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Erfahrungen mit HCG Diät (2)

  • Bewertung: 5

    Sonntag, 25. Dezember 2016

    Diese Diät und die dadurch unweigerliche Ernährungsumstellung kann ich zu 100 % weiterempfehlen. Ich machte sie mit liveplus - sehr teuer, aber das Beste, das es zur Zeit auf dem Markt gibt, man benötigt dafür einen Sponsor der einen Code hat und es bereits gemacht hat. Unkompliziert alles und reibungslose Bestellung. Den Erfolg sieht man bereits nach einer Woche auf der Waage. Es verlangt aber 100%ige Disziplin für 21 Tage, maximal 42 Tage, danach muss ausgesetzt werden für mindestens 6 Wochen um nochmals neu zu beginnen. Ich habe bereits in 42 Tagen 20 kg abgenommen, esse nun normal wieder, aber natürlich viel weniger und gesünder. Das Gewicht lässt sich gut halten, wenn man sich an das erlernte Essverhalten auch hält. Mehr anzeigen

  • Gastautor

    Gastautor Avatar Verifiziert

    Bewertung: 1

    Dienstag, 06. Mai 2014

    Seit den 50iger Jahren kommt regelmäßig eine Schlankheits-Welle aus Hollywood herübergeschwappt. In den letzten Jahren machte die HCG-Diät Furore. HCG ist ein Hormon, das der weibliche Körper zu Beginn der Schwangerschaft in der Plazenta bildet, damit sich ein befruchtetes Ei dort einnisten kann. Dieses Hormon kann man sich in Form von Injektionen oder Tropfen zu sich nehmen. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, wie dieses Hormon beim Abnehmen helfen soll. Dennoch erzielen viele Probanden mit dieser Hormonkur eine enorme Abnahme. Wie kann das sein? Richtig ist, dass man bei der HCG-Diät neben der Einnahme der Hormone eine strenge Diät einhalten muss. nur 500 kcal pro Tag, das ist ca 1/4 der Kalorienmenge, die ein normal gewichtiger Erwachsener pro Tag verbraucht. Dazu kommt, dass man pro Tag nur 100 g Fleisch oder Fisch und nur eine Sorte Gemüse und ein Stück Obst essen darf. Mit dieser Mangelernährung nimmt natürlich jeder ab - auch ohne Hormone. Kein Fett, kein Zucker, keinen Alkohol und kaum Kohlehydrate - dazu noch ein tägliches Sportprogramm, damit kann es schnell zu einer garantierten Gewichtsabnahme kommen. Aber auch verschiedene Beschwerden wie Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen bis hin zu Nierensteinen begleiten die HCG-Diät. Und wer sein Idealgewicht mit dieser Diät erreicht hat, bekommt den Jojo Effekt zum ständigen Begleiter. Abschließend ist zu sagen, dass die HCG-Diät weder gesund noch von dauerhafter Wirkung ist. Bewusste Ernährung und viel Bewegung ist genauso wirksam und auf Dauer verträglicher für Körper und Psyche. Aufgrund der Nebenwirkungen und der Nachhaltigkeit kann man die HCG-Diät höchstens mit einem Stern für die Abnahme bewerten, die Mangelernährung mit ihren Erscheinungen wieder schwerwiegender, weil länger anhaltend. Mehr anzeigen

HCG Diät im Test - Note: Gut

HCG Diät Testbericht
Die so genannte HCG Diät ist auf das Jahr 1954 und ihren Entwickler Dr. Albert Simeons zurückzuführen. Ihr Zentrum wird durch das Hormon HCG gebildet, das gemeinhin als Schwangerschaftshormon bekannt ist, da es während einer Schwangerschaft in der Placenta gebildet wird. Im diätischen Kontext, eben im Rahmen der HCG Diät, die aus Hollywood nach Europa „schwappte“, soll dieses Hormon angeblich die Aufgabe übernehmen, die Fettverbrennung anzukurbeln, das Hungergefühl zu reduzieren sowie depressive Diätsymptome abzuschwächen. Zu diesem Zweck wird HCG im Rahmen der gleichnamigen Diät als Injektion durch den Arzt oder als Tropfen beziehungsweise Tabletten zur Selbstapplikation verabreicht. Kombiniert wird diese Gabe mit einer strengen kalorienreduzierten Diät.

