Periode verschieben mit und ohne Pille

Urlaub, eine Hochzeit oder ein wichtiges Event – es gibt Anlässe, zu denen die Menstruation ungelegen kommt. In einem solchen Fall zögern Sie sie mit natürlichen Hausmitteln oder hormonellen Hilfsmitteln hinaus. Ihre Periode verschieben Sie mit und ohne Pille um mehrere Tage oder Wochen. Ob Risiken oder Nebenwirkungen auftreten, unterscheidet sich von Frau zu Frau.

Wie gelingt es, die Periode zu verschieben mit und ohne Pille?

Natürliche und hormonelle Mittel helfen, die Regelblutung auf einen späteren Zeitpunkt aufzuschieben. Die Periode verschieben Sie mit und ohne Pille um ein bis zwei Tagen oder über eine Woche.

Welches Hilfsmittel beim Hinauszögern der Periode infrage kommt, hängt von mehreren Faktoren ab. Beispielsweise spielt es eine Rolle, ob und wie Sie hormonell verhüten. Welche Verhütungsmittel zur Auswahl stehen, verrät Ihnen unser Verhütungsmittel Vergleich.

Um die Regelblutung aufzuschieben, kommen mehrere Hausmittel infrage. Hierbei handelt es sich um Kräuter wie Schafgarbe. Rechtzeitig eingenommen ermöglichen sie es, die Periode um einen oder zwei Tage nach hinten zu verlegen.

Planen Sie beispielsweise einen Badeurlaub und die Menstruation fällt auf diese Urlaubswoche, wünschen Sie sich das längere Ausbleiben der Regel. Eine Möglichkeit besteht in der Einnahme von Hormonen.

Periode verschieben

Wie zögern Sie die Periode mit der Pille hinaus?

Um die Menstruation aufzuschieben, verlängern Sie die Einnahme der Pille. Wie diese funktioniert, erfahren Sie in dem Antibabypille Test und Vergleich. Die Yasminelle Erfahrungen zeigen, dass Mikropillen aufgrund ihres geringen Hormongehalts schonend wirken. Verhüten Sie regulär mit der Antibabypille, fällt es leicht, die Regelblutung zu beeinflussen. Um sie vorzuverlegen, verkürzen Sie die Einnahmezeit des Blisters auf zwei Wochen.

Anschließend folgt die siebentägige Pillenpause. Zwei bis drei Tage nach dem Absetzen des hormonellen Verhütungsmittels sollte die Blutung einsetzen. Eine bessere Alternative für das Verlegen der Menstruation besteht darin, sie aufzuschieben. Zu dem Zweck legen Sie nach dem Aufbrauchen Ihres Pillenblisters keine Pillenpause ein.

Sie verschieben die Regelblutung, bis der zweite Blister aufgebraucht ist oder sie die Pille vorzeitig absetzen. Anwenderinnen von Einphasenpräparaten gelingt es auf diese Weise, die Periode dauerhaft auszusetzen.

Periode verschieben mit und ohne Pille – was bringt der Langzeitzyklus?

Die Periode verschieben Sie mit und ohne Pille, um einen Langzeitzyklus zu erreichen. Teilweise nehmen Frauen die Antibabypille pausenlos über drei bis sechs Monate ein.

Sie unterdrücken ihre Menstruation beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen über mehrere Wochen. Leiden sie vor und während der Blutung an starken Menstruationsbeschwerden, ergibt die Maßnahme Sinn. Auf diese Weise ertragen sie Migräne, Brustspannen und Stimmungsschwankungen nur alle paar Monate.

Der Langzeitzyklus gefährdet die Verhütung nicht. Durch die pausenlose Einnahme der Antibabypille sinkt das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft zusätzlich. Nehmen Sie die Pille länger als 21 Tage am Stück ein, entstehen im Normalfall keine gesundheitlichen Komplikationen.

Mehrere Frauenärzte im Internet bestätigen, dass keine Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit vorliegt. Nicht alle Präparate eignen sich für den Langzeitzyklus. Vorzugsweise verwenden Sie Einphasen-Produkte. Bei diesen besitzt jede Tablette die gleiche Wirkstoffkombination.

Hormonpräparate zögern die Regelblutung hinaus

Verschieben Frauen ihre Menstruation mit hormonellen Präparaten, verändert sich der Zyklus. Um den Zeitpunkt der nächsten fälligen Regelblutung in Erfahrung zu bringen, empfiehlt sich eine Hormonmessung. Die Persona Erfahrungen zeigen, dass der Vorgang unkompliziert und schnell vonstattengeht.

