Gastarife im Vergleich 2020: Den besten Gastarif finden 

Die Gaspreise unterliegen ständigen Schwankungen und dies wirkt sich auch auf die Gastarife und damit unmittelbar auf die Verbraucher aus. Viel Gasanbieter verteuern dabei die angebotenen Gastarife und die Kunden sehen sich gezwungen die Preise zu bezahlen. Doch die teuren Gastarife müssen nicht einfach hingenommen werden.

Die Auswahl der Angebote ist groß und wer einen Gasanbieter Vergleich nutzt, der hat die Möglichkeit ganz einfach den günstigsten Anbieter zu finden. Wie auch Sie von einem Gasanbieter Vergleich profitieren und ganz leicht den günstigsten Anbieter ausfindig machen, dass erklären wir im Folgenden und geben Tipps für die Auswahl des besten Gastarifs.

Die Wahlfreiheit bei den Gastarifen war nicht immer gegeben

Noch vor der Öffnung des Gasmarktes war es in Deutschland nicht möglich seinen Gasanbieter selbst auszuwählen, ein jeder Haushalt erhielt sein Gas über den Grundversorger und musste die Preise dessen Gastarife hinnehmen und bezahlen.

Heute besteht jedoch die Wahlfreiheit und jeder kann selbst entscheiden, ob er sein Gas über den Grundversorger beziehen möchte oder über einen alternativen Gasversorger. So lässt sich nicht nur der Gasanbieter frei wählen, sondern auch die Art der Gasversorgung. In Zeiten des Klimawandels greifen immer mehr Verbraucher zu Ökogas und helfen dadurch die Umwelt zu entlasten.

Wer das nicht möchte, der kann unter den zahlreichen anderen Angeboten das richtige für sich finden. Billiggasanbieter empfehlen sich dabei besonders, wenn es um das Sparen von Geld geht. Deren Gastarife sind darauf ausgelegt Kunden mit niedrigen Preisen und großzügigen Prämien anzulocken. Wer dabei noch einen regelmäßigen Anbieterwechsel durchführt, sobald ein günstigerer Tarif gefunden wurde, der kann mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.

Gasanbieter-Vergleich

Die Vor- und Nachteile der Gastarife des Grundversorgers

Sollten Sie keine besonderen Vereinbarungen bei Ihrer Strom- oder Gasversorgung vorgenommen haben, dann sind Sie in der Regel ganz automatisch Kunde eines Grundversorgers.

Dies lieg daran, dass in Deutschland das Recht auf eine unterbrechungsfreie Strom- und Gasversorgung herrscht. Sollten Sie also nicht extra beliefert werden, dann springt ganz automatisch der Grundversorger mit seinen Gastarifen ein. Der für Ihre Region verantwortliche Grundversorger und dessen Gastarife lassen sich ganz einfach über einen Stadtwerke Vergleich ermitteln.

Ein Grundversorger eignet sich jedoch nicht für jeden Verbraucher als Gasversorger und so ist es ratsam die Vor- und Nachteile des Grundversorgers genau zu betrachten, bevor eine Entscheidung für oder gegen den Grundversorger getroffen wird. Die wichtigsten Vor- und Nachteile sind:

Vorteile:

  • Kurze Kündigungsfristen von zwei Wochen
  • Grundversorger springen im Notfall ein
  • Sonderkunden erhalten Vergünstigungen

Nachteile:

  • Meist teurere Gastarife
  • Sonderkunden haben meist eine längere Kündigungsfrist

Besonders die meist teureren Gastarife sind dabei nicht zu verachten und für die meisten Kunden der Grund sich nach einem anderen Anbieter umzuschauen.

Sonderkunde bei einem Grundversorger – Wie wirkt sich das auf die Gastarife aus?

Der Begriff Sonderkunde wirkt auf den ersten Blick bedeutender als er ist. Im Grunde heißt dies jedoch nichts anderes als, dass eine Vereinbarung getroffen wurde, die von den normalerweise angebotenen Gastarifen abweicht. Die Gründe dafür können sehr vielfältig sein und lassen sich nicht so einfach nennen.