Die Angebote im Überblick

  • duale Diätform als Kombination aus radikal gedrosselter Energiezufuhr und externe Gabe des Hormons HCG
  • maximale Kalorienaufnahme von 500 kcal pro Tag
  • HCG Zufuhr zur Verminderung des Hungergefühlt, Anregung der Fettverbrennung und Abschwächen depressiver Diätsymptome
  • relativ geringe Anwendungsdauer von maximal 3,5 Wochen
  • garantierter Gewichtsverlust innerhalb der vergleichsweise kurzen Diätzeit

Effektiv: Die Diätkombination

Charakteristisch für die HCG Diät ist ihr dualer Aufbau: Zur Applikation des Hormons HCG gesellt sich eine straff eingehaltene Kalorienreduzierung von maximal 500 kcal pro Tag. Öl, Fette oder Zucker sind sogar gänzlich verboten. Stattdessen ist ein rigoroser Essensplan einzuhalten, der auch einer Übertragung nicht gegessener Bestandteile auf eine spätere Mahlzeit eine klare Absage erteilt. Dies erfordert große Disziplin, zeigt im diätischen Kontext jedoch Effektivität. Der Gewichtsverlust ist garantiert, wenngleich er laut Studien einzig der verringerten Energieaufnahme und nicht dem zugeführten HCG gezollt ist.

Fragwürdig: Die HCG Komponente

HCG ist ein Hormon, das während einer Schwangerschaft im Übermaß produziert wird. In dieser Funktion ist HCG für einen stabilen Schwangerschaftsverlauf zuständig. Extern zugeführt hat HCG die Aufgabe, die Fruchtbarkeit und damit die Chancen für eine Schwangerschaft zu steigern. In keiner dieser Aufgaben sind die für die HCG Diät erwünschten Effekte der Hungerunterdrückung und Anregung der Fettverbrennung benannt. Auch Studien zu dieser Diätform können keine dieser beiden Wirkungen belegen. Damit muss der Sinn der HCG Komponente in dieser Diät zwingend hinterfragt werden.

Bedenklich: Die Kalorienreduzierung

Da der Erfolgsgarant im Rahmen der HCG Diät eindeutig die Kalorienreduzierung ist, verdient diese logischerweise eine gesteigerte Aufmerksamkeit. So effektiv im gewichtigen Sinne diese verringerte Energiezufuhr ist, so sehr sollte man sie mit Vorsicht genießen. Einerseits wird mit dieser Vorgehensweise eine schier unmenschliche Disziplin abverlangt, andererseits kommt diese radikale Abmagerungskur absolut nicht den menschlichen Bedürfnissen entgegen. Der Körper braucht zwischen 2000 und 3000 kcal pro Tag, die in Diätzeiten auf 1200 kcal reduziert werden können. Die HCG Diät übertrifft diese Energiedrosselung nochmals, wodurch langfristig Mangelerscheinungen nicht ausgeschlossen werden können.

Einfach: Der Einstieg

Einen Einstieg in die HCG Diät zu finden, dürfte nicht allzu schwer fallen. Schließlich werden die ersten beiden Diättage mit ausgiebigem Schlemmen eingeleitet. Die Abnehmenden dürfen an diesen Tagen so viel essen, wie sie wollen, wobei auch das Was vollkommen irrelevant ist. Dadurch soll angeblich der Stoffwechsel angekurbelt werden. Für die nun anschließenden Tage der Radikaldiät stehen im Internet sowie in diversen Büchern zahlreiche Rezeptideen samt Mengenangaben bereit, die auch die weitere Vorgehensweise vereinfachen.