Verhüten Sie nicht mit der Pille, wenden Sie sich mit Ihrem Wunsch nach einem Regelaufschub an Ihren Frauenarzt. Dieser verschreibt Ihnen für die Verlängerung des Zyklus ein Gestagenpräparat. Bei einem Zyklus von 28 Tagen nehmen sie dieses täglich ab dem 22. Zyklustag ein. Drei Tage vor dem gewünschten Blutungsbeginn setzen Sie es ab.

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Mit einem gültigen Rezept des Arztes kaufen die Frauen das Gestagenpräparat in der Apotheke. Das gelingt problemlos online. Ein Online Apotheken Test belegt, dass lizenzierte Versandapotheken Medikamente innerhalb weniger Tage verschicken.

Um einen oder zwei Tage die Periode verschieben

Frauen, die die Antibabypille einnehmen, ändern den Wochentag des Eintritts der Periode ohne Schwierigkeiten. Sie reduzieren die regulären sieben Tage der Pillenpause. An dem von ihnen bevorzugten Wochentag beginnen sie mit der Einnahme der Pille aus einer neuen Blisterpackung.

Für Damen, die bei Beginn der Menstruation unter starken Schmerzen oder Verstimmungen leiden, empfiehlt sich ein Periodenbeginn am Wochenende.

Beim Verkürzen der Pillenpause besteht kein gesundheitliches Risiko. Pausieren die Frauen länger als sieben Tage mit dem hormonellen Verhütungsmittel, ist kein Empfängnisschutz vorhanden. Mit natürlichen Mitteln gelingt es nicht, die Periode dauerhaft auf einen anderen Wochentag zu verlegen.

Periode verschieben ohne Pille: der NuvaRing

Die NuvaRing Erfahrungen zeigen, dass das Verhütungsmittel mit Hormonen den Eisprung verhindert. Der Verhütungsring ermöglicht es, die Menstruation zu verschieben. Im Normalfall entfernen die Anwenderinnen den NuvaRing nach einer Tragedauer von drei Wochen. Es folgt die siebentägige Tragepause. In dieser setzt die Abbruchblutung ein. Nach der Menstruation kommt ein neuer Vaginalring zum Einsatz.

Die Abbruchblutung verzögern die Nutzerinnen, indem sie die Pause zwischen dem Einsetzen der Vaginalringe verkürzen oder aussetzen. Um die Regelblutung nicht erst nach sechs Wochen zu bekommen, entfernen die Damen den zweiten NuvaRing bei Bedarf vorzeitig.

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Ein Verlängern der Tragepause über einen Zeitraum von sieben Tagen ist nicht ratsam. Durch den fehlenden Verhütungsschutz riskieren die Frauen eine ungewollte Schwangerschaft.

Periode verschieben – die Vor- und Nachteile

Entscheiden sich Frauen, ihre Periode zu verschieben, profitieren sie von ihrer Selbstbestimmung. Sie bestimmen den Zeitpunkt des Menstruationsbeginns im Hinblick auf persönliche Bedürfnisse. Bei einer Reise oder wichtigen Prüfungen bietet das Verschieben der Regelblutung Komfort und Freiheit.

Für Frauen mit starken Beschwerden während der Menstruation erweist sich deren Aufschub als wohltuend. Dem Körper bleibt ausreichend Zeit, um sich von Kopfschmerzen oder Krämpfen zu erholen. Negative Aspekte beim Hinauszögern der Periode bestehen in den einsetzenden Schmierblutungen. Teilweise gehen diese mit Bauchkrämpfen einher.

Zögern Frauen ihre Regelblutung mit hormonellen Mitteln hinaus, stellen Nebenwirkungen die Ausnahme dar. Selten kommt es vor, dass die Betroffenen unter Übelkeit oder starken Schmerzen leiden.

Die Periode verschieben – wie oft funktioniert das?

Entscheiden Sie sich für den Langzeitzyklus, verschieben Sie die Regelblutung dauerhaft. Beim Zeitpunkt des Menstruationseintritts profitieren Sie von einer hohen Flexibilität. Die Mehrzahl der Frauenärzte zeigt sich gegenüber dem Thema Menstruationsaufschub offen. Sie raten von einer dauerhaften Unterdrückung der Regelblutung mit der klassischen Antibabypille ab.

