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Wie setzt sich die Viagra Bewertung zusammen?

KuchendiagrammDurchschnittlich wurde Viagra mit 3.93 von 5 möglichen Sternen bewertet. Basierend auf 98 Kundenmeinungen. Die Erfahrungen.com Redaktion recherchiert regelmäßig und gründlich Bewertungsergebnisse aus allen verfügbaren Quellen des Internets. Diese Quellen werden sorgfältig von Hand verlesen und Viagra Bewertungen werden mit stochastischen Mitteln ausgewertet.

Unser Bewertungssystem bietet daher die höchstmögliche Aussagekraft und kann als Spiegelbild aller verfügbaren Kundenmeinungen aus dem Internet angesehen werden. Auf der rechten Seite werden die Quellen aufgelistet. Mit Erfahrungen.com sind Sie daher immer bestens informiert.

Erfahrungen mit Viagra (8)

  • Bewertung: 5

    Donnerstag, 24. April 2014

    Viagra ist schon gut bekannt , und viele Menschen suchen schon andere Alternativen. Ich persönlich, ich mag Viagra sehr, weil die Tabletten meine Beziehung gerettet haben. Ich konnte natürlich mit Hilfe von Viagra die Erektionsstorungen verhindern. Die Pillen sind stark und effektiv. Ich habe das Potenzmittel seit zwei Monate benutzt und ich habe eine positive Verbesserung gefühlt. Ich konnte das Medikament Online bestellen. Mehr anzeigen

  • Gastautor

    Nicht registriert

    Bewertung: 5

    Donnerstag, 04. Juli 2013

    Ich bin neunzig Jahre alt und lebe mit einer 23 Jahre jüngeren Frau, mit der ich immer leidenschaftlichen Sex gehabt habe. Nachdem ich zwar immer Erektionen hatte, aber dann oft nicht bis zu Ende durchhalten konnte, habe ich Viagra genommen, und die Wirkung ist hinreißend. Da ich immer scharf bin auf meine Frau haben wir mit Viagra ein stundenlange Liebe, und meine Frau kommt 2-5 mal. Auch mein Orgasmus ist stark . Viagra schafft nicht nur Erektionen sondern erhöht auch das Wollustgefühl. Mit neunzig ein solche Erfahrung machen zu können, ist toll. Mehr anzeigen

  • Bewertung: 5

    Mittwoch, 12. Dezember 2012

    Ab und zu steht er nicht von alleine. Das ist nun mal so und damit muss ich leben. Früher war das ein echtes Problem, aber seit es Viagra gibt, mache ich mir gar keine Gedanken mehr darum. Bei mir liegt wohl auch nicht unbedingt ein körperliches Problem, sondern eher ein psychisches Problem vor. Wenn der mentale Druck zu groß wird, dann funktioniert einfach nichts mehr. Mit Viagra bekomme ich dieses Problem in den Griff und bin sofort einsatzbereit. Also sofort heißt, dass ich spätestens nach 1 Stunde in Topform bin. Die Frauen, denen ich davon bisher erzählt habe, haben allesamt sehr positiv reagiert. Für sie zählte nur das Ergebnis und nicht der Weg dahin. Zudem haben, glaube ich, mittlerweile auch alle verstanden, dass Erektionsstörungen nichts mit fehlender Lust zu tun haben. Mehr anzeigen

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Viagra im Test - Note: Gut

Viagra Hinter der Produktbezeichnung Viagra verbirgt sich ein Medikament, welches sich in der Behandlung von Erektionsstörungen beim Mann einen Namen gemacht hat. Der enthaltene Wirkstoff Sildenafil, ein so genannter PDE-5-Hemmer, ist aufgrund seiner gefäßerweiternden Wirkung bekannt und hat so seinen Einsatz im Kampf gegen die erektile Dysfunktion gefunden. Dabei basiert der diesbezügliche Anwendungsbereich auf einem Zufall, der im Rahmen der Testung des Wirkstoffs zur Behandlung von Bluthochdruck und Angina Pectoris sozusagen als Nebenwirkung in Erscheinung trat. In dieser eigentlich unvorhergesehenen Funktion erschien Viagra durch den US Konzern Pfizer im Jahr 1998 auf dem Markt und zählt heute zu den wohl bekanntesten Marken gegen Erektionsstörungen.

Die Angebote im Überblick

  • auf dem Wirkstoff Sildenafil basierendes Medikament zur symptomatischen Behandlung der erektilen Dysfunktion
  • Wirkungsentfaltung bei sexueller Stimulation durch gefäßerweiternden und den Abbau von cGMP hemmenden Mechanismus
  • erhältlich in unterschiedlichen Darreichungsformen und differenten Wirkstoffkonzentrationen

Interessant: Der Wirkungsmechanismus

Während einer Erektion sorgt die Ausschüttung des Botenstoffs cGMP zu einer Muskelentspannung in den Schwellkörpern des Penis, wodurch diese sich leichter mit Blut füllen. Auf diese Art kommt eine Erektion zustande. Der in Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil ist dafür bekannt, als PDE-5-Hemmer den Abbau genau dieses cGMP zu verzögern. Je langsamer dieses abgebaut wird, desto stabiler und dauerhafter ist die Erektion, was im Endeffekt den Wirkungsmechanismus von Viagra charakterisiert.