Oft handelt es sich dabei, um individuelle Situationen aufgrund derer der Grundversorger dazu übergegangen ist dem Kunden spezielle Konditionen anzubieten.

Ein Sonderkunde zu sein kann zwar Vorteile für die eigene Situation bedeuten, hat jedoch auch immer Nachteile, zu denen in der Regel eine längere Vertragslaufzeit gehört. Die Verlängerung kann dabei bis zu 24 Monate betragen, was dem Kunden wenig Flexibilität bietet und lange bindet. Wird dabei noch die Kündigungsfrist verpasst, kann eine automatische Verlängerung erfolgen, die in der Regel 12 Monate beträgt.

Frühzeitig als Sonderkunde aus einem Vertrag auszusteigen ist dann nur über das Sonderkündigungsrecht möglich, doch dieses greif nur unter besonderen Bedingungen. Gastarife als Sonderkunde zu nutzen kann also nachteilig sein.

Gastarife durch das Sonderkündigungsrecht frühzeitig wechseln ist nicht immer möglich

Wer positive GAS IN Erfahrungen gemacht hat, der möchte in der Regel schnell zu diesem Anbieter wechseln, doch wenn bereits ein Vertrag bei einem anderen Gasanbieter vorliegt, dann muss Geduld aufgebracht werden, bis die Kündigung bei diesem rechtskräftig wird. Doch unter besonderen Umständen ist es durch das Sonderkündigungsrecht möglich frühzeitig aus einem Vertrag auszutreten und so schneller die günstigeren Gastarife anderer Anbieter zu nutzen.

Dies ist jedoch nur möglich, wenn einer der folgenden Punkte zutrifft:

  • Wechsel des Wohnortes
  • Anbieterinterne Preiserhöhungen
  • Preiserhöhungen durch Steuern oder Umlagen

Ein Umzug ermöglicht aber nicht in jedem Falle das Nutzen des Sonderkündigungsrechtes. Kann der Gasversorger Sie auch an Ihrem neuen Wohnort problemlos mit Gas versorgen, dann liegt es im Ermessen des Gasanbieters Ihnen das Sonderkündigungsrecht trotz dessen zu ermöglichen.

Um sicherzugehen, dass er dies im Falle eines Umzuges tut, können Sie sich vor Vertragsabschluss die Geschäftsbedingungen durchlesen, so ersparen Sie sich unter Umständen eine negative Überraschung.

Die besten Gastarife lassen sich ganz einfach über ein Vergleichsportal finden

Stehen Sie vor der Herausforderung einen neuen Gasanbieter zu finden, dann kann dies bei der Masse an angebotenen Gastarifen überfordernd sein. Doch es ist nicht nötige alle Gastarife der Versorger einzeln durchzugehen. Das Internet ist voll von Vergleichsportalen, die Kunden gezielt dabei helfen den passenden Gasanbieter zu finden.

Die VERIVOX Erfahrungen fallen dabei besonders positiv aus. Dieses Vergleichsportal bietet eine individualisierbare Suche, durch die Sie gezielt nach Ihren Wünschen filtern können. Suchen Sie zum Beispiel einen Gasanbieter, der Gastarife mit Ökogas anbietet, dann können Sie dies als Filter auswählen und erhalten direkt die besten und günstigsten Ökogastarife.

In der Regel ist es bei einem Vergleich nur nötig die Angaben des Gasverbrauchs, sowie die Postleitzahl zu tätigen, alle weiteren Angaben und Filterfunktionen sind optional. Der Gasverbrauch kann dabei wahlweise in Kubikmetern oder Kilowattstunden angegeben werden. Diesen können Sie ganz einfach auf Ihrer letzten Gasrechnung finden.