Kommen die Anwenderinnen mit dem Einnahmezyklus durcheinander, entstehen Unregelmäßigkeiten. Die aktive Veränderung des Hormonspiegels bringt den eingespielten Menstruationszyklus des Körpers aus dem Gleichgewicht. Unter Umständen kommt es zu dauerhaften Problemen mit der Regelblutung.

Für Frauen, die ihre Periode zum ersten Mal unterdrücken, fühlt sich deren Ausbleiben ungewohnt an. Kommt es zu Schmerzen oder Unwohlsein, sollten sie ihren Frauenarzt zurate ziehen.

Die Periode ohne Pille verschieben: Norethisteron

Bei Frauen, die keine hormonelle Verhütung anwenden, funktioniert das Aufschieben der Periode durch andere hormonhaltige Präparate. Ein Beispiel stellt Norethisteron dar. Hierbei handelt es sich um einen Arzneistoff, der zu den synthetischen Gestagenen zählt. Diese nennen sich alternativ Gelbkörperhormone.

Vorwiegend kommen diese Präparate bei Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden oder Hormonstörungen zum Einsatz. In Kombination mit Östrogen befinden sich Gestagene in der Antibabypille. Sie verzögern den Abbau der Gebärmutterschleimhaut.

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Die Hormonpräparate verhindern das Absinken des Hormonspiegels und die daraus resultierende Regelblutung. Ärzte raten, die Menstruation auf diese Weise nicht länger als zwei Wochen zu unterdrücken. Halten Sie sich nicht daran, gerät der Zyklus aus dem Gleichgewicht. Drei Tage nach dem Absetzen der Tabletten setzt die Periode ein. Eine kombinierte Einnahme der Einphasen-Präparate und der Antibabypille empfiehlt sich nicht.

Welche Risiken entstehen durch das Verschieben der Menstruation?

Bei der Mehrzahl der Frauen kommt es durch das ein- oder mehrtägige Verschieben der Regelblutung nicht zu Komplikationen. Eine pauschale Antwort auf die Frage, welche Risiken auftreten können, existiert nicht. Obgleich Sie die Periode hinauszögern, treten unter Umständen Schmier- und Zwischenblutungen auf.

Entscheiden sich die Damen, die Menstruation mit Hormonen zu unterdrücken, reagiert der Organismus auf diese negativ. Die Folgen bestehen in:

  • Erbrechen,
  • Übelkeit,
  • Schwindel,
  • Kopfschmerzen oder
  • einer Gewichtszunahme.

Diese Nebenwirkungen treten in seltenen Fällen auf. Um dem Risiko gesundheitlicher Probleme vorzubeugen, empfiehlt es sich, den Aufschub der Regelblutung mit dem behandelnden Frauenarzt abzusprechen.

Die Periode mit natürlichen Mitteln verschieben

Frauen, die auf die Einnahme von Hormonen verzichten, nutzen beispielsweise Schafgarbe, um ihre Menstruation zu verzögern. Ein Schafgarbentee enthält die Blüten und Stängel der Pflanze, keine Blätter.

Trinken Sie ihn täglich ab dem ersten Zyklustag, verschiebt sich der Eintritt der Menstruation um einen oder zwei Tage. Ein positiver Nebeneffekt besteht in der krampflösenden Wirkung des Krauts.

Alternativ greifen Sie zu Mönchspfeffer. Hoch dosiert eingenommen, erlaubt ein Präparat mit diesem Inhaltsstoff die Zyklusverlängerung um bis zu zwei Tage. Die Wirkung tritt bei der Mehrzahl der Frauen erst nach mehreren Einnahmewochen ein.

Fazit: Periode verschieben mit und ohne Pille

Verschiedene Gründe machen es nötig, die Menstruation um ein, zwei Tage oder länger hinauszuzögern. Frauen, die einen Regelaufschub anstreben, entscheiden sich zwischen natürlichen und hormonellen Hilfsmitteln.

Verhüten sie regulär mit der Antibabypille, beeinflussen sie ihre Regelblutung durch die Dauer der Einnahme. Beeinträchtigungen bei der Verhütung entstehen nicht. Bevorzugen Sie Hausmittel zum Verschieben der Periode, bieten sich Kräuter wie Mönchspfeffer oder Schafgarbe an.

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Redakteur Christian Habeck
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