter übernommen. Sollten Sie Ihren Stromanbieter selbst kündigen wollen, dann stehen Ihnen zahlreiche Formulare im Internet zur Verfügung, die sich ganz einfach ausfüllen und durchführen lassen.

Den Stromanbieter kündigen wird so zu einem Kinderspiel und ermöglicht bei einem jährlichen Wechsel eine Ersparnis um die 720 Euro pro Jahr.

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Redakteur Christian Habeck
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