Gastarife über ein Vergleichsportal gefunden? So geht es weiter

Haben Sie zum Beispiel durch einen Vergleich gute LogoEnergie Erfahrungen gemacht und sich für einen der Gastarife entschieden, dann ist ein Wechsel ganz einfach vorzunehmen und hierbei hilft das Vergleichsportal in der Regel gerne. Die Option des Anbieterwechsels wird so meist direkt bei dem Suchergebnis des Vergleichs angezeigt und es stehen kostenlose Online-Formulare zur Verfügung, die den Wechsel direkt durchführen lassen. Dazu werden ein paar Daten wie

  • Zählernummer des Gaszählers
  • Kundennummer beim derzeitigen Versorger
  • Personenbezogene Daten (Anschrift, Name, Telefon)

benötigt. Diese können Sie auf Ihrer letzten Gasrechnung finden und dann ganz einfach in das Online-Formular übertragen. Einige Online-Formulare fragen auch den Gasverbrauch ab, dieser ist ebenfalls auf der letzten Gasrechnung vermerkt. Die Kündigung des noch bestehenden Gasanbieters übernimmt im zweiten Schritt der neue Gasversorger, doch diese können Sie auch selbst vornehmen, das ist individuell mit dem neuen Versorger abzusprechen. Der Wechsel dauert in der Regel drei bis sechs Wochen, wobei die neue Gasversorgung meist zum Monatsanfang beginnt.

Gastarife regelmäßig vergleichen – Ist das sinnvoll?

Haben Verbraucher ihren perfekten Gasanbieter gefunden, dann bleibt dieser meist über Jahre bestehen, doch es tut sich viel am Gasmarkt und so kann es sein, dass der perfekte Gasanbieter in bereits wenigen Monaten durch andere Gastarife obsolet wird. Doch vielen Gaskunden entgeht dies, da sie keine weiteren Vergleiche mehr vornehmen.

Auf diese Weise entgeht den meisten Verbrauchern die Möglichkeit auch in Zukunft viel Geld zu sparen. Bei einem regelmäßigen Anbieterwechsel können dies mehrere Hundert Euro im Jahr sein, viele sprechen sogar von 750 Euro pro Jahr. Es lohnt sich also immer wieder Vergleiche durchzuführen und so auf dem Laufenden zu bleiben, wie sich die Gastarife entwickeln und welche neuen Vergünstigungen oder Prämien am Gasmarkt angeboten werden.

Der beste Zeitpunkt für einen neuen Gasanbietervergleich ist dabei immer zeitnah aber rechtzeitig genug, vor Ablauf der Kündigungsfrist. So können sie sichergehen, dass Sie noch die aktuellsten Angebote durchgehen können, aber gleichzeitig die Kündigungsfrist bei Ihrem aktuellen Gasanbieter nicht verpasst wird.

Kann es bei einem Anbieterwechsel zu einem Lieferausfall führen?

Die Frage, ob es bei einem Gasanbieterwechsel zu einem Lieferausfall kommen kann, wird immer wieder gestellt und zeigt wie viel Verunsicherung bei den Gaskunden herrscht. Doch hier kann ganz klar gesagt werden, dass es in keinem Falle zu einem Lieferausfall kommen wird.

Ein Anbieterwechsel ist lediglich ein Vertragswechsel und es werden keine technischen Änderungen an den Gasleitungen oder an anderen Stellen durchgeführt. Das Gas selbst fließt wie gewohnt weiterhin durch die Leitungen und versorgt das Haus unterbrechungsfrei. Dies sieht auch das deutsche Gesetzt vor.

Sollte ein Gasanbieter durch, zum Beispiel falsche Kalkulation Insolvenz anmelden und nicht in der Lage sein Sie weiterhin mit Gas zu versorgen, dann springt im Notfall der Grundversorger ein. So haben Sie auch in diesem Fall keine Unterbrechung zu fürchten. So können Sie ganz in Ruhe neue günstige Gastarife suchen und müssen keine übereilte Entscheidung treffen und sich an einen ungünstigen Vertrag binden, den Sie unter Umständen nicht wieder schnell kündigen können.

Gastarife und ihre Vertragslaufzeiten – Das ist zu empfehlen

Viele Vergleichsportale bieten bei der Suche nach Gastarifen an, nach Laufzeiten zu filtern. Doch welche Auswahl ist dabei zu treffen, welche Vertragslaufzeiten sind zu empfehlen? Eine allgemein gültige Empfehlung lässt sich nicht aussprechen. Welche Vertragslaufzeit sich für wen eignet, das hängt an den eigenen Vorstellungen und Wünschen.