Wunschgemäß: Die Wirkungsauslösung

Anders als bei anderen Medikamenten gegen erektile Dysfunktion wirkt Viagra nur dann, wenn tatsächlich eine sexuelle Stimulation stattfindet. In nicht erregtem Zustand werden genitale Blutgefäße durch eine angespannte Muskulatur verschlossen. Einzig das cGMP, welches während des Erregungszustands ausgeschüttet wird, sorgt mit seiner muskelentspannenden Wirkung zu einer Gefäßöffnung und dem damit einströmenden Blut zu einer Erektion. Da Viagra den Abbau genau dieses allein bei Erregung ausgeschütteten Botenstoffs cGMP hemmt, kommt es ohne sexuelle Stimulation zu keinerlei Wirkungsentfaltung. Die Angst vor einer unangenehmen Dauererektion ist somit unbegründet.  

Vielversprechend: Die Erfolgsgeschichten  

Studien belegen, dass Viagra bei 69 % aller Probanden die gewünschte Wirkung im Kampf gegen die erektile Dysfunktion entfaltet. Auch in der Praxis sprechen viele Nutzer von einer zwischen 1 und 2,5 Stunden andauernden Wirkung, die bei zuvor eingeschränkter Erektionsfähigkeit nun zu einem erfüllten Sexualleben beiträgt. Auch der kausale Zusammenhang zwischen Einnahme und sexueller Stimulation zur Wirkungsentfaltung wird als vorhanden erwähnt. Nichtsdestotrotz gibt es nach wie vor Personen, bei denen Viagra nicht den gewünschten Effekt erzielt: Rund ein Drittel aller Behandelten müssen zu Alternativen wechseln.

Wichtig: Die Einnahmehinweise

Anwendern von Viagra wird empfohlen, im Kontext der Applikation viel Wasser zu trinken, um einer Dehydration des Körpers während des Geschlechtsverkehrs vorzubeugen. Schließlich ist diese der häufigste Initiator unangenehmer  Nebenwirkungen. Auch einer fettigen Nahrungsaufnahme soll eine Absage erteilt werden, da diese die Wirksamkeit von Viagra reduzieren kann. Eine insgesamt positive Grundstimmung ohne Leistungsdruck oder überzogene Erwartungshaltungen ist während des sexuellen Kontakts auch unter der Behandlung mit Viagra obligatorisch. Die Tablette wird ungefähr eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr in der für die Darreichungsform üblichen Vorgehensweise eingenommen.

Zu beachten: Die Nebenwirkungen

Der in Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil hat eine gefäßerweiternde Wirkung, was bei einer Erektion zwar wünschenswert ist, sich aber auch auf andere Körperregionen ausweitet und dort unangenehme Nebenwirkungen hervorrufen kann. Viele Anwender berichten von Kopfschmerzen, die auch starke Ausmaße annehmen können, sowie einer intensiven Rötung des Gesichts. Auch Herzrasen und eine verstopfte Nase können unerwünschte Begleiterscheinungen der Behandlung sein. Gelegentlich ist auch von einer veränderten Sehwahrnehmung im Farbspektrum die Rede. Diese Nebenwirkungen sind zwar unangenehm, werden jedoch als ungefährlich eingestuft. Dennoch muss jeder abwägen, ob er sie in Kauf nehmen möchte.

Variabel: Die Darreichungsformen

Viagra steht den Patienten in unterschiedlichen Darreichungsformen und auch Wirkungsstärken zur Verfügung. Es gibt sie als Tablette, Filmtablette, Schmelztablette und Kautablette in Stärken von 25 mg, 50 mg, 75 mg und 100 mg. So werden differente Behandlungs- und Einnahmebedürfnisse gewürdigt. Dabei entscheidet der behandelnde Arzt, welche Stärken und Darreichungsformen für die individuelle Behandlung am geeignetsten sind.

Saftig: Die Preise

Viagra ist lediglich auf Rezept erhältlich, wird in der Regel aber dennoch nicht von der Krankenkasse finanziert. Diese übernimmt zwar alle mit der Verordnung in Zusammenhang stehenden Untersuchungen, das Medikament selbst muss dann jedoch selbst bezahlt werden und stellt einen nicht unerheblichen Kostenfaktor dar. Eine Packung, die durchschnittlich 4 Filmtabletten enthält, schlägt preislich derart intensiv zu Buche, dass sich ein Einzelpreis pro Tablette im zweistelligen Bereich ergibt. Größere Packungen mit 12 Tabletten im Inhalt sind nur unwesentlich günstiger. Damit wird die medikamentöse Behandlung der erektilen Dysfunktion zu einem teuren Spaß.

Viagra Testbericht Fazit - Note: Gut

Mit Viagra hat das US Unternehmen Pfizer 1998 wohl eines der bekanntesten Medikamente gegen Erektionsstörungen auf den Markt gebracht. Die Wirkung basiert auf dem Inhaltsstoff Sildenafil, der in unterschiedlicher Dosierung verarbeitet wurde. Das in differenten Darreichungsformen erhältliche Produkt verursacht allerdings horrende Kosten, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Dabei müssen auch unangenehme, wenngleich als ungefährlich eingestufte Nebenwirkungen in Kauf genommen werden. Nichtsdestotrotz konnte Viagra in wissenschaftlichen Studien die erektile Dysfunktion bei mehr als 2/3 aller Probanden effektiv beseitigen und auch die praktischen Anwender in vielen Bereichen überzeugen. Demzufolge wird an Viagra die Note Gut vergeben.

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Viagra Erfahrung - Kurzbeschreibung

Viagra wird zur Behandlung von erektilen Dysfunktionen beim Mann angewandt. Nach der Einnahme wird es bei einer normalen sexuellen Stimulation zu einer verstärkten Erektion kommen. Es sollte keine fettreiche Nahrung gegessen werden, da ansonsten der Wirkstoff eine verringerte Wirkung zeigt und der Zeitraum des Abbaus des Medikamentes ebenso verlängert wird. Studien zufolge haben 69 Prozent der Patienten gute Erfahrungen damit.

Autor: Erfahrungen.com