Variabel: Die Applikationsformen

In der ursprünglichen Form steht HCG den Diätwilligen als Spritze zur Verfügung, die täglich verabreicht werden muss. So gestalteten sich auch die Anfänge der HCG Diät. Diese Form der Applikation ist im Alltag jedoch nur wenig praktikabel, da sie eine engmaschige ärztliche Betreuung erfordert. Deshalb wurden neue Darreichungsformen entwickelt. Seither kann HCG auch als Tropfen oder Tabletten appliziert werden. Beiden haftet jedoch das Manko an, dass HCG oral appliziert dem Körper niemals die gewünschte Wirkstoffmenge zuführen kann.

Überschaubar: Die zeitliche Beschränkung

Langwierige Diäten scheitern allzu oft am Durchhaltevermögen. Diesem Problem kommt die HCG Diät entgegen. Ihre Durchführung ist auf maximal 3,5 Wochen begrenzt, so dass der Diätzeitraum überschaubar ist. In dieser Zeit ist das Aufbringen größter Selbstdisziplin zwar obligatorisch, dafür kann man sich mit der Aussicht auf ein baldiges Ende sozusagen über Wasser halten, wodurch sich der aktuelle Verzicht erträglicher gestaltet. Trotz dieser relativ kurzen Diätdauer ergibt sich aus der drastischen Kalorienreduzierung ein spürbarer Gewichtsverlust innerhalb kürzester Zeit.

Problematisch: Der Jo-Jo-Effekt

Die meisten Diäten gehen mit dem so genannten Jo-Jo-Effekt einher. Auch bei der HCG Diät ist dies nicht anders, da diese Diätform eine radikale Kaloriendrosselung in den Vordergrund rückt. Eine Umstellung der Ernährung geht mit der HCG Diät nicht einher, so dass nach der maximal 3,5wöchigen Diätdauer folglich die ursprünglichen Ernährungsgewohnheiten wieder aufgenommen werden. Im Resultat steigt das Gewicht nicht nur an, sondern übersteigt im Regelfall sogar das Ausgangsgewicht. Deshalb sollte die HCG Diät allenfalls als Einstieg betrachtet werden, woraufhin eine adäquate Ernährungsumstellung sowie ein durchdachtes Sportprogramm folgen müssen.

HCG Diät Testbericht Fazit - Note: Gut

Mit der HCG Diät ist ein neuerlicher Diätboom auf dem Markt, der einer dualen Konzeption folgt. Kernelement bildet eine Kaloriendrosselung bis auf 500 kcal pro Tag. Um dadurch entstehende depressive Verstimmungen zu verhindern sowie das kontinuierliche Hungergefühl zu unterdrücken, wird das Schwangerschaftshormon HCG zugeführt, dessen diätische Wirkung nicht unumstritten ist. Auch die Gefahr von Mangelerscheinungen sowie des berühmten Jo-Jo-Effekts kann man bei der HCG Diät nicht ausschließen. Dafür lockt diese Diätform mit einem garantierten Gewichtsverlust innerhalb der kurzen Anwendungsdauer von maximal 3,5 Wochen. Betrachtet man die HCG Diät lediglich als Einstieg in eine Lebensweise jenseits des Übergewichts, so verdient das Konzept die Note Gut.

Ratgeber (3)

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HCG Diät Website Screenshot

Die HCG Diät besteht zum Einen in der Reduzierung der Ernährung auf eine Tagesration von 500 kcal. Weiterhin wird den Teilnehmern ein Schwangerschaftshormon gespritzt. Die Bezeichnung HCG bezieht sich auf humanes Choriongonadotropin, ein Hormon, welches vom Mutterkuchen während der Schwangerschaft produziert wird. Bereits 1954 entwickelte Dr. Albert Simeons die HCG Diät. Das Hormon wird dem Körper zugeführt, um Schwäche und Depressionen auf Grund der geringen Nahrungsaufnahme zu verhindern. An den ersten beiden Diättagen soll geschlemmt werden. Ab dem dritten Tag wird dann die HCG Diät eingehalten. Dies zieht sich etwa 3,5 Wochen hin. Alternativ zur Spritze stehen auch Tabletten oder Spray zur Verfügung.