Wer nicht auf Flexibilität verzichten möchte, der sollte möglichst kurze Vertragslaufzeiten wählen, auch wenn dies meist etwas teurere Gastarife bedingt. Je länger die Laufzeit, umso günstiger fallen die Gastarife meist aus, doch dies kann auch ein Trugschluss sein. Durch die ständige Entwicklung am Gasmarkt fallen und steigen auch die Preise stetig. Doch wer gebunden ist, der kann nicht auf die aktuellen Gegebenheiten reagieren und dem entgehen unter Umständen sehr günstige Gastarife, die den Preis des bestehenden Vertrages weit unterbieten können.

Möchten Sie sichergehen, dass Sie bei einem Vertrag mit längerer Laufzeit wirklich sparen, dann sollten Sie vorab genau kalkulieren und sich die Tendenzen des Gasmarktes sowie Prognosen anschauen.

Gastarife für das Eigenheim nutzen – So wird es ganz einfach möglich

Haben Sie sich den Traum von einem Eigenheim durch positive Bausparkasse Mainz Erfahrungen erfüllen können? Dann stellt sich schnell die Frage der richtigen Versorgung. Sollten Sie Ihr Eigenheim nicht fertig gekauft haben, sondern selbst entwerfen und bauen lassen, dann ist frühzeitig an die passende Versorgung zu denken.

Zu empfehlen ist in jedem Fall ein Gasanschluss an das hiesige System. Diesen erst später einzurichten kann unter Umständen teurer werden, als direkt beim Bau eine Gasleitung legen zu lassen. In der Regel entstehen dabei Kosten zwischen 1.500 und 2.500 Euro.

Nicht zu vergessen sind die Kosten für die Gasheizanlage selbst. Diese können stark variieren und hängen mit den benötigten Geräten zusammen. Im groben lassen sich die Kosten jedoch auf 6.500 bis 15.500 Euro schätzen. Sollten Sie dies nicht im Zuge des Hausbaus vornehmen lassen, dann ist anzuraten durch einen Fachmann einen Kostenvoranschlag erstellen zu lassen. So können Sie sichergehen, dass die Kosten nicht weit von der Prognose entfernt liegen werden.

Gastarife nach den Prämien aussuchen – Ist dies anzuraten?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, sondern ist nach der individuellen Motivation des Verbrauchers zu richten. Grundsätzlich ist es jedoch nicht zu empfehlen die Gastarife ganz außer acht zu lassen nur, um einen Prämiengegenstand zu erhalten. Doch es kann lukrativ sein die Prämien als eine Entscheidungshilfe zu sehen. Viele Gasanbieter stellen großzügige Prämien wie

  • Elektrogeräte
  • Gutscheine
  • Fahrräder

zur Verfügung. Dabei können es sich um sehr hochwertige Produkte wie teure Waschmaschinen oder Smartphones handeln. Haben Sie also Gastarife gefunden, die sich preislich und bei den Konditionen sehr ähneln, dann können die dazugehörigen Prämien ausschlaggebend für eine Anbieterwahl sein und dann ist es durchaus anzuraten die Prämien entscheiden zu lassen.

Gastarife fallen unterschiedlich aus – Ein Vergleich lohnt sich

Seit Öffnung des Gasmarktes hat jeder die Möglichkeit seinen Gasanbieter frei zu wählen, in der Regel zwischen Grundversorger und den zahlreichen alternativen Anbietern. Wer auf der Suche nach einem neuen Gasanbieter ist, der sollte die Gastarife über ein Vergleichsportal vergleichen.

Nur so kann sichergestellt werden, dass das günstigste Angebot gefunden wird und auf die individuellen Bedürfnisse ausgelegt ist. Dadurch und durch einen regelmäßigen Anbieterwechsel kann im Jahr bis zu 750 Euro eingespart werden. Wieso also nicht noch heute kostenlos und unverbindlich einen Gasanbietervergleich nutzen und sich von den zahlreichen günstigen Gastarifen überzeugen lassen?

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Redakteur Christian Habeck
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